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Das Mitwachsdreirad smarTrike® im Praxistest!

Wir möchten Euch das neue 5-in-1 smarTrike® vorstellen. Es handelt sich dabei um das weltweit am häufigst verkaufte und meist ausgezeichnete Mitwachs-Dreirad. Es kann bereits für Babys ab 10 Monaten verwendet werden, da der Sitz in eine Liegeposition verstellt werden kann. Außerdem ist der Sitz mit einem Drei-Punkt-Gurtsystem ausgestattet und hat einen Halterungsbügel, sodass man keine Angst haben muss um seinen kleinen Liebling. Aber das smarTrike® hat noch mehr zu bieten, was wir im Praxistest selbst entdecken durften. Wir zeigen uns was uns am smarTrike® begeistert hat.

Das beliebteste Mitwachs-Dreirad der Welt

Als das smarTrike® bei uns ankam war die Spannung schon ganz groß und der große Karton wurde natürlich umgehend geöffnet. Der Papa hat zusammen mit seinen zwei großen Jungs gleich mal alle Teile ausgepackt und nebeneinander gelegt. Ich musste noch die Wäsche im Keller aufhängen und als ich 15 Minuten später wieder oben war, hatten die drei Männer das smarTrike® tatsächlich schon zusammen gebaut. Mein Mann sagte es wäre kinderleicht und der 8-jährige erklärte mir gleich mal die verschiedenen Funktionsweisen. Es gibt nämlich einen schönen roten Knopf am Vorderrad. Wenn man den eindrückt, wechselt man vom „Kinderwagenmechanismus“ in den „Das-Kind-kann-selber-lenken-Mechanismus“. Für die Füße gibt es eine praktische „Ablage“ und für größere Kinder die schon selber treppeln möchten, wird die Ablage einfach hoch geklappt, sodass der Weg frei ist für die Pedale. Ansonsten erklärt sich das smarTrike® von selber: Es gibt eine Lenkstange deren Schiebe- und Lenkmechanismus mehrfach ausgezeichnet wurde, da man das smarTrike® mit einem Finger also sehr wenig Kraftaufwand lenken kann. Außerdem hat es eine große Tragetasche und ein Sonnenverdeck. Diese praktischen Funktionen kamen mir als Mami gleich entgegen, denn so habe ich genug Platz für Windeln, Feuchtis, Wechselklamotten, Keksdose und Trinken. Auch der Sonnenschutz macht sich im Moment wirklich bezahlt und wenn es mal bewölkt ist, kann man den Schutz auch mit einem Handgriff zurückklappen oder er lässt sich sogar komplett entfernen. Außerdem gibt es noch einen Trinkhalter am Lenker, in den alle gängingen Flaschen sehr gut reinpassen.

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Die Kinder lieben das smarTrike®

Nachdem das smarTrike® aufgebaut war, wollten natürlich alle gleich damit fahren. Laut Altersangabe ist es für Kinder von 10 Monaten bis 3 Jahren geeignet. Es kann innerhalb dieses Zeitraums flexibel auf das Kind umgebaut und angepasst werden. Eine schöne Bilderabfolge findet Ihr dazu hier auf der Homepage von smarTrike®. Am Ende haben die Kids einen richtigen flotten Flitzer und für Babys die Ihren Kinderwagen nicht so mögen, ist das smarTrike® von Anfang an eine tolle Alternative, vor allem weil das smarTrike® auch eine leichte Federung hat. Für Wald und Wiese ist das mitwachsende Kunststoff-Dreirad allerdings nicht geeignet, aber Spritztouren durch unseren Garten macht das smarTrike® ohne Probleme mit. Insgesamt ist das smarTrike® sehr leicht, da es komplett aus Kunststoff ist. Kleine Kinder die unbeholfen sind, sollte man damit nicht alleine fahren lassen, weil sie dann schnell mal umfallen können. Aber dafür hat das smarTrike® ja auch die praktische Lenkstange für Mama oder Papa. 

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Was ist das Beste am smarTrike®?

Das aller-aller-aller-aller Beste an dem smarTrike® ist aber mit Abstand das kleine Spieltelefon. Die Kinder lieben es und egal welches Alter, mit dem kleinen batteriebetriebenen Handy (das praktischer Weise mit einer Schnur fest am Lenker fixiert ist) wird es garantiert nicht langweilig. Wir können das smarTrike® mit guten Gewissen weiter empfehlen und gerade für die Stadt ist es eine tolle Alternative zum Kinderwagen, da es nicht so sperrig ist und sich sehr leicht lenken lässt. 

