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Worauf Schwangere in der kalten Jahreszeit achten sollten!

Winterzeit ist Erkältungszeit und für schwangere Frauen sind Schnupfen und Husten nicht allzu leicht zu bekämpfen. Kommen dann noch Kopfschmerzen oder gar eine Grippe dazu, sind viele Schwangere in einem Zwangssituation: Soll ich Medikamente nehmen oder schaden diese dem Kind? Diese Entscheidung dürfen Schwangere aber nicht alleine treffen, sondern sollten vorher unbedingt beim Frauenarzt nachfragen. Dieser weiß in der Regel besser Bescheid als der Hausarzt und kann Ihnen im Notfall unbedenkliche Medikamente verschreiben. Außerdem weiß Ihr Frauenarzt auch in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden oder ob es sich bei Ihnen vielleicht um eine Risikoschwangerschaft handelt. All das ist wichtig bei der Entscheidung für oder gegen eine Medikament. Besser ist es natürlich gar nicht erst krank zu werden und darum möchten wir allen Schwangeren ein paar Tipps geben, mit denen sie geschützter durch den Winter kommen!

Warm einpacken und Hände waschen!

Schwanger im Winter

Diese Tipps würde man normalerweise kleinen Kindern raten, aber sind wir mal ehrlich, auch Erwachsene waschen sich nicht gleich jedes Mal die Hände, sobald wir die Haustür hinter uns zu gemacht haben. Das ist aber ein hervorragender Schutz vor Keimen und Bakterien im Winter, denn egal ob bei der Arbeit, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder am Einkaufswagen – die Keime lauern überall und können dank der kalten Temperaturen oftmals länger überleben. Warme Schuhe, Mütze und ein Schal sind ein Muss in dieser Jahreszeit! Schwangere packen meistens den Bauch gut ein um das Baby zu schützen, dabei sind kalte Füße oder ein nackter Hals die Körperstellen über die wir uns am häufigstens Erkältungskrankheiten einfangen. Gerade wenn man länger im Freien steht helfen auch die dicksten Schuhe irgendwann nicht mehr. Denken Sie daran, bevor Sie sich mit den Arbeitskollegen für zwei Stunden auf dem Weihnachtsmarkt verabreden.

Ein kranker Ehemann und vergrippte Kinder

Viele schwangere Mamis haben schon ein oder mehrere (Klein-) Kinder zu Hause und diese kommen fast nie gesund durch den Winter. Die Krippe oder der Kindergarten sind in der kalten Jahreszeit richtige Virenaufzuchtstationen. Oft gehen solche Krankheiten dann einmal in der ganzen Familie herum. Hat Ihr Kleinkind z.B. starken Husten sollten Sie sich in der Apotheke einen Mundschutz besorgen, den Sie z.B. beim Kuscheln tragen können. Hat eines Ihrer Kinder Durchfall sollten Sie auf jeden Fall Einmal-Handschuhe tragen, denn dieser ist hochansteckend und kann im schlimmsten Fall ein Auslöser für frühzeitige Wehen sein. Der kranke Ehemann sollte sich ebenfalls auskurieren und lieber frühzeitig ein paar Tage zu Hause bleiben anstatt durch übertriebenes Pflichtgefühl schwer zu erkranken. Eine Grippeimpfung wird für Schwangere im Winter ebenfals empfohlen und Sie sollten sich vorher bei Ihrem Frauenarzt erkundigen, ob es auch für Sie in Frage kommt.

Tee, warme Bäder und ein bisschen Hömoophatie

Ein heißer Tee am Abend oder das Entspannungsbad am Wochenende sind herrliche Winterfitmacher, die gleichzeitig entlasten. Schwangere Frauen haben eine körperliche Mehrbelastung mit der man nur durch genügend Auszeiten, ausreichend Schlaf, angemessene Bewegung und regelmäßiger Entspannung auf Dauer gut zurecht kommt. Schwangere Frauen dürfen in erster Linie an sich selbst und damit auch an das noch ungeborene Kind denken. Nur wenn es Ihnen gut geht, kann sich das Kind im Bauch optimal entwickeln. Darum ist es während einer Schwangerschaft besonders wichtig auf den eigenen Körper zu hören und auf Gefühle wie Müdigkeit oder Schlappheit angemessen und frühzeitig zu reagieren. Die Schwangerschaft ist keine Phase an der „Frau“ an ihre Grenzen gehen sollten. Sparen Sie sich Ihre Reserven gut auf für die bevorstehende Geburt und die anschließende meist schlaflose Zeit mit Baby!

Richtig Zähne putzen will gelernt sein!

