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Erste Zähne und Babyzahn-Pflege

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Die ersten Monate nach der Geburt eines Kindes sind sehr aufregend. Nach drei Monaten kosten die meisten Babys schon Brei und später im ersten Lebensjahr kommt oft feste Nahrung dazu. Das in den ersten Monaten meist zahnlose Lächeln verändert sich mit dem Durchbrechen der Milchzähnchen.
Wann kommt der erste Zahn?

Das Zahnen, beginnt bei den meisten Babys im ersten Lebensjahr und ist erst dann abgeschlossen, wenn man 20 kleine Zähnchen im Mund zählen kann. Wann der erste Zahn durchbricht, ist bei allen Babys unterschiedlich. Während einige Kinder schon im ersten Jahr die Hälfte des Milchgebisses besitzen, warten andere geduldig bis zum ersten Geburtstag mit dem ersten Zahn. Häufig brechen Schneidezähne zuerst durch. Aber genau wie der Zeitpunkt des allerersten Zähnchens gibt es auch hier Unterschiede. Bei manchen Babys kommen zum Beispiel die Eckzähne zuerst.

Bevor die Zähne durch das Zahnfleisch durchbrechen, nehmen die Kleinen häufig alles in den Mund, um den Juckreiz am Zahnfleisch zu lindern. Zudem kann man einen verstärkten Speichelfluss beobachten. Oftmals sind zahnende Kinder gereizter, haben weniger Appetit (trinken und essen schlechter), weinen häufiger, schlafen unruhiger und manch eines hat erhöhte Temperatur. Das Zahnfleisch ist häufig gerötet und zeitweise auch etwas geschwollen. In der Zeit des Zahnens (gerade wenn ein neuer Zahn durchbricht), können die Kinder auch anfälliger für Infekte sein, welche sich dann durch Fieber oder Durchfall bemerkbar machen. Ein direkter Zusammenhang von Fieber oder Durchfall mit dem Zahnen besteht allerdings nicht.

Babyzahn-Pflege – genauso wichtig wie Zahnpflege bei den Großen

Auch wenn in Babys Mund gerade einmal zwei Zähnchen blitzen, ist die Babyzahn-Pflege von Anfang an äußerst wichtig. Mit der frühen Pflege der Zähne bei Babys legen Sie als Eltern den Grundstein für später gesunde und kräftige Zähne.

Spielerisch können Kinder schon im Alter von einem Jahr lernen, dass Zähne putzen wichtig ist. Fingerüberzieher, mit denen das Zahnfleisch massiert werden kann oder auch spezielle Beißringe können den Juckreiz etwas lindern, wenn die Zähne durchbrechen. Zudem wird das Zahnfleisch dann besser durchblutet. Sind die Zähne einmal draußen, müssen sie natürlich geputzt werden. Baby Zahnbürsten aus Silikon oder auch schon mit weichen Borsten eignen sich besonders Pflege der Milchzähne bei Babys. Zahnpflegeprodukte für Babys finden Sie in der Versandapotheke.

Auch wenn die Kleinen das Zähneputzen anfangs nicht mögen, ist es wichtig, hier wirklich dabei zu bleiben und die Geduld nicht zu verlieren. Das Kind kann dabei auf den Schoß gesetzt werden und sich beispielsweise auch im Spiegel beobachten – so wird die ganze Babyzahn-Pflege spannender. Später, wenn die Kleinen selbst probieren wollen, sollen sie das ruhig tun. Allerdings sollten Eltern bei Kindern bis 6 Jahre unbedingt noch einmal nachputzen, um sicher zu gehen, dass auch alle Zähnchen richtig geputzt sind.

Zur Pflege (schon vor dem ersten Zähnchen) gehört zudem eine gewisse Menge an Fluor, die durch Fluorid Tabletten schon in den ersten Wochen zugeführt werden kann. Diese lassen sich schnell in Tee oder (Mutter)milch auflösen und das Kind nimmt sie damit auf. Für später gesunde Zähne ist es wichtig, dass Kinder nicht ständig süße Getränke zu sich nehmen.

Schon vor dem Durchbruch der Zähne können zuckerhaltige Getränke Schaden anrichten. Gerade das Nuckeln an Flaschen mit süßem Inhalt erhöht die Gefahr einer frühen Karies der Milchzähne. Ungesüßte Tees oder auch stilles Wasser sind daher neben der Mutter(milch) die idealen Getränke, um die Zähne der Kleinen nicht zu belasten.

Lebensmittelallergien bei Babys und Kleinkindern erkennen und behandeln

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Bei Säuglingen und Kleinkindern treten Lebensmittelallergien vergleichsweise selten auf. Oftmals sind es Grundlebensmittel, die zu allergischen Reaktionen führen. Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Kind gegen ein bestimmtes Lebensmittel allergisch sein könnte? Dann werden Ihnen die Informationen und Tipps aus diesem Ratgeber sicher weiterhelfen.

Unverträglichkeiten und Allergien nicht verwechseln

Wichtig ist in erster Linie, die Lebensmittelallergie von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu unterscheiden. Die Symptome sind in beiden Fällen ähnlich, allerdings wird eine Allergie immer vom Immunsystem des Körpers ausgelöst, während es bei der Unverträglichkeit nicht beteiligt ist.

Die wichtigsten Auslöser für Lebensmittelallergien bei Babys und Kleinkindern

Bei Allergien im Säuglings- und Kleinkindalter sind in 90 Prozent der Fälle Grundlebensmittel die Auslöser. Dazu gehören:

  • Kuhmilch
  • Eier
  • Nüsse
  • Weizen
  • Fisch
  • Soja

Kuhmilch ist der häufigste Auslöser für Lebensmittelallergien bei KindernAm weitesten verbreitet ist die Milcheiweißallergie. Sie tritt bei drei von 100 Babys im ersten Lebensjahr auf, darf aber nicht mit der Laktoseintoleranz verwechselt werden. Viele wichtige Fakten über die Kuhmilcheiweißallergie und die Unterschiede zur Laktoseintoleranz sind auf der Website von Nestlé Health Science zusammengefasst. Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine Lebensmittelallergie, die im Säuglingsalter aufgetreten ist, von allein bis zum sechsten oder siebten Lebensjahr wieder verschwindet. Mütter können einer Lebensmittelallergie vorbeugen, indem sie ein paar Dinge bei der Einführung von Beikost beachten.

Symptome für eine Lebensmittelallergie

Lebensmittelallergien zeigen sich bei Kindern auf vielfältige Weise, weshalb es oft schwer ist, sie als solche zu erkennen. Meist ist die Haut betroffen: Sie reagiert mit Rötungen, Ekzemen, Juckreiz und Nesselsucht auf die Allergie. Im Mund kommt es zu einem unangenehmen Brennen und Schwellungen. Babys mit Lebensmittelallergien niesen viel und haben eine verstopfte Nase. Auch Husten und Asthma kommen häufig vor. Der Magen-Darm-Trakt zeigt ebenfalls in vielen Fällen allergische Reaktionen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfungen, Erbrechen und sogar Blut im Stuhl. Je nach Ausprägung der Allergie sind die Symptome unterschiedlich stark. Einige Babys verspüren nur ein leichtes Kratzen im Hals, andere leiden unter schweren Durchfällen. In sehr seltenen Fällen kann es auch zu einem allergischen Schock kommen, bei dem der ganze Kreislauf zusammenbricht.

Leidet Ihr Kind unter einer Lebensmittelallergie?

Umso wichtiger ist es, die Lebensmittelallergie frühzeitig zu erkennen, damit das allergieauslösende Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen werden kann. Das ist die einzige Möglichkeit, um dem Kind die Beschwerden zu ersparen. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind eine Lebensmittelallergie haben könnte, beobachten Sie es ganz genau. Treten die Probleme immer kurz oder einige Stunden nach der Nahrungsaufnahme auf? Dann ist die Wahrscheinlichkeit für eine Allergie hoch. Einige Reaktionen zeigen sich jedoch auch erst 24 bis 48 Stunden nach dem Verzehr des Lebensmittels. Führen Sie daher am besten zwei bis vier Wochen ein Lebensmittel-Symptom-Tagebuch. Schreiben Sie dort genau auf, was Ihr Kind isst und trinkt und welche Beschwerden es anschließend zeigt. Zeigen Sie dieses Tagebuch Ihrem Kinderarzt oder einem Allergologen, damit entsprechende Blut- und Hauttests durchgeführt werden können. Dies ist die sicherste Methode, um eine Allergie bei Babys zu diagnostizieren.

Verdacht auf Lebensmittelallergie – Was nun?

Sofern der Arzt eine Allergie gegen ein bestimmtes Lebensmittel wie Kuhmilch, Nüsse oder Eier vermutet, sollten Sie es mindestens sieben bis 14 Tage komplett vom Speiseplan streichen. Nach dieser Diät wird der Arzt Ihr Kind mit dem verdächtigten Lebensmittel erneut in Kontakt bringen. Sofern jetzt wieder allergische Reaktionen auftreten, ist die Diagnose gesichert. Nun gilt es, das Lebensmittel erst einmal für ein Jahr zu meiden. Damit es nicht zu ernährungsbedingten Mangelerscheinungen kommt, sollten Sie sich bei der Diät von einem Ernährungsberater unterstützen lassen. Nach einem Jahr wird unter ärztlicher Aufsicht getestet, ob die Allergie weiterhin besteht. Nur, wenn dann wieder Symptome auftreten, muss die Diät fortgeführt werden.

Zahngesundheit bei Kindern

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Zähne putzen bei Kinern
Quelle: Pixabay.com

Mundhygiene bei Kindern

 

Zähne putzen bei Kinern
Quelle: Pixabay.com

Schon im Kindesalter wird der Grundstein für gesunde Zähne gelegt. Die richtige Mundhygiene ist wichtig, damit Milchzähne und Gebiss sich optimal entwickeln. Kinder müssen das Zähneputzen erst lernen. Helfen können dabei spezielle Zahnpflegeprodukte. Auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sollten Eltern für ein gesundes Gebiss ihrer Kinder einplanen.