Müssen Kinder alleine spielen können?

Babys und Kleinkinder sind in der Regel nicht gerne allein. Das liebevoll eingerichtete Kinderzimmer wird von kleinen Krabblern selten genutzt, denn sie wollen lieber in der Küche bei Mama spielen. Spielsachen erobern schnell das Wohnzimmer oder andere Bereiche der Wohnung, in denen sich die Familie hauptsächlich aufhält. Alleine im Kinderzimmer zu spielen fällt kleinen Kindern sehr schwer und viele beginnen erst ab dem 3. oder 4. Lebensjahr damit. Gerade kleinere Geschwister sind es gewöhnt, dass sie nie alleine sind und können sich nur schwer daran gewöhnen auch mal alleine zu spielen. Warum aber sollten Kinder auch mal alleine spielen? Nur damit Mami oder Papi mal eine ruhige Minute für sich haben oder ist es auch für die Entwicklung wichtig? Ab welchem Alter sollten Kinder in der Lage sein sich auch mal selbst zu beschäftigen? Wir haben uns all diese Fragen einmal genauer angesehen:

Eigene Interessen entdecken!

Spätestens mit 4 Jahren sollten Kleinkinder sich auch mal 10 bis 20 Minuten am Tg alleine beschäftigen können. Man sollte die Kinder aber in keinster Weise dafür im Zimmer einsperren, sondern es vorher mit Ihnen genau besprechen. Überlegen Sie sich zusammen mit Ihrem Kind was es in der nächsten viertel Stunde alleine spielen könnte: Ein Puzzle machen, ein Buch anschauen oder mit der Puppe bzw. den Autos spielen? Jetzt kann das Kind eine Entscheidung treffen und mit der Zeit wird es gar keine Vorschläge von den Eltern mehr brauchen. Wie bei allem was neu für Kinder ist, sollten Eltern sich Zeit lassen und den Nachwuchs langsam aber bewusst an das „Alleine Spielen“ gewöhnen. Damit das Kind sich beim Spielen auch wirklich von nichts ablenken lässt, ist es gut wenn es in einem anderen Raum wie dem Kinderzimmer spielt. Das Kleinkind wird mit der Zeit merken womit es besonders gerne spielt und auch die Eltern können so genau erkennen, was Ihrem Kind wirklich Spaß macht. Wenn Kinder immer nur mit anderen Kindern oder Erwachsenen spielen ist die Gefahr groß, die eigenen Interessen nicht zu entdecken.

Auch Langeweile ist wichtig!

Junge mit Spiezeugautos

Wenn Mami und Papi keine Lust haben mit dem Nachwuchs zu spielen oder einfach mal eine Pause brauchen kommen die elektronischen Babysitter wie Smartphone oder der Fernseher schnell zum Einsatz. Besser wäre es allerdings das Kind aufzufordern jetzt alleine zu spielen und wenn alle gemachten Spielvorschläge doof oder langweilig sind, dann muss sich der kleine Schatz einfach mal langweilen. Das setzt allerdings voraus, dass Eltern diese Langeweile des Kindes auch aushalten können. Gerade größere Kinder können ein richtiges Theater veranstalten, wenn Sie nichts mit Freunden ausmachen dürfen oder die Playstation geschlossen hat. Langeweile ist aber sehr wichtig, denn sie fordert uns auf kreativ zu werden. Erst wenn Kinder nicht mehr wissen was sie machen sollen, fangen sie an auf neue Ideen zu kommen. Wer seinen Kindern permanent eine gutgeglaubte Beschäftigung anbietet, nimmt Ihnen die Möglichkeit für kreatives Wachstum.

Kinder und Musik – Was sie dabei lernen!

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Nicht nur für Erwachsene hat die Musik eine besondere Wirkung, sie kann auch Kinder fördern. Sie hilft, das Gehirn zu trainieren, stärkt das Selbstvertrauen und steigert die motorischen Fähigkeiten Ihres Kindes. Beim Musizieren mit Gleichaltrigen bekommt Ihr Kind das Gefühl vermittelt in einer Gruppe zu interagieren und zu leben.

