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Allergien in der Schwangerschaft – Was Sie wissen müssen

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Eine Schwangerschaft gehört für viele Frauen zu den schönsten und wichtigsten Phasen in ihrem Leben. Die körperlichen Entwicklungen sind neu und spannend und die Vorfreude aufs Ungeborene wächst mit jedem Tag. Doch jede Frau ist unterschiedlich und genauso verlaufen Schwangerschaften ganz individuell. Während manch eine völlig mühelos durch die neun Monate gleitet, sind diese für die andere mit großen Strapazen verbunden. Durch die hormonelle Umstellung werden im Körper ähnliche Veränderungen wie während der Pubertät ausgelöst, die sich ganz unterschiedlich äußern können. Hinzu kommt bei vielen Frauen eine durch Schwangerschaftsübelkeit hervorgerufene Mangelernährung, die den Körper zusätzlich belastet. Frauen, die nie zuvor unter Allergien gelitten haben, bemerken plötzlich ganz neue Symptome. Heuschnupfen, rauer Hals, Lebensmittelallergien – nicht selten haben Schwangere mit diesen Beschwerden zu kämpfen, die gerade in der Schwangerschaft natürlich doppelt belastend wirken können.

Nicht die Schwangerschaft selbst löst die Allergien aus. Vielmehr wird die Immunaktivität der Frau während einer Schwangerschaft heruntergefahren, damit der Fötus in Ruhe wachsen und gedeihen kann. Wäre dies nicht der Fall, würde das Ungeborene als Fremdkörper wahrgenommen, den es zu bekämpfen gilt. Dies muss natürlich vermieden werden. Dieser Balanceakt hat zur Folge, dass Frauen während der neun Monate anfälliger für Keime und Infekte sind. Auch bereits bestehende Allergiebeschwerden, wie Heuschnupfen Symptome, können in der Schwangerschaft noch verstärkt werden oder es können neue Allergien hinzukommen.

 

Sichere Abhilfe schaffen?

Da man bei vielen Arzneimitteln einfach nicht genau sagen kann, ob und wie sie sich auf das Baby auswirken, wird grundsätzlich von der Einnahme der meisten Antiallergika abgeraten. Sofern die Beschwerden nicht extrem belastend sind für die Frau, gibt es zahlreiche natürliche Mittel und Wege, um die Symptome von Allergien zu lindern.

Als Grundregel gilt, sich soweit wie möglich von Pollen fernzuhalten, damit diese sich nicht ungestört in den Schleimhäuten festsetzen können. Dazu sollten Sie zum Beispiel Fenster- und Balkontüren tagsüber und auch nachts geschlossen halten, sodass keine Pollen ins Haus eindringen. Auch sollten Sie Ihre Wäsche in der Heuschnupfensaison drin aufhängen und sich vor dem Schlafengehen die Haare waschen. Häufiges Saugen und Wischen ist ein Muss und hierzu empfehlen sich spezielle Anti-Allergie-Staubsauger, die den Staub besonders gut auffangen. Fensterfilter und Luftreiniger halten die Wohnung weitgehend pollenfrei und auch bestimmte Obstsorten sollten Allergiker in der Saison besser meiden.

 

Und wenn die Beschwerden zu stark sind?

Wenn alle natürlichen Abwehrmethoden nicht mehr helfen, müssen manchmal doch Medikamente her. Schwangere sollten bei jedem Medikament, das sie nehmen möchten – und sei es ein „harmloses“ homöopathisches Mittel – unbedingt vorher ihren Gynäkologen konsultieren. Denn auch vermeintliche Alltagsmedikamente können ungeahnte Auswirkungen auf den Schwangerschaftsverlauf oder das Baby haben. Da mit schwangeren Frauen verständlicherweise kaum klinische Studien durchgeführt werden, müssen jedoch auch Mediziner sich häufig auf Erfahrungswerte verlassen.

Völlig unbedenklich sind Nasentropfen mit Kochsalzlösung oder Meerwasser. Als relativ sicher gelten zudem lokal anwendbare Wirkstoffe wie Sprays, Salben oder Augentropfen. Auf diese Weise verwenden Sie automatisch nur geringe Mengen und das Mittel gelangt nicht in den Blutkreislauf. Bei sehr starken Beschwerden werden in manchen Fällen Antihistaminika verschrieben. Zu einigen Wirkstoffen gibt es bereits Studien, die keine Negativeffekte auf die Entwicklung des Babys festgestellt haben. Hierzu zählen Terfenadin, Dexchlorpheniramin, Dimetinden, Doxylamin, Cromoglicinsäure und Cetirizin.

Ist Hyposensibilisierung die Antwort?

Die einzige kausale Behandlungsmöglichkeit von Allergien, also eine, bei der nicht nur die Symptome, sondern die Ursache bekämpft wird, ist die sogenannte Hyposensibilisierung. Hier werden kontrollierte Mengen des Allergens verabreicht, um das Immunsystem daran zu „gewöhnen“ und künftige Reaktionen zu verhindern. Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft mit dieser Art von Therapie begonnen haben, können sie auch nach einem positiven Test fortsetzen. Von einem Beginn während der Schwangerschaft wird jedoch abgeraten, da damit das geringe Risiko eines allergischen Schocks einhergeht.

 

 

Kann ich mein Baby schützen?

Kinder, deren Eltern unter Allergien leiden, haben ein um 40 bis 60 % erhöhtes Risiko, selbst einmal Allergiker zu werden. Eine sichere Methode, Allergien komplett zu vermeiden, gibt es leider nicht. Doch Sie können tatsächlich einige Maßnahmen ergreifen, die die Wahrscheinlichkeit zumindest senken. Allergien können lästig bis lebensbedrohlich sein und es gibt tatsächlich Wege, wie Sie die Wahrscheinlichkeit mindern können, dass Ihr Kind eine oder mehrere entwickelt. Gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sorgt schon während der Schwangerschaft für eine ausreichende Nährstoffversorgung Ihres Babys. Nach der Geburt sind Stillen und eine rauchfreie Umgebung die wichtigsten Grundlagen zur Allergieprävention.

