Schwanger

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Endlich schwanger!

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Zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest sind meistens der erste Hinweis: Endlich schwanger! Wenn Paare sich ein Kind wünschen gibt es nichts Schöneres auf der Welt als ein positives Testergebnis. Ein Besuch beim Frauenarzt gibt die vollständige Gewissheit und das erste Bild für’s Familienalbum. Jetzt beginnt für alle eine spannende Zeit und die kommenden Wochen werden alles verändern. Besonders der werdenden Mama stehen viele Veränderungen bevor, auf die man sich am besten schon frühzeitig einstellt.

Wann kommt das Baby?

Zunächst sollten Sie sich genau darüber informieren in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden und wann der Geburtstermin ist. Wenn Sie noch nicht beim Frauenarzt waren, können Sie den Geburtstermin mit einem Schwangerschaftswochenrechner im Internet einfach bestimmen. Hier erfahren Sie auch in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden, welche Entwicklungsschritte das Baby macht und wann der Mutterschutz beginnt. Gerade die ersten Wochen der Schwangerschaft gelten als die kritischste Phase einer Schwangerschaft, da statistisch gesehen in den ersten 3 Monaten die meisten Fehlgeburten passieren. Darum warten viele Paare bis zur 12. SSW (=Schwangerschaftswoche) bis Sie Ihren Verwandten und Freunden vom Neuzugang erzählen.

Wann sag ich es meinem Arbeitgeber?

Es gibt Arbeitsstellen bei denen Sie frühstmöglich zum Schutz des eigenen Kindes die Schwangerschaft Ihrem Vorgesetzten mitteilen müssen. Dazu zählen u.a. Berufe wie Krankenschwester, Ärzte, Erzieherinnen und andere Berufe in denen Sie mit kranken Menschen oder kleinen Kindern zusammen kommen. Hier besteht immer die Gefahr einer Ansteckung mit Krankheiten, die auch das ungeborene Kind gefährden können. Wenn Sie im Büro arbeiten, dann sollten Sie Ihrem Arbeitgeber spätestens im 4. Monat von Ihrer Schwangerschaft in Kenntnis setzen. Ihr Arbeitgeber hat dann noch genügend Zeit sich über einen Ersatz Gedanken zu machen, bevor Sie in den Mutterschutz gehen, welcher 6 Wochen vor dem Geburtstermin beginnt und 8 Wochen nach der Geburt endet.

Was muss man als schwangere Frau unbedingt machen?

Gehen Sie zum Frauenarzt und nehmen Sie alle weiteren Kontrolltermine während der Schwangerschaft wahr. Dadurch haben Sie die größte Sicherheit für eine gute Schwangerschaft und ein gesundes Baby, da mögliche Mangelzustände frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Ernähren Sie sich gesund und trinken Sie keinen Alkohol, denn dieser kann das Baby im Mutterleib schädigen. Auch andere Genussmittel wie Zigaretten sind in einer Schwangerschaft tabu und falls Sie Tabletten einnehmen müssen, dann fragen Sie vorher Ihren Arzt ob das Medikament für Schwangere erlaubt ist. Suchen Sie sich frühzeitig eine Hebamme, denn die Guten sind meistens schnell ausgebucht. Die Hebamme wird während und nach der Schwangerschaft eine große Hilfe sein, die Sie bei kleinen und größeren Fragen jederzeit kontaktieren können. Ansonsten sollten Sie Ihre Schwangerschaft einfach nur in vollen Zügen genießen und sich so oft es geht eine Auszeit gönnen, in der Sie auf Ihren Bauch hören!

Vorfreude ich die schönste Freude

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Ultraschall Foto zweites Trimester

Meine Freundin ist schwanger und in zwei Wochen steht die Entbindung bevor. Wir sind beide schon sehr gespannt, denn sie weiß gar nicht ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. Natürlich hat der Frauenarzt es schon gesehen, aber meine Freundin und ihr Mann wollen sich überraschen lassen und ich finde das auch eine ganz süße Idee. Obwohl ich selber immer ganz neugierig war und sofort wissen wollte was es wird. Den Namen haben wir allerdings nie verraten und ich glaube, so machen das die meisten Eltern. Meine Freundin steckt jetzt in den letzten Vorbereitungen und bastelt jeden Tag noch am Babyzimmer herum.

Ultraschall Foto zweites Trimester

Brauchen Baby’s ein eigenes Zimmer?