Zaehne putzen Baby

Bei den meistens Babys bricht ab dem 5. Lebensmonat das erste Zähnchen durch und ab diesem Moment heißt es für die Eltern zweimal täglich Zähne putzen. Hierfür können entweder einfache Handzahnbürsten für Kinder unter 6 Jahren genutzt werden oder die Fingerzahnbürste. Auch bei der Wahl der Zahnpasta müssen Eltern acht geben, denn auch hier gibt es speziell auf Kleinkinder abgestimmte Produkte. Außerdem empfiehlt es sich keine Produkte mit Geschmack zu verwenden, denn gerade kleine Kinder empfinden das als sehr unangenehm. Bis zum 3. Lebensjahr wird das Kind 20 ausgewachsene Milchzähne haben, diese sind allerdings auch anfälliger gegen Karies. Warum Milchzähne besonders gut gereinigt werde müssen erfahren Sie hier!

Karies ist eine Infektionskrankheit

Trotz zahlreicher Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen hängt Deutschland im weltweiten Vergleich bei der Zahnpflege immer noch hinter her. Zum Einen liegt es daran, dass in Deutschland das Zahnpflegebewusstein erst später eingesetzt hat als z.B. in benachbarten Ländern wie Österreich und der Schweiz. Zum Anderen werden in Deutschland die Kontrolltermine von einem Großteil der Bevölkerung immer noch nicht regelmäßig eingehalten. Gerade bei Kariesbefall sind engmaschige Routinechecks notwendig, um diesen schnell zu beseitigen. Andernfalls kann er sich umbemerkt im Mundraum auf weitere Zähne verteilen und hier innerhalb weniger Jahre großen Schaden anrichten. Bei Kleinkindern mit befallenen Milchzähnen muss Karies unbedingt behandelt werden bevor die nachfolgenden bleibenden Zähne durchbrechen. Im schlimmsten Fall würden sonst die neuen Zähne gleich vom Karies mit befallen.

Wie Kinder den Umgang mit Zahnpflege lernen

Zaehne putzen Baby

Wie in allen Bereichen des täglichen Lebens sind auch hier wieder die Eltern das beste Vorbild. Putzen Sie sich zweimal täglich die Zähne und lassen Sie bei Ihrem Kind keine Ausnahmen im Punkt Zähne putzen durchgehen. Wenn man z.B. abends lange zu Besuch bei Freunden ist, kann die Zahnbürste eingepackt werden und vor dem nach Hause fahren dort noch geputzt werden. Gerade bei den ganz kleinen Kindern müssen Eltern oft viel Zeit und Geduld beim Putzen aufbringen. Hier helfen oftmals kleine Liedchen, währenddessen die Kinder den Mund offen halten oder eine kleine Handpuppe die das Zähneputzen beim Kind übernimmt. Gehen Sie auf jeden Fall spielerisch mit dem Zähne putzen um, so dass Ihr Kind Spaß am abendlichen Ritual im Badezimmer bekommt. Außerdem sollten Sie die sog. KAI-Technik beim Putzen anwenden, die man dem Kind auch spätestens ab dem 3. Lebensjahr beibringen kann. Allerdings müssen Eltern bis zum 10. Lebensjahr beim Putzen mit helfen, denn erst dann sind Kinder in der Lage wirklich sauber die eigenen Zähne rundum zu pflegen.

Keine Angst vorm Zahnarzt

Umso früher Sie Ihr Kind an den Zahnarzt gewöhnen, desto besser. Es gibt bereits zahlreiche Zahnarztpraxen die sich auf Kinder besonders eingestellt haben, wie z.B. diese hier. In solchen Praxen gibt es ein extra Behandlungszimmer nur für Kinder, das weniger steril aussieht und z.B. einen Fernseher an der Decke hat. Auch getrennte Wartezimmer mit vielen Spielsachen in denen die Kinder herumtollen dürfen bis sie dran sind, machen den Besuch beim Zahnarzt zu einem echten Erlebnis. Wenn Sie Ihr Kind frühzeitig – ab dem 1. Lebensjahr – zu Kontrollbesuchen mit zum Zahnarzt nehmen, werden ihm unangenehme Behandlungen mit Sicherheit auch ein lebenlang erspart bleiben. Dadurch werden erst gar keine negativen Verbindungen zum Zahnarzt aufgebaut. Heute gibt es immer mehr Kinder die sich bereits auf den Besuch beim Zahnarzt freuen, weil der ja immer nur in den Mund reinschaut!

Zahnfehlstellungen schon im Kleinkindalter feststellen

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gesunde zaehne bei kindern

Rund 60 Prozent aller Kinder leiden unter Zahnfehlstellungen. Diesem Problem lässt sich jedoch frühzeitig begegnen: Indem bereits im Vorschulalter die Kieferentwicklung begutachtet wird, können später notwendige Behandlungen weniger aufwendig ausfallen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder schon früh beim Kieferorthopäden vorstellen, sollte es Auffälligkeiten geben.

Zahnarzt oder Kieferorthopäde?

