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Ein Baby will getragen werden

Tragen, Schieben oder lieber Beides? Tragetücher und Tragerucksäcke sind beliebt und während man vor 10 Jahren nur selten ein Baby im Tragetuch oder dem BabyBjörn entdeckt hat, ist es heute ein alltägliches Bild. Die Industrie hat sich diesem Trend ebenfalls angepasst und so gibt es neben Tragehilfen für die Eltern auch passende Trageoutfit’s für die ganze Familie. Es wird heute als ganz selbstverständlich betrachtet, dass Baby’s von Mami oder Papie getragen werden. Trotzdem fragen sich viele schwangere Frauen, ob man das Baby durch die ganze Tragerei nicht zu sehr verwöhnen wird oder ob das Baby dann jemals ohne Mami’s Nähe einschlafen kann?

Man kann ein Baby nicht verwöhnen!

Bis zum ersten Lebensjahr brauchen Eltern absolut keinen Gedanken daran zu verschwenden, dass sie ihr Baby mit irgendetwas zu sehr verwöhnen könnten. Denn das kleine Wesen ist ein absoluter Gefühlsmensch der zum Glücklichsein nur die Nähe und Wärme der Eltern braucht. Evolutionsbedingt sind Baby’s es seit Jahrtausenden gewöhnt immer ganz dicht bei Mami zu sein, das bedeutet Schutz und Nahrung. Der Wunsch nach beständiger Nähe und Körperkontakt ist ein Grundbedürfnis jeden Babys. Es ist daher viel unnatürlicher ein Kind im ersten Lebensjahr an sein eigenes Kinderbettchen, getrennt von den Eltern, gewöhnen zu wollen. Nirgendwo schläft ein Baby besser ein, als auf dem Schoß von Papi oder den Armen von Mami und mit einem Tragetuch oder einer Babytrage haben Eltern auch beide Händer frei.

Getragen werden hilft bei der Entwicklung

Es ist nachgewiesen, dass Baby’s die häufig getragen wurden insgesamt einen kräftigeren Muskeltonus entwickeln, als Babys die selten getragen werden. Sogar Frühchen die stundenweise mit der Känguruh-Methode getragen werden, entwickeln sich insgesamt besser und können oftmals früher aus der Klinik entlassen werden. Der Körperkontakt und die Berührung wirken sich auch nachweislich positiv auf die Atem- und Herztätigkeit des Babys aus. Eltern sollten sich vor dem ersten Tragen ausführlich über die richtige Anwendung der Babytragen informieren, damit es nicht zu einer versehentlichen Schädigung der kindlichen Wirbelsäule kommt. Haben Sie keine Angst ihr Baby im ersten Jahr viel zu Tragen, denn das wird ihrem Kind ein festes Grundvertrauen für diese Welt schenken!

Gesunder Schlaf für Mami und Kind

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Gesunder Schlaf mit Baby bleibt für die meisten jungen Eltern ein Traum. Natürlich gibt es immer die großen Ausnahmen, bei denen das Baby von Anfang an durchschläft. Die Regel ist es aber nicht und wir können Eltern mit nicht-schlafenden Kindern beruhigen, denn bei einer Umfrage kam heraus, dass 86 % aller Baby’s im ersten halben Jahr nicht durchschlafen. Die meisten Baby’s wachen in den ersten 6 Lebensmonaten zwischen ein- und dreimal pro Nacht auf und meistens gibt es bessere und schlechtere Schlafphasen, die sich wochenweise abwechseln. Im zweiten Halbjahr wird die Aufwachrate schon wesentlich geringer und liegt im Schnit nur noch bei einmal pro Nacht. Baby’s brauchen durchschnittlich 15 Stunden Schlaf und im zweiten Lebensjahr reduziert sich der Schlaf bereits auf 13 Stunden. Trotzdem gibt es aber auch hier Ausnahmen und manche Baby’s schlafen schon im ersten Halbjahr nur noch 12 Stunden, während andere noch im 3 Jahren 15 Stunden am Tag schlafen. Das Schlafverhalten ist genauso einzigartig wie der Mensch selbst und Eltern sollten das Schlafverhalten des Kindes kompromisslos unterstützen.

Wie man sich bettet so liegt man!