Natürlich braucht ein Baby am Anfang nicht wirklich ein eigenes Zimmer. Ich selber war immer eine Tragemami und meine Freundin hat das auch vor. Aber die beiden haben Platz genug und schon ein Unisex-Zimmer eingerichtet. Wir haben letzte Woche in der Opti-Wohnwelt in Backnang noch eine schöne weiße Wickelkommode gekauft und ganz fachmännisch zusammen geschraubt. Einen weißen Kleiderschrank hatte sie noch und die ersten Kinderklamotten sind auch schon gewaschen und in den Fächern verstaut. Sie fragt mich jeden Tag, ob sie noch irgendetwas vergessen hat, aber ich vermute mit ihrer Erstausstattung würde sie auch Fünflinge locker durchbringen 🙂

Ein Spa-Bereich für das Baby

Jetzt möchte Sie noch mit einem Raumteiler das Kinderzimmer aufteilen und so eine kleine Spielecke schaffen, die abgetrennt ist vom Wickel- und Anziehbereich. Eine süße Idee, aber wenn der Zwerg erst einmal laufen kann, wird er sich höchstwahrscheinlich nicht mit der Spielecke zufrieden geben. Ich habe ihr daher zu Türgittern und Laufstall geraten, denn das haben wir bei unseren Kinder gut gebrauchen können. Der Laufstall war für uns eher ein zweites Kinderbettchen, das später mit Spielzeug gefüllt war. Er war genau richtig für kurze Aufenthalte, wenn man schnell den Topf mit dem kochenden Wasser vom Herd nehmen musste oder ähnliche Dinge im Haushalt anfielen, die besser nicht mit Kind auf dem Arm erledigt werden. Jetzt hat sie sich schon verschiedene Laufstall-Modelle im Internet angesehen, ist davon aber noch nicht so richtig überzeugt.  Ich bin auf jeden Fall gespannt was meine Freudin in den nächsten zwei Wochen noch alles nach Hause schleppen oder bestellen wird. Der Nestbautrieb ist in vollem Gange 🙂

Alternative Heilmethode für Mama und Kind

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Neuste Studien haben gezeigt, dass alternative Heilmethoden schon lange nicht mehr nur Trend sind. Immer mehr Menschen suchen Alternativen zur klassischen Schulmedizin und asiatische Kurse wie Yoga, Qigong und co. sind so gefragt wie noch nie. Auch immer mehr Mütter möchten ihre Kinder nicht mit Medizin vollpumpen, sondern setzen lieber auf Globulis, Eigenbluttherapie und Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Die klassische Medizin wird immer mehr nur für echte Notfälle eingesetzt und ansonsten wir Google oder das Heilverzeichnis nach Hilfe oder alten Hausmittelchen befragt. Eltern haben das Bestreben bei der Erziehung, Pflege und Ernährung alles richtig zu machen und sind dabei so offen wie noch nie für alternative und neue Möglichkeiten.

Wasser-Shiatsu, Pekip und Kinder-Qi-Gong!

Entspanungskurse sind bereits in der Schwangerschaft sehr hilfreich und helfen den Schwangerschaftsverlauf positiv zu beeinflussen. Yoga für Schwangere oder Wasser-Shiatsu sind wunderschöne Entspannungskurse, die zur besseren Selbstwahrnehmung führen und Frauen die Schwangerschaft intensiver genießen lassen. Schwangere Frauen informieren sich im Gesundheitsmagazin, fragen die Hebamme oder bekommen Tipps von Freundinnen und Bekannten, die mit solchen Kursen in der Regel nur positive Erfahrungen gemacht haben. Mittlerweile gibt es auch in Kleinstädten ein großes Angebot an Kursen für Schwangere, Babys und Kleinkinder die mit Aerobic, Krabbelgruppe oder Kinder-Judo nicht mehr viel gemeinsam haben. Ayurveda in der Schwangerschaft, indische Babymassage und Yogakurse für Kinder sind die neuen Trends, weil sie tatsächlich das Lebensgefühl verbessern und das rundum Wohlfühlen fördern und Stress verbannen.

Leistung oder Entspanung?

Schwangere Frauen sollten spätestens jetzt die eigene Notbremse ziehen und sich Zeit zum Entspannen fest einplanen. Es ist nachgewiesen, dass Babys im Mutterleib alle Empfindungen der Mutter wahrnehmen können und darauf reagieren. Im schlimmsten Fall endet eine gestresste Schwangerschaft mit einer Frühgeburt und das ist keine Seltenheit in Deutschland. Auch nach der Geburt, wenn der Babystress losgeht, sollten Eltern auf Ruheoasen für sich und das Kind achten. Hierfür gibt es mittlerweile eine Reihe von Kursen und die beliebteste Therapien für Babys und Kinder, wie die Babymassage nach Leboyer oder Pekip-Kurse für Baby’s ab 3 Monaten gibt es in fast jeder Kleinstadt.