Beim Zahnarzt werden sämtliche Themen rund um die Gesundheit einzelner Zähne bearbeitet – also Karies und dessen Vorbeugung, Zahnfleischprobleme, Zahnstein und Zahnschmerzen. Auch die fachkundige Beratung für das richtige Zähneputzen spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Stellung und Ausrichtung der einzelnen Zähne und ganzen Zahnreihen hingegen ist das Terrain der Kieferorthopäden. 



Ab welchem Alter zum Zahnarzt?



Regelmäßig zum Zahnarzt sollte ein Kleinkind bereits, sobald die ersten Zähnchen zu sehen sind. Das kann bereits ab dem sechsten Monat der Fall sein. Halbjährliche Kontrolltermine sind dann Pflicht für verantwortungsbewusste Eltern. Für die Feststellung einer Zahnfehlstellung muss es allerdings nicht ganz so früh losgehen. Sollten Bedenken auftreten wird ein erster Termin beim Kieferorthopäden bereits vor der Einschulung empfohlen.

Was sind die größten kieferorthopädischen Probleme?



Am häufigsten werden bei Kindern Probleme wie Überbiss, Engstand oder Kreuzbiss kieferorthopädisch behandelt. Dadurch soll erreicht werden, dass die Zahnreihen optimal übereinander stehen, so dass Kauen und Sprechen ohne Probleme funktionieren. Die Behandlungsdauer, um einzelne Zähne oder ganze Zahnreihen durch Hilfsmittel in die richtige Lage dafür zu bringen, kann oft mehrere Jahre betragen.


In welchem Alter sind Behandlungen sinnvoll?



Während das Beobachten der Kieferentwicklung schon vor dem Schulalter empfohlen wird, werden Behandlungen in der Regel erst mit dem Durchbruch der bleibenden Zähne durchgeführt. Üblicherweise beginnen Eingriffe mit Zahnspangen, Schienen und Brackets um das zehnte Lebensjahr.

Welche Kosten sind mit Korrektur-Behandlungen verbunden?



Kieferorthopädische Behandlungen können sehr kostenintensiv werden – für eine hochwertige feste Spange sind oft  mehrere tausend Euro zu zahlen. Die Krankenkassen übernehmen hierbei lediglich die Kosten für das Basismodell mit Stahlbögen und Metall Brackets. Außerdem muss die Fehlstellung mindestens die Stufe drei von fünf erreichen, um die Kosten abzudecken. Ist das Gebiss weniger stark verschoben, müssen die Kosten komplett selbst getragen werden.

Zeichnet sich schon früh eine mögliche Behandlung ab, ist es für Eltern demnach empfehlenswert sich für die Behandlungskosten abzusichern. „Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder hat verschiedene Vorteile: So sind auch Behandlungsmethoden, die über die Regelversorgung hinausgehen, abgedeckt. Dadurch kann ihr Kind ein weitaus komfortableres und vor allem weniger sichtbares Zahnspangen-Modelle tragen,“ erklärt der unabhängige Versicherungsexperte Lars Weiland.



 

Die Grundlagen für optimal ausgerichtete Zähne werden im Kindesalter gelegt. Schon bevor alle bleibenden Zähne da sind, sollten Eltern ihren Nachwuchs deshalb beim Kieferorthopäden vorstellen, sofern Bedecken bestehen. Auch für später anfallende Behandlungskosten lässt sich früh vorsorgen.

 

Gelbsucht bei Neugeborenen

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Viele Babys die zur Welt kommen haben in den ersten Lebenstagen eine gelbliche Haut. Das ist zunächst nichts unnormales, denn der gelbliche Farbton hat eine natürlich Ursache. Schuld daran ist ein Gallenfarbstoff das sog. Bilirubin. Dieser Farbstoff ist in den roten Blutkörperchen enthalten, die das ungeborene Kind von der Mutter aufnimmt. Im Mutterleib nehmen die Babys den Sauerstoff über die roten Blutkörperchen der Mutter auf und brauchen daher eine große Menge dieser Sauerstoffträger. Sobald das Kind auf der Welt ist und selbstständig atmen kann, braucht es nicht mehr ganz so viele dieser roten Blutkörperchen und baut diese ab. Mit dem Abbauch verschwindet auch das überflüssige Bilirubin und die meisten Babys, sehen nach einer Woche schon wieder ganz rosig aus.