Zähne putzen schon beim ersten Milchzahn

Schon vor der Bildung des ersten Zahns müssen Eltern auf Mundhygiene achten. Nach dem Stillen oder dem Fläschchen gilt es, den Babymund von Bakterien zu befreien. Zahnfleisch und Gaumen lassen sich beispielsweise mit einer Fingerzahnbürste aus Silikon, durch Wattestäbchen oder mit speziellen Zahnpflegetüchern reinigen. Ist der erste Milchzahn durchgebrochen, sollte bereits mit dem Zähne putzen begonnen werden.

Im Handel gibt es Lernzahnbürsten für Kinder. Diese haben einen kleinen Bürstenkopf sowie einen rutschfesten und kindgerechten Griff. Die sehr weichen und kurzen Borsten sind vor allem bei den ersten Milchzähnen ideal. Sobald sich alle Zähne entwickelt haben, können auch längere Borsten zum Einsatz kommen.

Ab einem Alter von etwa drei Jahren eignen sich auch Elektrozahnbürsten zur Zahnpflege. Zahlreiche Hersteller bieten farbenfrohe Modelle an, die speziell auf die Mundanatomie von Kindern zurechtgeschnitten sind. Es empfiehlt sich dennoch, sie an den gleichzeitigen Gebrauch von Handzahnbürste heranzuführen. Denn nur mit ihnen bekommen sie ein Gefühl für das korrekte Zähneputzen. Ab dem achten Lebensjahr können auch normale Erwachsenenzahnbürsten verwendet werden.

Welche Zahnpasta für Kinder

Kinderzahncreme enthält in der Regel weniger Fluorid als normale Zahnpasta. Ohne den Stoff kommt kaum eine Zahncreme aus, da er Karies präventiv entgegenwirkt. Ein Fluoridgehalt von 0,05 Prozent ist für Kinderzahnpasta optimal. Gesundheitsschädliche Auswirkungen beim unbeabsichtigten Verschlucken brauchen nicht befürchtet zu werden. Pro Putzvorgang ist eine erbsengroße Menge an Zahncreme völlig ausreichend. Eine ausgewiesene Kinderzahnpasta pflegt Milchzähne besonders schonend und punktet bei den Kleinen vor allem in Sachen Geschmack und Aussehen.

Wie oft Zähne putzen?

Je eher Eltern ihre Kinder an regelmäßige Zahnpflege gewöhnen, umso besser. Es fällt ihnen so wesentlich leichter, sich an die Routine beim Zähneputzen zu gewöhnen. Bis zum Alter von zwei Jahren sollten die Milchzähne mindestens einmal täglich geputzt werden, danach zwei- bis dreimal am Tag.

Die KAI-Methode

Kinder sind im Allgemeinen erst im Schulalter so geschickt, sich die Zähne eigenständig zu putzen. Bis etwa zum sechsten Lebensjahr brauchen sie meist Unterstützung. Bei Bedarf sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder nachputzen.

Die KAI-Methode ist eine Putztechnik, die zur Gesunderhaltung der Zähne beiträgt. Sie wurde vor allem für Kinder erstellt, damit sie sich leicht das Zähneputzen aneignen können. Schritt für Schritt wird vermittelt, wie Kau-, Außen- und Innenflächen der Zähne fehlerfrei zu putzen sind. Sie lässt sich für Kinder leicht einprägen und schnell nachvollziehen.

Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung ist neben der richtigen Zahnpflege ist auch eine gesunde Ernährung wichtig. Insbesondere der häufige Verzehr von zuckerhaltigen und sauren Lebensmitteln greift die Zähne an. Das ist bereits bei den ersten Milchzähnen der Fall.

Regelmäßige Zahnarztbesuche auch für Kinder

Schon im Alter von sechs bis neun Monaten lohnt sich der Zahnarztbesuch. Während dieser Zeit brechen bereits die ersten Vorderzähnchen durch. Der Zahnarzt kann Eltern wertvolle Empfehlungen rund um Ernährung sowie die Zahnpflege geben. Darüber hinaus stellt er schnell eventuelle Schädigungen an den Milchzähnen fest. Nach dem Durchbrechen der Backenzähne, im Alter zwischen 16 und 18 Monaten, wird von Medizinern der zweite Zahnarztbesuch empfohlen. Sobald alle Milchzähne vollständig entwickelt sind, sollten alle sechs Monate Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt stattfinden. Regelmäßige Untersuchungen sind wichtig, da sie Kindern verdeutlichen, wie wichtig Zahnpflege und Prophylaxe sind.

Baby Spieluhren

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Baby Spieluhren sind fraglos die Klassiker unter den Einschlafhilfen. Sie sind bekannt dafür, dass sie Babys Schlaf sanft herbeiführen und sich die Kleinen durch die schönen Klänge schnell beruhigen lassen. Verpackt in einem Kuscheltier sind Spieluhren besonders beliebt, weil sie den Kleinen eine wohlige Nähe spenden. Viele Babys mögen es, Schlafliedern zu lauschen und dabei zu träumen.

Spieluhren für Babys: Was Sie beim Kauf beachten sollten

Eines der wichtigsten Merkmale von Baby Spieluhren ist, dass sie Babys beruhigen und bestenfalls zum Schlafen verhelfen sollen. Die passende Lautstärke ist daher das A und O. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Melodie nicht zu laut ist, denn das könnte das Gegenteil bewirken: Die Kinder werden wacher und schlimmstenfalls leiden sie unter Schlafstörungen.

Sicherheit bei Spieluhren: die höchste Priorität

Sicherheit geht vor! Das Band zum Aufziehen darf eine maximale Länge von 22 cm nicht überschreiten, damit sich Ihr Baby damit nicht stranguliert. Am Ende des Bandes sollte sich ein Griff befinden, der das Aufziehen erleichtert.

Befindet sich die Spieluhr in einem Stofftier? Dann achten Sie darauf, dass die Spieluhr herausnehmbar und das Stofftier maschinenwaschbar ist. Wichtig ist, dass die Kleinteile der Mechanik nicht in Kinderhände gelangen. Sie könnten sich daran verschlucken! Die Spieluhr muss sicher hinter einem Klett- oder Reißverschluss verschlossen sein.

Zwei Spieluhren, die alle Anforderungen erfüllen

Im Folgenden finden Sie zwei Spieluhren, die alle wichtigen Voraussetzungen erfüllen: Die Fehn Babylove Spieluhr Stern mit Mütze ist ca. 22 cm groß ist durch den TÜV Rheinland LGA Products GmbH auf Sicherheit geprüft. Nicht nur die Melodie „Guter Mond, Du gehst so stille“ wirkt beruhigend, sondern auch die dezenten Farben des kuscheligen Sterns. Die Mechanik versteckt sich hinter einem integrierten Reißverschluss, das Plüschtier ist maschinenwaschbar bis 30 Grad.

Fehn Mini-Spieluhr in Form eines Esels ist ca. 17 cm groß. Wie der Stern ist auch der Esel LGA-geprüft und erfüllt damit alle Sicherheitsvoraussetzungen. Das Spielwerk befindet sich hinter einem integrierten Reißverschluss und ist herausnehmbar. Die Spieluhr wird mit verschiedenen Melodien angeboten und wird im Online-Handel per Zufall versendet. Dadurch ist das Kuscheltier bei 30 Grad maschinenwaschbar. Das Obermaterial besteht aus Softvelours, Softvlies und Jersey, die Füllung aus Polyesterwatte.

Baby-Spieluhren, viele Modelle mit Melodiewahl

Bei Melodiewahl-Modellen kann auch später ein anderes Spielwerk einsetzt werden
Unser Tip: auf www.spielzeug-laedle.de bekomen sie nur Markenfabrikate mit geprüft auf Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Übrigens:

Wussten Sie, dass sich Babys an Klänge erinnern können, die sie bereits im Mutterleib wahrgenommen haben? Legen Sie während der Schwangerschaft die Spieluhr regelmäßig auf den Bauch, sprechen Sie ruhig mit Ihrem Ungeborenen und streicheln Sie es.

Umstandsbademode – Bademode für Schwangere – Umstandsbadeanzug

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Umstandsbademode – variationsreiche Kollektion für werdende Mamas mit Stil

 

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Viele Frauen möchten auch während der Schwangerschaft aktiv bleiben und sich sportlich betätigen. Gerade Wassersport ist hierbei ideal. Um allerdings daran teilnehmen zu können, benötigen werdende Mamas vor allem eines: Die richtige Umstandsbademode, denn sie ebnet den Weg zu einer vitalen Alltagsgestaltung bis kurz vor der Geburt.

Badebekleidung für Schwangere – zuverlässiger Begleiter für sportliches Training

Schwimmen ist für werdende Mütter eine erstklassige Möglichkeit, sich auch in der Schwangerschaft fit zu halten, denn sie regt das Herz-Kreislauf-System an und wirkt sich positiv auf den Bewegungsapparat aus. So können die Muskulatur im Rumpfbereich gestärkt und die überlasteten Bänder entspannt werden.
Da das eigene Gewicht im Wasser dabei keine Beeinträchtigung darstellt, lässt sich diese sportliche Aktivität lange Zeit fortführen und kräftigt die Gelenke, während der Körper nicht übermäßig belastet wird. Nicht umsonst gibt es spezielle Arten von Wassergymnastik für Schwangere, damit jene sich sportlich engagieren können, ohne sich zu überanstrengen.
Eine Bademode, die sich hier den veränderten Körperformen anpasst und dadurch Bewegungsfreiheit garantiert, ist jedoch unverzichtbar. Aus diesem Grund führt der Markt inzwischen eine Vielzahl an Badebekleidung für Schwangere in den verschiedensten Ausführungen. Sie zeichnen sich durch mehrere positive Eigenschaften aus, die gezielt auf die Bedürfnisse von werdenden Müttern ausgerichtet sind.