Babybauch und andere Schönheiten

Schwanger im Sommer

Im Schwimmbad, am See oder vor der Eisdiele sieht man im Sommer wieder viele schöne pralle Babybäuche und bei manchen Frauen weckt das Wünsche oder schöne Erinnerungen. Ein Babybauch wird heutzutage nicht mehr versteckt, sondern stolz präsentiert. Dafür braucht Frau auch kein Model zu sein, denn die Rundungen einer schwangeren Frau sind einfach natürlich schön. Schöne Schwangerschaftsmode ist heutzutage überall zu finden, denn gerade für werdende Mütter ist es besonders wichtig, sich richtig hübsch zu fühlen. In der Schwangerschaft übertragen sich bereits Empfindungen, Reize und Wahrnehmungen aller Art von der Mutter auf das ungeborene Baby.

Fotos sind ein Muss!

Schwangere sollten unbedingt ein paar schöne Fotos von ihrem Bauch machen und dabei ist es egal, ob der Partner die Fotos schießt oder ein Fotograf. Wichtig ist die Erinnerung an schwangere Zeiten, denn obwohl eine Schwangerschaft 9 Monate dauert, vergessen viele Frauen das Wachsen des eigenen Bauches zu dokumentieren. Besonders süß macht sich ein Schwangerschaftsbild übrigens neben ein passendes Baby Leinwand Foto und ist ein echter Blickfang in jedem Babykinderzimmer! Auch größere Kinder finden die Fotos von Mami’s Bauch immer wieder toll. Außerdem können diese Fotos auch dabei helfen, den eigenen Körper und das „Mama werden“ besser anzunehmen. Gerade für Frauen die nicht das geplante Wunschkind erwarten ist das eine gute Möglichkeit, um eine Schwangerschaft positiver zu erleben und dem Muttersein emotional ein Stückchen näher zu kommen.

Schwanger im Sommer

Schwangere dürfen schön sein!

Frauen mit Babybauch dürfen während der Schwangerschaft besonders nett zu ihrem Körper sein und sollten sich öfter etwas gönnen. Ein Besuch beim Friseur, der Kosmetikerin oder in der Wellness-Therme sind in diesen 9 Monaten besonders wichtig. Der Körper ist extremem Belastungen in sehr kurzer Zeit ausgesetzt und auch psychische Belastungen können während einer Schwangerschaft auftreten. Umso wichtiger ist es, dass Frauen darauf achten sich zu schonen und auch Schonzeiten für sich selbst einfordern. Da Frauen in der Regel ein Stück zur Selbstlosigkeit erzogen worden sind, neigen sie auch gerne dazu sich schnell zu überfordern und erlauben sich keine Pausen.

Zeigen Sie Verständnis für den Partner

Nicht nur bei werdenden Müttern häufen sich die Gedanken an die Zukunft, sondern auch werdende Väter setzen sich im Verlauf einer Schwangerschaft immer mehr unter Druck. Sie sehen den wachsenden Bauch ihrer Frau und werden sich darüber bewusst, dass sie bald als Alleinverdiener das Überleben der Familie sichern müssen. Bei einigen Männern führt dieser steigende Druck zu psychischen und körperlichen Belastungen wie Schlaflosigkeit oder einem gereizten Gemütszustand. Da gerade schwangere Frauen besonders sensibel reagieren, kann es in den 9 Monaten daher auch öfter mal zum Streit kommen. Grund für Zukunftsängste gibt es aber keine, denn meistens erledigen sich die Probleme der Schwangerschaft mit der Geburt von alleine und ein Babylächeln entschädigt Mami und Papi für alle Strapazen und Ängste!

Schick durch den Sommer

Schöne Mode für Schwangere im Sommer

Schwanger im Sommer ist nicht nur schön anzuschauen, sondern auch das Baby fühlt im Bauch die wärmenden Sonnenstrahlen. Jetzt spielt sich das Leben hauptsächlich draußen ab und schwangere Frauen dürfen ihre Bäuche stolz präsentieren. Schöne Hängerchen oder enge Top’s sind in dieser Sasion angesagt und betonen jeweils die schönen Rundungen von Mutter und Kind. Umstandsmode orientiert sich bereits seit einigen Jahren an den Saison-Trends und immer mehr Modefirmen bringen eine eigene Kollektion extra für Schwangere heraus.

Den Sommer genießen und Bauch zeigen!