Vitamin D hilft beim Abbau

Beim Abbau der roten Blutkörperchen muss die Leber das wasserunlösliche Bilirubin abbauen, damit es vom Körper ausgeschieden werden kann. Normalerweise hilft Vitamin D bei diesem Abbau, dass der Körper selbstständig bei Sonneneinstrahlung auf die Haut produziert. Wenn der Gallenfarbstoff vom Körper nicht schnell genug abgebaut werden kann, so staut er sich vor der Leber und der Körper beginnt mit einer Gelbfärbung am Kopf, über Nacken bis hin zu den externen Gliedmaßen. So eine Gelbsucht kann auch bei Stoffwechselerkrankungen erst zu einem späteren Zeitpunkt bei Säuglingen auftreten oder sogar im Erwachsenenalter. Bei erwachsenen Erkrankten kann durch die Zugabe von Ersatzpräparaten wie Vitamin D3 Öl einem Vitamin D-Mangel vorgebeugt werden. Eltern sollten aber in jedem Falle beim Erkennen einer Gelbfärbung zuerst zum Kinderarzt gehen oder es der Hebamme mitteilen!

Wie erkenne ich, ob mein Kind unter Gelbsucht leidet?

baby unter uv lampe

Wenn Sie Ihr Kind im Krankenhaus zur Welt bringen, dann wird es gleich bei der U1 vom zuständigen Arzt unter die Lupe genommen. Fällt dem Arzt eine prägnante Gelbfärbung auf, dann wird der Bilirubinwert gemessen. Je nach Höhe des Wertes wird die weitere Behandlung ausfallen. Teilweise reicht schon ein Fensterplatz der Babywiege um die Vitamin D-Produktion anzuregen und in stärkeren Fällen wird das Kind unter die UV-Lampe gelegt. Diese Phototherapie ist für das Kind ungefährlich, aber für die frischgebackenen Mamis oft sehr schwer zu ertragen. Das Kind ist in der Regel die ersten ein bis zwei Lebenstage von der Mutter getrennt und liegt mit Sonnenbrille und Windel unter einem blauen Licht mit einer speziellen Wellenlänge. Dieses Licht spaltet das Bilirubin auf und es kann vom Körper einfach ausgeschieden werden. Es besteht nach der Therapie keine weitere Gefahr für eine Neuerkrankung, so dass Mutter und Kind die folgende Zeit völlig unbeschwert genießen können.

Ab wann schlafen Baby’s durch?

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ab wann schlafen babys durch

Diese Frage beschäftigt viele frisch gebackene Eltern. Nach einigen Wochen des Nicht-Durchschlafens fühlt man sich ausgelaugt und wünscht sich nichts sehnlicher als 8 Stunden am Stück zu schlafen. Aber Babys haben noch keinen Schlafrhythmus, denn bei Mama im Bauch konnte geschlafen und gespielt werden, wann immer man wollte. Bis der kleine Neuankömmling sich an die Schlafenszeiten von Mami und Papi gewöhnt hat, können schon einige Monate vergehen. Die meisten Babys beginnen allerdings mit circa 2 bis 3 Monaten 6 bis 7 Stunden am Stück durchzuschlafen. Stillkinder neigen eher dazu öfter in der Nacht wach zu werden, da sie sich abends nicht so satt trinken und nachts öfter einen Nachschlag möchten. Flaschenkinder bekommen von den Eltern abends meistens nochmal eine extra große Portion und werden in der Nacht seltener vom kleinen Hunger geweckt.

Ab wann muss ein Baby durchschlafen?

Es gibt Ausnahmefälle in denen selbst 3-jährige Kleinkinder noch nicht durchschlafen, aber in der Regel schlafen die Kinder zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr zum ersten Mal richtig durch. Viele Kinder schlafen auch schon mit 6-8 Monaten 10 Stunden am Stück, aber oftmals verändern sich diese tollen Schlafzeiten nach ein paar Wochen wieder. Denn es reicht schon ein neues Zähnchen oder ein leichter Schnupfen und der friedliche Babyschlaf wird unterbrochen.

ab wann schlafen babys durch

Kann ich meinem Baby beibringen wie man durchschläft?

Es gibt ein paar Hilfestellungen für Eltern und Babys, die eine gemeinsame Nachtruhe fördern und mit denen das Durchschlafen meistens schneller gelingt. Man sollte Babys den Unterschied zwischen Tag und Nacht von Anfang an deutlich zeigen. Ein anderes Schlafplätzchen zur Nachtzeit und das abendliche Schlafritual sind sehr wichtig, damit Babys merken, dass sich jetzt etwas verändert. Wenn die Nacht hereinbricht werden alle etwas ruhiger und es wird nicht mehr gespielt. Wenn Sie Ihr Baby in der Nacht stillen oder füttern, dann reden Sie nicht viel mit ihm und machen kein helles Licht an. Durch diese Reize lernt ihr Kind ganz einfach, wann gespielt und wann geschlafen wird.

Mein Kind schläft nachts besonders schlecht!