Fazit

Eine Schwangerschaft kann zur Entwicklung neuer oder zur Verstärkung bereits bestehender Allergien beitragen. Leider ist niemand hundertprozentig davor gefeit und Garantien zur Vorbeugung gibt es nicht. Mit einem gesunden Lebensstil inklusive richtiger Ernährung und ausreichen Bewegung fahren Sie am besten. Wenn Sie betroffen sind, gibt es verschiedene Maßnahmen zur Linderung der Symptome und glücklicherweise einige Arzneimittel, deren Einnahme auch in der Schwangerschaft als unbedenklich gilt – natürlich nur nach Absprache mit dem Arzt!

 

 

Baby Erstausstattung – Was benötige ich wirklich ?

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Im besten Fall habt Ihr die Erstausstattung natürlich schon vor der Geburt eures kleinen Kecks besorgt. Aber woher weiß ich denn eigentlich, was genau ich benötige?

Diese Informationen werden den werdenden Eltern auf verschiedenen Wegen nahe gebracht. Oft steht die Familie hier im Vordergrund und berät, aber auch Krankenhäuser, Hebammen und Freunde mit Kindern können Tipps geben.

Ich war mal so frei und habe die Erstausstattung die ich selbst tatsächlich benötigt habe, als Liste zusammengefasst und dabei alle Punkte, die wir zwar gekauft haben, aber nicht benötigt, weggelassen:

  1. Babyschale für´s Auto (damit Ihr Kind sicher mit ihnen unterwegs ist)
    Angebot
    Maxi-Cosi Citi Babyschale, federleichter Baby-Autositz Gruppe 0+ (0-13 kg), nutzbar ab der Geburt bis ca. 12 Monate, Black Raven (schwarz)
    • Die Side Protection System-Technologie von Maxi-Cosi in den Seitenflügeln dieser sicheren Babyschale reduziert das Verletzungsrisiko bei einem Seitenaufprall
    • Ein federleichter Autositz für Neugeborene mit einer ergonomisch geformten Griffleiste, die speziell zum einfachen Tragen konzipiert wurde
    • Dieser Autokindersitz ist mit einer Vielzahl von Kinderwagen kompatibel, unter anderem auch dem Quinny und Maxi-Cosi-Kinderwagen
    • Dieses Produkt verfügt über das R44/04-Prüfzeichen, das parallel zu i-Size verwendet wird
  2. Beistellbettchen für´s Schlafzimmer (damit Ihr Baby ganz nah bei Ihnen ist und sie ohne Umstände die Bedürfnisse Ihres Kindes versorgen können- inkl. Matratze, Bettzeug, Nestchen)
  3. Fläschchen (egal ob Sie Stillen oder nicht, benötgen Sie zuhause ausreichend viele Fläschchen für Ihr Baby )
  4. Muttermilch Pumpe (Falls Sie mal weg müssen und Ihr Kind trotzdem die Muttermilch benötigt, können Sie auf Vorrat abpumpen und kalt stellen)
    Angebot
    Philips Avent SCF332/31 Elektrische Komfort-Einzelmilchpumpe, inkl. Naturnah-Flasche, weiß
    • Philips Avent - die Nr. 1 Milchpumpen-Marke. (Basierend auf einer repräsentativen GemSeek Befragung zur Markenpräferenz in Deutschland aus 2018 mit 432 Befragten)
    • Für eine angenehme natürliche Sitzposition beim Abpumpen dank einzigartigem Design
    • Einzigartiges Massagekissen mit samtweicher Oberfläche für ein angenehmes Hautgefühl
    • Bietet einen sanften Stimulationsmodus und drei Abpumpeinstellungen
    • Besonders leise in der Anwendung
  5. Schnuller und Schnullerkette (Meine kleine mag keine Schnuller spielt aber gerne damit, daher kann sowas nicht schaden)
  6. Kleidung für das Baby (Strampler (kurzarm und Langarm), Body´s, Hosen, Hemdchen, Mützchen, Jäckchen, Socken und Strumpfhosen und bitte ausreichende Mengen und bereits verschiedene Größen- Sie werden feststellen, dass die Wäscheberge hoch wachsen können!)
  7. Spucktücher und Decken (Oft spucken gerade kleine babys beim Bäuerchen machen und es läuft mal beim Trinken was daneben – außerdem müssen gerade die ganz kleinen schön warm gehalten werden, damit die Körpertemperatur nicht zu stark absinkt. Baby´s können Ihre Wärme noch nicht alleine halten und kühlen schnell aus!)
  8. Tragehilfen (z.B Tragetücher oder Tragerucksäcke – super praktisch, weil ich als Mama oder Papa den kleinen Engel ganz nah am Körper tragen kann und trotzdem beide Hände frei habe. Informationen gibt es bei „Trageberaterinnen“. )
  9. Kinderwagen (hier gibt es unglaublich viele Modelle in vielen verschiedenen Ausführungen. Überlegen Sie sich vorher wozu Sie den Kinderwagen hauptsächlich verwenden (normales Spazieren gehen oder auch für schwierige Untergründe wie Schotter?)
    Angebot
    Hauck Shopper SLX Trio Set/Kombi 3 in 1 Kinderwagen/Babyschale/Sportwagen, Gr. 0, Babywanne mit Matratze, bis 25 kg, Liegefunktion, Getränkehalter, leicht, klein faltbar, stone/grey
    • 3 in 1 KINDERWAGENSET - für Neugeborene / inkl. Babyautositz, der ab Geburt bis 13 kg verwendet werden kann / inkl. großer Babywanne / inkl. Sportwagen mit großer Liegefläche, verstellbarer Fußstütze, Getränkeablage und großem Einkaufskorb
    • DER BUGGY IST LÄNGER NUTZBAR - Der Shopper SLX ist länger nutzbar, als vergleichbare Kinderbuggys, denn er ist für Babys und Kinder bis 5 Jahre geeignet.
    • EXTRA LEICHT UND WENDIG UND KLEIN FALTBAR- und somit der perfekte Buggy für die Reise oder den Transport im kleinen Auto / durch die Federung und die großen Räder ist der Shopper SLX für Fahrten auf Feld- und Waldwegen geeignet
    • PATENTIERTE SICHERHEIT FÜR IHR KIND - der Autositz Zero Plus 0+ wurde mit einem patentierten Seitenaufprallschutz und 3-Punkt-Gurt ausgestattet und ist ECE 44/04 geprüft/ der Kinderwagen hat einen 5-Punkt-Gurt und ist EN 1888 TÜV - GS geprüft.
    • QUALITÄTSVERSPRECHEN - neben den vorgeschriebenen Produktprüfungen führt die Firma hauck zusätzlich noch freiwillige, technische und vor allem chemische Prüfungen durch.
  10. Windeln, Feuchttücher und Cremes (vieles bekommt man Geschenkt, aber es ist natürlich trotzdem wichtig, dass Sie einen kleinen Vorrat zuhause haben, denn gerade diese Dingen werden Sie vermehrt verwenden.
  11. Wickeltasche/ Babytasche (Damit Sie alles dabei haben, wenn Sie unterwegs sind)
  12. Spielebogen (gibt es in verschiedenen Ausführungen – Alter 0+)