Für das Freibad oder den See können Sie sich einen Schwangerschafts-Badeanzug zulegen, aber auch ein Bikini ist bei einem schönen Babybauch ein echter Hingucker. Gerade in der Schwangerschaft wächst bei vielen Frauen neben dem Bauch auch der Busen. Betonen Sie Ihre neuen Rundungen mit schöner Umstandsmode richtig und genießen Ihre neue Weiblichkeit. Da das zusätzliche Gewicht aber auch für das Herz-Kreislauf-System eine Belastung ist, sollten Schwangere vor allem in den Sommermonten auf zuviel Stoff verzichten. Nicht überhitzen, viel Trinken und kurze Sonnenbäder – wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann steht einem entspannten Sommer nichts im Wege!

Schöne Mode für Schwangere im Sommer

Weniger ist mehr und das auch bei der Mode!

Da eine Schwangerschaft zeitlich sehr begrenzt ist, brauchen Sie nicht eine Vielzahl an Kleidungsstücken. Schwangere Frauen sollen sich rundum wohl fühlen und dazu gehört natürlich auch die Kleidung. Drei bis Fünf sommerliche Oberteile die richtig bequem sind, sollten für die heißen Monate schon genügen. Wer gerne Röcke oder Kleider trägt sollte beim Kauf auf weiche Baumwollstoffe achten. Diese Stoffe lassen sich sehr gut dehnen, denn gerade in den letzten Wochen einer Schwangerschaft kann der Bauch nochmal richtig wachsen. Tunikas sind hier ebenfalls eine sehr gute Alternative, die man sogar noch nach einer Schwangerschaft gut tragen kann.

Halten Sie diese Zeit mit vielen Fotos fest!

Hier noch ein kleiner Tipp aus unserer Mami-Redaktion: Die meisten Schwangeren machen Fotos von ihren nackten runden Bäuchen. Wir empfehlen Ihnen noch mehr schöne Fotos von sich in Ihren verschiedenen Schwangerschafts-Outfits zu machen. Egal ob Badeanzug, Wintermantel oder Sommerkleidchen, ihre Kinder werden die Fotos auf denen sie „bei Mami im Bauch“ sind lieben. Legen Sie sich doch ein kleines Schwangerschafts-Fotobuch an, zu dem Sie noch viele schöne Erinnerungstexte und Kleinigkeiten einkleben dürfen!

Die Schwangerschaft ist ein Erlebnis

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Während einer Schwangerschaft macht der Körper der Frau eine enorme Veränderung durch. Die Haut der Frau wird stark gedehnt, die Organe verschieben sich mit zunehmender Schwangerschaft immer mehr und viele Frauen erleben noch eine extreme Gewichtszunahme. All das sind Symptome einer Schwangerschaft auf die jeder Körper anders reagiert. Während die Einen sich pudelwohl als Schwangere fühlen, erleben andere Frauen eine Schwangerschaft als extreme Belastung mit eventuellen Nachwirkungen.

Machen Sie ein Erlebnis aus Ihrer Schwangerschaft!

Unabhängig davon, ob Sie die Auswirkung der Schwangerschaft als positiv oder negativ empfinden, sollten Sie diese besonderen 9 Monate in guter Erinnerung erhalten. Ein tolles Schwangerschaftsfotoshooting ist immer eine wunderschöne Sache und es gibt Fotografen, die sich darauf spezialisiert haben und genau wissen, wie man schwangere Frauen am Besten in Szene setzt. Auch die richtige Schwangerschafts-mode ist wichtig, um sich als werdende Mami rundum wohl zu fühlen. Heutzutage ist das Angebot an Schwangerschaftsmode sehr hoch und die meisten Modefirmen haben extra eine Produktlinie für Schwangere im Sortiment.

Schwangere erleben ihre Weiblichkeit neu!

Viele Frauen empfinden sich während einer Schwangerschaft zum ersten Mal als richtige Frau. Das heißt Sie nehmen Ihren weiblichen Köprer auch als diesen wahr, weil Sie erleben wie ein Leben in Ihnen wächst. Neben dem Bauch werden auch die Brüste größer und einige Frauen fühlen sich als Schwangere Frau sogar attraktiver. Nicht wenige Frauen müssen heute im Beruf oder Alltag „ihren Mann stehen“ und überspielen oder vergessen dadurch sogar ihre weiblichen Bedürfnisse. Eine Schwangerschaft hilft nicht selten dabei genau diese Bedürfnisse wieder zu entdecken. Machen Sie Ihrer Seele sog. besondere Frauengeschenke wie z.B. ein gemütlicher Shopping-Tag mit der besten Freundin, bei dem Sie nur nach Mädelskram wie Schminke, Dessous und Schmuck Ausschau halten. Damit sollten Sie übrigens auch nach der Schwangerschaft nicht aufhören, denn gerade als frisch gebackene Mami sind Momente in denen Sie sich nur um sich kümmern besonders wichtig, um den Energiehaushalt wieder aufzutanken.