Umstandsbademode – funktionale Bekleidung für optimalen Komfort

Die Bademode für künftige Mütter unterliegt höchsten Qualitätsansprüchen und wird stets aus besten Materialien gefertigt. In der Regel setzt sich jedes Modell aus Elasthan und Polyamid zusammen, wodurch es die erforderliche Elastizität erhält. Sie ist wichtig, damit sich die Badebekleidung ausdehnen kann, wenn der Bauch wächst und mehr Platz benötigt. Gleichzeitig wird somit sichergestellt, dass sie nicht einschneidet. Mit dezent eingebauten Raffungen an den seitlichen Nähten wird dem Bauch noch mehr Platz geschaffen, während sie visuell zu einem Blickfang werden.
Auch in anderen Gesichtspunkten unterstützt die Badekleidung für werdende Mamas deren besondere Ansprüche, weshalb sämtliche Varianten einen gefütterten Unterbrustbereich oder gepolsterte Cups besitzen. Da die Brust in der Schwangerschaft wächst, entsteht durch solche Ausstattungsmerkmale ein optimaler Halt, der jede Bewegung mitmacht. Mitunter sind die Artikel obendrein mit einem UV-Schutz oder chlorresistenten Vorzügen versehen. Das verhindert, dass die Mode durch Sonneneinstrahlung oder stetigen Kontakt mit Chlorwasser beschädigt wird.
Selbstverständlich steht bei der Entwicklung von Schwangerschaftsbademode aber nicht ausschließlich die Qualität im Vordergrund, auch das Design spielt eine tragende Rolle. Schließlich soll sich die künftige Mama in ihrem Körper wohlfühlen und mit der Bekleidung ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Deswegen erwartet Schwangere ein umfangreiches Angebot an Farben, Mustern und Designs sowie diverse dekorative Verzierungen mit Steinchen, Strass oder anderen Accessoires.
Dadurch kann die Mode einen fröhlichen Akzent setzen, Extravaganz symbolisieren oder sich in den natürlichen Stil ihrer Trägerin integrieren. In Bezug auf die Schnitte lassen sich die Bademoden-Ausführungen für schwangere Frauen wiederum in drei Kategorien unterteilen.

Umstandsbadeanzug – klassisches Modell mit vorteilhaften Eigenschaften

praktische Badebode für SchwangereEin schwangerschaftsbadeanzug ist die traditionellste Form unter den Bademoden für werdende Mütter. Auch heute noch tragen ihn viele Frauen, weil er ein Unterbrustgummi besitzt, um die Brust zu schützen und auch dem Bauch eine gute Stützkraft sowie Sicherheit bietet. Insbesondere bei fortschreitender Schwangerschaft ist dieser Vorteil bedeutsam, weswegen mehrere Damen mit näher rückendem Geburtstermin auf einen Umstandsbadeanzug zurückgreifen.
Zeitgleich haben die Schwangerschaftsbadeanzüge oftmals ein elastisches Bauchteil, das sich dem zunehmenden Umfang anpasst und somit den Kauf weiterer Bademoden erübrigt.

Das hautfreundliche Material spendet daraufhin Bequemlichkeit und wer einen Umstandsbadeanzug mit abnehmbaren Trägern wählt, zeigt Originalität. Immerhin kann diese Variante unkompliziert zu einem Neckholder umgewandelt werden und verbindet ein zurückhaltendes Erscheinungsbild mit einer gewissen Raffinesse.

Allerdings fühlen sich manche Schwangere in einem schwangerschaftsbadeanzug auch schnell etwas eingeengt, da es sich um einen Einteiler handelt. Des Weiteren empfinden einige Frauen das Modell als zu unscheinbar, weil der gesamte Bauch bedeckt ist. Nicht zuletzt kann ebenfalls die Nässe, die das Material bei einem schwangerschaftsbadeanzug sehr eng an der Haut anliegen lässt, unangenehm sein.

Erst recht, wenn die künftige Mama zwischen ihren Wasseraufenthalten eine Pause einlegen möchte und sich ein wiederholtes An- und Auskleiden mit trockenen Sachen als mühsam erweist.
Wem solche Kriterien jedoch nicht negativ auffallen, der hat durch diese Bademode für Schwangere einen echten Mehrwert. Ist stattdessen mehr Bewegungsfreiraum erwünscht, wäre ein schwangerschafts tankini sinnvoll.

Umstandstankini – Kombination aus streckender Optik und Stilsicherheit

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Der schwangerschafts tankini gehört inzwischen zu den beliebtesten Mode-Ausführungen für werdende Mütter. Das beruht auf seiner Zusammensetzung, denn er hat einen formgebenden Slip und ein dazugehöriges Oberteil, das einem Tanktop gleicht. Darum harmonieren hier der Bewegungsspielraum eines Bikinis und die kaschierenden Vorzüge des Badeanzugs. Meistens können Schwangere bei einem Umstandstankini zudem zwischen einer engeren und der legeren Version wählen, was eine größere Flexibilität begünstigt. Zusätzlich punktet ein schwangerschafts tankini mit Modebewusstsein, weil diese Art der Badebekleidung ein echter Trendsetter ist.
Deshalb gibt es bei ihr auch kaum Nachteile. Einzig die Gefahr, dass das Oberteil hochrutscht, könnte bestehen. Wer aber auf die richtige Größe achtet, sollte in dem Punkt keine Probleme haben. In der Regel tragen viele Schwangere einen Umstandstankini, wenn sie gerne ihren Bauch betonen, jedoch nicht zu offen präsentieren wollen. Wer ihn stattdessen voller Stolz und mit viel Selbstbewusstsein zur Schau stellen will, der bevorzugt die dritte Version der Schwangerschaftsbademode, den Umstands-Bikini.

Umstandsbikini – körperbetonte Bademode für Schwangere

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Galten Bikinis während der Schwangerschaft früher noch als unästhetisch, erfreuen sie sich heutzutage einer wachsenden Anhängerschar. Auch künftige Mütter möchten als attraktiv wahrgenommen werden und ihren Bauch nicht verstecken. Dafür sind Umstandsbikinis die erste Wahl. In Ergänzung dazu gewährleisten sie eine ausgeprägte Bewegungsfreiheit. Es sollte aber unbedingt Wert auf gepolsterte Cups, ein Oberteil mit verstärkten Nähten und verstellbare Träger gelegt werden, denn andernfalls liefern Bikinis in der Schwangerschaft keinen sicheren Halt.

Nachteilig ist bei einem derartigen Modell bestimmt die Freizügigkeit. Einige Frauen mögen sich bereits im Normalzustand nicht gerne in knapper Badekleidung zeigen. Während der Schwangerschaft fühlen sie sich erst recht nicht schön darin. Auch der mangelnde Stützeffekt für den Bauch sorgt dafür, dass eine Vielzahl an schwangeren Damen auf einen Bikini verzichtet.
Letztendlich sollte natürlich jede Schwangere selbst entscheiden, welches Bademoden-Modell für sie das Richtige ist. Oberste Priorität muss die Behaglichkeit haben. Nur, wenn sich die künftige Mama in ihrer Badekleidung wohlfühlt, kann sie Selbstsicherheit ausstrahlen und ihre sportliche Fitness uneingeschränkt ausleben. In dem Zusammenhang wäre es aber ratsam, die Schwangerschaftsbademode sorgsam zu pflegen, denn das garantiert langlebige Materialstabilität.

Badebekleidung für Schwangere – ordnungsgemäße Reinigung als Basis beständiger Qualität

Da Umstandskleidung im Bademodenbereich aus dehnbaren Werkstoffen produziert wird, ist die korrekte Pflege von großer Bedeutung. Sie garantiert, dass die Fasern des Materials nicht ihre Elastizität verlieren und Funktionalität bewahren. Generell empfiehlt es sich, die Angaben des Herstellers hinsichtlich der Waschvorgänge zu berücksichtigen. Im Grunde lässt sich die Badekleidung für werdende Mamis aber bei circa 30-40 Grad Celsius in der Waschmaschine reinigen.
Als Waschmittel sollte ein mildes Produkt gewählt werden, was hautverträglich ist, wobei die Anwendung von zusätzlichem Weichspüler nicht zum Einsatz kommen darf. Auch die Nutzung eines Trockners ist eher ungeeignet. Wer sich an diesen Richtlinien orientiert, erhält allerdings beständige Mode-Unikate, die auch bei regelmäßigem Gebrauch bestmöglichen Halt versprechen. Sie sollten stets in der normalen Konfektionsgröße getragen werden, denn allgemein wird bei der Herstellung der Umstandsmode bereits auf die veränderten Rundungen Rücksicht genommen.
Tritt dann noch eine Variante in Erscheinung, welche diese vorteilhaft in Szene setzt und der Trägerin schmeichelt, beweist Umstandsbademode, dass Frauen auch während des Sports in der Schwangerschaft bequem, funktional sowie stilsicher gekleidet sein können.

 

Schwangerschaftskleiderer, Styletipps für werdende Mütter

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Ein schönes Kleid für die werdende Mutter ist nicht schwer zu finden. Manchmal gibt es das Kleid mit praktischer Öffnung an der Brust, sodass es später fürs Stillen weiter getragen werden kann. Wenn das so ist, dürfte festliche Abendmode für Schwangere doch auch keine Herausforderung darstellen!

Das zumindest denken viele Schwangere und kommen nach einem langen Tag mit leeren Händen enttäuscht und frustriert nach Hause. Schicke Kleider für Schwangere sind tatsächlich noch ein ganz anderes Thema. Das liegt daran, dass festliche Schwangerschaftskleiderer aus Stoffen gefertigt sind, die normalerweise einen straffen Bauch erfordern – es sei denn, das Design wird auf die frohen Umstände angepasst oder es werden bewusst andere Stoffe und Materialmischungen eingesetzt.

Warum sind Abendkleider für Schwangere so schwierig?

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Woran denken Frauen, wenn sie sich ein tolles Abendkleid vorstellen? An Tüll und Chiffon, an Samt und Seide, an glänzende Stoffe, vielleicht mit etwas Glitter und einem Steinchen hier und da. Stretch, Lycra und Co. haben darin keinen Platz mehr. Und genau darin liegt das Problem, denn die typischen Abendkleid-Stoffe sind nicht sehr flexibel.