Lernen in der Musikschule

Ein guter Weg Kinder an die Musik heranzuführen, ist das unterbringen in einer Musikschule. Hier lernt ihr Kind nicht nur den Umgang mit verschiedenen Instrumenten, sonder lernt auch Kinder mit gleichen Interessen kennen. Dieses Miteinandersein in der Musikschule hilft Ihrem Kind auch beim Einstieg in die Schule. In der Musikschule wird Ihrem Kind das Lernen in einfachsten Schritten beigebracht, die zudem auch noch Spaß machen. Das Arbeiten oder Musizieren in Gruppen erleichtert ihnen den Einstieg ins Erwachsenenleben und fördert auf einfache und langsame Art und Weise die Leistungsorientierung der es später ausgesetzt sein wird.

Wirkung der Musik

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Durch Musik fühlt sich Ihr Kind mit anderen verbunden. Zudem fördert die Musik die Kreativität und bietet neben dem Schulalltag eine Ablenkung vom Alltagstross. Die Musik kann jedoch auch mehr als nur eine Ablenkung oder ein Hobby sein. Sie gibt Ihrem Kind verschiedene Möglichkeiten der Selbstverwirklichung und macht vor allem Spaß. Es ist jedoch sehr wichtig, dass Ihr Kind nicht von der Musik überfordert oder gestresst wird, da dies sich natürlich negativ auf Ihr Kind auswirken kann.

Musik als Therapie und Förderung

Jedes Volk hat seine eigene Musik um Gefühle wie Schmerz, Trauer oder Freude auszudrücken. Dabei ist es unerheblich ob die Personen die musizieren dieselbe Sprache sprechen. Die Sprache der Musik ist für jeden gleich. Die Musik ist Teil verschiedenster Kulturen und wird in vielen auch als Therapiemöglichkeit genutzt. Deswegen gibt es nicht nur in Musikschulen, sonder auch in Volksschulen das Fach Musik, um auch Ihrem Kind und anderen Musik näherzubringen, auch wenn es diese zu Hause nicht gibt.

Kinder spierlerisch fördern mit der Kidizoom Smart Watch von VTech

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Schon kleine Kinder lieben Mamas Smartphone, Papas Tablet oder die Spielekonsole vom ggroßen Bruder. Leider sind das aber keine geeigneten Spielsachen für Kleinkinder und wer sein Kind spielerisch der digitalen Welt näher bringen möchte, greift besser auf die altersgerechten Spielsachen von VTech zurück. Im Rahmen einer Umfrage von Innofact im Auftrag von VTech zum Thema Kinderförderung wollte der führende Hersteller von elektronischem Lernspielzeug einmal genau wissen, wie Eltern die Förderung ihrer eigenen Kinder betrachten. Interessant ist, dass 90% aller Befragten angaben, sie seien selber für die Förderung des Nachwuches verantwortlich und nicht etwas Schule oder Kindergarten.

Spielerisch fördern mit Spaß

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Über die Hälfte aller Eltern gaben an, dass sie ihr Kind am liebsten spielerisch fördern möchten. Denn wenn es dem Kind Spaß macht zu lernen, dann sinkt auch das potentielle Risiko einer Überförderung. Außerdem entspricht es dem kindlichen Urtrieb die Welt spielerisch zu entdecken und zu erfahren. Hier kommt das elektronische Lernspielzeug von VTech zum Einsatz, denn diese sind für spezielle Altersgruppen festgelegt und fördern neben feinmotorischen Fähigkeiten auch das Hör- und Leseverständnis. Diese Kernkompetenz ist 89% aller befragten Eltenr sehr wichtig, genauso wie gut zuhören und sich ausdrücken zu können. Kinder können die Spiele oft sehr schnell und intuitiv erlernen, was automatisch den natürlichen Entdeckerdrang eines Kindes stillt. Eltern können mit dem richtigen Lernspielzeug Kinder nicht nur auf die elektronische Welt vorbereiten, sondern fördern es ganz nebenbei noch spielerisch.

Gewinnt bei uns eine Kidizoom Smart Watch von VTech!

Damit Ihr Euer Kind nicht nur gezielt fördern könnt, sondern ihm auch eine große Freude macht, dürfen wir eine blaue Kidizoom Smart Watch für Kinder im Alter zwischen 5 und 8 Jahren verlosen. Dieser digitale Alleskönner zeigt längst nichr nur die Uhrzeit an, sondern kann Fotos und Videos machen, die Stimme lustig verzerren und hat für unterwegs auch drei kleine Spielchen eingebaut. Größere Kinder können die Uhr morgens als Wecker verwenden und dabei lernen selbstständig aufzustehen.