Gönnen Sie sich und ihrem Baby eine Auszeit in der Schwangerschaft!

Zum Wohlfühlen gehören auch Pausen! Ihr Körper muss nun enorm viel leisten und umso wichtiger ist es, dass Sie ihn nicht überfordern. Wünschen Sie sich bei Festlichkeiten vielleicht einen Gutschein für Massageerlebnisse, denn gerade der Schulterbereich ist bei vielen Schwangeren durch schlechten Schlaf und dem wachsenden Bauch sehr verspannt. Sollten Sie in der Anfangszeit Ihrer Schwangerschaft zur Massage gehen, müssen Sie unbedingt mitteilen, dass Sie schwanger sind. Bei werdenden Mamis dürfen nämlich einige Massagen wie z.B. eine Fußreflexzonnenmassage nicht ausgeführt werden, da diese frühzeitig Wehen auslösen können. Einer entspannenden Rücken- oder Schultermassage steht aber nichts im Wege. Auch ein extra Mittagsschläfchen oder ein gutes Buch und eine schöne Tasse Tee wirken entspannend und sind während einer Schwangerschaft echte Glücksbringer! Genießen Sie diese kurze und außergewöhnliche Phase in Ihrem Leben ganz bewusst, denn es ist einfach ein wunderbares Ereigniss Leben schenken zu dürfen!

Wir sind schwanger!

Für viele Frauen und Paare ist ein positiver Schwangerschaftstest ein erfreuliches Ereignis. Doch auch wenn man sich ein Baby gewünscht hat und sich über die Nachricht freut, breitet sich in vielen Frauen erst einmal ein Anflug von Panik aus. Doch dazu besteht kein Grund.

Erste Schritte mit Beginn der Schwangerschaft

Während einer Schwangerschaft ist es wichtig, dass die werdende Mutter gut versorgt wird. Hierzu gehört nicht nur ein Arzt, sondern auch eine gute Hebamme, die die werdende Mutter während der Schwangerschaft begleitet. Im Optimalfall bietet die Hebamme eigene Geburtsvorbereitungskurse an. Die Vorbereitungskurse sind meist sehr früh ausgebucht und sollten daher frühzeitig gebucht werden. Auch ist es sicher von Vorteil, wenn die Hebamme die Nachsorge mit übernehmen kann. Bei berufstätigen Frauen ist es wichtig, dass sie ihren Arbeitgeber über die Schwangerschaft informieren. Je früher sie das machen, desto schneller kann der Arbeitgeber die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitserleichterungen für die werdende Mutter einhalten.

Organisatorisches bis zur Geburt erledigen

Für Erstgebärende ist es sicher von Vorteil, wenn sie sich beraten lassen, welche finanziellen Fördermöglichkeiten bestehen. Hier ist das Bundesfamilienministerium ein guter Ansprechpartner. Auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums gibt es auch eine Liste, die alle Fördermöglichkeiten beinhaltet. Weiter sollten sich die Eltern nach einer geeigneten Entbindungsklinik umsehen und dort vorstellig werden. In den Entbindungskliniken finden regelmäßig Informationsveranstaltungen statt, in denen die Klinik vorgestellt wird und an denen man auch einen Kreißsaal besichtigen kann. Auch sollte die werdende Mutter mit ihrem Arbeitgeber über die Elternzeit sprechen. Bei Krankenkassen erhalten werdende Mütter Anträge für das Mutterschaftsgeld.

Einrichten des Babyzimmers

Mit zunehmender Schwangerschaft fragt sich sicher jede Mutter, was braucht ein Babyzimmer. In den ersten Wochen und Monaten wird das Baby zunächst nicht viel benötigen. Da das Baby aber sehr schnell aktiv und auf Erkundungstour gehen wird, ist es sicher sinnvoll, das Babyzimmer von gleich zu Beginn so zu gestalten, dass das Zimmer auch den Erkundungs-touren standhält. So kann das Kind die Einrichtung auch länger nutzen . Aber was braucht ein Babyzimmer nun tatsächlich? In den ersten Wochen ist es ausreichend, wenn sich im Babyzimmer eine Wickelkommode mit ausreichend Stauraum befindet, eine geeignete Wickelunterlage, ein Babybett oder eine Wiege und um der Mutter das Stillen etwas zu erleichtern, ist es sicher sinnvoll, wenn sich noch ein bequemer Sessel oder ein Schaukelstuhl im Kinderzimmer befindet. Bei der weiteren Einrichtung des Kinderzimmers sollten Eltern darauf achten, dass von Anfang an die Steckdosen gesichert sind, dass keine Kabel oder Ähnliches in Greifhöhe der Kinder sind. Da sich die Kinder entwickeln und somit auch ihre Bedürfnisse wachsen, so wachsen auch die Bedürfnisse an das Mobiliar und sollten daher immer altersgerecht sein.