Frauen mit kleiner Oberweite kennen dieses Problem vielleicht daher, dass sie in gefühlt jedem Abendkleid feststellen, dass der Brustumfang erkennbar nicht passt. Ein Abendkleid sollte am besten nämlich individuell für die Figur der Frau geschneidert werden, aber da das nicht möglich ist, richtet sich sein Schnitt nach ungefähren Standardmaßen. Wenn diese aber um mehrere Zentimeter an der tatsächlichen Figur der Trägerin vorbeigehen, sieht es schon nicht mehr gut aus – und es ist doch jeder Babybauch anders.

Wo gibt es festliche Kleider für Schwangere?

Ganz aussichtslos ist die Suche nach festlicher Umstandsmode nun aber nicht. In den 9 Monaten der Schwangerschaft gibt es schließlich genug zu feiern. Allerdings sollten Schwangere für diesen Fall speziell festliche Umstandsmode oder aber nach einem Abendkleid aus den richtigen Stoffen suchen.

Schwangerschaftskleiderer für den besonderen Anlass finden sich beispielsweise in Fachgeschäften, denn dort kann ein gewöhnliches Kleid umgeschneidert werden. Das eine oder andere Modell für Schwangere hängt meistens aber auch schon an der Stange. Eine weitere gute Anlaufstelle sind Online-Shops – am besten solche, die sich darauf spezialisiert haben. Schöne Umstandsmode ist auch ohne feierliche Stoffe anspruchsvoll genug, gerade bei feierlicher Mode ist ein fachkundiges Auge gut.

Welche Stoffe eignen sich für Umstands-Abendkleider?

Abendkleider für Schwangere können grundsätzlich aus den gleichen Stoffen gemacht sein wie ein

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Kleid von der Stange. Wenig dehnbare Stoffe wie Samt, Seide oder künstliche Seidenimitate werden dann auf den Bauch der Frau zugeschnitten. Das sieht nicht nur besser aus – der Babybauch darf keinesfalls eingeschnürt werden, denn der Kreislauf der Schwangeren macht schon genug mit und sie ist gerade am Bauch empfindlicher als sonst.

Eine echte Stoff-Empfehlung für festliche Umstandsmode sind aber die locker fallenden Stoffe wie Tüll, Chiffon und dünner Polyesterstoff. Gerade Letzterer kann so gestaltet sein, wie die Frau ihn sich wünscht, sei es schlicht und unifarben oder mit Glitzerfäden, Pailetten oder Glitzerstein-Applikationen. Fallende Stoffe erfordern gar keinen besonderen Zuschnitt und es ist einfacher, ein solches Umstandskleid von der Stange zu kaufen, da es so gemacht werden kann, dass es an jeder schwangeren Frau gut aussieht. Sofern am Bauch keine deutliche Rundung eingearbeitet ist, kann ein solches Kleid sogar nach der Geburt des Kindes noch weiter getragen werden.

Welche Rocklänge passt zum festlichen Umstandskleid?

Ohne den Babybauch würden viele Frauen ohne lange Überlegungen zum Cocktailkleid mit kurzer Rocklänge greifen. In der Schwangerschaft aber verändern sich die Beine – sichtlich. Es kann zu Wassereinlagerungen kommen, die sie optisch dicker erscheinen lassen, einzelne Blutgefäße sind sichtbarer und die Gelenke wirken möglicherweise geschwollen.

Das alles ist völlig normal, führt aber auch dazu, dass sich die betroffenen Frauen in kurzen Kleidern nicht mehr wohl fühlen. Midi- und Maxikleider sind deswegen in der festlichen Schwangerschaftsmode sehr beliebt. Am Beginn der Schwangerschaft spielt das noch keine Rolle, doch wenn der Babybauch immer runder und sichtbarer wird, sieht ein kurzer Rock meistens auch nicht mehr gut aus. Der Babybauch zieht bereits Aufmerksamkeit auf sich und wirkt einfach schöner, wenn das Auge dann noch eine Weile dem Rock folgen kann. Kurze Röcke enden einfach zu abrupt. Das ist jedoch eine Typfrage und das muss jede Frau für sich selbst entscheiden.

Welche Farben für Umstands-Abendkleider?

Nur, weil es einen Babybauch in Samt und Seide zu hüllen gilt, bedeutet das nicht, dass die Schwangere nicht weiterhin ihre Lieblingsfarbe tragen darf! Es kann sein, dass während der Schwangerschaft die Haut etwas stärker durchblutet ist, wodurch der Teint rosiger wirkt. Das kann sich natürlich minimal darauf auswirken, wie eine Farbe an der Frau aussieht.

Darüber hinaus gibt es feierliche Abendkleider mit Baby-Rundung in jeder erdenklichen Farbe. Wichtiger sind die Muster. Wenn ein besonderes Muster des Kleides direkt am Bauch sitzt, dann zieht es alle Aufmerksamkeit dorthin. Da das aber sowieso passieren wird, sollte der Stoff des Kleides am Bauch möglichst dezent gehalten sein. Was dagegen toll aussehen kann, ist ein gemusterter Midi- oder Maxi-Rock, während das Oberteil des Kleides dezent einfarbig bleibt.

Welcher Schnitt und Ausschnitt passt zum Schwangeren-Abendkleid?

Schwangerschaftsmode für Mütter
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Wichtiger als die Farbe des Umstandskleides ist sein Schnitt. Von der Rocklänge abgesehen müssen Schwangere auch bedenken, dass vor allem in den letzten Trimestern die Oberweite praller und größer wirkt, da sich die Brust auf die Milchbildung einstellt. Ein sehr tiefer, offener Ausschnitt ist jetzt vielleicht nicht mehr das, was die Frau tragen will. Selbst Schwangere mit eher kleiner Oberweite haben jetzt ein pralles Dekolleté.

Schön sehen beispielsweise Kleider mit kleinem Ausschnitt in A-Linie oder im Empire-Stil aus. Bei diesen Schnitten sind die Ausschnitte nämlich ohnehin nie groß, die Röcke dafür aber etwas weiter – was wiederum dem Babybauch optisch gut tut. Ein geradliniger Ausschnitt entlang des Schlüsselbeins mit Rüschenärmeln oder ein Carmen-Ausschnitt sehen sicherlich auch toll aus.

Wenn es schon kein tiefer Ausschnitt sein soll, dann dürfen aber die Arme frei bleiben. Zumindest, wenn es draußen warm ist, sind ärmellose festliche Umstandskleider ein echter Hingucker. Es empfiehlt sich, die Ärmel etwa der Länge des Rocks anzupassen. Falls das Kleid doch einen weiteren Ausschnitt hat, kann die Schwangere dazu eine Stola tragen oder einen Bolero aus Fell, Feinstrick oder dem Material des Kleides anziehen. Auch dadurch lässt es sich gut von zu tiefen Einblicken ablenken. Ganz verschwinden muss der Ausschnitt nicht, sonst käme eine schöne Halskette schließlich gar nicht mehr zur Geltung.

 

Sauberkeitserziehung: Wie dein Kind mittels Töpfchentraining trocken wird

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Töpfchentraining: So wird dein Kind trochen und macht nicht mehr in die Windeln

Windeln sind teuer, das ständige Wickeln ist aufwendig und kostet Zeit. Daher können vor allem die Eltern es kaum erwarten, ihre Kinder auf das Töpfchen oder den Toilettensitz zu setzen. Zunächst braucht alles seine Zeit und es bringt nichts, den Kindern etwas zu lernen, wenn sie noch nicht bereit dafür sind. Trotzdem kann ab einem gewissen Alter durchaus schon mit dem Töpfchentraining begonnen werden. Hier ergeben sich einige wichtige Fragen:

  • Doch ab wann ist für Kinder der richtige Zeitpunkt zum Trocken werden?
  • Wie lange dauert die Sauberkeitserziehung?
  • Und warum machen Kleinkinder trotzdem nachts noch häufig ins Bett?

Kinder werden nicht von einem Tag auf den anderen trocken. Geduld ist gefragt, ebenso wie Beharrlichkeit und Verständnis. Ein paar Tipps können auch hilfreich sein.

Ab wann sollten Kinder aufs Töpfchen?

Töpfchentraining und Sauberkeitserziehung sollte man nicht vor dem 2ten Geburtstag erzwingenKinder entwickeln sich völlig unterschiedlich. Deswegen gibt es auch nicht den einen richtigen Zeitpunkt, um sie ans Töpfchen zu gewöhnen. Manche Kinder gehen schon im zweiten Lebensjahr wie selbstverständlich auf ihr Töpfchen, während andere Kinder noch mit vier Jahren eine Windel brauchen.

Im Regelfall lernen Kinder mit etwa zweieinhalb Jahren sehr gut, aufs Töpfchen zu gehen. Ein wenig hängt es auch vom Geburtsdatum des Kindes ab. Denn: Für das Trockenwerden eignen sich vor allen Dingen die warmen Sommermonate. Also sollten Eltern versuchen, das Projekt Töpfchen im Sommer nach dem zweiten Geburtstag ihres Kindes anzugehen.

Der Sommer bietet einige praktische Vorteile:

Kinder tragen im Sommer weniger Kleidung: Oftmals sagen Kinder erst sehr kurzfristig Bescheid, dass sie mal müssen. Halten können sie dann nicht mehr lange und es muss schnell gehen. Da ist es praktisch, wenn das Kind wenig an hat und schnell „ausgepackt“ und aufs Töpfchen gesetzt werden kann.

Weniger Wäsche:

Gerade am Anfang und auch noch nach einigen erfolgreichen Wochen wird immer mal wieder etwas in die Hose gehen. Das ist völlig normal, aber im Sommer weniger schlimm: Die Kinder tragen oftmals weniger Kleidung, können im heimischen Garten auch „unten ohne“ herumlaufen. Da wird weniger Wäsche nass, was zugleich weniger Arbeit für die Eltern bedeutet.

Bequemer für den Nachwuchs:

Gerade wenn es heiß ist merken Kinder sehr schnell, dass es ohne Windel viel bequemer sein kann. Die Erkenntnis hilft auch beim Trockenwerden.

