Urlaub

Start Urlaub

Familienspaß im Tropical Island – Praxistest

Die Pfingstferien stehen vor der Tür und bei uns heißt das die Planung für Ausflüge. Dieses Jahr werden wir definitiv unsere Urlaube in Deutschland verbringen, denn wir haben ein kleines Baby und lange Flüge mit anschließendem Leihwagen sind mir mit drei Kindern einfach zu anstrengend. Wir verbinden unsere Urlaube in Deutschland auch immer gerne mit Besuchen bei lieben Verwandten oder guten Freunden, die im ganzem Land verteilt wohnen. Für Pfingsten gab es bei uns jetzt die Entscheidung zwischen den Großeltern in Sachsen oder die Paten der Kinder in Berlin besuchen. Die Wahl fiel dieses Mal auf Berlin und das hat gleich mehrere Gründe: Die Paten haben wir schon seit über 2 Jahren nicht mehr besucht und in Berlin gibt es mehr Action als in der sächsischen Heide.

Tropical Island

Berlin, Legoland und Tropical Island

Für mich ist Berlin schon Highlight genug, aber mit den Kids müssen wir natürlich noch ein bisschen mehr unternehmen als Shopping auf dem Kudamm! Also werden wir einmal das Legoland in Berlin besuchen und beenden unsere Woche in Berlin mit einem anschließenden Zwei-Tage Besuch im Tropical Island. Dort waren wir schon einmal vor knappen drei Jahren und die Kinder schwärmen heute noch davon. Im Internet habe ich gute Angebote fürs Tropcial Island entdeckt: Für unsere ganze Familie (2 Erwachsene, 2 Kinder und ein Baby) zahlen wir dieses Mal nur 204.- €. Dafür haben wir ein Hotelzimmer mit eigenem Bad und das Frühstück ist auch schon inklusive. Tagsüber bietet das Tropical Island in den eigenen Restaurants genug Möglichkeiten für Essen oder leckere Snacks zwischen dem Bade- und Rutschvergnüngen. Auch der Eintritt für die rießige Saunalandschaft ist in diesem Ticket mit dabei und ich hoffe hier mal ein paar Augenblicke ohne Kinder für mich zu haben 🙂 Vor zwei Jahren haben wir im Zelt direkt im Tropical Island übernachtet, was vor allem die Kinder total spannend fanden. Ich selbst habe aber relativ wenig Schlaf gefunden, da ich sehr hellhörig bin und bei jedem kleinen Geräusch wach wurde. Außerdem haben wir dieses Jahr ein Baby mit dabei, das nachts auch gerne mal weint und natürlich auch gewickelt werden muss. Da ist mir ein Zimmer mit eigenem Bad deutlich lieber als das Zelt.

Worauf sich die Kinder freuen

Seit dem klar ist wohin es im Pfingsturlaub geht, sind die Kinder schon Feuer und Flamme. Sie haben die Bilder vom letzten Besuch im Tropical Island heraus gekramt und schauen sie täglich an. Der Große möchte dieses Mal unbedingt mit dem Heißluftballon an die Decke der großen ehemaligen Zeppelin-Konstuktionshalle fliegen, denn das letzte Mal hatte er sich das nicht getraut und immer nur staunend vom Boden zugesehen. Der Kleine möchte jetzt alle Wasserrutschen rutschen für die er beim letzten Besuch mit zwei Jahren noch viel zu klein war. Natürlich werden die beiden auch wieder stundelang im großen Kletterspielplatz verbringen. Ich werde mit unserem Baby am Strand in der warmen Badebucht planschen und es einfach nur genießen. Das Tropical Island ist wirklich eine besondere Attraktion in Deutschland und für alle Familien mit kleinen Wasserratten wärmstens zu empfehlen. Zwei Tage gehen dort ganz schnell vorbei und man sollte diese mindestens einplanen. Würde es nach unseren Kindern gehen, dann würden wir gleich die kompletten Pfingstferien im Tropical Island verbringen 🙂

 

Wann braucht man welchen Kinderwagen?

1

Bei der Suche nach dem richtigen Kinderwagen werden Erstlingseltern schnell mit verschiedenen Modellen konfrontiert: Buggy, Jogger, Kombikinderwagen, All-in-One Kinderwagen und der Geschwisterwagen. Auf Kinderwagen.com finden Eltern das ganze Spektrum der eben genannten Kinderwägen. Aber welchen soll man nun kaufen oder braucht man vielleicht sogar mehrere Kinderwägen? Die meisten Familien mit Kindern besitzen tatsächlich mehrere Kinderwägen und meistens handelt es sich dabei um den sog. Kombikinderwagen und den klassischen Buggy. Warum diese beiden Modelle am beliebtesten sind und welche Vorteile sich aus beiden ergeben möchten wir in diesem Beitrag näher erklären.