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Die Kidizoom Smart Watch ist immer dabei und gerade für Schulanfänger ein schönes Geschenk mit dem sie lernen können, wann es Zeit ist wieder nach Hause zu kommen. Dabei hilft der eingebaute Timer aber auch die Stoppfunktion ist eine gute Motivationshilfe für langsame Hausaufgaben-Macher. Die integrierte Kamera und Ton-Aufnahme-Funktion macht aus der Kidizoom Smart Wacht viel mehr als eine gewöhnliche Uhr. Auf Auotfahrten wird es dem Nachwuchs auch nicht mehr langsweilig, wenn man kurz eines der drei kleinen Spielchen spielt.

Hier noch einmal die genauen Produktdetails der Kidizoom Smart Watch im Überblick:

• Funktionen: Uhr (digital und analog), Kamera für Fotos und Videos, Stimmaufnahme, Wecker,
drei Spiele sowie Timer und Stoppuhr
• Foto- und Video-Effekte
• verschiedene Hintergründe für Uhrzeitanzeige
• 1,44 Zoll LCD Farb-Touchdisplay
• 128 MB interner Speicher
• USB-Anschluss
• Mikrofon
• In Pink und Blau erhältlich
• Für Kinder von 5 bis 12 Jahren
• UVP: 49,99 EUR

 

Wenn Ihr jetzt Lust habt eine Kidizoom Smart Watch von VTech zu gewinnen, dann springt gleich in unseren Lostopf!

Nutze einfach die Kommentarfunktion unter diesem Artikel oder entscheide Dich für den Facebook Kommentar (wer dieses Gewinnspiel auf FB teilt, bekommt noch ein Zusatzlos ;))! Wir lesen gern, darum….verratet uns im Kommentar, ob Ihr VTech schon kennt oder welches Lieblingsspieleug Euer Nachwuchs bereits von VTech besitzt!

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 26.10.2014 um 23:59 Uhr. Die Gewinner werden bereits am Montag, den 27.10.2014 von uns per E-Mail informiert und auf unserer Facebook Fanseite sowie hier bekanntgegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen!

Teilnehmer am Milchzwerge-Gewinnspiel erklären sich mit unseren Teilnahmebedingungen einverstanden; die beim Gewinnspiel erhobenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels erhoben. Es erfolgt keine Weitergabe der Daten an Dritte außer im Falle eines Gewinns nach vorheriger Rücksprache mit dem Gewinner. Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein sowie eine deutsche Versandadresse besitzen.

Für Puppenmamis und kleine Superhelden

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Kinder lieben es zu spielen und bis zum Eintritt ins Schulalter, wird von morgens bis abends gespielt. Eltern, Geschwister und andere Kinder sind dabei die Lieblingsspielpartner, aber dennoch sollten Kinder auch in der Lage sein ein bisschen alleine zu spielen. Wichtig beim Spielen ist die Kreativität und Eltern sollten beim Spielen der Kinder vor allem auf Abwechslung achten. Viele kreative Spielideen finden neugierige Eltern auf Dawanda.de. Liebevolle Unikate von der Puppenkommode, über ein Spielehäuschen bis zu Kostümen für kleine Superhelden, gibt es hier viel zu entdecken.

Spielhaus
Spielhaus Milo
Quelle: www.dawanda.de

Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!

Warum ist Fantasie und Kreativität beim Spielen wichtig? Fantasievolles Spielen erlaubt dem Kind in jede Rolle zu schüpfen. Es kann der mutige Pirat, die wunderschöne Prinzessin oder schnellste Rennfahrer sein. Diese Vorstellung stärkt zum Einen das Selbstbewusstsein des Kindes und macht es frei von Zwängen. Kinder dürfen noch sein was sie wollen und vier Stühle werden im Kindergartenalter schnell zum Raumschiff umfunktionert, mit dem mutige Raumfahrer ins Weltall düsen. Studien haben gezeigt, dass fantasievolle Kinder auch fantasievolle Erwachsene werden und das zeigt besonders in der Lösung von Problemen wieder. Ein kreativer Geist ist offener und findet schneller eine Lösung in sozialen Konflikten.