Übrigens sind Mädchen häufig in der Entwicklung den Jungs etwas voraus. Das gilt auch für das Trockenwerden: Meist gehen Mädchen früher aufs Töpfchen, als Jungs. Manche Kinder zeigen auch selbst an, wann sie bereit sind für das Töpfchentraining. Sie sagen, dass sie mal müssen oder fassen sich an die Windel oder laufen in Richtung Toilette. Auf solche Signale sollten Eltern achten, um einen guten Zeitpunkt zu finden, das Kind an das Töpfchen zu gewöhnen. Manche Kinder zeigen deutliche Signale auch schon vor dem zweiten Geburtstag.

Wichtig für die Eltern ist dabei aber, geduldig zu sein und die Kinder nicht unter Druck zu setzen. Und: Kinder sollten vor allen Dingen nicht ausgeschimpft werden, wenn sie sich in die Hose machen. Das baut zusätzlichen Druck und Schamgefühl auf.

Mit zunehmendem Alter wird die Kontrollfunktion über die Blase immer besser. Bei den meisten Kindern ist sie im dritten Lebensjahr so gut, dass sie tagsüber keine Windel mehr brauchen. Häufig passiert es hingegen, dass die Kleinkinder nachts noch ins Bett machen, weil sie ihre Blase im Schlaf nicht kontrollieren können und teilweise vom Harndrang nicht rechtzeitig wach werden. Das kann auch mit vier oder fünf Jahren noch vorkommen. Übrigens sind einer Studie zufolge etwa 80 Prozent der Kinder im fünften Lebensjahr in der Lage, die Toilette fast immer rechtzeitig zu erreichen.

Weitere Vorteile für ein Töpfchentraining nach dem zweiten Geburtstag liegen auf der Hand: Die Kinder sind sprachlich schon so weit entwickelt, dass sie sagen können, wenn die Blase drückt. Außerdem können sie in dem Alter langsam aber sicher selbst zur Toilette oder zum Töpfchen laufen.
Tipps zum Trocken werden

Ganz wichtig:

Wer sein Kind an das Töpfchen beziehungsweise den Toilettensitz gewöhnen möchte, sollte das Thema entspannt angehen. Mit den folgenden Tipps und ein wenig Geduld sollte es dann klappen mit der Entwöhnung von der Windel.

Signale des Kindes beachten:

Kinder zeigen von Tag zu Tag deutlicher an, wenn sie bereit sind, trocken zu werden. Es gibt viele kleine und größere typische Anzeichen dafür. Manche Kinder trippeln unruhig von einem Fuß auf den anderen, wenn sie müssen; andere Kleinkinder verziehen das Gesicht, weil ihnen das Gefühl, in die Windel zu machen, unangenehm wird. Wieder andere Kinder kneifen in die Windel, gehen selbst ins Badezimmer oder sagen schlicht, dass sie Pipi machen müssen. Tauchen einzelne oder mehrere dieser Signale auf, kann es losgehen mit dem Projekt Töpfchen.

Hilfsmittel kaufen:

Mittlerweile gibt es zahlreiche Hilfsmittel für das Trockenwerden von Kleinkindern. Dabei ist es meist eine Geschmacksfrage, wofür man sich selbst entscheidet und was das Kind überhaupt annimmt. Töpfchen sollten eine kindgerechte Form haben. Es gibt eine riesige Auswahl an Dinosauriern, Hunden und Autos. Ein Toilettenaufsatz sollte eine kleine Treppe haben, damit das Kind später auch alleine hinaufklettern kann.

Töpfchen im Bad benutzen:

Das Töpfchen sollte im Bad aufgestellt werden und nicht irgendwo in der Küche oder im Wohnzimmer. Schließlich sollte sich das Kind von vorneherein angewöhnen, ins Bad zu gehen.
Immer wieder aufs Töpfchen setzen: Eltern sollten ihr Kind tagsüber immer mal wieder aufs Töpfchen setzen, wenn sie das Gefühl haben, dass der Nachwuchs in Kürze Pipi machen muss. So gewöhnt sich das Kind aber langsam an den ungewöhnlichen Sitzplatz.

Vorbilder:

Kinder lernen durch Nachahmen. Sie beobachten genau, was die Eltern machen oder auch die Geschwister. Und sehr häufig ahmen sie nach, was die Vorbilder tun. Daher ist es gut, wenn die Kleinkinder sehen, wie Eltern und andere Kinder auf Toilette gehen. Eltern sollten daher ihr Kind hin und wieder mitnehmen, wenn sie selbst ins Bad müssen.

Loben:

Wenn ein Kind sich bewusst auf das Töpfchen setzt oder auf den Toilettensitz klettert, ist es wichtig, den Nachwuchs dafür zu loben. So lernt das Kind, dass es etwas richtig gemacht hat.

Nicht schimpfen:

Im Umkehrschluss bedeutet das aber nicht, dass man sein Kind schimpfen sollte, wenn es in die Hose macht. Das passiert jedem Kind, auch wenn es eigentlich schon einige Wochen oder Monate trocken ist. Die Hose wird bei der Umstellung auch mal nass. Die Kinder dafür auszuschimpfen, kann sie unter unnötigen Druck setzen oder verängstigen.

Windel in der Nacht:

Selbst wenn das Kind tagsüber schon trocken ist, sollte es nachts noch eine Windel tragen. Sonst wird das Bett häufig neu bezogen werden müssen. Erst wenn die Windel über Nacht mehrere Tage, bis zu zwei Wochen, trocken bleibt, kann man versuchen, sie wegzulassen. Hilfreich ist dann dennoch ein Schutz zwischen Matratze und Bettlaken, denn es wird immer mal wieder etwas ins Bett gehen. Zudem sollten Eltern darauf achten, dass der Nachwuchs vor dem Schlafengehen nochmal Pipi macht.

Welchen Toilettensitz für Kinder kaufen?

Ob man sein Kind auf ein Töpfchen oder lieber direkt auf die richtige Toilette gehen lässt, ist eine Geschmacksfrage. Wichtig ist, dass sich das Kind wohlfühlt. Um dem Kind den Gang auf die richtige Toilette zu erleichtern, ist ein Toilettensitz praktisch.

Die werden auch Toilettentrainer genannt

unter anderem, um sie von den Toilettenaufsätzen beispielsweise für ältere Menschen zu unterscheiden.
einer der am besten Bewerteteten Toilettentrainer bei AmazonUm einen guten Toilettentrainer zu finden, der auch auf die heimische Toilette passt, sollte ein Sitz gekauft werden, der sich auf allen Kloschüsseln anbringen lässt. Praktisch ist es, wenn der Toilettentrainer eine kleine Leiter hat. So kann das Kind auch alleine auf die Toilette klettern, ohne Hilfe von Mama oder Papa. Die Leiter sollte dann allerdings höhenverstellbar sein. Denn jede heimische Toilette hat eine andere Höhe.
Generell sollte vor der ersten Benutzung aber ausgetestet werden, ob der Toilettentrainer auf die eigene Toilette passt. Er sollte optimal sitzen, die Leiter muss fest und sicher stehen und bis auf den Boden reichen. Der Sitz selbst sollte nicht rutschen, sobald er am Klo befestigt ist. Schließlich soll das Kind den Toilettentrainer sicher hinaufklettern und bequem darauf sitzen können.
Bei der Kaufentscheidung spielt natürlich auch der Preis eine Rolle: Es gibt gute Toilettentrainer für einen niedrigen Preis um die 15 bis 20 Euro. Es gibt aber auch sehr gute Toilettentrainer für einen Preis um die 50 Euro. Wie immer gilt: Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt. Nach unten in diesem Fall auch nicht.

Allerdings sollte der gekaufte Toilettentrainer schon stabil sein. Ein Tüv-Siegel oder ein GS-Siegel können hilfreich sein bei der Kaufentscheidung. Denn die zeigen an, dass das Produkt auf Herz und Nieren getestet wurde. Hilfreich beim Kauf sind auch Erfahrungen anderer Eltern. Kundenbewertungen können daher einen guten Hinweis auf die Vorteile und die Nachteile der jeweiligen Produkte geben.

Was bringen Toilettentrainer?

Toilettentrainer helfen, Kinder an den Gang auf das richtige Klo zu gewöhnen. Auf die Toilette, die Mama und Papa auch nutzen. Da ein Kleinkind aber nur schwer alleine auf die Toilette kommt und es auch unkomfortabel ist, da der Popo noch zu klein für die Klobrille ist, hilft ein Toilettentrainer sehr.

Das Kind lernt, selbstständig und alleine auf die Toilette zu gehen. Am besten hat der Trainer daher eine kleine Leiter. Außerdem kann das Kind mit Hilfe des Toilettenaufsatzes ganz alleine auf der Brille sitzen, ohne in die Schüssel hineinzurutschen. Ein Toilettentrainer ist also sehr hilfreich beim Trockenwerden des Kindes.
Manche Kinder wollen den Toilettentrainer aber auch nicht gerne nutzen, oder kommen erst später auf den Geschmack. Vielleicht ist es dann noch zu früh für den Aufsatz und es sollte zunächst ein Töpfchen her. Meistens gewöhnen Kinder sich auch schneller an das Töpfchen und werden dann früher trocken, als alleine mit einem Toilettenaufsatz. Nach dem Töpfchen kann man das Kind immer noch auf den Toilettentrainer umgewöhnen.

Generell gilt aber wieder:

Keinen Stress und keinen Druck machen. Jedes Kind entwickelt sich anders und jedes Kind hat andere Vorlieben. Ausprobieren und beharrlich am Ball bleiben wird aber irgendwann dazu führen, dass das Kind selbstständig auf die Toilette geht.