Der Kombikinderwagen – ein Muss für alle Neuankömmlinge

Der Kombikinderwagen ist mittlerweile zur beliebtesten Form der Kinderwägen geworden. Wer sich so einen Kinderwagen kauft, bekommt in aller Regel zwei Aufsätze mitgeliefert: Eine Babyschale für die ersten Wochen und Monate, sowie einen Sitzaufsatz – der am besten in beide Richtungen auf das Fahrgestell montiert werden kann. Bei kleinen Babys ist es wichtig, dass diese eine gerade und gut gepolsterte Unterlage haben und nicht schräg im Kinderwagen liegen. Eine Außenverkleidung der Babyschale gibt auch noch etwas zusätzlichen Aufprallschutz – falls der mal benötigt werden sollte. Mit circa 6 bis 9 Monaten sind viele Babys schon zu groß für die Schale und dann wird es Zeit für den Sitzaufsatz. Hier ist es am Besten, wenn auch dieser Sitz bis in die horizontale Liegefläche verstellt werden kann. Kleinere Kinder fühlen sich auch meistens wohler, wenn sie Mami, Papi oder Omi beim Spazierengehen sehen können. Größere Kinder dagegen möchten in Fahrtrichtung sitzen und die Welt mit eigenen Augen entdecken, darum sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass beide Sitzpositionen möglich sind.

Der Buggy für unterwegs

Smiling baby in sitting stroller on nature

Buggys bestehen nur aus einer Sitzfläche die normalerweise in die Fahrtrichtung schaut. Hier können Eltern nichts auseinander bauen oder zusammen stecken, sondern haben schlichtweg einen Kinderwagen. Aber ein Buggy ist viel leichter und kann in der Regel auch einfacher und kleiner zusammen geklappt werden als der Kombinkinderwagen. Darum haben viele Eltern den Kombikinderwagen zu Hause stehen und für unterwegs immer den Buggy im Kofferraum. Viele Buggys können sogar mit einer Hand auf- und zugeklappt werden, was sehr angenehm ist, wenn man noch ein Kleinkind auf dem Arm trägt. Achten Sie beim Kauf des Buggys ebenfalls auf ein gut gefedertes Fahrgestell und eine bis in die horizontale klappbare Sitzlehne. Dann kann das Kind auch gerne im Buggy einschlafen ohne, dass ihm danach der Rücken schmerzt.

 

Familienurlaub mit Homair – ein entspannendes Erlebnis

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub und viele von Euch sind schon wieder auf der Suche nach einem schönen Feriendomizil im nächsten Jahr. Darum möchten wir Euch von unseren Erfahrungen mit den Bungalow Campingplätzen von Homair berichten, denn für Familien mit kleinen Kindern ist das eine echte Alternative zur Ferienwohnung und co. Wir haben zwei kleine Jungs, die am liebsten draußen die Welt entdecken. Lange im Zimmer sitzen oder auf Mama und Papa warten finden sie ziemlich doof und ruhig sind unsere Jungs auch nicht immer 😉 Also haben wir nach einer Alternativen für Hotels gesucht, wollten aber nicht in einem Zelt schlafen. Zuerst suchten wir nach einer Ferienwohnung, aber in unserem Wunschurlaubsgebiet waren diese alle nicht kinderfreundlich genug oder lagen irgendwo einsam und verlassen. Also haben wir uns für einen Bungalow-Campingplatz von Homair entschieden.

Was sind Bungalows und wie sind die eingerichtet?

Bungalows sind kleine Häuser in denen man alles hat, was auch eine Ferienwohnung bietet. Zwei Schlafzimmer, ein Bad mit Dusche, eine extra Toillette und eine Küchenzeile mit integriertem Schlafzimmer. Vor dem Bungalow hat man eine schöne überdachte Veranda mit großem Tisch und sechs Stühle. Dort haben wir immer gegessen und abends Karten oder Mikado gespielt. Die Betten waren sehr bequem und man kann entweder seine eigene Bettwäsche mitbringen oder sich vor Ort für ein paar Euro welche ausleihen. Unser Campingplatz lag in Südfrankreich, ganz in der Nähe von Bezier, denn hier gibt es einen tollen breiten und sehr weitläufigen Sandstrand der nicht überrant ist. Der Campingplatz hatte seinen eigenen Zugang zum Strand, der 5 Minuten durch die Dünen führte bis man das herrliche blaue Meer vor sich hatte. Auch für unseren Jüngsten (gerade 4 geworden) war diese Strecke gut zu bewältigen. Allerdings fand er den Pool auf unserem Campingplatz viel toller als das Meer. Dieser hatte eine super Rutsche und war in verschiedene Zonen unterteilt: Von Baby, über Nichtschwimmer bis Schwimmer konnten Kinder und Erwachsene diesen tollen Pool genießen.

Warum sind Bungalow-Campingplätze für Familien so gut geeignet?