Rolllenspiele stärken die Vorstellungskraft

Superhelden Maske
Quelle: www.dawanda.de
Maske kleiner SUPERHELD

 

Kleine Superhelden und wunderschöne Prinzessinnen erobern seit jeher die Kinderzimmer. Spätestens mit dem dritten Lebensalter schlüpfen Kinder in die verschiedenste Rollen. Eltern sollten Kindern die Entscheidung selbst überlassen, was es sein möchte. Manchen Eltern gefällt es nicht, wenn die Tochter nur noch rosa Kleidchen tragen möchte oder der Sohnemann mit einem Schwert die Stofftiere tötet. Allerdings sollte dieses Verhalten nicht überbewertet werden, denn kleine Ritter sind mutig und die Stofftiere werden schnell zu gefährlichen Drachen. Auch die Tochter wird früher oder später dem rosa Trend wieder entsagen, wichtig ist aber, dass Kinder diese Phasen ausleben dürfen. Eltern können die Fantasie durch kleine Kostüme fördern, denn Kinder lieben es sich zu verkleiden. Egal ob selbst genäht und einfach die alten Hüte der Oma oder Mantel des Papas, zum Verkleiden eignet sich viel. Wer etwas Besonderes sucht findet bei den Spielzeugen von Dawanda.de jede Menge kreative Ideen für herrliche Kinderspiele!

Spielen im Freien – Tipps und Tricks

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draußen Spielen Baby

Kinder sollten viel an der frischen Luft spielen, das ist nicht nur gut für Körper und Geist, sondern unsere Kinder lernen die Welt kennen. In jedem Kind steckt von Geburt an ein kleiner Forscher, der seine Umwelt entdecken und erkunden möchte. Eltern dürfen diese Entdeckerphase ihrer Kleinen begleiten und dabei wieder die Welt aus den Augen eines Kindes erleben. Mit dem richtigen Spielzeug macht das gemeinsame Entdecken noch mehr Spaß!

Was krabbelt denn da?

Gerade Babys und Kleinkinder sind besonders für die ganz kleinen Dinge im Leben empfänglich. Eine kleine Ameise, ein bunter Käfer und der lustige Grashüpfer sorgen für Begeisterung bei Baby und co. Mit einem Entdeckerglas, das eine eingebaute Lupe im oberen Verschluss eingebaut hat, können Eltern die kleinen Krabbler kurzzeitig einfangen und dann gemeinsam Bestaunen. Lassen Sie das Tier anschließend wieder gemeinsam mit Ihrem Kind frei, so lernt es gleich dass jedes Lebewesen wichtig ist und frei sein darf.

Kleine Fische und große Hüpfer!

Ausflüge an den Baggersee, den Bach im Wald oder einem nahegelegen Teich stehen bei Kindern ganz hoch im Kurs. Für solche Ausflüge sollten Eltern zwei Fangnetze und einen durchsichtigen Eimer dabei haben. Im und am Wasser findet man nämlich ebenfalls viele kleine und manchmal auch große Tiere, die Papa oder Mama zusammen mit dem Nachwuchs einfangen dürfen. Im durchsichtigen Eimer lässt sich ein kleiner Fisch zudem sehr gut von allen Seiten beobachten. Dieses Entdeckerspielzeug kauft man am Besten online, dort hat man eine große Vielfalt und findet alles was man sucht. Wer bei jako o online shoppt hat sogar noch die Möglichkeit dabei online zu punkten und Geld einzusparen.

Qualität statt Quantität!

Kinder brauchen nicht das gesamte Spielzeugsortiment zu besitzen, aber mit ein paar gezielten Einkäufen wird das Spielen im Freien noch spannender! Wer noch etwas Größeres für den eigenen Garten anschaffen möchte, der wird gerade bei den kleinen Kindern mit einem Sandkasten für viel Spaß sorgen. Als Kombinationsmöglichkeit kann auch noch ein sog. Sandtisch dazu gestellt werden, an dem die Kinder mit Wasser und Sand matschen dürfen. Kleine Baustellenfahrzeuge oder ein Eistütenset reichen als Spielelemte schon aus um die Kreativität unserer Kleinsten in volle Fahrt zu bringen. Wenn es dann noch ein kleines Planschbecken zum Abkühlen gibt ist auch hier wieder voller Spielspaß garantiert!