Weitere wichtige Dinge:

Zum Schluss noch ein Paar Dinge die wir zwar gekauft haben, aber bisher nie benötigt;

Wir haben wie viele Eltern auch, bereits ein komplett eingerichtetes Kinderzimmer. Da unsere Tochter aber bisher noch mit im Elternschlafzimmer liegt und tagsüber mit mir im Wohnzimmer ist, habe ich weder den Wickeltisch ,noch das Babybett (wir haben zwei –eines im Kinderzimmer und eines im Schlafzimmer) benötigt.

Auch den wunderschönen Stubenwagen haben wir bisher kaum genutzt. Mein Kind ist immer ganz nah bei mir. Kuscheltiere in sämtlichen Variationen – werden bestimmt noch Ihren Einsatz finden….Haufenweise Babyspielsachen aber unsere kleine spielt lieber mit Alltagsgegenständen (z.B. leere Wasserflasche aus Plastik) Ich bin sicher die Dinge sind alle nicht umsonst gekauft aber gehören für mich definitiv nicht zur Erstausstattung.

Autorin: : Karin Dreier , Mama einer Tochter: 26.08.2018

Schwanger und erkältet – was nun?

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Frau Hustet

Für viele Schwangere ist es eine Horrorvorstellung, krank zu werden. Natürlich ist es besser, wenn Sie es schaffen, vollkommen gesund durch die aufregenden neun Monate zu gehen, allerdings lässt sich eine Erkältung, oder andere leichte Erkrankung, oft nicht vermeiden. In der Tat sind Schwangere etwas anfälliger für Erkältungen als Frauen, die kein Kind erwarten. Das liegt daran, dass die Abwehrkräfte auf den Schutz des Fötus konzentriert sind und das Immunsystem der Frau infolgedessen leichter anfällig für Krankheiten ist.

Das ist aber nicht gleich Grund zur Besorgnis, denn nach Absprache mit Ihrem Frauenarzt dürfen Sie durchaus bestimmte Medikamente einnehmen, ohne damit dem ungeborenen Kind zu schaden. Und es müssen ja nicht immer gleich Medikamente sein bei einer Erkältung; Hausmittel tun es oft genauso!

Hände auf Bauch

Hier geben wir Ihnen ein paar Tipps, was Sie tun können, falls Sie schwanger und erkältet sind.

Konsultieren Sie Ihren Frauenarzt

Ihr Frauenarzt kennt Ihren Gesundheitszustand, sowie den Ihres Ungeborenen am besten und weiß, welche Mittel Sie zur Bekämpfung Ihrer Erkältung bedenkenlos nehmen können. Jede Schwangerschaft ist individuell und birgt eventuelle Risiken, daher sollten Sie niemals Medikamente auf eigene Faust einnehmen. Das gilt auch für rezeptfreie und pflanzliche Mittel, deren Beipackzettel verspricht, für Schwangere unbedenklich zu sein.

Zusätzlich zum Arztbesuch gibt es einige allgemeine Dinge, die Sie tun können, um eine Erkältung während der Schwangerschaft gut zu überstehen.

Stärken Sie Ihr angegriffenes Immunsystem

Sind Sie schwanger und erkältet, sollten Sie sich unbedingt schonen und auf Ihren Körper achten. Dazu gehören Dinge wie eine ausgewogene Ernährung (die ohnehin während der gesamten Schwangerschaft empfehlenswert ist, nicht nur im Krankheitsfall), viel trinken (vor allem Wasser, Frucht- und Kräutertees), warm einpacken und ausgiebige Ruhezeiten einnehmen.

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, frischem Gemüse und Vollkornprodukten liefert Ihnen viele wichtige Vitamine und Mineralien, die Ihr Immunsystem stärken und vor erneuten Erkältungen schützen. Achten Sie auch darauf, regelmäßig Nahrung zu sich zu nehmen, selbst wenn Sie aufgrund der Krankheit keinen Appetit haben sollten.

Wichtig ist auch, dass die Zimmerluft nicht zu trocken ist, denn dies kann den Zustand der gereizten Schleimhäute noch verschlimmern. Lüften Sie einfach regelmäßig; das tut nicht nur Ihren Schleimhäuten gut.

Frau Hustet

 

Das hilft bei Erkältung: Hausmittel, die für Schwangere unbedenklich sind

Wie gesagt, sind nicht alle Hausmittel gegen Erkältung für Schwangere geeignet, darum haben wir Ihnen hier die wichtigsten Hausmittel zusammengestellt, die Sie bedenkenlos in der Schwangerschaft anwenden können.