Für Familien mit Kindern gibt es wohl nichts kindgerechteres als einen Campingplatz und wer auf den Komfort nicht verzichten möchte, der wählt lieber einen Bungalow anstatt das eigene Zelt. Die Kinder finden auf einem Campingplatz wahnsinnig schnell neue Freunde. Unsere Jungs sind gleich am ersten Tag morgens um kurz vor neun auf dem Camping-Spielplatz unterwegs gewesen und haben dort mit anderen deutschen Kindern Kontakt aufgenommen. Den Spielplatz konnte ich sogar von unserer Veranda aus sehen, was sehr praktisch war. Der Campingplatz ist insgesamt auch sehr übersichtlich gewesen und mit Zäunen abgesperrt. So braucht man als Eltern wirklich keine Angst zu haben, dass die Kinder verloren gehen und diese können sich einfach den ganzen Tag über frei bewegen. Anders als in einem Hotel können die Kinder nicht nur alleine draußen umher streunen, sondern dürfen auch laut sein, mit dem Lauf- oder Fahrrad umher düsen und viel Quatsch mit anderen Kindern machen. Die Kinder waren jedesmal enttäuscht, wenn wir einen Ausflug geplant hatten oder zum Meer sind, denn am liebsten waren sie den ganzen Tag auf dem Campingplatz mit ihren Freunden unterwegs. Mein Mann und ich hatten viel Zeit für uns alleine auf der Veranda oder konnten nach dem Essen ein gemütliches Mittagsschläfchen halten, da die Kinder schon wieder alleine unterwegs waren. Ein seltener Luxus, den wir zu Hause so fast nie erleben 🙂

Was bieten die Bungalow-Campingplätze von Homair?

Es gibt in diesen Feriengebieten meistens viele verschieden Campingplätze und wir hatten die Empfehlung für Homair bekommen. Homair ist eine Campingplatz-Kette, die an allen Standorten für den gleichen Komfort steht. Man kann sich also sicher sein, dass der Campingplatz gewisse Standards erfüllt egal für welchen Stanrort man sich entscheidet. Wir waren letztes Jahr auch schon auf einem Campingplatz in Italien auf dem es unter anderem auch Bungalows gab. Der Homair Campingplatz war zwar genauso teuer wie der No-Name-Campingplatz in Italien, aber er war insgesamt viel hochwertiger gestaltet. Die Betten waren sehr bequem und nicht so weich, die Inneneinrichtung war neuwertig und modern, der Campingplatz war sehr gepflegt, das Personal war immer freundlich und konnte sogar Deutsch, es gab einen Kidsclub und auch der Pool war sehr ordentlich und täglich wurde morgens die Wasserqualität überprüft. Insgesamt war der Campingplatz also sehr deutsch und ich persönlich mag es, nicht auf Qualität verzichten zu müssen. Darum werden wir nächstes Mal auch wieder auf einen Homair Campingplatz gehen, aber wahrscheinlich nehmen wir dieses Mal den auf Korsika 🙂

Zuletzt möchten wir Euch noch ein paar Eindrücke von „unserem“ Campingurlaub hinterlassen:

GORE TEX® – Mami ich kann durch’s Wasser laufen!

0

Schau mal Mami, ich kann durch’s Wasser laufen! Dieser Satz löst normalerweise ein leichtes Zucken in der Magengegend bei mir aus und ich denke sofort an nasse Socken und kalte Füße. Seitdem wir aber zu den GORE TEX® Schuhtestern gehören bin ich ganz entspannt, wenn es um das Thema Schuhe und Wasser geht. Der Grund dafür ist einfach: GORE TEX® ist ein wasserundurchlässiges Material, ganz egal wie lange die Kids damit in der Pfütze oder in unserem Fall sogar im Meer stehen. Der Schuh ist aber trotzdem atmungsaktiv, da er Luft durchlässt! Selbst mein Mann war ganz erstaunt, als ich ihn davon abhielt das Kind mit seinen neuen Schuhen aus dem Meer zu ziehen und ihm vom „Wunder“ des GORE TEX® Material erzählte 😉

Für kleine Weltentdecker genau der richtige Schuh!

Viele Markenschuhe verwenden GORE TEX® und Ihr müsst beim Kauf nur darauf achten, dass ein kleines GORE TEX® Siegel am Schuh angebracht ist. Wir haben zum Testen ein schönes Paar blau-schwarzer Sportschuhe von Viking in Größe 32 für meinen ältesten Sohn bekommen.

wpid-20140909_103937.jpg

Der kennt GORE TEX® bereits, denn er durfte Anfang des Jahres schon ein Paar Schuhe testen und ist es bereits gewöhnt, dass er mit seinem Schuh durch Wasser und Dreck laufen darf. Schließlich wollen wir den Schuh für den Test ja auch richtig unter die Lupe nehmen und dafür muss er Extremsituationen durchhalten. Jetzt waren wir im Urlaub und haben unsere Testschuhe dafür mit ans Meer genommen, denn mehr Wasser geht einfach nicht (leider hat die Mami nicht daran gedacht ihr Handy mit zu nehmen :(, darum hier wenigsten ein Bild vom Testgebiet für Euch).

 wpid-20140905_175718.jpg

Zuvor stand mein Sohn mit den Schuhen schon im Pool einer Bekannten. Dieser Pool ist am Rand nur wenige Zentimeter hoch und mein Sohn hatte einen Fußball heraus geangelt und sich dafür ganz locker mit den Schuhen in den Pool gestellt. Lustig war die aufgebrachte Reaktion der anderen Eltern (wir waren auf einer Geburtstagparty mit vielen Gästen), die natürlich alle die Schuhe vor dem Wasser retten wollten. Ich war ganz entspannt und habe ihnen erklärt, das mein Junge ruhig im Wasser stehen könne, da die „Turnschuhe“ wasserdicht sind. Und weil mich die meisten dann ganz ungläubig anstarrten haben mein Sohn und ich die Schuhe nochmal genauer vorgestellt.