Kreatives Spielen für Kinder

Malen, Singen, Bauen, Basteln, Toben und Entdecken lieben Kinder. Besonders die ganz Kleinen sind noch für jede Art des Spielens offen und spielen bedeutet in den ersten Monaten und Lebensjahren bei Kindern lernen. Wenn Eltern das Kinderzimmer einrichten brauchen Sie nicht viele Spielsachen hinstellen, sondern sollten besser Raum für Bewegung lassen oder auf Spielzeug achten, dass noch Platz für Kreativität lässt. Wenn ein Kind mit Bausteinen herum experimentiert, kann es selbst entdecken wie ein Turm am besten steht und vielleicht möchte es auch gar keinen Turm damit bauen?

Freiheiten fördern, damit die Entdeckerlust steigt!

Viele Eltern sind zu sehr damit beschäftigt ihr Kind in allen Lebenslagen zu beschützen und möchten es nach besten Kräften rund um die Uhr unterstützen. Natürlich ist Schutz ein wichtiges Thema, trotzdem sollte ein Kind auch immer die Möglichkeit haben sich frei zu bewegen. Oftmals ist es besser Kinder beim Spielen im Freien nur zu beobachten, anstatt auf Schritt und Tritt hinter ihnen zu stehen. Lassen Sie Ihr Kind auf Entdeckungstour alleine gehen, das gibt ihm Selbstsicherheit und kümmern Sie sich um eine gewisse Grundsicherheit auf dem Gelände. Während die Sicherheit auf Spielplätzen meistens gegeben ist, muss man bei den eigenen Spielgeräten im Garten besondere Sorgfalt walten lassen. Für große Schaukelgeräte und Spieltürme mit Rutsche ist ein starkes Fundament wichtigste Voraussetzung. Bei einem Gartentrampolin braucht man neben dem Sicherheitsnetz und einer Einstiegshilfe, vor allem eine gerade Standfläche für das Trampolin.

Spielzeuge die Kreativität fördern

Wie schon erwähnt sind es meistens die einfachen Spielsachen wie Bauklötze, Buntstifte, Autos, Puppen und Stoftiere. Auch Becher, Töpfe und Tupperdosen sind begehrte Spielsachen im ersten Lebensjahr und lassen genug Platz für kreatives Entdecken. Kinder immitieren auch gerne das Verhalten der Eltern und hier kann z.B. eine einfache selbstgebaute Kinderküche für viel Spaß sorgen, wenn sie einen kleinen Platz neben Mamas Küche bekommt. Dann kann Mama in Ruhe kochen und der Nachwuchs übt fleißig mit. Das Kind regt bei solchen Rollenspielen seine eigene Fantasie an und beginnt sich eine eigene Geschichte zu gestalten. Wenn das Vorstellungsvermögen des Kindes auf natürliche Weise wachsen kann, wird es sein volles Potential entwickeln können. Eltern sollten heutzutage also auf genügend Freiräume achten, denn Kinder müssen vor allem eines viel: Spielen!

Kleine Kinder spielend fördern

In Babys erstem Jahr sind Mamis Kette oder Papas Vollbart genauso schöne Spielsachen wie eine einfache Packung Taschentücher, die herrlich knistern kann. Ein Baby entdeckt jeden Tag auf’s neue die Welt und oftmals sind es die einfachen Dinge, welche lange faszinieren. Mit Beginn der Mobilität erschließt sich für den Nachwuchs eine ganz neue Welt, denn jetzt kann sich das Kind aussuchen, was es entdecken möchte. In dieser Zeit sind Mami und Papi vor allem damit beschäftigt mögliche Gefahren aus dem Weg zu räumen.

Die bunte Welt der Spielsachen

Sobald ein Baby sich selbstständig hinsetzen oder an etwas hoch ziehen kann bekommt es auch mehr Interesse an Spielsachen. Während ein Ball vorher nur in den Mund gesteckt wurde oder einfach davon flog, kann er im Sitzen zum Papa gerollt werden. Ab jetzt betreibt ihr Kind täglich Hochleistungssport und Sie können es dabei tatkräftig unterstützen. Ein stabiler Lauflernwagen ist ein gutes Geschenk zum ersten Geburtstag und für Kinder bis 3 Jahre ein beliebtes Spielzeug. Lauflernwägen geben nicht nur Sicherheit bei den ersten Gehversuchen, sondern erlauben dem Kind seine Lieblingsgegenstände mit auf die Reise zu nehmen. Neben zusätzlichen Spielmöglichkeiten haben die meisten Lauflernwägen eine Einstellung für leicht blockierte Räder, damit das Kind nicht mit dem Wagen hinfällt.

Lauflernwagen

 

Spielend die Welt erorbern!