Endlich im Mutterschutz – Zeit für die letzten Vorbereitung

Der Mutterschutz beginnt

Sie haben die 34. SSW erreicht und sind damit offiziell im wohlverdienten Mutterschutz angekommen. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt haben Sie genug Zeit um den Wechsel vom Arbeitsalltag in den Familienalltag vorzubereiten. Schwangere Frauen fühlen sich meistens schon ab der 30. SSW bereit für den Mutterschutz, denn Müdigkeit, schwere Beine und Kurzatmigkeit erschweren den Tag bei vielen berufstätigen Schwangeren. Doch jetzt dürfen Sie jederzeit ein Nickerchen machen, die Beine hochlegen und Ihren Partner mit verschiedenen Aufgaben im Haushalt beauftragen. Genießen Sie diese Ruhe vor dem Sturm und sammeln Sie genügend Kraft für die bevorstehende Geburt.

Der Mutterschutz ist aber auch die Zeit der letzten Vorbereitungen. Jetzt sollten die baldigen Mamis alles erledigen, was bisher aufgeschoben wurde. Drucken Sie sich z.B. den Kindergeldantrag und den Elterngeldantrag aus. Die meisten Punkte auf diesen Anträgen können Sie bereits jetzt schon ausfüllen und wenn das Baby da ist, müssen Sie nur noch den Geburtstag und den Namen eintragen. So ersparen Sie sich Nerven, die Sie nach der Geburt für Ihr Baby brauchen werden. Eine gute Vorbereitung ist Alles! Kaufen Sie Windeln und zur Sicherheit schon mal ein paar Fläschchen und Milchpulver, so sind Sie für alle Notfälle immer gut vorbereitet. Auch das Babybettchen, Kinderwagen und der Babyautositz müssen spätestens jetzt gekauft werden.

Auch das Thema Geburtskarten ist eine schöne Beschäftigung für den Mutterschutz. Natürlich können Sie noch keine Kärtchen ausdrucken, aber Sie können sich zusammen mit Ihrem Partner die Geburtskarten aussuchen und über den Text und die Gestaltung sprechen. Im Internet gibt es dafür spezielle Websiten, wie z.B. www.geburtskarten-himmel.de, wo Sie die Geburtskarte oder später auch die Einladung zur Taufe selbst gestalten können. Für den frisch gebackenen Papa wird es mit Sicherheit eine große Arbeitserleichterung sein, wenn er nach der Geburt nur noch ein süßes Foto aussuchen und hochladen muss. In diesem Zusammenahng ist es ebenso sinnvoll eine Adressenliste anzulegen oder einen E-Mailverteiler zu erstellen.

Karten zur Geburt selbst gestalten

Packen Sie jetzt ihre Krankenhaustasche! Viele Kinder kommen vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Eine Geburt zum errechneten Termin schaffen in der Praxis nur 8 % aller Baby’s die in Deutschland auf die Welt kommen. Sie sollten also gut vorbereitet sein und sich mit Wohlfühlklamotten und praktischen Still-Oberteilen versorgen. Packen Sie außerdem noch ein paar Hausschuhe sowie Ihre üblichen Kosmetik-Artikel ein, denn wer ein Kind bekommt, der soll sich danach auch rundum wohlfühlen. Für die Geburt selbst ist ein längeres T-Shirt sehr praktisch. Denn durch die Anstrengung bei den Wehen, wird den Frauen meistens sehr warm.

Natürlich sollten Sie diese letzten Wochen vor der Geburt in vollen Zügen genießen! Lassen Sie sich also Zeit bei den letzten Vorbereitung und übertreiben Sie es nicht mit dem Nestbau. Viele Schwangere werden im Mutterschutz zum Putzteufel, damit für die Geburt alles perfekt und ordentlich ist. Doch wenn Ihr Baby erstmal da ist, dann ist die häusliche Ordnung sowieso Nebensache. Vorkochen und das Auffüllen der Tiefkühltruhe sind sinnvollere Maßnahmen, über die Sie sich nach der Geburt mehr freuen werden, als über saubere Fenster.