Der Schuh ist wasserdicht und atmungsaktiv

Natürlich sind die Schuhe nur so hoch wasserdicht, wie der Schuh reicht. Dafür ist die Zunge mit dem umliegenden Material auch seitlich richtig verbunden, wie Ihr auf dem Foto (einigermaßen) sehen könnt.

wpid-20140909_104047.jpg

Dadurch kann auch hier kein Wasser eindringen und die Kinder können garantiert durch jede Pfütze springen. Bei normalen Schuhen ist die Zunge nur unten mit dem Schuh vernäht, dadurch verrutscht sie auch gerne beim Anziehen und drückt oft unangenehm bei den Kindern. Das passiert bei den GORE TEX® Schuhen nie, da die Zunge rundum fest verbunden ist und deshalb auch nicht verrutschen kann. Auch die Wassertemperatur spielt bei den Schuhen keine Rolle, denn unsere Schuhe wurden schon richtig dreckig und ich habe sie dann fleißig mit warmen Wasser schrubben dürfen. Das Material ist auch sehr abriebfest, denn es hat trotz meiner Schrubbaktionen äußerlich noch nichts eingebüßt. Die Schuhe sind außerdem sehr leicht und laut meinem Sohn auch sehr bequem. Am Montag beginnt bei uns wieder die Schule und auch wenn es regnen wird, kann ich ihn mit den GORE TEX® Schuhen bedenklos zur Schule schicken – trotz Pfützen! Von uns bekommen die Schuhe einen dicken daumen nach oben!!!

Hier könnt Ihr sehen, was andere Familien über GORE TEX® Schuhe berichten 😉

Schöne Urlaubserinnerungen mit Prentu.de

0

Bald fangen bei uns die Sommerferien an und wir werden mit den Kindern dieses Jahr nach Südfrankreich ans Meer fahren. Allerdings hatten sich bei uns noch die Fotos von unserem Osterurlaub bei Oma und Opa aufgestaut und ich wollte diese unbedingt vor dem nächsten Urlaub auf Papier bringen. Also habe ich mich im Netz etwas schlau gemacht, denn ich finde diese gedruckten Fotoalben sehr schön und sie sind auch robuster was kleine Kinderhände angeht. Ich habe mein Glück dann beim Online-Fotoservice Prentu versucht und bin auch gleich gut zurecht gekommen. Die Auswahl an verschiedenen Fotobüchern ist groß und übersichtlich gestaltet. Neben verschiedenen Formaten kann man auch die Anzahl der Seiten auswählen und natürlich gibt es viele verschiedene Layouts, aus denen man wählen kann.

Prentu Fotoalbum erstellen

50 Abzüge gratis für Neukunden!

Nachdem ich unser Oster-Urlaubsfotoalbum fertig gestellt hatte – es hat circa 1 Stunde gedauert, bei 24 Seiten – habe ich dann noch die gratis Abzüge für Neukunden genutzt. Ihr könnt Euch nämlich 50 gratis Abzüge nach Hause schicken lassen, wenn Ihr bei Prentu noch nicht registriert seid! Ich habe diesen Service genutzt, denn zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das Fotoalbum von unserem zweiten Sohn und seinem ersten Lebensjahr noch nicht vollendet habe 🙁 Er ist jetzt vor Kurzem 4 Jahre alt geworden und ich habe auch für unser erstes Kind liebevoll ein großes Fotoalbum mit „echten Fotoabzügen“ und süßen Texten erstellt. Natürlich soll das zweite Kind nicht zu kurz kommen, aber wie das so oft bei den Zweiten ist, hat man einfach weniger Zeit und ich bin nur bis Monat 5 gekommen. Da aber alle Fotodateien ordentlich gespeichert auf unserem Computer liegen, konnte ich schnell die 50 Abzüge heraussuchen und freue mich jetzt schon richtig auf’s Einkleben!

Große Bilder müssen auf die Leinwand!

Ich habe mir noch die Preise für die Leinwandbilder bei Prentu angesehen und war auch hier positiv überrascht. Bereits ab 9,95 € bekommt man einen quadratischen Leinwanddruck 20 cm x 20 cm in Farbe mit dem eigenen Wunschfoto. Wir haben bereits 2 schöne Leinwanddrucke mit unseren Kindern und das sind richtig schöne Blickfänge. Jetzt haben wir beim Fotografen im Kindergarten wieder schöne Geschwisterbilder machen lassen und das ist so schön geworden, dass ich es auch gerne wieder auf Leinwand hätte. Die genauen Preise und verschiedenen Formen zu den Leinwanddrucken findet Ihr übrigens hier: http://www.prentu.de/wanddekoration/foto-auf-leinwand/. Fotos sind einfach eine schöne Erinnerung für die Ewigkeit und wenn ich mir anschaue wie große meine zwei Racker schon geworden sind, bin ich froh, dass wir viele schöne Fotoalben aus den letzten Jahren und den gemeinsamen Urlauben erstellt haben. Ich kann Euch nur empfehlen, das auch zu machen und Euch zweimal im Jahr die Zeit nehmt und ein Fotoalbum erstellt! 