Erfahrungen mit Trainerhosen und Trainingswindeln

In Amerika beispielsweise sind Trainerhosen beziehungsweise Trainerwindeln sehr bekannt. In Deutschland finden sie nur selten Anwendung. Dabei können solche Trainerhosen sehr praktisch sein, auf dem Weg zum Trockenwerden. Die Trainerhosen sehen aus wie eine normale Unterhose. Allerdings sind sie etwas dicker, da sie eine Saugfunktion haben.
Windeln sind heutzutage oftmals so gut, dass Kinder kaum bemerken, dass die Windel nass ist. In den Trainingswindeln hingegen merken die Kinder, dass die Windel nass wird. Es fühlt sich unangenehm an. Die meisten Kinder werden daher vermeiden wollen, wieder in die Hose zu machen. Das kann helfen, schneller den Gang auf Töpfchen oder Toilette zu lernen.
Trainerhosen sind dabei aber auch besser, als normale Unterhosen. Machen Kinder unterwegs in eine normale Unterhose, wird die nass. Ebenso wird die Hose nass und Flecken entstehen. Die Trainerhose hingegen hat Einlagen, die den Urin auffangen und eine Fleckenbildung vermeiden. Für Kinder und Eltern bedeutet das weniger Stress, wenn mal etwas in die Hose geht.
Viele Eltern berichten von guten Erfahrungen mit Trainerhosen und Trainingswindeln. So entstehen, wie bereits erwähnt, keine Flecken. Es läuft kein Pipi das Bein hinab, wie es bei normalen Unterhosen passiert, die das Malheur nicht aufsaugen.

Manche Trainerhosen haben zum Schutz auch zusätzliche Bündchen an den Hosen, um das zu verhindern. Die meisten kleinen bis mittleren Pannen fangen viele Hosen gut auf, wie viele Eltern berichten. Wichtig ist es jedoch, beim Kauf der Hosen und Windeln darauf zu achten, dass sie auch in der Maschine waschbar sind. Hilfreich ist es auch, wenn sie schnell trocknen.
Solche Trainerhosen gibt es aus hautfreundlichem Baumwollstoff. Es gibt aber auch Varianten aus Nylon oder Vinyl. Für die Nacht sollten spezielle Nachthosen gekauft werden, da an diese andere Anforderungen gestellt werden, als an die Trainerhosen, die tagsüber zum Einsatz kommen.

Nachts trocken werden

Eine Windel für die Nacht wird die Familie meist sehr lange begleiten. Viele Kinder lernen erst Monate nach dem Trockenwerden am Tag, auch in der Nacht trocken zu bleiben. Kinder werden sich dann irgendwann von alleine melden, wenn sie nachts auf Toilette müssen.

Manche Kinder haben den Harndrang nachts aber auch komplett unter Kontrolle und müssen gar nicht mehr. Wenn die Windel also etwa zwei Wochen nachts trocken bleibt, kann man den Versuch wagen, das Kind ohne Nachtwindel schlafen zu lassen. Allerdings kann immer nochmal Pipi ins Bett gehen. Wichtig ist das eine wasserdichte Unterlage, um die Matratze zu schützen. Die Unterlage sollte über der Matratze aufliegen und mit dem Bettlaken abgedeckt werden.
Manche Kinder werden nachts ins Babyfon rufen, damit Mama oder Papa beim Gang auf die Toilette helfen. Manche Kinder, die auch tagsüber schon selbstständig gehen, werden vielleicht auch in der Nacht alleine zur Toilette laufen. Dann sollten keine Hindernisse auf dem Weg ins Bad den Gang versperren. Außerdem kann es hilfreich sein, wenn kleine Nachtlichter den Weg erhellen.
Nicht zu unterschätzen ist es, wenn Eltern ihr Kind regelmäßig dafür loben, wenn am Morgen das Bett trocken ist. Das Lob bestärkt die Kinder, zeigt ihnen, dass sie etwas gut und richtig gemacht haben. Aber nicht vergessen: Umgekehrt nicht schimpfen, wenn das Bett nass geworden ist.

Reboarder Kindersitz

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Reboarder Kindersitz  Einleitung und Produktbeschreibung

Ein Kindersitz erleichtert nicht nur den Alltag bzw die Fahrt von jungen Eltern mit ihren neugeborenden Kindern und Kindern mittleren Alters sondern sind auch durch den Gesetzgeber vorgeschrieben. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass man beim Transport von Kindern auch einen Kindersitz verwenden muss.

Der Gesetzgeber sagt unter ganz bestimmten Bedingungen, dass für Kinder ein Kindersitz im Auto zu benutzen ist. Grundsätzlich ist ein Kindersitz für Kinder bis zur Vollendung des 12.Lebensjahres bzw bis zu einer Mindestgröße zu verwenden.

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Es gibt unterschiedliche EU Normen wobei man davon auszugehen hat, dass beim Kindersitz eine Größe von ca. 140 cm überschritten werden muss. Bis das Kind diese Größe erreicht hat, muss es im Kindersitz Platz nehmen. Es ist aber eine „wenn oder Bestimmung“ die nun bedeutet, entweder erreicht das Kind erst das 13. Lebensjahr oder es erreicht eine Mindestgröße von ca 140 cm. Was zuerst erreicht wird, ist eben dabei ausschlaggebend.

Aber abseits der eleganten Erleichterung bei der Fahrt mit Kindern und der gesetzestreuen Einhaltung von gewissen Regeln, ist es natürlich auch ein Sicherheitsaspekt. Der Kindersitz ist meist aktuell auch sehr modisch designt und besonders kleine Kinder erfreuen sich an den Mickey Mouse oder Pokemons Designs sehr und freuen sich somit regelrecht darauf, im Kindersitz Platz nehmen zu dürfen. Dies erleichtert natürlich auch die Fahrt mit den kleinen Kindern. So sind Kindersitze auch wohl durchdacht und spielerisch angelegt, damit Kinder auch eine Freude damit haben können.

Immerhin kann eine Fahrt im Auto und somit im Kindersitz auch sehr lange dauern. Man denke dabei nur an eine Fahrt in den Urlaub die mehrere Stunden ausmachen kann. Bei einer kleinen Rast und Pause an der Tankstelle kann das Kind aber dann mal schon raus aus dem Kindersitz und entsprechend Luft schnappen und sich etwas die Beine vertreten. Auch einn kleiner Snach ist hier von Vorteil bevor man die Fahrt im Kindersitz wieder fortführt.

Was ist ein Reboarder Kindersitz?

Grundsätzlich kann man dem Leser mal vorausschicken, dass er bei einem Reboarder Kindersitz vermutlich die sicherste Variante eines Kindersitzes kaufen wird. Wer sich etwas am Markt für Kindersitze auskennt, der erkennt recht schnell, dass er mit einem Reboarder Kindersitz auch einen sehr sicheren Kindersitz kaufen kann. Natürlich hat das zusätzliche Maß an Sicherheit auch ein wenig seinen Preis aber man bekommt eben ein höheres Maß an Sicherheit nicht einfach so geschenkt. Das muss man sich auch etwas kosten lassen. Damit wäre das prinzipielle Unterscheidungsmerkmal auch schon mal in der Einleitung erwähnt: es geht hier nämlich vor allem um das Thema Sicherheit!
Ein rückwärts gerichteter Reboarder Autokindersitz hat dabei aber viele Aspkekt wie er auf die Sicherheit der Kinder einwirken kann. Vor allem aber reduziert so ein Kindersitz auch das Verletzungsrisiko bei einem Frontalaufprall deutlich gegenüber einem herkömmlichen vorwärts gerichteten Sitz. Dieser ist nämlich auch noch mit Hosenträgergurt ausgestattet, was für viele Experten auf diesem Gebiet durchwegs auch zu einem zusätzlichen Risiko für Kinder bei einem Unfall auszuloten und zu werten ist.
Ein Reboarder Kindersitz hat aber auch einiges an Vorteil zu bieten. Im allgemeinen wird aber bei einem Unfall das Verletzungsrisiko erheblich minimiert. Dies geschieht dadurch, weil man bei einem Unfall auch die Aufprallkräfte entsprechend reduzieren kann und sie eben ganz einfach gleichmäßig auf eine große Fläche verteilen kann. Dieses ist bei einem Kindersitz anderer Bauweisen gar nicht mal so leicht möglich und daher sollte man sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen wenn einem das Thema Sicherheit für seine Kinder ein großes Anliegen ist. Denn ein Reboarder wirkt wie ein großes Schutzschild für das Kind und stützt bei einem massiven Aufprall im Falle eines Unfalls mit dem Auto auch Kopf und Nackenbereich sehr gut. Dies ist bei einem Autositz einer anderen Bauweise nicht so leicht möglich.

Bis zu welchen Alter ist der Reboarder Kindersitz?

Grundsätzlich muss man bei der Erarbeitung dieser Fragen auch zwischen dem gesetzlichen Maß und der allgemeinen Richtlinie ausgehen, die von den Herstellern solcher Kindersitze herausgearbeitet werden. Man kann aber im allgemeinen davon ausgehen, dass man einen Kindersitz entsprechend bis zu einem Alter von etwa vier Jahren verwenden sollte. In den meisten europäischen Ländern findet sich allerdings keine genaue gesetzliche Vorschrift darüber bis zu welchem Alter man einen Reboarder Kindersitz verwenden sollte. Wer sich aber an die Angaben der Hersteller hält, der wird im Regelfall auch eine Vorschreibung von ca. Vier Jahren finden. Hier wird vor allem die durchschnittliche Größe des Kindes mit einbezogen und man sieht anhand der empirischen Erfahrungswerte, dass sich so ein Alter auch dann optimal für den Schutz des kleinen Kindes eignet.

Woher kommt der Reboarder Kindersitz?

Der Reboarder Sitz hat sich ganz einfach aus den Problemen der Praxis ergeben. Die Autos wurden zwar immer sicherer und damit wurde die Möglichkeit der erhöhten Geschwindigkeit und des „rasens“ ermöglicht, allerdings wurde dabei immer weniger Bedacht auf die Sicherheit des kleinen Kindes gelegt. Damit war der klassische Kindersitz auch schon sehr bald ein Ausläufermodell und man suchte nach neuen Wegen, die man mit dem Reboarder Kindersitz schuf. Der Reboarder Kindersitz ist auch dank eines modernen Sicherheitsstandards auf den Markt gekommen und wurde von allen Seiten gelobt.
Es sind aber vielfach Forschungsergebnisse, die die Nutzbarkeit eines Kindersitzes nach Reboarder Bauartweise belegen und diese zum Kauf (indirekt oder direkt) empfehlen. Unter diesen Experten finden sich so Fachleute wie zum Beispiel Verkehrsmediziner, Unfallforscher sowie Verbraucher- und Gesundheitsorganisationen wie die Stiftung Warentest, der ADAC oder die DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Alle Experten dieser Organisationen empfehlen daher, Kinder so lange wie möglich in rückwärts gerichteten Kindersitzen zu befördern.