Gegen Kopfschmerzen hilft es oft, wenn Sie sich einen kalten Lappen auf die Stirn legen. Träufeln Sie etwas Zitronensaft auf den Wickel, um die Schmerzlinderung zu unterstützen. Wickeln Sie zusätzlich ein Frottee-Handtuch um den Kopf und lassen Sie den Wickel eine halbe Stunde einwirken.

Bei Halsschmerzen und verstopfter Nase, gurgeln und inhalieren Sie mit Salzwasser, das befeuchtet die Schleimhäute und tötet Keime ab. Zur Inhalation, einfach einen Teelöffel gewöhnliches Kochsalz in einem halben Liter Wasser auflösen und aufkochen. Alternativ können Sie das (lauwarme) Salzwasser auch in eine Pipette oder Einwegspritzte ohne Nadel füllen und in die Nase träufeln, dann hochziehen.

Auch Honig ist aufgrund seiner beruhigenden Eigenschaften bei Erkältungen wirksam. Lassen Sie mehrmals täglich einen Löffel auf Ihrer Zunge zergehen, oder verwenden Sie ihn zum Süßen von Tees.

junge Frau

 

Bei Husten ist es wichtig viel zu trinken, um den festsitzenden Schleim aus den Bronchien zu lösen. Zusätzlich können Sie Ihren Husten mit einem selbstgemachten Hustensaft aus Zwiebeln lindern. Einfach eine Zwiebel kleinhacken, mit zwei Esslöffeln Honig und etwas lauwarmem Wasser ein paar Stunden ziehen lassen. Den Zwiebelsirup löffelweise trinken.

Haben Sie leichtes Fieber, können Sie dieses mit kalten, 3-lagigen Wadenwickeln senken. Tauchen Sie pro Bein je ein Innentuch (am besten aus Leinen) in kühles Wasser, wringen sie es aus und legen sie es faltenfrei um die Waden. Nun wickeln Sie um jede Wade ein trockenes Baumwoll-Zwischentuch, welches dazu dient, überschüssige Feuchtigkeit aufzusaugen. Als letztes wickeln Sie ein kleines Frottee-Handtuch um jedes Bein, damit die Wickel ihre Temperatur halten. Um Ihre volle Wirkung zu entfalten, sollten die Wadenwickel straff sitzen.

 

Machen Sie sich keine Sorgen, denn eine Erkältung und eine Grippe mit leichtem Fieber sind für Ihr Kind ungefährlich. Haben Sie hohes Fieber, gehen Sie umgehend zum Arzt.

Vorsicht bei pflanzlichen Mitteln

Nur weil ein Produkt aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen besteht, bedeutet dies nicht, dass es von Schwangeren bedenkenlos eingenommen werden kann. Einige Pflanzen und deren Öle, wie zum Beispiel Eisenkraut, Rosmarin und Pfefferminz können vorzeitige Wehen auslösen und sollten daher von Schwangeren gemieden werden.

Vorsicht geboten ist auch bei der Anwendung von fertigen Kräutermischungen, die Linderung verschiedener Erkältungssymptome versprechen. Da man hier oft nicht genau weiß, was in ihnen enthalten ist, sollten sie von Schwangeren gemieden werden. Falls Sie Zweifel haben, fragen Sie Ihren Frauenarzt.

Was Sie jetzt vor allem brauchen ist Ruhe, also legen Sie sich guten Gewissens hin und lassen Sie sich von Ihren Liebsten verwöhnen bis es Ihnen wieder besser geht.

 

 

 

Babybuch, ein Baby Fotoalbum einfach gestallten

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Die schönsten Momente unserer kleinen Lieblinge in Buchform verewigen

Erinnern Sie sich noch an Ihre eigenen ersten Schritte? Oder wie Sie das erste Mal Spinat essen durften und gleich das Hemd Ihres Vaters damit verschönert haben? Oder an Ihr Lieblings-Kuscheltier, ohne das Sie nicht einschlafen konnten?
Viel zu schnell vergessen wir all die wunderschönen Glücksmomente unserer Kindheit. Damit es Ihnen mit Ihrem Kind nicht genauso geht, können Sie die schönsten Höhepunkte seiner Entwicklung in einem selbst gestalteten Baby Fotoalbum festhalten.

Entwicklungssprünge und aufregende Glücksmomente

Gerade in den ersten Lebensjahren entwickeln Kinder sich rasend schnell. Fast jeden Augenblick gibt es etwas Neues, Spannendes zu erleben. Unsere kleinen Lieblinge begegnen dem Leben mit Spaß und Entdeckerfreude und machen riesige Entwicklungssprünge. All diese aufregenden Momente halten wir heute schon gerne mit Fotokamera und Smartphone fest.

Aber sind Ihre Digitalbilder sicher gespeichert?

Eine SD-Karte kann man leicht verlegen und schnell vergisst man, wo man auf der Festplatte die Digitalbilder gespeichert hat. Mit viel Glück findet man sie nach einigen Jahren zufällig wieder. Im schlimmsten Fall jedoch gehen diese wunderschönen Erinnerungen für immer verloren.
Dazu kommt noch, dass wir durch die technische Entwicklung nicht wissen, ob die heutigen Bilddateien in ein paar Jahre überhaupt noch angezeigt werden können. Wäre es nicht besser, diese kleinen Glücksmomente sicher zu wissen und sie jederzeit noch einmal erleben zu können?
Mit einem selbst gestalteten Babybuch ist das kein Problem.

Die schönsten Momente – auch zum Verschenken

Dabei sind Babyfotobücher nicht nur für Sie schöne Erinnerungsstücke. Auch Ihr kleiner Schatz wird später gerne darin blättern. Außerdem ist ein solches Album auch ein tolles Geschenk
  • für Omas und Opas
  • für Tanten und Onkel
  • zum 18. Geburtstag Ihres Kindes
  • zur Hochzeit Ihres Kindes
  • zur Geburt Ihres Enkelkindes
  • und für viele andere Anlässe.