Ein Besuch im Legoland und die Star Wars Tage

0

Die Sommerferien haben fast überall begonnen und das heißt natürlich jede Menge Spaß und Freizeit für die Kids! Für alle Eltern die noch nach Ausflugstipps suchen, haben wir schon mal im Voraus das Legoland in Günzburg genauer unter die Lupe genommen und möchten Euch von unseren Erlebnissen berichten. Wir – das sind Mama, Papa, David (7 Jahre) und Jaron (gerade 4 geworden) – haben das herrliche Wetter in den Pfingstferien genutzt und das Legoland während der sog. Star Wars Tage besucht. Allerdings hätte der Besuch auch ohne Star Wars im Legoland selbst schon genug Spaß gebracht und soviel darf ich schon verraten, die Kinder möchten jetzt jeden Monat ins Legoland gehen!

Legoland Deutschland

Was gibt es für die kleinen Kinder im Legoland?

Das Legoland ist aus verschiedenen Welten aufgebaut: Piratenland, die Pharaonen-Welt, das Ritterland oder der Lego-Duplo-Spielplatz sind nur einige der Themewelten, durch die man im Legoland streift. Das Legoland öffnet morgens um 10:00 Uhr seine Pforten und man kann bis 19:00 Uhr bleiben. Allerdings schließen die Fahrgeräte bereits um 18:00 Uhr, doch 10 Stunden Legoland-Spaß sind für Eltern auch genug. Zumindest waren wir ganz schön kaputt, unsere Kinder hätten dagegen noch ein paar Stunden länger die ganzen Attraktionen des Legolands bestauenen können. Insgesamt haben Sie uns eine halbe Stunde zum Mittagessen Zeit gelassen und dann waren sie schon wieder ungeduldig und wollten, das wir schneller Essen, damit sie zu den Fahrgeräten können. Also haben wir artig das leckere Essen so schnell es ging herunter geschlungen und sogar auf den Kaffee danach verzichtet, immerhin war es ja ein Tag für die Kinder. Es gibt im Legoland so viele Attraktionen und Fahrgeräte, das es schwierig wird alle aufzuzählen. Generell würde ich aber eine Altersempfehlung ab 3 Jahren heraus geben, damit sie auch die meisten Attraktionen nutzen können. Natürlich gibt es auch einige Fahrgeräte für noch kleinere Kinder, aber gerade mit älteren Geschwister die dann alles fahren dürfen, ist es für die Kleinen oftmals etwas gemein. Wir hatten Glück, denn mit 104 cm durfte unser Jüngster auch solche großen Fahrgeschäfte wie die Wildwasserbahn oder die Ritter-Achterbahn fahren. In jeder Welt gibt es außerdem Restaurants, Eisdielen oder mobile Frucht- und Getränkestände, die an heißen Tagen sehr erfrischen sind 🙂

Lego Duplo Spielplatz

Die Miniaturwelt im Legoland

Wenn man ins Legoland hinein kommt, denn findet man direkt vor sich zentral zwischen allen anderen Themenwelten das Miniaturland. Hier sind viele kleine und große Attratktionen aus Legosteinen nachgebaut worden. Neben Venedig, dem Münchner Flughafen, der Allianzarena oder dem Hamburger Hafen gab es noch unzählige Gebäude und Attraktionen mehr. Unserem Kleinen hat vor allem der ICE gefallen, der in einem großen Kreis durch verschiedene Berg- und Wasserwelten gefahren ist. Unser Kleiner ist eine knappe halbe Stunde dem ICE hinterher gerannt, bis wir ihn zum weitergehen überzeugen konnten. Der Große hat in der Zwischenzeit sämtlich Knöpfe ausprobiert, die an den Rändern der einzelnen Nachbauten angebracht sind. Bei jedem Knopf passierte etwas anderes spanndendes: Ein Flugzeugstart, ein spritzender Wasserschlauch beim Feuerwehreinsatz, ein qualmendes Fußballstadion oder ein Rettungshubschreiber, der einen Verletzten an Bord holt. Ich fand das eine großartige Idee, denn die Kinder sind dadurch richtig fasziniert und haben auch noch was zum Spielen!