Es gibt einige besonders unruhige Kinder, die einen sehr leichten Schlaf haben und nachts oft wach werden. Hier könnte eine ruhige Schlafumgebung in Form eines eigenen Bettchen, das nicht im Elternschlafzimmer steht schon aushelfen. Bei einem eigenem Babybettchen ist auch die richtige Größe entscheidend für einen guten Schlaf. Babywiegen oder Beistellbettchen werden schnell zu eng und die Kinder werden wach, weil  sie sich nicht richtig drehen können oder sofort gegen das Gitter stoßen. Darum ist es durchaus sinnvoll gleich von Anfang an ein richtiges Babybett mit den Maßen 140 cm x 70 cm zu verwenden. Hier haben die Babys noch bis zum Kleinkindalter genügend Schlafplatz. Tipp: Achten Sie darauf, dass Gitterstäbe entfernt werden können und das Babybett ggf. auch zu einem Kinderbett einfach umgebaut werden kann. Wenn Sie neugeborene Babys in ein großes Babybett legen, können sie mit dem Stillkissen eine einfache Begrenzung um das Kind herum aufbauen. Denn anders als ein paar Monate altes Baby brauchen Neugeborene noch die Sicherheit der Enge und Berührungspunkte um gut schlafen zu können.

Viele Babys und Kleinkinder kommen nachts nicht dauerhaft zur Ruhe, weil ihr Gehirn die Eindrücke des Tages verarbeitet. Solche Kinder sind sensibler als andere und nehmen die Dinge im Alltag stärker wahr als andere Babys. Darum ist hier ein ruhiger Alltag mit viel Routine besonders wichtig, das schützt vor einer Überreizung und ihr Kind fühlt sich sicher. Eltern neigen oft dazu Babys und Kleinkinder mit Spielzeug oder viel Besuch schnell zu überfordern. Wenn Sie merken, dass ein Baby-Schwimmkurs schon für nächtliche Unruhe sorgt, dann verzichten Sie auf solche Hobbys. Auch beim Spaziergehen kann es für kleine Babys besser sein ein Verdeck zu benutzen, damit die vielen Eindrücke es nicht überreizen. Wichtig: Beobachten Sie Ihr Kind genau und führen Sie ggf. Protokoll über tägliche Aktivitäten und das Schlafverhalten, das hilft einem gut die Probleme zu erkennen. Die Gesundheit und dazu gehört ein ruhiger Schlaf, sollten bei Eltern und Kindern immer an erster Stelle stehen!

Typische Kinderkrankheiten

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Schnupfen, Husten und Hals- und Ohrenschmerzen sind für diese Jahreszeiten typisch und erwischt Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Trotzdem gibt es manche Krankheiten, die für kleine Kinder typisch sind und spätestens mit dem Besuch des Kindergartens oder der Kindertagesstätte sind Kinder diesen Krankheiten ausgesetzt. Welches typische Kinderkrankheiten sind, welche Symptome und evenutelle Gefahren diese Krankheiten mit sich bringen, aber auch wie man Vorsorge tragen kann möchten wir in diesem Artikel näher beleuchten. Kinderkrankheiten gehören zur Entwicklung jedes Kindes dazu, trotzdem sollten die empfohlenen Schutzimpfungen unbedingt vorgenommen werden, denn gerade Masern, Mumps und Röteln können in ungünstigen Fällen zu schweren Krankheitsverläufen mit Folgeschäden führen.

Drei-Tage-Fieber:

Zwischen dem 1. und 3. Lebensjahr bekommen die meisten Kinder das sog. Drei-Tage-Fieber. Wie der Name schon sagt, hat das Kind hier circa drei Tage hohes Fieber oftmals ohne die typischen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Diese Infektion wird durch einen Herpes-Erreger ausgelöst und nach dem Fieber erscheint meisten ein rosa-gepunkteter Ausschlag hinter den Ohren und am Oberkörper des Kleinkindes. Dieser ist völlig ungefährlich und verschwindet in den nächsten Tagen wieder von selbst. Behandlung: Hier können nur fiebersenkende Mittel und viel Trinken helfen. Die Krankheit ist hochansteckend und kann schon 3 Tage vor dem Fieber übertragen werden.

Kopfläuse der Klassiker:

Egal ober Kindergarten oder Schule, Läuse gibt es immer wieder und lässt Eltern einen Schauer über den Rücken laufen. Läuse sind zwar im Normalfall völlig ungefährlich, werden aber oft mit Schmutz in Verbindung gebracht. Fakt ist Läuse lieben besonders saubere Köpfe bei denen Sie leicht zur Kopfhaut vordringen können. Kopfläuse werden von Haar zu Haar übertragen und lieben deshalb kleine Kinder die oftmals sehr nah mit einander spielen. Wenn Sie einen Befall bei Ihrem Kind feststellen, dann besorgen Sie sich zunächst ein Mittel gegen Läuse und einen Nissenkamm. Anschließend dürfen Sie noch die Kleidung und die Bettwäsche am Besten zuerst in den Gefrierschrank packen (Kälte tötet die Läuse) und anschließend heiß Waschen.