Halten Sie die Entwicklung Ihres Kindes fest – mit einer Fotobuch-Bibliothek

Vielleicht erstellen Sie ja im Laufe der Zeit sogar eine ganze Bibliothek von Fotoalben. Ob Sie diese nach Jahren sortieren oder nach Anlässen wie beispielsweise einer besonderen Feier, einem tollen Urlaub oder was auch immer Sie sich vorstellen können – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Das selbst erstellte Babybuch – kinderleicht und individuell

Ein Baby Fotoalbum selbst zu erstellen ist gar nicht schwer. Sie benötigen keinerlei Fachkenntnisse und gestalten trotzdem kinderleicht ein bildschönes Babybuch. Wählen Sie einfach aus:

  • verschiedene Formate
  • Soft- und Hardcover
  • eine Vielzahl vorgefertigter Layouts
  • zahlreiche Designs
  • von Fachleuten erstellte Vorlagen
  • ein riesiges Angebot an Rahmen, Hintergründen, Cliparts und Stickern und
    – viele Möglichkeiten der Bildbearbeitung.

So können Sie sofort starten und sich ganz auf Ihre eigene Kreativität konzentrieren.

Bilder drehen, vergrößern, ausschneiden, sogar automatisch verbessern – all das ist kein Problem. Mit kleinen Textfeldern können Sie sogar wichtige Daten und Erinnerungen festhalten oder einen kleinen, amüsanten Einblick in die Gedanken Ihres Kindes wagen. So gestalten Sie Ihr ganz persönliches, individuelles Kunststück mit Erinnerungswert.

Erinnerungen mit Stil und Individualität

In einem selbst erstellten Baby-Fotobuch werden Sie und auch Ihr kleiner Liebling immer wieder gerne blättern und sich an die glücklichsten und aufregendsten Augenblicke erinnern. Gestalten Sie jetzt Ihr eigenes Baby Fotoalbum und erleben Sie die schönsten Glücksmomente immer wieder aufs Neue.

Karten zur Geburt online bestellen

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Wenn ein Baby geboren wird, dann ist das nicht nur für die frischgebackenen Eltern ein großes und einschneidendes Ereignis. Auch die Familie und die Freunde der Eltern sind von der Geburt eines Babys betroffen und möchten den Eltern gerne die Freude mitteilen.
Am besten macht man dies mit einer schönen und vor allem originellen Karte.
Damit man mit der Karte anlässlich der Geburt eines Babys aus der Menge herausstechen kann, sollte man eine ganz spezielle Karte drucken lassen.

Wieso die Karte drucken lassen?

Herkömmliche Karten, welche man sich im Laden kaufen kann, sind in der Regel sehr unpersönlich. Leider führt dies oft dazu, dass die Karten von den Eltern gelesen und anschließend in die Schublade gesteckt werden. Eine originelle Karte wird den Eltern jedoch ein Lächeln ins Gesicht zaubern, und kann später für das Kind eine schöne und wertvolle Erinnerung sein.

warum die Karten zur Geburt bei MKM Design drucken lassen

Möchte man sicherstellen, dass die Karten eine gute und hohe Qualität haben, sollte man die Karten zur Geburt bei MKM Design drucken lassen. Hier kann man sich die Karten zu der Geburt ganz nach den persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten und anschließend drucken lassen. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Wählen kann man nicht nur aus vielen unterschiedlichen Motiven und Schriftarten, sondern auch Größen und Formen der Karte. Es besteht zudem die Möglichkeit des Aufdrucks eines persönlichen Fotos auf die Karte.
Zudem besteht die Möglichkeit aus diversen Materialien zu wählen, aus welchen die Karte bestehen soll. So empfiehlt sich für Fotos unter anderem die Nutzung eines besonderen Fotopapiers.
Die Eltern des Babys werden eine persönliche Karte viel mehr schätzen, als eine gekaufte Karte mit den üblichen Sprüchen und Bildern.

Die Qualität der Karten bei MKM

Die Qualität der im Laden gekauften Karten ist in der Regel mittelmäßig. Oft verblasst die Schrift nach einigen Jahren oder die Karte zerfällt nach und nach.
Dank der sehr hohen Qualität der persönlichen Karten zur Geburt eines Babys haben die Eltern auch noch nach vielen Jahren ihre Freude an dieser. Das Kind hat zudem eine gut erhaltene und persönliche Erinnerung an die Menschen, welche zur Geburt gratuliert haben.

Weitere Anbieter

MKM gehört zu den führenden Anbietern, wenn es um das Drucken persönlicher Karten anlässlich der Geburt eines Babys geht.
Es gibt jedoch weitere Anbieter, bei welchen man sich ebenfalls hochwertige Karten drucken lassen kann. Dazu gehören unter anderem die Anbieter cewe Print und auch Pixum .

Vollkommen selbst gestalten oder mit Hilfe

Hat man ganz genaue Vorstellungen darüber, wie die Karte für die Geburt des Babys aussehen soll, kann man diese Vorstellungen, dank der vielen unterschiedlichen Designmöglichkeiten realisieren. Weiß man nicht genau, was man möchte und was man sich vorstellt, kann man sich von den vielen Motiven und Schriften der Anbieter inspirieren lassen und somit seine persönliche Karte drucken lassen. Auf jeden Fall ist eine selbst gedruckte Karte über einen der genannten Anbieter persönlicher, und für die Eltern viel schöner, als eine gekaufte Karte aus dem Laden.

DNA-Vaterschaftstests sorgen für Klarheit

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Jedes Jahr werden in Deutschland täglich tausende von Vaterschaftstests durchgeführt. Statistisch gesehen, ist jedes dreißigste Kind nicht vom vermeintlichen Vater. Ein derart hohes Ergebnis ist die Folge von DNA Tests. Dadurch ist es schnell und einfach möglich, eine Vaterschaft zu bestätigen oder auszuschließen. Auf die Richtigkeit des Ergebnisses kann man sich bei einem seriösen Anbieter wie https://www.vaterschaftstest-dna.com/ verlassen.