Wichtig für gesunden Schlaf im ersten Jahr ist für Baby’s aber auch für die Eltern ein gutes Bett. Die richtige Matratze für das Baby, ein flaches Kissen und ein kuscheliger Schlafsack sind die richtige Schlafumgebung für ein Kind. Die Temperaturen sollten nicht über 20° Grad liegen und Experten raten sogar zu 17° Grad Umgebungstemperatur in der Nacht. Eine ruhige Umgebung hilft dem Kind nach der Tiefschlafphase nicht gleich wieder aufzuwachen und sollte es doch einmal wach werden, dann dürfen die Eltern nicht allzu viel mit dem Kind unternehmen. Verzichten Sie am Besten auf viele Gespräche und Lieder, sondern kuscheln oder schaukeln Sie es leise wieder in den Schlaf. Dadurch lernt das Kind, das nachts einfach nichts zu Hause los ist und nach einiger Zeit wird das Kind sich daran gewöhnt haben. Auch Eltern müssen in der Baby-Phase mehr denn je auf gesunden Schlaf achten, denn die Ruhephasen sind knapp und müssen erholsam sein. Die richtige Matratze und ein passender Lattenrost verhindern schlechten Schlaf und sogar für die erholsame Entspannung in den wenigen Schlafstunden.

Wann schlafen Kinder endlich durch?

Auch für diese Frage gibt es keine einheitliche Antwort, aber hier haben Forschungsergebnisse wieder interessante Prozentzahlen hervorgebracht. Zwischen 13 und 18 Monaten schlafen bereits 38 % aller Kleinkinder durch und mit 2 Jahren sind es schon über 87 %. Natürlich gibt es auch hier immer wieder Ausnahmen, die etwas länger brauchen, aber irgendwann haben es alle geschafft. Ein Abendritual hilft von Anfang an sehr gut dabei, die Kinder für die Nacht vorzubereiten und den Geist des Kindes auf Ruhe einzustimmen. Man darf Kinder mit dem ins Bett gehen nicht überfallen, sondern sollte es vielmehr ankündigen und begleiten. Umziehen, Zähne putzen, Gesicht waschen und anschließend noch eine Gute Nacht Geschichte oder ein schönes Schlaflied sind die beste Vorbereitung für eine erholsame Nacht!

Den richtigen Babyschlafsack finden

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Das Baby soll einen erholsamen und sicheren Schlaf haben. Mit einem Babyschlafsack ist es optimal gebettet.

Die Vorteile des Babyschlafsacks

Babyschlafsäcke haben gegenüber Decken einen erheblichen Vorteil, denn sie sorgen für einen sicheren Schlaf. Wird das Baby mit einer Decke zu Bett gelegt, kann es passieren, dass die Decke weggestrampelt wird. Dies birgt zum einen das Risiko einer Unterkühlung, wenn der kleine Körper, der noch nicht in der Lage ist, die Temperatur ausreichend selbst zu regulieren, frei liegt. Viel schlimmer noch ist aber die Gefahr des Erstickens, wenn sich das Baby die Decke über das Gesicht gestrampelt hat. Das kleine Geschöpf ist kaum in der Lage sich selbst aus dieser Situation zu befreien. Einem solchen Risiko kann mit dem richtigen Babyschlafsack jedoch vorgebeugt werden, denn dieser kann nicht verrutschen. Der Körper des Babys bleibt so bedeckt und warm und das Gesicht bleibt frei.

Die richtige Größe

Diesen Vorteil kann ein Babyschlafsack jedoch nur leisten, wenn er die richtige Größe hat. Die Halsöffnung darf also nur so groß sein, dass das Köpfchen nicht hindurch rutschen kann. Für den Rest des Schlafsacks gilt, dass an den Seiten sowie am Fußende noch etwa 10 bis 15 Zentimer Platz sein sollten, damit das Baby auch über ausreichend Bewegungsfreiheit verfügt. Da Babies bekanntlich sehr schnell wachsen und damit ebenso schnell aus ihrem Schlafsack herauswachsen, kann man auch über den Kauf eines mitwachsendes Schlafsacks nachdenken. Je nach Modell kann er durch Knöpfe an den Trägern oder durch einen Reissverschluss am Fußende verlängert werden.

Die richtigen Materialien für die jeweilige Jahreszeit

Neben der Größe ist die Eignung für die jeweilige Jahreszeit ein wichtiger Faktor bei der Wahl des richtigen Babyschlafsacks. Ist der Schlafsack zu dünn, so droht im Winter eine Unterkühlung, ist er hingegen zu dick, so kann das im Sommer zur Überhitzung führen. Damit dies nicht passiert, stehen spezielle Sommer- und Winterschlafsäcke zur Verfügung. Mit Daunen oder Baumwolle gefüllte Schlafsäcke wärmen das Baby im Winter optimal. Für die kalte Jahreszeit kann man auch einen Schlafsack mit Ärmeln wählen. Im Sommer sollte die Wahl auf einen nur wenig bis ungefüllten Schlafsack aus leichtem Baumwollstoff fallen. Generell sind Naturmaterialien immer besser geeignet als Kunstfasern, da sie für eine bessere Wärmeregulierung sorgen. So wird das Baby selig und sicher schlafen.