Es gibt viele tolle Spielsachen für Kleinkinder, aber manche machen einfach ganz besonders viel Spaß. Dazu gehören auch Bauklötze aus Holz, die gerne einfarbig sein können. Egal ob Mädchen oder Jungen, wenn Mami mit Bauklötzen einen Turm baut gibt es nichts Schöneres für Kinder als diesen wieder kaputt zu machen. Anschließend kann dieses Spiel in einer Endlosschleife wiederholt werden bis Mami nicht mehr mag. Dieses Spielzeug ist ein echter Klassiker der in keinem Kinderzimmer fehlen sollte. Auch hier werden spielerisch die feinmotorischen Fähigkeiten des Kindes trainiert. Motorikschleifen fördern neben der Feinmotorik auch noch das Denkvermögen, da Kinder überlegen müssen wie sie die Steinchen am Besten festhalten können. Auch die beliebten Steckspiele, bei denen verschiedene Förmchen in die passende Öffnung gesteckt werden müssen. Es braucht nicht immer das leuchtende und blinkende Spielzeug für die Kleinen sein. Oftmals ist es besser einfach auf Altbewährtes zurück zu greifen, dass schon die Eltern früher fasziniert hat!

Die besten Outdoor-Spielsachen für Kleinkinder

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Endlich ist er da ein sommerhafter Frühlingsanfang, der Groß und Klein nach draußen treibt! Frische Luft, viel Bewegung und eine kleine Vitamin-D-Kur hilft unserem Körper sich wieder fitter zu fühlen und stärkt das Immunsystem. Kleine Kinder haben einen natürlich Drang, der sie immer wieder nach Draußen treibt und glücklich ist wer einen Garten hat, in dem die Kleinen spielen können. Was sind die beliebtesten Spielsachen für Kleinkinder und wovor müssen Eltern auf Spielplätzen aufpassen? Diesen Fragen sind wir einmal genauer nachgegangen.

Ein Sandkasten für die Kleinsten

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Kleine Kinder lieben Sand und ein Sandkasten ist eines der ersten und am längsten benutzten Outdoor-Spielzeuge für Kinder! Auch Schulkinder buddeln immer noch gerne ab und zu im Sand. Wer sich überlegt einen Sandkasten anzuschaffen, der sollte auf jeden Fall an eine Abdeckung denken, denn auch Katzen lieben den Sandkasten. Holzplatten sind meist besser geeignet als einfache Abdeckplanen, da diese schnell bei starkem Regen und Wind volllaufen oder wegwehen. Neben Sandkästen mit Holzdeckel und Planen bietet otto.de auch weitere Spielmöglichkeiten für die Kleinsten. Wichtig: Lassen Sie Kleinkinder bis zu 3 Jahren nicht unbeaufsichtigt im Sandkasten spielen, denn in diesem Alter wird gerne noch ab und zu vom Sand probiert.

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Sandkasten Sandbox Sandkiste mit Klappdeckel Sitzbänken 120x120 Kiefernholz
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  • Der Holzsandkasten ist eine ideale Spielstelle für Ihre Kinder und präsentiert sich ausgezeichnet in jedem Garten. Kinder lieben es, im Sandkasten zu Spielen.
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Schaukeln, Klettern und Rutschen

Nr. 2 der beliebtesten Gartenklassiker sind die Kletter- und Rutschgeräte für den eigenen Garten. Hier gibt es von der einfachen Plastikrutsche bis hin zum Vollholz-Erlebniskletterturm ein großes Angebot. Eltern sind bei der großen Auswahl schnell überfordert und gerade bei ganz kleinen Kindern reicht am Anfang die einfache Babyschaukel. Wenn die Kinder etwa 3 Jahre alt sind, kann auch ein Kletterturm mit Rutsche aufgebaut werden. In diesem Alter haben die Kinder schon ein Gefühl für Gefahren entwickelt und sind nicht mehr so halsbrecherisch unterwegs wie im 1. und 2. Lebensjahr. Außerdem sind das Körpergefühl und die grobmotorischen Fähigkeiten ausgereifter, so dass eine Kletterpartie mit Rutschen auch richtig viel Spaß macht!