Hand-Fuß-Mund-Krankheit:

Ebenfalls sehr häufig in der Kindertagesstätte tritt die Hand-Fuß-Mund Krankheit auf. Nach einer ein- bis zweiwöchigen Inkubationszeit können zunächst verschiedene Symptome wie Fieber, Übelkeit, Kopf- und Halsschmerzen, Appetitlosigkeit usw. auftreten. Nach einigen Tagen bilden sich dann auf Zunge, Zahnfleisch und Gaumen Bläschen, die mit Flüssigkeit gefüllt sind. Diese Bläschen sind sehr schmerzhaft und hier hilft ein warmer Tee. Zusätzlich bilden sich rote Knötchen auf Hand- und Fußflächen und in manchen Fällen auch noch an Knien und Ellbogen. Auch hier kann man nur die Symptome behandeln und muss die Krankheit geduldig aussitzen, aber ein Besuch beim Kinderarzt ist trotzdem Pflicht.

Die bisher genannten Kinderkrankheiten verlaufen in der Regel völlig harmlos, aber in allen drei Fällen müssen Eltern mit den Kindern unbedingt zum Kinderarzt gehen, um andere Krankheiten auszuschließen. Sie können ihr Kind zwar nicht vor jeder Krankheit beschützen, aber Sie können es richtig gesund pflegen und in den meisten Fällen bilden die Kinder danach genügend Abwehrkräfte und bleiben zukünftig vor einer erneuten Infektion geschützt.

Alternative Heilmethode für Mama und Kind

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Neuste Studien haben gezeigt, dass alternative Heilmethoden schon lange nicht mehr nur Trend sind. Immer mehr Menschen suchen Alternativen zur klassischen Schulmedizin und asiatische Kurse wie Yoga, Qigong und co. sind so gefragt wie noch nie. Auch immer mehr Mütter möchten ihre Kinder nicht mit Medizin vollpumpen, sondern setzen lieber auf Globulis, Eigenbluttherapie und Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Die klassische Medizin wird immer mehr nur für echte Notfälle eingesetzt und ansonsten wir Google oder das Heilverzeichnis nach Hilfe oder alten Hausmittelchen befragt. Eltern haben das Bestreben bei der Erziehung, Pflege und Ernährung alles richtig zu machen und sind dabei so offen wie noch nie für alternative und neue Möglichkeiten.

Wasser-Shiatsu, Pekip und Kinder-Qi-Gong!

Entspanungskurse sind bereits in der Schwangerschaft sehr hilfreich und helfen den Schwangerschaftsverlauf positiv zu beeinflussen. Yoga für Schwangere oder Wasser-Shiatsu sind wunderschöne Entspannungskurse, die zur besseren Selbstwahrnehmung führen und Frauen die Schwangerschaft intensiver genießen lassen. Schwangere Frauen informieren sich im Gesundheitsmagazin, fragen die Hebamme oder bekommen Tipps von Freundinnen und Bekannten, die mit solchen Kursen in der Regel nur positive Erfahrungen gemacht haben. Mittlerweile gibt es auch in Kleinstädten ein großes Angebot an Kursen für Schwangere, Babys und Kleinkinder die mit Aerobic, Krabbelgruppe oder Kinder-Judo nicht mehr viel gemeinsam haben. Ayurveda in der Schwangerschaft, indische Babymassage und Yogakurse für Kinder sind die neuen Trends, weil sie tatsächlich das Lebensgefühl verbessern und das rundum Wohlfühlen fördern und Stress verbannen.

Leistung oder Entspanung?

Schwangere Frauen sollten spätestens jetzt die eigene Notbremse ziehen und sich Zeit zum Entspannen fest einplanen. Es ist nachgewiesen, dass Babys im Mutterleib alle Empfindungen der Mutter wahrnehmen können und darauf reagieren. Im schlimmsten Fall endet eine gestresste Schwangerschaft mit einer Frühgeburt und das ist keine Seltenheit in Deutschland. Auch nach der Geburt, wenn der Babystress losgeht, sollten Eltern auf Ruheoasen für sich und das Kind achten. Hierfür gibt es mittlerweile eine Reihe von Kursen und die beliebteste Therapien für Babys und Kinder, wie die Babymassage nach Leboyer oder Pekip-Kurse für Baby’s ab 3 Monaten gibt es in fast jeder Kleinstadt.

3-Monats-Koliken bei Babys

3-Monats-Koliken sind besonders schmerzhaft für Neugeborene. Sie bilden sich häufig in den ersten Lebensmonaten und sorgen für wehenartige Krämpfe im Darmtrakt eines Babys. Durch die unangenehmen Schmerzen kommt es immer wieder zu Tränen und Geschrei. Ob jung oder bereits erfahren, für die meisten Eltern können die lang andauernden Schrei-Attacken nach einem gewissen Zeitraum ziemlich nervenaufreibend sein. In dem folgenden Ratgeber finden Mütter und Väter informative Hinweise, wie sie Kindern, die unter 3-Monats-Koliken leiden, am besten helfen können.