Unterschied zwischen dem Reboarder Kindersitz und der klassischen Variante

Grundsätzlich der der gravierende Unterschied eines Reboarder Sitzes und eines normalen Kindersitzes darin, dass man bei einem Reboarder Kindersitz mit erhöhten Sicherheitsstandards zu rechnen hat. Diese wirken sich aber auch in einer negativen Form auf den Preis des Sitzes aus, weshalb viele Eltern dann doch eher auf die billigere Variante kommen werden.

Der Unterschied macht sich vor allem bei einem Frontalunfall bemerkbar, denn hier werden bei vorwärts gerichteten Kindersitzen, die mit 5-Punkt-Gurtsystemen ausgestattet sind, die Schultern des Kindes zurückgehalten. Dies gewährleistet dann eben ein erhöhtes Maß an Sicherheit welches sich auch im Preis des Sitzes niederschlägt. Bei einem Auffahrunfall wird dann auch der im Verhältnis zum anderen Körperteil schwere Kopf durch die Fliehkräfte nach hinten geschleudert. Ist der Kindersitz nach hinten gerichtet, dann wirken diese Kräfte beim Aufprall nicht so stark wie bei der klassischen Variante.

Der Vorteil liegt dann eben ganz einfach darin, dass vor allem die Bereiche Hals, die Schultern, der Kopf sowie die inneren Organe um ein vielfaches besser geschützt sind als in der normalen Variante. Somit wird dadurch auch das Risiko für Verletzungen erheblich reduziert. Der Kindersitz wirkt in der Reboarder Variante auch wie ein Schutzschild und stützt den empfindlichen Kopf und Hals in einer erheblich besseren Art und Weise.

Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses verminderte Verletzungsrisiko auch durch viele Forschungen nachgewiesen wurden. Es ist also kein Phänomen, dass sich dadurch kennzeichnen lässt, dass man entsprechende fingierte Forschungsergebnisse aus der Schublade emporzieht sondern es haben sich unabhängige Institute damit beschäftigt. Vor allem sind es die vielen zugänglichen Statistiken aus Ländern der EU die sich mit hauptsächlich rückwärts gerichteten Kindersitzen für die Gruppe-1-Kindersitzen (hier ist ein gutes Beispiel das europäische Land Schweden) beschäftigen. Diese unabhängigen Studien belegen auch recht deutlich, dass das Verletzungsrisiko in Gruppe 1 in Vergleich zu Sitzen der Gruppe 0+ um ein vielfaches reduziert werden kann.

Bei Sitzen mit einer anderen Bauweise ist das Risiko bei Verletzungen (hier ist vor allem Verletzung zu verstehen, die sich aufgrund eines frontalen Auffahrunfalles ereignen) zu um ein Vielfaches höher. Daher raten Experten auch dazu, den etwas teureren Preis zu akzeptieren und nicht ganz einfach am falschen Fleck zu sparen. Wichtig ist nun mal die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr, weshalb man auch nach einer sicheren Variante beim Kindersitz suchen sollte. Wer hier spart, der spart aber in der Regel am falschen Ort. Denn was man mit Sicherheit nicht ausschließen kann, das ist ein höheres Risiko an Verletzungen die sich durch einen Unfall sehr schnell und sehr leicht ergeben kann. Wer also sein Kind vor einem Unfall und deren Folgen schützen möchte, der sei gut beraten auch nicht beim Kindersitz zu sparen und entsprechend einen Reboarder Kindersitz zu kaufen.

Was muss man beachten beim Kauf eines Reboarder Kindersitzes ?

Wie bei allen technischen Geräten gibt es auch beim Kauf eines Reboarder Kindersitzes einiges zu beachten. Vor allem haben Reboarder Kindersitze eine so genannte „semi-universelle“ Zulassung. Was genau bedeutet das und warum ist dieser Umstand so wichtig? Es geht hier nämlich um eine so genannte Typenliste die eine ganz bestimmte Anzahl von zugelassenen Fahrzeugen hat.

Damit wird vor allem ein „match“ von geeigneten Fahrzeugen gewährleistet, dann der Sicherheitsaspekt wird so noch maximiert und es geht ja gerade beim Reboarder Kindersitz um das Thema Sicherheit.

Mit der Zunahme an Unfällen hat man auch versucht zu erforschen welche Art von Unfällen recht häufig vorkommen. So kommt es statistisch eher selten vor, dass es zu einem Heckunfall kommt. Viel häufiger ist es, dass es zu einem Frontalunfall kommt. Außerdem enden  Heckunfälle wesentlich glimpflicher.
Solche Unfälle fordern weder Schwerverletzte noch Tote. Eine Ausnahme sind natürlich Heckunfälle mit Hochgeschwindigkeiten beispielsweise auf der Autonbahn am Stauende.
Es ist aber gerade bei Auffahrunfällen so, dass das Kind mit dem Kopf besonderen Belastungen ausgesetzt ist, da es weiter weg vom Aufprall sitzt. Es ist somit insbesondere bei sehr modern gebauten Autos so, dass sie fast keinen bzw einen nur sehr kleinen Kofferraum haben und somit auch die Knautsch- und Pufferzone eingegrenzt wird. Dies erhöht wiederum das Risiko für das Kind.
Worauf man aber auch abseits des Kaufs von einem Reboarder Kindersitz zu achten hat ist die eigene Fahrweise. Diese kann man selbst mit der modernsten Bauweise eines Kindersitzes nicht verbessern. Daher ist es ein oberstes Gebot, dass man entsprechende Vorkehrungen beim Fahren trifft. Man sollte vorausschauend fahren und nicht abrupt abbremsen. Dies erhöht nämlich auch das Sicherheitsrisiko des Kindes. Eine vorausschauende Handelsweise ist immer noch der beste Sicherheitspuffer im Straßenverkehr. In einem besonderen Maße trifft dies natürlich auf die Eltern eines kleinen Kindes zu.

Welche Modelle gibt es beim Reboarder Kindersitz?

Die Auswahl an verschiedenen Reboarder Kindersitzen ist sehr groß. Dies ist auch damit zu erklären, weil sie grundsätzlich für den Einsatz im Alltag einfach die besten Sicherheitsstandards liefern können. Daher gibt es fast keinen einzigen Hersteller von Kindersitzen der nicht auch Reboarder Kindersitze in seinem Programm hat.

Als gutes Beispiel für einen solchen Hersteller wäre hier die Firma Cybex zu erwähnen. Es handelt sich dabei um einen weltweit führenden Hersteller von Kindersitzen. Der Hersteller garantiert vor allem exzellente Sicherheit und intelligente Funktionalität des wegweisenden Kindersitzes. Diese wurde auch in vielen verschiedenen Tests nachgewiesen wie zum Beispiel durch die Tests im Rahmen der im Juni 2013 von der Stiftung Warentest mit dem TESTSIEG in der Gruppe 0+/1 ausgezeichneten Kindersitze.
Was aber alle Modelle gemein haben, das ist, dass die Kindersitze für Kinder ab der Geburt bis ca. 4 Jahre (18 kg) geeignet ist. Man sieht anhand dieser Angaben auch sehr schnell dass es sich wiederum um entweder oder Bedingungen handelt und dass man ein Maß eben auch nicht allzu eng sehen darf und somit isoliert betrachten darf.

Es gibt grundsätzlich bei allen Modellen auch einen 360° Drehmechanismus für einfaches Ein- und Aussteigen. Hier unterscheiden sich aber auch die einzelnen Modelle in ihren unterschiedlichen Ausführungsgraden denn vielfach legt eben ein Hersteller mehr wert auf bestimmte Ausführungen im Detail und andere Modelle werden dann eben leicht verändert auf den Markt gebracht. Dies sind aber minimale Unterschiede wobei man auch sagen kann, dass der Vorteil dann auch ein individuales Maß erreichen kann und im Blickfeld des Betrachters zu entscheiden ist, welcher Kindersitz entsprechend zu wählen sein wird.
Ein weiteres Kriterium könnte so zum Beispiel auch sein, ob der Kindersitz mit einer Ein-Klick-Installation durch ISOFIX ausgestattet ist oder eben nicht. Manche Modelle kommen auch mit einer Art teleskopischer linearer Seitenaufprallschutz auf den Markt. Ob sich dieser Schutz dann auch rechnet liegt auch wiederum im Blickfeld des Betrachters. Auch wird von vielen Herstellern in einem vermehrten Ausmaß Wert auf das Design gelegt. Hier unterscheiden sich die unterschiedlichen Modelle der Hersteller ebenso massiv voneinander. Manche Modelle kommen in bis zu 15 verschiedenen Farbkombinationen und zwei Stoffvarianten auf den Markt. Der Diversifikation sind somit auch keinerlei Grenzen gesetzt und man mißt sich längst nicht mehr nur beim Thema Sicherheit sondern möchte auch beim Kunden mit dem Thema Design punkten können.

Wärmelampe Wickeltisch

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Welche Wärmelampe für den Wickeltisch ?

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Wer sich um das Wohl seines kleinen Kindes bzw Babys sorgt, dem wird von der heute existierenden Industrie eine große Vielfalt an Möglichkeiten angeboten. So gibt es neben modernen Wickeltischen und Babyölen auch etwas für die kalten Tage, damit dem Baby nicht kalt wird: der Heizstrahler bzw die Wärmelampe mit bzw am Wickeltisch.

Mit diesem besonders eingerichteten Heizstrahler ist es nun möglich, dass das Baby beim Wickeln weiterhin warm bleibt und sich somit auch geborgen fühlen kann.

Warum brauchen Baby eine Wärmelampe ?