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Schnell unterwegs mit kleinen Flitzern

Zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr freuen sich Kleinkinder über ein Rutschauto. Achten Sie darauf, dass die Rutschautos 4 Räder haben, denn dreirädrige Fahrzeuge sind für unter 2-jährige noch zu gefährlich. Hier müssen die Kinder schon erste Balance üben und das ist mit unter 2 Jahren einfach noch zu schwer für die meisten Kinder. Ab 2 Jahren dürfen dann sowohl kleine Roller oder Laufräder den häuslichen Fuhrpark erweitern. Aber Achtung: Nicht alle Kinder sind motorisch mit 2 Jahren schon so weit entwickelt, dass sie gut mit einem Laufrad umgehen können. Bei Kindern entwickelt sich immer eine Fähigkeit nach der anderen und Eltern dürfen das Kind nicht überfordern. Wenn Sie merken, dass Ihr Kind keine Freude an einem Laufrad hat, dann stellen Sie es für einige Monate wieder in den Keller und versuchen es zu einem späteren Zeitpunkt erneut. Dreiräder und andere Fahrzeuge mit Pedalen sind im Regelfall erst mit 3 Jahren selber zu bedienen. Die Treppelfunktion ist ein sehr komplexer Vorgang, den Kinder teilweise erst mit 4 Jahren bewältigen können. Hier ist also wie so oft die Geduld der Eltern gefragt, denn beim Spielen sollte vor allem eines im Vordergrund stehen: Spaß!

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Der Appen – Spielspaß für die Kleinsten

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Heute möchten wir allen Smartphone- und Tablet-Eltern ein neues und revolutionäres Spielzeug für das digitale Kinderzimmer vorstellen: Der Appen von Giochi Preziosi!

Mit dem Appen (gesprochen wird es Äpp Pen) und einer dazu passenden gratis App, kann Ihr Kind neue Lern- und Spielewelten entdecken. Neben jeder Menge Spielspaß lernt das Kind dabei auch schon mit einem Stift umzugehen und schult dabei seine Feinmotorik. Ihr Kind kann Bilder malen oder auch schon Buchstaben nachfahren! Die Lernerfolge können moderne Eltern dann ganz leicht per Mausklick zu Oma oder Opa senden 🙂

Wie funktionert der Appen genau?

Der Appen ist ein einfacher Stift mit Kabel, den man zunächst im Onlinehandel bei allen gängingen Spielzeuganbietern oder auch im Fachhandel direkt für einmalige 19,99 € erwerben kann. Vor dem Kauf sollten Sie hier (Klick!) überprüfen, ob der Appen auch an Ihr Tablet oder Smartphone angeschlossen werden kann. Anschließend muss man nur noch die passende gratis App herunterladen und die Kinder können mit dem Spielen loslegen.

Appen

 

Was kann man mit dem Appen alles Spielen?

Das ist die wichtigste Frage für kleine Entdecker und der Appen lässt fast keine Wünsche offen. Im Vordergrund steht der Malspaß, denn die App bietet jede Menge Möglichkeiten kreativ oder nach Vorgaben zu malen. Dabei können die Kinder aus verschiedenen Farben, Werkzeugen und animierten Stickern auswählen. Dann bieten weitere lustige Spiele Ihrem Kind die Möglichkeit Zahlen und alle Buchstaben des Alphabets zu erlernen. Hier sind Lernerfolgen garantiert! Zu guter Letzt kann der Appen noch als Joystick eingesetzt werden: Der Appen hat einen Druckknopf am oberen Ende, der z.B. beim Formel 1 Rennen als Gaspedal dient! Zusätzlich können alle Spielformen an das Alter des jeweiligen Kindes angepasst werden.

Ist der Appen ein empfehlenswertes Spielzeug?

Im heutigen Appdschungel haben Eltern es nicht immer leicht gute von schlechten Apps zu unterscheiden. Bei vielen gratis Apps müssen die Kinder z.B. viele Werbebanner in Kauf nehmen oder für das weiterspielen wird Geld verlangt. Die gratis Kinderapp vom Appen ist dagegen pädagogisch wertvoll und auf die Bedürfnisse von (Klein-) Kinder angepasst. Hier müssen sich Eltern keine Sorgen um die Inhalte machen, denn das Produkt wurde dazu entwickelt um die Feinmotorik, die Kreativität und die Vorstellungskraft zu fördern. Eltern sollten aber beim ersten Benutzen den Einstieg zusammen mit ihrem Kind durchführen. Außerdem empfehlen wir allen Eltern auf die Spielzeiten der Kinder mit digitalen Produkten zu achten. Denn neben digitalem Spielspaß und kreativier Förderung sollte die Bewegung bei Kindern immer an erster Stelle stehen!

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