Wie entstehen 3-Monats-Koliken?

Die Entstehung von Koliken kann verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen lassen sich die Baby Koliken auf den Kinderdarm des Säuglings zurückführen, welcher in den ersten Lebensmonaten noch nicht vollkommen entwickelt ist. Es sammeln sich Verdauungsgase und Luft, die sich in den Darmregionen immer weiter ausdehnen. Durch eine konstante Ausdehnung kommt es zu starken Krämpfen, die sehr schmerzhaft für das Neugeborene sein können. Die Bauchkrämpfe treten vermehrt in den ersten drei Lebensmonaten eines Babys auf, wodurch sie allgemein als 3-Monats-Koliken bezeichnet werden.

Woran lassen sich Koliken erkennen?

Im Falle von 3-Monats-Koliken weinen Babys stark und lassen sich oftmals nur sehr schwer von den Eltern beruhigen. Sie äußern ihre schmerzhaften Beschwerden fast ausschließlich durch lautes Schreien. Weitere Anzeichen für Koliken bei Babys sind das Anziehen und Überspannen der Beinchen. Viele Mütter kommen sich hilflos vor und leiden unter Versagensangst, weil sie das Gefühl verspüren, die Anforderungen des Mutter-Seins nicht vollends erfüllen zu können. Bedauerlicherweise gibt es kein Patentrezept zur Linderung von Dreimonatskoliken, jedoch haben sich ganz bestimmte Tipps im Verlaufe der vergangenen Jahre immer wieder als hilfreich bewähren können.

Was hilft gegen Drei-Monats-Koliken?

Neugeborene benötigen viel Aufmerksamkeit und werden häufig durch eine Umstellung der Nahrung entlastet. Eltern sollten während des Fütterns weitestgehend auf Hülsenfrüchte verzichten, weil diese oftmals im kleinen Babybauch aufquellen und den noch nicht vollständig entwickelten Kinderdarm reizen. Weiterhin ist es ratsam, ein kleineres Saugloch an der Trinkflasche zu befestigen, damit die Babys langsam und nicht überhastet trinken. Zwischen den einzelnen Mahlzeiten können Eltern ihren Lieblingen einen wohltuenden Tee zubereiten. Bevorzugt werden hierbei Mischungen aus Fenchel, Anis und Kümmel. Die Tees sind unbedenklich für Kinder, sofern sie keinen Zucker enthalten.

Zugegeben, Dreimonatskoliken bei Babys werden häufig zur Nervenzerreißprobe für Erwachsene. Doch auch wenn sie erschöpft und frustriert sind, sollten Eltern ihren Kindern Mitgefühl entgegenbringen. Wärme und Geborgenheit sind äußerst wichtige Faktoren, um den Kindern in schmerzvollen Stunden zur Seite zu stehen. Besonders hilfreich ist es, wenn Eltern ihre Lieblinge mit der Bauchseite nach unten auf den Arm nehmen. Durch den leichten Druck und die vertrauliche Körperwärme lassen sich die Schmerzen nach und nach lindern. Ab der zwölften Woche nach der Geburt nehmen die Schmerzen in der Regel wieder ganz von alleine ab.

Herbstzeit ist Schnupfenzeit

Der erste Schnupfen kommt bestimmt und viele Baby’s erleben jetzt die erste kalte Jahreszeit. Da heißt es für Mami gut aufpassen und den kleinen Liebling warm einpacken. Trotzdem besteht im Herbst eine erhöhte Ansteckungsgefahr, denn die Abwehrkräfte haben jetzt jede Menge zu tun und Ansteckungsgefahren lauern an jeder Ecke. Pekip, Krabbelgruppe und co. sind beliebte Ansteckungsorte, denn kleine Kinder nehmen bekanntlich alles noch gerne in den Mund. Husten, Schnupfen und das erste Fieber sind die häufigsten Erkrankungen bei Baby’s und Kleinkindern. Die Krankheiten sind nicht dramatisch können aber bei einer Nichtbehandlung gerade bei kleinen Kindern schnell in eine Lungen- oder Mittelohrentzündung umschlagen. Auch chronische Krankheiten entstehen häufig durch das Nicht- oder Fehlbehandeln einfacher Krankheitssymptome.

Wie können Eltern richtig vorbeugen?