Insgesamt sollten Sie in diesen letzten Wochen vor der Geburt viele Pausen machen und Kräfte sammeln. Spühren Sie intensiv die Bewegungen Ihres Babys im Bauch und sprechen Sie viel mit ihm. Genießen Sie die letzten Momente der Ruhe und Zweisamkeit, bei Entspannungsbädern, romantischen Abendessen und Videoabenden. Denn in wenigen Wochen sind Sie und Ihr Partner Eltern und dann ist es erst mal für lange Zeit vorbei mit der Ruhe zu Hause 🙂

Wenn aus Paaren Eltern werden

Zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest – diese Situation wünschen sich viele Frauen und noch viel mehr Frauen haben diese Situation schon erlebt. Bei den zwei Streifen realisiert Frau zum ersten Mal, das es jetzt tatsächlich soweit ist. In ihnen wächst jetzt ein Baby heran, das in einigen Monaten ihr gesamtes Leben verändern und vor allen Dingen verschönern wird! Nichts wird jemals wieder so sein wie es  einmal war, denn ein Kind ist die größte Veränderng, die ein Paar jemals zusammen erlebt.

Aus zwei verliebten Menschen werden jetzt verantwortungsvolle Eltern und das quasi über Nacht. Der Lebensmittelpunkt wird neu definiert: Ein Baby das alle drei Stunden seine Milch braucht und beinahe genauso oft eine neue Windel, gibt den neuen Rhythmus der Familie vor. Die Eltern müssen sich nach den Bedürfnissen des Neugeborenen richten und ihre eigenen Bedürfnissen erst einmal hinten anstellen. Gerade für die neuen Papa’s ist diese Situation oft sehr schwer, denn sie werden wirklich über Nacht Vater und Neu-Mamas sollten in den ersten Monaten nicht zu hart mit ihren Männern sein.

Mütter haben den entscheidenden Vorteil der Schwangerschaft. Sie werden nicht über Nacht Mutter, sondern sie sind schon als Schwangere eine Mama. In den ersten Monaten ist das gerade bei Erstlingsmamis noch sehr abstrakt, aber spätestens im vierten Monat, wenn das Bäuchlein wächst und das Baby zum ersten Mal im Bauch strampelt, werden Muttergefühle geweckt. Mütter sind mit ihrem Kind von Anfang an verbunden und merken wann es schläft, sich dreht oder Schluckauf hat. Wichtig ist für Schwangere jetzt vor allem die richtige Kleidung, denn wenn es bei Ihnen zwickt und zwackt, dann fühlt sich das Baby genauso unwohl wie die Mami.

Jetzt wo der Winter vor der Tür steht, sollten schwangere Frauen auch besonders auf warme Kleidung achten! Schwangerschaftshosen mit weitem Bund, der über den Bauch geht ist ein Muss und auch Schwangerschafts-Unterwäsche ist in den kalten Monaten empfehlenswert. Bei Schwangerschaftsmode gilt der Grundsatz „Klasse statt Masse“, denn Sie brauchen für 5 rundliche Monate nicht 10 verschiedene Hosen. Achten Sie darauf, dass Schwangerschaftshosen bequem sind und heutzutage ist Schwangerschaftsmode auch trendig. Heute werden Latzhosen durch schicke Schwangerschaftsleggins ersetzt und tolle Wollkleider im Herbst sind der modische Ersatz für die alten Schlabberpullis!

Wichtig für werdende Wintermamis ist, dass sie den Bauch warm halten und sich gleichzeitig in ihrer Haut wohl fühlen. Warme Entspannungsbäder mit Kerzenlicht und anschließend eine gut duftende Hautcreme für den Bauch runden das Winterwohlfühlprogramm ab. Halten Sie diese wunderbare Zeit des Mama werdens mit Fotos von Ihrem Bauch fest. Denn schon in ein paar Jahren werden Sie Ihrem Kind zeigen, wie es aussah, als es noch bei Mami im Bauch gewohnt hat. Kinder lieben diese Fotos und auch für Eltern ist es eine wunderschöne Erinnerung an diese einmalige Zeit im Leben!

Risikoschwangerschaften

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Die meisten Schwangerschaften verlaufen „normal“ und ohne größere Komplikationen. Bei einigen Frauen diagnostiziert der Arzt allerdings eine Risikoschwangerschaft, da diese bestimmte Krankheiten und/oder Anzeichen aufweisen. Leider wird auch gerne bei Frauen über 35 Jahren von einer Risikoschwangerschaft gesprochen, davon möchten wir uns aber distanzieren. Solange die Frau gesund ist, sollten Sie sich keine Gedanken über Ihr Alter und die Gesundheit Ihres Babys machen. Im Folgenden werden die einzelnen Gründe für Risikoschwangerschaften beschrieben:

Blutarmut (Anämie)
Bei einer Blutarmut ist der Anzahl der roten Blutkörperchen geringer. Bei einer Blutabnahme wird der Frauenarzt Ihren Hämoglobinwert testen. Sollte ein Mangel vorliegen, dann müssen Sie Eisenpräparate einnehmen. Oftmals wird Frauen auch routinemäßig ein Eisen-Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, weil der Eisenbedarf während der Schwangerschaft erhöht ist (Wichtig: Diese Präparate nach dem Essen nehmen, da diese den Magen reizen).
Sie sollten unbedingt auf Ihre Ernährung achten, wenn Sie sich ausgewogen und bewusst ernähren können Sie diesem Mangel vorbeugen. Lesen Sie hierzu unseren Artikel „Ernährung in der Schwangerschaft“ und holen Sie sich unsere gratis „Kühlschrankliste“ mit den empfohlenen Tagesmengen für Schwangere und den dazugehörigen Nahrungsmitteln, so fällt eine ausgewogene Ernährung besonders leicht.

Diabetes
Bei einer vorhandenen Diabetes ist es während der Schwangerschaft besonders wichtig, dass Ihr Blutzuckerspiegel stabil bleibt. Sie müssen deshalb besonders gut auf Ihre Ernährung achten, öfter zu den Vorsorgeuntersuchungen gehen und es kann sein, dass Ihr behandelnder Arzt das Insulin während der Schwangerschaft neu einstellt.
Einige Frauen bekommen auch die sog. „Schwangerschaftsdiabetes“ eine leichte Form der regulären Diabetes. Ihr Frauenarzt wird Sie auf die Besonderheiten und Risiken hinweisen. Keine Sorge meistens verschwindet die Schwangerschaftsdiabetes nach der Geburt wieder!


Zervixinsuffizienz
Zervix ist der Muttermund und er ist normalerweise bis zum Ende der Schwangerschaft geschlossen. Mit Beginn der Geburt bzw. den Eröffnungswehen öffnet sich der Muttermund bis maximal 10 cm, dann kommt Ihr Baby zur Welt. Bei einer Zervixinsuffizienz öffnet sich der Muttermund vorzeitig und es kann zu Fehlgeburten kommen (ein häufiger Grund für Fehlgeburten nach dem 3. Monat). Wird eine Insuffizienz diagnostiziert, gibt es je nach Stadium Ihrer Schwangerschaft verschiedene Behandlungsmethoden. Manchmal hilft eine kleine Operation, bei der durch eine Naht der Muttermund verschlossen wird, die dann am Ende der Schwangerschaft wieder geöffnet wird (wird Cerclage genannt, es kann auch ein sog. Cerclage-Ring eingesetzt werden).
Eventuell müssen Sie auch stationär im Krankenhaus einige Wochen im Liegen verbringen. Ein hartes Los für die Mutter, aber unbedingt notwendig für Ihr Baby! Halten Sie durch, dass erste Lächeln wird Sie für alles entschädigen!

Präeklampsie
Tritt vorwiegend bei Hochschwangeren auf und kann im schlimmsten Fall zu einer Eklampsie führen, bei der krampfartige Anfälle bis zur Bewusstlosigkeit führen können. Vorboten dieses Schreckensszenarios sind ein hoher Blutdruck (über 140/90), starke Gewichtszunahme, Schwellungen der Knöchel, Füße und Arme. Auch Spuren von Eiweiß wird für Ihren Frauenarzt ein ernstes Warnsignal sein.
Wichtig ist in diesem Fall, dass Sie den Blutdruck stetig überprüfen. Bei akutem Bluthochdruck werden Sie blutdrucksenkende Mittel bekommen. Bettruhe und eine salzlose Ernährung sind ein unbedingtes Muss, auch wenn Sie sich trotz allem „gesund fühlen“.

Rhesus-Unverträglichkeit
Tritt dann auf, wenn die Mutter Rhesus-negativ ist und Ihr ungeborenes Kind Rhesus-positiv. Bei der ersten Blutentnahme während der Schwangerschaft werden u. a. die Blutgruppe und Ihr Rhesusfaktor bestimmt (circa 15 % aller Menschen sind Rhesus-negativ). Oftmals bekommen die Frauen erst in der zweiten Schwangerschaft körperliche Probleme durch diese Unverträglichkeit und müssen dann mit Medikamenten behandelt werden. Wenn Ihr erstes Kind Rhesus-positiv ist und Sie sind Rhesus-negativ, dann werden Sie kurz nach der Geburt eine Spritze mit Anti-Rhesus-Globulin bekommen, dadurch können Probleme für die nächste Schwangerschaft verhindert werden.

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