Pucken – eine Starthilfe für kleine Weltentdecker

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Soll ich mein Baby pucken? Ja!
Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt fällt vielen Babies das Ankommen in der für sie vollkommen neuen Welt schwer. 9 Monate lang lebte dein Baby in einer ganz eigenen geschützten kleinen Welt, abgeschirmt von den unzähligen Eindrücken der Welt „da draußen“ in deiner Gebärmutter. Mit der Geburt ändern sich diese paradiesischen Zustände von Jetzt auf Gleich komplett: eine unendliche, und beängstigende Weite empfängt dein Baby, mit lauten Geräuschen, Gerüchen, unterschiedlichen Temperaturen und nicht zuletzt der Erfahrung, wie es sich anfühlt, selbst zu atmen. Viele Babies reagieren auf diese Umstellungen mit Einschlafproblemen, häufiger Unruhe und nicht erholsamem Schlaf.

Ein Pucksack kann deinem Baby helfen, besser im Hier und Jetzt dieser Welt anzukommen. Der Pucksack (am besten ein Modell mit Kaputze, ist es zu warm für die Kaputze, kannst du sie einfach umschlagen und als „Kissen“ verwenden) umgibt dein Baby warm und weich, die begrenzte Bewegungsfreiheit lässt dein Baby Schutz und Geborgenheit wie im Mutterleib fühlen. Mit diesem Gefühl des Wohlbefindens kann dein Baby besser zur Ruhe kommen. Beruhigt kann der
Säugling nun seine Welt begreifen und erkunden.

Als große Befürworterinnen des Puckens, habe ich ein paar Tipps rund um das Pucken und den Pucksack zusammengetragen:

  • Lege dein Baby mit ganz nackten Beinen in den Pucksack, der Kontakt mit der eigenen Haut erinnert es zusätzlich an das wohlige Gefühl in deiner Gebärmutter.
  • Achte beim Kauf des Pucksacks unbedingt darauf, eine schadstofffreie Variante (am besten Bio-Baumwolle, reaktiv gefärbt) zu wählen, schließlich steht der Pucksack in direktem Kontakt mit der noch dünnen und empfindlichen Haut deines Babys.
  • Praktisch ist es, wenn der Pucksack einen Gurtschlitz hat, so kannst du dein Baby auch während der Autofahrt pucken.
  • Erkundige dich beim Kauf darüber, ob der Pucksack „mitwächst“, so hast du und dein Baby länger etwas davon (und es spart Geld!)

Unsere Empfehlung: Der Casafeli Womby Bag 

 

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So schlafen Babys sicher: 10 Tipps für eine optimale Schlafumgebung

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In den letzten Jahren hat die moderne Schlafforschung und Medizin viele neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie eine optimale Schlafumgebung für Babys aussehen sollte. Viele überlieferte und gutgemeinte Tipps der älterer Generationen gelten heute als überholt. Schon bei der Einrichtung des Babyzimmers und der Auswahl der Erstausstattung können Eltern durch einfach Maßnahmen für eine sichere und gesunde Schlafumgebung für ihr Baby sorgen und viele Risiken minimieren, die im Verdacht stehen, den plötzlichen Kindstod zu begünstigten.

Das Babybett

Babybetten gibt es in allen Formen und Varianten. Bewährt haben sich klassische Gitterbetten mit Lattenrost, immer mehr im Trend sind auch Kombi-Betten, die vom Babybett zum Beistellbett und später zum Kinderbett umgebaut werden können. Wichtig ist besonders bei älteren Babybetten und „Erbstücken“ bei Wiegen und Stubenwagen – es darf keine scharfen Kanten, lange Schnüre oder überstehenden Schrauben geben. Gitterroste müssen einen Maximalabstand von 6,5 cm zwischen den Stäben haben, so dass der Kopf des Babys nicht hindurchpassen kann.

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photo of sweet newborn baby lying in big bed

Dunkel und ruhig

Das Schlafzimmer sollte ruhig und gut zu verdunkeln sein. Spezielle Nachtlichter sind im ersten Lebensjahr nicht notwendig, eine bei Bedarf anschaltbare abgedämmte Lichtquelle ist aber sinnvoll und praktisch.

Raumklima – frische Luft

Regelmäßiges Stoßlüften vor dem Schlafen sorgt für frische Luft und angenehmes Raumklima. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei etwa 50 bis 65% liegen und lässt sich mit einem Hygrometer kontrollieren (ab ca. 5 Euro).

Rauchfreie Umgebung

Rauchen und Alkoholgenuss der Eltern gilt als einer der größten Risikofaktoren für Babys. Die Nachteile des Rauchens sind allgemein bekannt. Wer auf das Rauchen dennoch nicht ganz verzichten kann, sollte auf eine rauchfreie Umgebung des Kindes achten und auch Familienmitglieder davon überzeugen, in der Nähe des Kindes nicht zu rauchen.