Hafen miniaturwelt

Unsere Lieblingsattraktionen im Legoland

Ganz oben auf der Liste steht der Zug, mit dem man eine Rundfahrt durch das Legoland machen kann. Dann kam die Wildwasserbahn, die wir dreimal mit unseren Kindern fahren mussten und bei der vor allem die „großen Kinder“ richtig gut nass werden 🙂 Die Ritterachterbahn war auch super, die ist speziell für kleine Kinder und ihre Eltern. Für alle die mehr Action mögen, gibt es aber auch eine richtige Achterbahn! Dann konnte man das Legoland auch von oben bestaunen: Entweder mit dem Glasaufzug, der sich oben angekommen langsam gedreht hat oder mit der Trettautos, die auf einer Bahn über dem Legoland entlang fahren. Die Kinder fanden beides super! Außerdem sind die zwei noch auf kleinen Elektropferden durch das Ritterland mehrfach galoppiert, haben mit kleinen Autos eine Safari unternommen, sind Boot gefahren, haben sich in Untertassen im Kreis gedreht, haben ihren Führerschein in der Fahrschule mit Elktroautos gemacht und sind mit Flugzeugen hoch hinaus geflogen. Bei den Pharaonen gab es noch eine weitere Exkursion mit Autos durch die Pyramiden, die viel Spaß gemacht hat. Außerdem haben wir an insgesamt drei Spielplätzen eine längere Pause gemacht: Der Wasserspielplatz in der Lego-Duplo-Welt, dem Rutschen-Spielplatz in der Ninjago-Welt und einem Abenteuerspielplatz auf dem die Kinder eine geheimnisvolle Maske suchen mussten. Außerdem waren die beiden noch Goldgräber und haben im Anschluss eine tolle Medaille erhalten, für das viele gefundene Gold. Zwischendurch haben wir auch noch eine der vielen Shows besucht und natürlich die große Star Wars Ausstellung!

Legoland und die Star Wars Tage

Unser größerer Sohn findet Star Wars Lego einfach super und natürlich ist auch sein kleiner Bruder jetzt ein großer Fan der Jedi-Ritter und co. geworden. Eine Sonderausstellung vom X-Wing-Fighter (nur für Eingeweihte ein Begriff) in Echtgröße, die noch bis November zu betrachten ist, war noch ein zusätzlicher Anreiz für unsere kleinen Fans. Auch in der Miniaturwelt ist ein extra Bereich  nur mit Star Wars Szenarion nachgebaut worden und es gibt einen Lego-Yoda und einen Lego-Darth Vader, gegen den man kämpfen kann.

Star Wars Miniaturwelt

Aber das Beste an diesem Tag waren die ganzen verkleideten Star Wars Menschen im Park. Am Anfang waren die Jungs noch skeptisch und wollten sich nicht mit den Klonkriegern und anderen Figuren aus Star Wars fotografieren lassen. Nach einer Weile hatten sie sich aber an deren Anblick gewöhnt und außerdem waren diese Klonkrieger sehr lustig und haben viele Späße gemacht. Am Ende mussten wir mit jedem verkleideten Menschen noch ein Foto machen und die Kids hatten einen Rießenspaß. Zusätzlich gab es den ganzen Tag im kompletten Park eine Dauerbeschallung mit dem Star Wars Soundtrack. Gegen Ende des Tages gab es noch einen Umzug mit wirklich allen Star Wars Schauspielern und ein paar der Originalschauspieler waren auch dabei und gaben Autogramme. Insgesamt ein wirklich gelungenes Konzept, das Star Wars Begeisterte voll auf ihre Kosten bringt. Übrigens war auch R2D2 da, ein kleiner Roboter und der Liebling meiner Jungs 🙂

Was wir im Legoland nicht gemacht haben

Obwohl wir fast keine Pause gemacht haben, konnten wir leider einige Attraktionen nicht wahrnehmen und man sollte tatsächlich 2 Tage einplanen, wenn man den gesamten Park erleben möchte. Die wilde Maus, eine aufregende Wasserfahrt, den Roboterflug bei der X-Wing Ausstellung, das Fluggeschäft bei Lego Ninjago, das komplette Piratenland und ein paar der angebotenen Shows konnten wir leider nicht mehr besuchen. Wir werden aber ganz bestimmt wieder kommen und uns dann die anderen Attraktionen vornehmen. Legofans kommen natürlich auch nicht zu kurz: So gibt es einen Legofabrik, in der wir sehen konnten wie ein Legostein hergestellt wird und man bekommt diesen dann auch noch geschenkt. Außerdem gibt es ein Lego-Zelt in dem alle möglichen Lego-Set’s günstiger verkauft werden und einen Shop nur für Lego Einzelteile.

Unser Fazit: Das Legoland ist einfach toll! Es lohnt sich wirklich hier mit den Kids einen oder mehrere Tage zu verbringen. Die Kinder sollten am besten zwischen 3 und 14 Jahren alt sein, für Ältere könnte es evtl. schon wieder zu langweilig sein?! Die Familienkarte kostet für 4 Personen 153.- € und für 5 Personen 189.- €, aber wenn ihr die Karten vorher online kauft und auf einen ganz bestimmten Tag datiert, bekommt ihr diese für 103.- bzw. 104.- € und könnt hier richtig sparen! Essen und Trinken darf übrigens mit genommen werden und man kann so zusätzliche Kosten einsparen. Ein Eis oder eine Tüte Popcorn solltet ihr den Kindern allerdings zugestehen, denn das schmeckt wirklich köstlich und versüßt den Tag. Wir haben unser ganzes Essen im Legoland gekauft und es hat wirklich sehr lecker geschmeckt. Besonders schön waren auch die Salatbars in den einzelnen Restaurants, hier konnte man sich seine frischen Zutaten und das Dressing ausssuchen und es wurde dann direkt für einen gemixt und zubereitet. Außerdem möchte ich noch erwähnen das das gesamte Personal extrem kinderfreundlich war und mehr mit dem Kids gesprochen hat als mit uns. Im Legoland sind Kinder wirklich mal für einen Tag der König!