Eltern sollten im Haushalt mit Baby’s und Kleinkindern auf jeden Fall ein Fieberthermometer für’s Ohr besitzen. Damit kann man sehr genau und auch während das Kind schläft die Temperatur im Ohr messen. Außerdem empfiehlt sich ein Nasensauger und Meerwasserspray gegen eine verstopfte Nase bei Baby’s. Beides ist ungefährlich und hilft dem Kind, die Atemwege frei zu halten, dadurch kann das Kind besser schlafen und sich dabei regenerieren. Wenn das Kind Tee trinkt dann darf auch gerne ein ungesüßter Baby-Erkältungstee im Haus sein. Bei festsitzendem Husten hilft warme Milch zum Schleimlösen und auch einen Babybalsam mit ätherischen Ölen für Brust und Rücken gibt es in der Apotheke zu kaufen. Die internetapotheke 4you bietet für Eltern eine praktische Übersicht aller Medikamente an (auch homöopathisch!) die für Baby’s und Kleinkinder geeignet sind.

Wann muss man zum Arzt gehen?

Frisch gebackene Eltern gehen meistens schon bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung zum Kinderarzt. Generell ist das auch gut so, denn lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zum Kinderarzt sollte die Devise bei Baby’s und Kleinkindern lauten. Natürlich ist das bei einem einfachen Schnupfen nicht nötig und auch eine leicht erhöhte Temperatur sollte man zunächst ein paar Stunden beobachten. Geht es aber permament nicht runter oder steigt das Fieber sogar an, dann ist der Besuch beim Kidnerarzt dringen zu empfehlen. Auch in der Nacht sollten Eltern nicht davor zurückschrecken den Notdienst anzurufen, denn starkes Fieber kann unter Umständen zu Fieberkrämpfen führen oder ein andauernde Husten innerhalb eines Tages zur Lungenentzündung.  Hier ist aufmerksames Beobachten gefragt und ein krankes Kind sollte auch nicht zur Oma oder einer anderen Betreuung gebracht werden. Arbeitenden Eltern steht Urlaub zu, wenn die Kinder krank sind und nirgendswo wird ein Kind schneller wieder gesund als zu Hause bei Mami oder Papi!

Mit Homöopathie durch die Schwangerschaft

Schuessler Salze in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft ist schön, allerdings kommt sie selten allein. Denn kleinere und größere Begleiterscheinungen können den schwangeren Frauen mitunter ganz schön zusetzen. Da ist guter Rat oft teuer, denn von Medikamenten sollten werdende Mütter besser die Finger lassen. Zwar kann man in den letzten Monaten auch mal eine Kopfschmerztablette nehmen, dennoch sollte man vorher unbedingt Rücksprache mit dem Frauenarzt halten. Noch besser ist es wenn man in den 9 Monaten der Schwangerschaft auf sogenannte natürliche Heilmittel zurückgreift.

Globulis, Schüssler Salze und Tee’s können helfen

Viele alte Heilmittel können auf sanfte Art zu einer Besserung helfen. Gegen Sodbrennen hilft oftmals schon ein Esslöffel trockene Haferflocken. Bei Magenbeschwerden hilft ein klassischer Kamillentee und bei Kopfschmerzen viel Wasser, Ruhe, Dunkelheit und ein kühler Lappen auf der Stirn. Gegen Verstopfung kann man mit Leinsamen arbeiten und bei Wassereinlagerungen hilft eine professionelle Lymphdrainage. Natürlich sind die Beschwerden bei schwangeren Frauen sehr vielfältig und gegen fast alles gibt es ein homöopathisches Heilmittel. Globulis oder Schüssler Salze kaufen Sie am Besten in Online-Apotheken und googeln vorher einfach nach dem richtigen Mittelchen. Wer lieber ein eigenes Buch haben möchte, findet dazu in den einschlägigen Online-Buchläden spezielle Fachliteratur für Schwangere und sanfte Heilmittel.

Schuessler Salze in der Schwangerschaft

Homöopahtie zur Schwangerschaftsvorbereitung nutzen

Globulis und Schüssler Salze müssen aber nicht nur bei Beschwerden eingesetzt werden, sondern können auch gezielt zur Schwangerschaftsvorbereitung genommen werden. Egal ob Schlaflosigkeit, Angst oder Aufregung gegen alles ist ein Kraut gewachsen und bei diesen sanften Heilmitteln müssen Frauen sich keine Sorgen machen, denn sie sind nicht schädlich für das Kind. Alle diese Heilmittel wurden im Herstellungsprozess sehr stark mit Wasser verdünnt und entfalten gerade dadurch ihre besonders gute Wirkung. Globulis werden in vielen Krankenhäusern auch während des Geburtsvorgangs gegeben, da man die Öffnung des Muttermunds oder das Schmerzempfinden der Frau positiv beeinflussen kann. Schwangere sollten sich langfristig unbedingt mit diesen sanften Heilmethoden auseinander setzen, denn gerade bei Baby’s und Kleinkindern sind das sehr beliebte und wirksame Helferlein!

 

 

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