Die richtige Temperatur

Als optimale Raumtemperatur gelten etwa 16-19 Grad, die sich aber in unseren Breitengraden im Sommer selten erreichen lassen. Um die Gefahr einer Überhitzung zu vermeiden, sollten Babys dann weniger Kleidung und ggf. nur einen dünnen Sommerschlafsack tragen.  Auch wenn es nachts im Winter kühl ist – das Risiko der Überwärmung ist meist größer als die Gefahr der Unterkühlung, deshalb nicht zu dick anziehen! An den Händen lässt sich die Temperatur schlecht fühlen – ausreichend warm ist es, wenn das Baby am Nacken oder zwischen den Schulterblättern warm ist, aber nicht schwitzt. Heizkissen und Wärmeflaschen gehören nicht ins Babybett. Damit der Temperaturausgleich gewährleistet bleibt, sollten Babys beim Schlafen keine Kopfbedeckung tragen. Babymützen mit Schnüren zum Zubinden könnten sogar gefährlich werden und sollten auch aus diesem Grund nicht zum Schlafen angezogen werden.

Rückenlage ist am sichersten

Die Rückenlage gilt heute als die sicherste Schlafposition, daher sollten Babys – auch tagsüber – zum Schlafen nur in Rückenlage hingelegt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass sehr aktive Kinder in der Rückenlage fixiert werden dürfen – Geschirre, Gurte oder ähnliches bergen eine hohe Strangulationsgefahr. Tagsüber und wach können und sollten dagegen Babys auch immer mal wieder auf dem Bauch liegen.

Babyschlafsack statt Decke

Statt einer Bettdecke wird heute einhellig ab der Geburt die Verwendung eines Babyschlafsacks empfohlen. Der Babyschlafsack hat gegenüber einer Bettdecke viele Vorteile:  er unterstützt die Rückenlage, ein richtig passender Schlafsack kann nicht über das Gesicht rutschen und er verringert so die Gefahr der Rückatmung. Wichtiger als die Marke ist die richtige Größe – der Babyschlafsack muss richtig passen – der Kopf darf nicht durch die Halsöffnung rutschen können. Für Neugeborene gibt es Schlafsäcke schon in sehr kleinen Größen. Die Länge und Breite sollte etwa 10 bis 15 cm Bewegungsfreiheit zum Strampeln bieten, sollte aber nicht zu lang sein. Ein Schlafsack lässt sich nicht so leicht wegstrampeln wie eine Decke, das bedeutet aber auch, dass keinesfalls eine zusätzliche Decke über den Schlafsack gelegt werden darf.

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Die Babymatratze

Die Babymatratze sollte fest, atmungsaktiv und schadstofffrei sein und einen waschbaren Bezug haben. Der Preis und das Material sagen nicht unbedingt etwas über die Qualität aus. Bei der Auswahl einer guten Babymatratze helfen aktuelle Testberichte aus Zeitschriften wie der Stiftung Warentest oder Öko-Test. Felle, Kuscheldecken oder wasserdichte Unterlagen gehören nicht ins Babybett.

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Kein Kissen, Betthimmel und Nestchen

Über die Seiten reichenden Betthimmel und Nestchen in Wiegen und an Babybetten sehen zwar hübsch aus, behindern aber unnötig die Luftzufuhr und unter Umständen die Atmung. Das Risiko ist vermeidbar, indem man auf Himmel und Nestchen ganz verzichtet, oder nur einen kurzen Himmel bis an die Oberkante des Bettchens verwendet. Kopfkissen sind im ersten Jahr weder nötig noch zu empfehlen. Wenn später ein Kissen verwendet wird, sollte es ein sogenanntes Flachkissen sein, in dem der Kopf nicht versinken kann.

Kuscheltiere und Spielzeuge nicht ins Bett

Plüschtiere und Spielzeuge gehören nicht ins Babybett, besonders riskant sind Dinge mit Schlaufen, Schleifen oder Schnüren. Schnullerketten sollten – wenn unbedingt nötig – so kurz wie möglich sein. Riskant sind auch Spielzeuge an Schnüren wie Mobiles oder Greifketten und Kinderwagenketten – diese gehören nicht ins Babybett. Gleiches gilt für Bernsteinketten oder Babyschmuck.

Weitere Verweise und Info-Broschüren zum Download:

Kindergesundheit – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/schlafen/schlafen0/gut-gebettet-die-richtige-schlafumgebung-fuer-ihr-kind/

Stiftung Warentest
http://www.test.de

Intiative Sichere Schlafumgebung
http://schlafumgebung.de

Beispieltabelle: Was im Schlafsack anziehen bei welcher Raumtemperatur?

Was unter dem Babyschlafsack anziehen?

Tipps und Kaufberatung zu Babyausstattung

http://www.sparbaby.de/babyschlaf

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