 

Mit Kindern im Auto sicher unterwegs

1

Autoreisen sind etwas anderes, wenn Kinder mit an Bord sind. Zum einen muss mehr auf die Sicherheit rund ums Auto geachtet werden: durch Kindersitze, Kindersicherung und Sicherheitschecks. Zum anderen kann eine lange Autofahrt mit Kindern sehr anstrengend werden. Die folgenden Tipps bereiten Sie gut auf die Urlaubsfahrt mit Ihren Kindern vor.

Sommer, Sonne und Sommerferien!

0

Checkliste Sommerurlaub

Die Sommerferien stehen bevor und damit auch der erste gemeinsame Urlaub für viele Familien. Aber auch mit größeren Kindern und einiger Erfahrung sind Familienurlaube immer wieder eine kleine Herausforderung. Die Mami beginnt bereits Wochen vorher mit den Besorgungen und erstellt eine Liste mit den wichtigsten Dingen. Sonnencreme, Sonnenhüte, Notfallapotheke, ausreichend Badebekleidung, Badelatschen und vieles mehr stehen auf der To-Do-Liste! Wer rechtzeitig mit der Organisation anfängt, vermeidert zuviel Stress vor der Abreise. Denn kurz vor dem Losfahren gibt es immer noch genügend zu tun. Da muss das Haus noch geputzt werden, man muss jemanden finden der die Pflanzen, Tiere und Briefkasten hütet und natürlich noch ganz viele ungeplanten Sachen, die auf den letzten Drücker noch erledigt werden müssen. Wir haben für Sie mal die wichtigsten Checkpunkte der Familienurlaubsliste zusammen gefasst:

Guter Sonnenschutz ist unverzichtbar!

Wenn Sie in ein heißes Urlaubsland verreisen ist sicherlich das Theme Sonnenschutz sehr wichtig. Kaufen Sie wenn möglich für Babys und Kleinkinder UV-geschützte Kinderkleidung und Sonnenhüte. Babymützchen sollten unbedingt eine Krempe haben um die Augen vor der direkten Sonneneinstrahlung zu schützen. Hier finden Sie eine schöne Auswahl an trendingen Kindermützchen, denn Eltern sollten immer daran denken, dass Mützchen und Kappen schnell mal verloren gehen. Auch Sonnenbrillen sind sehr sinnvoll und für Babys und Kleinkinder gibt es spezielle Sonnenbrillen mit Gummiband. Kaufen Sie Sonnencreme mit einem Lichtschuztfaktor von mindestens 50! Verzichten Sie auf die Sonnensprays, da man dazu neigt eine zu dünne Schicht aufzutragen. Ein guter Sonnenschutz ist auch von der aufgetragenen Dichte der Sonnencreme abhängig.

Reisepässe nicht vergessen!

Wenn Sie ins nicht europäische Ausland verreisen, müssen Sie auch schon für Babys und Kleinkinder einen gültigen Kinderreisepass vorweisen. Auch für Europa kann so ein Kinderreisepass evtl. erforderlich sein, wenn man z.B. während der Autofahrt durch die Schweiz fährt. Diesen sollten Sie rechtzeitig vor dem Urlaub beantragen, da die Gemeinden in der Regel 7 bis 14 Tage Bearbeitungszeit haben. Dann sollten Sie noch ein kleines erste Hilfe Kit mit dabei haben, so ersparen Sie sich das Aufsuchen einer Apotheke im Ausland. Pflaster, Säfte gegen Fieber und Übelkeit sowie diverse Globulis sind Standardpositionen in der Kinderapotheke. Wenn Sie unsicher sind, was alles hinein gehört lassen Sie sich von Fachpersonal in einer Apotheke beraten. Viele Arzneianbieter haben bereits zusammengestellte Set’s auch auf homöopathsischer Basis. Dann steht einem unbeschwerten Urlaub mit der Familie nichts mehr im Wege! Wir wünschen allen Familien erholsame Sommerferien mit ganz viel Spaß!

Erlebnisurlaub zu Hause!

Die Sommerferien stehen bevor und gerade mit kleinen Kindern sind weite Reisen oft kein Vergnügen. Schon eine lange Auto-, Zug- oder Flugreise strapazieren die Nerven von Eltern und Baby, außerdem hat man mit Kind eine fast endlos lange Reisecheckliste. Darum machen viele Eltern von Babys und Kleinkindern lieber Urlaub auf Balkonien gemischt mit ein paar Ausflügen in den Zoo oder auf einen Wasserspielplatz. Kinder brauchen Bewegung im Freien und exklusive Zeit mit den Eltern um glücklich zu sein, ein Strand und das Meer sind in diesem Alter noch Nebensache.