Eindeutige Ergebnisse

Viele Männer stellen sich die Frage, ob sie tatsächlich der leibliche Vater des Kindes sind. Unsicherheiten können durch Probleme in der Ehe oder wenn das Kind optisch Auffälligkeiten aufweist, auftreten. Eine derartige Unsicherheit kann das Verhältnis zum Kind stark belasten. Im schlimmsten Fall kann keine Bindung zum Kind aufgebaut werden. Um jeden Zweifel zu beseitigen, ist ein DNA-Test ratsam.

Wie wird ein DNA-Test durchgeführt?

Um einen DNA-Test durchzuführen, muss nur ein Entnahmekit bestellt werden. Dieses Paket wird diskret, vertraulich und sicher zugestellt. Für die Bestellung ist eine schnelle Bezahlung möglich, damit das Paket nicht lange auf sich warten lässt. Um eine Vaterschaft festzustellen, ist es wichtig, dass die Proben genau nach Anleitung genommen werden. Die Probe wird dann an den Anbieter zurücksendet. Ein entsprechender voretikettierter Umschlag liegt der Bestellung bei. Dadurch kommt die Probe an die richtige Adresse an und es entstehen keine zusätzlichen Kosten. Bereits nach 3 Tagen steht das Testergebnis fest. Es kann per Post oder E-Mail zugestellt werden. Der Vaterschafts-DNA-Test erfolgt durch eine doppelte Analyse von 25 genetischen Markern. Somit besteht eine Zuverlässigkeit von 99,99%.

Unterschiedliche Verfahren

Die DNA eines Kindes wird zur Hälfte vom Vater und von der Mutter vererbt. DNA-Tests haben sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. In der heutigen Zeit stehen zur Feststellung einer Vaterschaft zwei unterschiedliche Vergleiche von zwei genetischen Profilen zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um das PCR oder Southern Blot. Durch die PCR Methode ist es möglich, einige Kopien der kurzen Nuklid-Sequenzen zu erstellen, die aus einer kleinen Menge an DNA gewonnen werden. Erfahrene Mitarbeiter des Labors verfügen über alle wichtigen Qualifikationen, um durch das spezielle Verfahren ein zuverlässiges Ergebnis zu liefern.

So bereiten Sie sich am besten auf den Familienurlaub vor

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Der erste Familienurlaub ist für die frischgebackenen Eltern eine große Herausforderung. Auch wenn der Alltag in den eigenen vier Wänden sich früher oder später eingespielt hat, ist es im Urlaub noch einmal etwas anderes. Das ungewohnte Umfeld kann für Eltern und Kinder ein erheblicher Stressfaktor sein. Damit es trotzdem mit der Entspannung für die Eltern und der Bespaßung für die Kinder klappt, geben wir Ihnen an dieser Stelle Tipps für die Vorbereitung auf den ersten Urlaub mit dem Nachwuchs.

Suchen Sie das Reiseziel sorgfältig aus

Wenn Erwachsene unter sich verreisen, dann spielen Faktoren wie eine lange Bahnfahrt oder Wartezeit am Flughafen kaum eine Rolle. Doch mit Kindern kann eine lange Anreise zum Urlaubsziel schnell zu einer Qual wählen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich für eine Destination mit einer eher kurzen Anreise entscheiden. Wer aus dem Norden oder dem Westen des Landes stammt, sollte sich einmal die potentiellen Reiseziele in den Niederlanden anschauen. Wer aus dem Süden Deutschlands kommt, dem seien der Chiemsee und der Bodensee ans Herz gelegt, denn auch hier gibt es zahlreiche Hotels und Freizeitaktivitäten, die auf Familien mit Kindern ausgelegt sind.
Alternativ kommt aber auch eine Kreuzfahrt oder ein Hotel auf einer typischen Ferieninsel in Betracht. Hier gibt es in der Regel eine Kinderbetreuung. So haben die Eltern die Möglichkeit ihre Kinder für einige Stunden in den Kids Club zu geben, um das Urlaubsziel alleine zu erkunden.

Planen Sie die Abreise

Mit einem Kind geht es bei der Abreise schnell drunter und drüber. Auf diesem Grund ist es wichtig, dass Sie den Tag der Abreise sorgfältig planen. So ist gewährleistet, dass Ihnen nicht unterwegs etwas einfällt, was Sie zum Umdrehen veranlasst. Das kann die nicht ausgeschaltete Kaffeemaschine sein. Doch auch vergessene Kinder Klamotten oder weitere Ausstattung für den Nachwuchs können im Chaos der Abreise leicht vergessen werden.
Zusätzlich sollten Sie einen Schlüssel bei Ihren Nachbarn deponieren. So ist gewährleistet, dass sich im Notfall jemand Zutritt zur Wohnung verschaffen kann. Im Falle eines verlorenen Hausschlüssels stehen Sie nach dem Urlaub nicht vor verschlossener Tür. Möglicherweise sind Sie gar nicht dazu gezwungen einen Hausschlüssel mit in den Urlaub zu nehmen, da Sie diesen bei der Rückkehr von Ihren Nachbarn holen können.

Wenn es trotzdem soweit kommt und Sie am Tag der Rückkehr vor verschlossener Tür stehen, bleibt Ihnen nur der Anruf bei einem Schlüsseldienst aus Ihrer Stadt. Um die Kosten zu reduzieren sollten Sie sich telefonisch nach den Kosten erkundigen und die Preise der unterschiedlichen Anbieter vergleichen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, sondern warten Sie bis Sie einen angemessenen Preis angeboten bekommen. Idealerweise lassen Sie das Telefonat bezeugen, um sich später wirksam auf diesen Preis berufen zu können.

 

So werden die eigenen vier Wände sicher für den Nachwuchs

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Viele werdende Eltern stellen sich die Frage, ob ihre Wohnung sicher genug für das Baby ist. Leider mangelt es oftmals an Informationen darüber, wie gezielt Einfluss auf die Lage genommen werden kann. Wir möchten den Blick deshalb auf einige Tipps lenken, die sich leicht umsetzen lassen, um die eigenen vier Wände sicherer zu machen.