Gut ausgerüstet für den Urlaub zu Hause

Urlaub auf Balkonien

Wer beschließt den Sommer zu Hause zu verbringen, kann das gesparte Geld in einen Pool investieren. Je nach Alter des Kindes sollte der Pool oder das Planschbecken eine passende Größe haben, wie die Poolvarianten von hellweg.de. Wer etws mehr Geld ausgeben möchte, der kann noch auf eine integrierte Wasserrutsche achten, das bringt auf jeden Fall sehr viel Spaß! Auch Wasserbomben und Spritzpistolen sind für heiße Tage unverzichtbar und für alle Kinder die bereits laufen können ein echtes Erlebnis. Damit es zu Hause aber auf Dauer nicht langweilig wird, können Eltern zwei bis drei Tagesausflüge in der Woche einplanen. Ob es dabei zur Oma, der Eisdiele, dem Schwimmbad oder in den Zoo geht ist egal, wichtig sind der Tapetenwechsel und die neuen Eindrücke.

Die freie Zeit gemeinsam genießen

Urlaub bedeutet auch für die Eltern einmal abzuschalten und die Dinge des Alltags nicht allzu eng zu sehen. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Mama und Papa entspannt sind und machen Sie Ausnahmen, wo es sonst keine gibt. Achten Sie darauf das kein Zeitdruck entsteht und nehmen Sie sich bewusst Zeit, um mit Ihrem Kind die Welt zu entdecken. Dann steht einem entspannten Urlaub zu Hause nicht mehr im Wege und natürlich dürfen Fotos nicht fehlen. Tolle Erlebnisse müssen festgehalten werden, damit man sich auch noch im Winter an den Urlaub auf Balkonien erinnern kann.

Die gestresste Familie – Urlaub an der Nordsee hilft!

0

Ich liebe den Jahresanfang, denn dann ist alles noch so schön entspannt. Man zehrt noch von dem Urlaub über den Jahreswechsel, ist voller Tatendrang und hat nur die besten Vorsätze: Etwas mehr Sport treiben (trotz Kinder!), gesünder kochen, endlich die Ecken im Haushalt aufräumen, vor denen man sich das ganze Jahr gedrückt hat und natürlich mehr Aufmerksamkeit und liebevolle Zuwendung für die Kinder und den Partner. Leider gehen diese Vorsätze im Alltagsstress still und heimlich verloren und während man gerade mal wieder eines der Kinder anmeckert, erwischt man sich bei dem Gedanken an etwas Ruhe und Erholung.

Urlaube und Kurztrips helfen dem Alltagsstress zu entfliehen

Auch wenn das Jahr gerade erst angefangen hat, habe ich mir fest vorgenommen den Stress dieses Jahr aus unerer Familie weitestgehend zu verbannen. Mein Hilfsmittel dagegen sollen Urlaube und kurze Trips sein und zwar mit und ohne die Kinder. Der Kleine ist mittlerweile so groß, dass er einige Tage auch ohne Mama überlebt und das werde ich nutzen, um auch mal von meinen Kinder abzuschalten. Damit diese aber nicht zu kurz kommen, werden wir natürlich auch zusammen Urlaub machen und das nicht erst im Sommer. Man kann nämlich gerade in der Nicht-Saison super Reiseschnäppchen für die ganze Familie finden, die man sich im Sommer nicht leisten würde. Darum geht es für uns in den Osterferien an die Nordsee und zwar hier hin: www.hockmannshof.de. Hier waren wir schon mal und es hat uns sehr gut gefallen. Die Kinder lieben das Wattmeer und das Wetter ist ihnen sowieso egal. Mit der richtigen Kleidung kann man am Meer immer sehr viel Spaß haben und die viele frische Luft tut ihnen auch gut. Außerdem gibt es einige schöne Museen und Aquarien sowie eine Robben-Aufzuchtstation, die für abwechslungsreiche Tage sorgen wird.

Ein Tapetenwechsel ist für alle wichtig

Ich habe in den letzten Jahren zu Hause mit den Kinder festgestellt, dass es immer dann besonders stressig wurde, wenn wir zu lange den gleichen Alltagstrott hatten. Um das zu verhindern muss man nicht alle vier Wochen in den Urlaub fahren, aber man sollte schon kleine oder größere Besuche außer der Reihe einplanen. Da reicht es schon eine gute Freundin, die ein oder zwei Autostunden entfernt wohnt endlich mal wieder zu besuchen oder ein verlängertes Wochenende bei Verwandten zu verbringen. Das ist kostengünstig und sorgt trotzdem für schöne Abwechslung. Ich habe jetzt bis zu den Pfingstferien einen Reiseplan erstellt, darunter fällt übrigens auch ein verlängertes Wochenende für mich und meinen Mann in einem romantischen Hotel, sowie ein Urlaub den die Kinder nur mit den Großeltern verbringen. Ich freue mich auf diese kleinen erholsamen Zwischenetappen und hoffe das es für einen zufriedeneren und entspannteren Alltag zu Hause führen wird.

Beliebt

Unsere Top Artikel

Der Mutterschutz beginnt

Endlich im Mutterschutz – Zeit für die letzten Vorbereitung

Sie haben die 34. SSW erreicht und sind damit offiziell im wohlverdienten Mutterschutz angekommen. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt haben Sie genug Zeit um den Wechsel...