Die Möbel absichern

Ein wichtiger Teil der Sicherheit entfällt bereits auf das Mobiliar. Tatsächlich ist es wichtig, die scharfkantigen Ecken der Möbel mit entsprechenden Schonern zu versehen. Dies gilt etwa für Regale aus Metall, deren Kanten böse Verletzungen verursachen können. Auch hier ist Vorsicht in jedem Fall besser als Nachsicht. Darüber hinaus muss der sichere Stand aller Möbel überprüft werden. Später wird das Baby zu Beginn der Gehphase versuchen, sich an den Möbeln nach oben zu ziehen. So manches Regal mit schmalem Unterbau droht unter dieser Krafteinwirkung umzustürzen. All diese Möbel müssen sicher in der Wand verankert werden, um diese Gefahr ausschließen zu können.

Die Sicherheitsvorkehrungen sollten mit der gleichen Sorgfalt vorgenommen werden, die auch dem Einbruchsschutz entgegengebracht wird. Schlüsseldienste sind etwa dazu bereit, vor Ort über die vorhandenen Sicherheitslücken aufzuklären. Während dort jeder einen seriösen Anbieter auswählen und sich beraten lassen kann, fehlt es beim richtigen Schutz der Kleinkinder an entsprechenden Informationsquellen.

Elektrogeräte, Steckdosen und Kabel

Vom elektrischen Strom geht stets eine besondere Gefahr für Kleinkinder aus. Auch aus diesem Grund lohnt es sich, zunächst alle Steckdosen mit einem Blindstopfen zu verschließen, die ohnehin nicht verwendet werden. Alle übrigen lassen sich in der Folge mit einer Kindersicherung ausrüsten. Dieses lässt zwar weiterhin ein einfaches Einstecken von Kabeln zu, doch selbst wenn das Kind mit den Fingern oder Stiften an der gesicherten Steckdose spielt, ist die Gefahr eines Stromschlags wesentlich geringer. Dennoch ist es selbstverständlich notwendig, den Zugang zu erschweren und im entsprechenden Alter auf die Gefahr hinzuweisen.

Auch Elektrokabel scheinen in so manchem Fall eine besondere Anziehung auf die Kinder auszuüben. So oft es möglich ist sollten diese hinter Möbeln gut verborgen werden. Auf diese Art und Weise lässt sich sicherstellen, dass kein einfacher Zugriff mehr möglich ist. Weiterhin ist es von Bedeutung, elektrische Geräte, wie etwa den Föhn, das Bügeleisen oder den Toaster, nach der Benutzung nie eingesteckt zu lassen. So ist die Chance deutlich größer, dass sich das Kind selbst an der Anwendung versucht. Darüber hinaus sollten all diese Geräte außerhalb der kindlichen Reichweite aufbewahrt werden, um den Zugriff auf diese Weise unmöglich zu machen.

Türen und Treppen

Quelle: Pixabay

Auch im Bereich der Türen und Treppen lauert im Haushalt viel Gefahr für das Kind. Zunächst ist es empfehlenswert, Türstopper an allen Türen anzubringen. Diese stellen sicher, dass sich das Baby nicht die Finger einklemmen kann. Ein denkbar einfaches Mittel, welches nur eine geringe Investition nach sich zieht, besitzt hierbei eine große Wirkung. Darüber hinaus lohnt es sich, alle Treppen gesondert abzusichern. Hier ist es möglich, große Lücken im Treppengeländer mit einem zusätzlichen Netz zu versehen. Dieses mag die Optik etwas beeinträchtigen. Sogleich wird jedoch sichergestellt, dass das Kind nicht hindurchrutschen und nach unten fallen kann.

Ist ein noch höheres Maß an Sicherheit gewünscht, so lässt sich der Bereich der Treppen durch eine spezielle Vorrichtung zusätzlich absichern. Dabei wird ein zusätzliches Geländer angebracht, welches sich nur aus der Höhe der Erwachsenen öffnen lässt, um auf diese Weise mehr Sicherheit zu erreichen.

Kuhmilchallergie bei Kindern

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Die erste Zeit mit ihrem neuen Familienzuwachs ist spannend, stellt die Eltern aber auch immer wieder vor Herausforderungen. Was zum Beispiel tun, wenn Ihr Kind sich nach dem Essen übergibt, Durchfall bekommt oder unter Hustenanfällen leidet? Diese Symptome können ein Hinweis auf eine Kuhmilchallergie sein, einer der häufigsten Allergien im Säuglings- und Kleinkindalter. Betroffen sind etwa zwei bis drei Prozent aller Babys.

Was löst die allergischen Reaktionen aus?

Kuhmilch enthält mehr als 25 verschiedene Eiweiße, besonders häufig sind allergische Reaktionen gegen das Eiweiß Casein oder die Molkenproteine Alpha-Lactalbumin oder Beta-Lactoglubin.

Wie kann die Kuhmilchallergie erkannt werden?

nicht jedes Kind verträgt Kuhmilch

Am häufigsten treten Reaktionen der Haut auf, es kommt zu Ausschlägen, Neurodermitis oder Juckreiz. Zudem wird der Magen-Darmtrakt angegriffen, das Kind erbricht sich, bekommt Durchfall, Bauchschmerzen oder verliert sogar Gewicht. Auch die Atemwege werden belastet, neben Husten sieht man dies an einer laufenden Nase und Heiserkeit.
Eine detaillierte Auflistung der Symptome finden Sie unter: https://www.aptaclub.ch/de/ratschlaege/baby/kuhmilcheiweissallergie-symptome-tipps 

Säuglinge, die diese Symptome zeigen, obwohl sie nur Muttermilch erhalten, reagieren möglicherweise allergisch auf die von der Mutter konsumierte Kuhmilch.

Falls Ihr Kind sofort nach dem Essen oder als verzögerte Reaktion einige Tage später diese Symptome zeigt, wenden Sie sich bitte an Ihren Kinderarzt. Dieser wird mithilfe verschiedener Methoden wie der Stuhl- oder Blutuntersuchung, oder auch einem Hautauschlagtest eine etwaige Allergie feststellen. Wichtig ist vor allem, dass Sie nicht lange zögern, Ihren Arzt aufzusuchen, denn ein längerer Kuhmilchkonsum kann für ein allergisches Kind schlimme Folgen haben, die Haut oder der Magen können nachhaltig Schaden nehmen.

Wie ernähre ich mein Kind mit Kuhmilchallergie?

Ist die Allergie dann erst einmal festgestellt, müssen Sie natürlich entsprechend auf die Diagnose reagieren. Das kann je nach Alter des Kindes unterschiedlich aussehen.

Ist Ihr Kind noch im Säuglingsalter, stellt Stillen die beste Möglichkeit dar, es vor Allergien zu schützen. Die Muttermilch enthält nicht nur alle wichtigen Nähstoffe, sie bietet ihrem Liebling auch einen natürlichen Immunschutz durch diverse immunologische Komponente. Ist Ihnen das Stillen aus irgend einem Grund nicht möglich, sollten Sie über eine sogenannte HA-Anfangsnahrung nachdenken, welche den allergischen Symptomen vorbeugen kann. Ist die Kuhmilchallergie bei Ihrem Kind nachgewiesen, übernimmt meist die Krankenkasse die Kosten für therapeutische Nahrung.

Bei älteren Kindern, die schon feste Nahrung zu sich nehmen, müssen Sie vor allem darauf achten, dass Ihr Kind nicht ausversehen Essen bekommt, welches Kuhmilch enthält. Gerade auf Kindergeburtstagen oder sonstigen Treffen außerhalb von Zuhause kann sich das schon mal schwierig gestalten. Sprechen Sie am besten immer kurz mit den Aufsichtspersonen, sodass diese auch ein Auge auf Ihr Kind haben.

Über Mangelerscheinungen müssen Sie sich allerdings weniger Sorgen machen. Klären Sie mit Ihrem Arzt ab, ob Ihr Kind vielleicht sogar Jogurt oder bspw. Ziegenmilch zu sich nehmen kann. Ansonsten sind aber auch Nüsse, Vollkornmehl oder grünes Gemüsesorten eine wichtige Quelle für Calcium und Magnesium, sodass Ihrem Kind nichts mangeln wird, solange Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten.

Die Kraft der Nuss – leckere Powerpakete

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Nüsse, Samen und Kerne gehören auf einen gut strukturierten Speiseplan. Denn in diesen kleinen Powerpaketen sind viele gesunde Fette, Kohlenhydrate und Ballaststoffe vereint. Diese benötigt der Körper, um seine täglichen Prozesse bewältigen zu können. Die Besonderheit der Nussfette: Forscher fanden heraus, dass die Fettsäuren einen hohen Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren aufweisen. Dies schützt das gesamte Herz-Kreislauf-System.

Gesund oder fatal? – Nüsse in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft sind grundlegend alle Nusssorten wie die Erdnuss, Walnuss, Mandel oder Pistazie erlaubt. Durch den hohen Energiegehalt sollten Sie jedoch auf die Menge achten, welche Sie verzehren. Nur so lässt sich eine extreme Gewichtszunahme verhindern. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Nüsse möglichst lichtundurchlässig verpackt sind. So bleibt die Qualität der Nuss länger erhalten. Zudem sollte eine Packung nach dem Öffnen relativ schnell verzehrt werden. Dies vermindert das Risiko von Pilzbefall.
Die einzige Nusssorte, die während der Schwangerschaft nicht verzehrt werden darf, ist die rohe Bittermandel. Jedoch lässt sich dieses Produkt nur in der Apotheke erwerben. Sie unterscheidet sich grundlegend von der im Supermarkt zu findenden Süßmandel. Diese kann gerne in allen Varianten verzehrt werden.

Ab wann dürfen Kinder Nüsse essen?

Nüsse sind zwar gesund und unterstützen eine ausgewogene Ernährung, doch sollten Sie bei Ihrem Kind darauf verzichten. Viele Ärzte warnen vor der Erstickungsgefahr. Nüsse oder kleine Bestandteile werden schnell aspiriert. Die birgt ein hohes Risiko der Erstickung. Eine Entfernung des eingeatmeten Stückchens kann nur unter Vollnarkose mit viel Aufwand geschehen. Daher raten die meisten Kinderärzte, Nüsse erst ab einem Alter von sechs Jahren zu erlauben.

Wie erkennen Sie eine Unverträglichkeit oder Allergie?

Viele Menschen sind auf Nüsse allergisch. Bei manchen Menschen zeichnet sich der Verzehr von einer einzigen Nuss schon gravierend ab, wenn eine Allergie besteht. Doch eine leichte Allergie äußert sich lediglich in einem leichten Unwohlsein. Wie sollen Sie als Eltern also erkennen, ob das Kind allergisch ist?
Eines der deutlichen Symptome ist die Rötung der Haut. Tritt eine Allergie zum Vorschein, kommt es zur Fleckenbildung auf der Haut, die meist mit einem starken Juckreiz einhergeht. Ebenso können leichte Schwellungen auftreten. Achten Sie darauf, ob das Kind plötzlich zu husten beginnt oder schwerer Luft bekommt.
Viele Lebensmittelunverträglichkeiten oder Allergien gehen zudem mit einer Einschränkung des Magen-Darm-Traktes einher. So kommt es zum Erbrechen, Verstopfungen oder Durchfall. Tritt dies in direktem Zusammenhang mit einem bestimmten Lebensmittel auf, können Sie eine Unverträglichkeit oder Allergie vermuten. Suchen Sie einen Arzt auf, der weitere Untersuchungen zur Bestätigung durchführt.

 

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