Was bei uns Erwachsenen ja gut ist, nämlich beim Eintritt eines Kältegefühls ziehen wir uns einfach etwas warmes über, ist beim Baby naturgemäß nicht ganz so einfach handzuhaben. Das Baby kann sich nicht selbt ganz einfach einen Pullover überziehen oder selbst die Heizung regulieren und somit die Wärme im Raum regulieren. Wenn es etwa zu warm im Raum wird, dann ziehen wir den Pullover ganz einfach wieder aus. Oder wir hüpfen ganz einfach in das kühle Nass indem wir in einen Pool springen.
Auf diese Art und Weise verschaffen wir uns eine natürliche Abkühlung. Es handelt sich um Möglichkeiten die ein Baby gar nicht hat.

Bei all den angenehmen Seiten, die uns die Industrie hier anbieten kann, muss man auch noch feststellen, dass unser Körper wie eine Art Klimaanlage funktioniert und die Temperatur von allein steuern kann.

Dies kann ein Baby etwa noch gar nicht, weil beim Baby die Regulierung der Körpertemperatur noch nicht voll funktionsfähig ist. Daher muss es sich noch auf die Eltern verlassen damit sie sich um sie kümmern können. Es sind aus diesem Grund genau die Zeiten während des Wickelns entscheidend, denn hier können die Babys sehr leicht frieren. Denn es ist ein Heizstrahler am Wickeltisch, der das eigene Baby vor dem Auskühlen bewahrt. Der Heizstrahler spendet wohlige Wärme.
Die Wärmelampe am Wickeltisch gibt dem Baby ein wohliges Gefühl auch während des „anstrengenden“ Wickelns. Es ist ein zusätzliches „features“ am Wickeltisch das durchaus sehr praktisch ist. Denn man muss doch ganz klar feststellen, dass bei einer normalen Heizung der Zweck überhaupt nicht geheiligt werden kann. Dies bedeutet mit anderen Worten, eine normale Heizung für diesen Zweck nicht optimal geeignet erscheint.

Warum eine Wärmelampe am Wickeltisch?

Es ist genau aus dieser oben abgeleiteten Norm zu erklären warum man genau am Wickeltisch eine Wärmelampe anbringt. Erstens vermittelt sie, wie bereits oben geschrieben wurde, ein optimales Gefühl der Wärme auch während des Wickelns des Babys.

Zweitens ist es natürlich auch so, dass die Wärmelampe am Wickeltisch gan nicht allzu lange braucht, bis sie auf der gewünschten Stufe läuft und vor allem heizt sie zielgerichtet dort, wo intensive Wärme benötigt wird.

Wie funktioniert eine Wärmelampe?

Mit so einer Wärmelampe ist es also möglich, dass dem Baby stets warm ist. Moderne Wärmelampen sind auch so gebaut, dass sie gezielt die Wärme am ganzen Körper des Babys verteilen können. So zum Beispiel gibt es Wärmelampen am Wickeltisch, welche mit sogenannten Infrarot- Heizstäben ausgestattet sind. Diese Stäbe sind derart gebaut worden, dass sie die Wärme gleichmäßig verteilen können, ohne dass die Wärme gezielt auf einer Stelle des Körpers des Babys zu stark erhitzen.

Außerdem gibt es damit auch kein allzu anders formuliertes Problem mit im Handel üblichen Wärmelampen, nämlich, dass sie nur die Personen erwärmen die sie auch erwärmen sollten. Sie strahlen ihre Wärme somit nur gezielt auf diese Person ab und die umliegenden Personen werden also gar nichrt mit wärme bestrahlt.
Es gibt aber noch einen weiteren positiven Nebeneffekt der Infrarot- Strahlen. Manchmal heilen damit auch Wundes des Babys vermehrt und besser ab. So sieht man das sehr häufig bei sehr wunden Baby Po Pos. Diese können durch die Windeln leicht errötet sein und damit kann man dann diese Wunden leicht heilen. So fühlt sich das Baby am Wickeltisch mit den Heizstrahlern also rundherum wohl. Es sind auch die Eltern sehr glücklich. Es werden solche Wickeltische mit Heizstrahler auch in den unterschiedlichsten Facetten angeboten, jene etwa die sich zum Aufhängen und Aufstellen eignen, je nachdem, was für Sie am praktischsten ist. Hier hat sich auch ein sehr breiter Markt entwickelt und es ist für jedes Elternpaar mit Sicherheit auch das passende Instrument dabei.

Was ist zu beachten bei Wärmelampe am Wickeltisch

Obwohl sich die Vorteile einer Wärmelampe am Wickeltisch ganz klar aus der praktischen Bedeutung der Wärmelampe ableiten lassen, so kann man doch zu dem Schluss bei der Betrachtung kommen, dass man einiges zu beachten hat. So wurde bereits weiter oben darauf hingewiesen, dass sich ein Baby selbst nicht anziehen kann wenn es kalt ist. Dies ist für einen Elternteil natürlich absolut selbstverständlich.

Wenn einem kalt wird, dann dreht man eben ganz einfach die Heizung auf oder man zieht sich einen Pullover über. Das kann aber ein Baby aus eigener Kraft nicht tun. Aus diesem Grund ist es wirklich sehr wichtig, dass man beim Kauf einer Wärmelampe am Wickeltisch beachten sollte, dass diese mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet ist. Denn damit wird auch sicher gestellt, dass sich die Geräte in der Regel nach etwa zehn bis fünfzehn Minuten automatisch abschalten. Somnit wird der Überhitzung der Lampe vorgebaut und weiters auch noch sicher gestellt, dass man eventuell darauf vergisst und das Baby vielleicht auch Schaden nehmen kann.

Man kann also auch mal für einige Minuten ganz beruhigt aus dem Haus gehen oder sich abends ins Bett legen, ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen, ob man vergessen hat, dass das Gerät vielleicht noch auszuschalten ist.

Welche Technologien werden für die Wärmelampe am Wickeltisch angewendet?

Grundsätzlich sei vorangeschickt, dass für jede Technologie die an einer Wärmelampe angebracht ist, in Deutschland auch eine entsprechende Regelung vorgeschrieben wird. Auch gibt es entsprechende TÜV Überprüfung um die Sicherheitsstandards in Deutschland sicherzustellen.

Die unterschiedlichen Technologien reichen von jenen die bestimmte Komfortstufen bei der täglichen Anwendung ermöglichen bis hin zu unterschiedlichen Wärmestufen. Der vielfalt ist hier eigentlich keine Grenze gesetzt und die Hersteller von Wärmelampen am Wickeltisch werden somit de facto mit Tag zu Tag ideenreicher und erfinderischer.

Welche Funktionen und Ausstattungen gibt es?

Was weiters von großem Vorteil ist, dass ist die wunderbare Technologie die mit solchen Wickeltischen mit Wärmelampe möglich erscheint. Denn es gibt auch Ausstattungen wo auch das Baden ermöglicht wird. Mit einer Zeitschaltuhr (falls der Wickeltisch damit ausgestattet sein sollte – moderne Wickeltische mit Wärmelampe besitzen eine solche Zeitschaltuhr) kann man auch in absoluter Ruhe das Baby baden. Denn während man das Baby badet, kann man nämlich sowohl das Handtuch als auch den Wickeltisch vorwärmen. Somit kann also sichergestellt werden, dass dem kleinen Baby auch mollig warm ist während Sie ihn abtrocknen und wickeln. Man braucht sich also um das Wärmen des Babys gleich nach dem Baden nicht direkt kümmern, denn dies erledigt de facto der Wickeltisch mit Wärmelampe von selbst.

Weiters gibt es auch die Unterscheidung zwischen einem Wand- oder Standgerät. Man hat bei der Anschaffung eines solchen Wickeltisches grundsätzlich die Wahl zwischen Modellen zum Aufstellen und solchen, die an der Wand montiert werden.

Grundsätzlich ist es egal, für welche Ausstattung man sich hier entscheidet und es obliegt einem selbst was einem eher zusagt. Man sollte vielleicht besonders darauf achten, dass etwa der Baby-Heizstrahler von der Wand etwa 80 bis 100 cm entfernt liegt. Auch wird vom Hersteller darauf hingewiesen, dass man den Tisch selbst mindestens 30 cm unter der Decke befestigen sollte. Dies hat auch den sehr großen Vorteil, dass man den Wickeltisch beliebig umstellen kann.

Die Testsieger für Wärmelampen am Wickeltisch

Testsieger und auserwählte Modelle gibt es sehr viele. Man findet zum Beispiel sehr oft in den obersten Rankings den Reer Feel Well Wickeltisch-Wärmestrahler 1926. Es handelt sich bei dieser Wärmelampe am Wickeltisch um ein besonders feinlastiges Modell das von den Kunden aufgrund seiner technischen Ausstattungsmerkmale, seiner leichten Bedienbarkeit, der Sicherheit und seines Designs sehr geschätzt wird.

Dieses Modell ist ein Wickeltisch- Heizstrahler der sich vor allem für die Geister junger Eltern eignet die noch nicht so viel Erfahrung mit kleinen Kindern haben. Wenn es sich also um das erste Kind des Paares handelt, dann wird dieses Gerät von sehr vielen Eltern aufgrund der oberen Kriterien gewählt.

Erstens ist es sofort einsatzbereit und der Reer Feelwell Wärmestrahler kann das Baby sofort mit wohliger Wärme umhüllen. Außerdem hat es den entscheidenden Vorteil, dass des dem Baby nach dem Baden nicht kalt wird.. Die Wärmelampe am Wickeltisch verfügt auch über einen sehr flexiblen Neigungswinkel und sorgt damit für eine gleichmäßige Bestrahlung. Es verteilt somit die Wärme gleichmäßig am Körper des Babys und wärmt genau da, wo es ankommt.

Es handelt sich beim Reer Feel Well Wickeltisch-Wärmestrahler um einen Wärmestrahler der eine zielgenaue Ausrichtung auf das Baby ermöglicht.
Damit befindet sich der Feelwell Heizstrahler auch unter den hochwertigeren Geräten seiner Klasse.

Was weiters von großem Vorteil ist, gerade bei jungen Eltern die ihr erstes Kind erwarten, dass vor allem die Montage sehr leicht zu handhaben ist. Es handelt sich nämlich um einen klassischen Wand- Heizstrahler. Im Vergleich zu vielen anderen Herstellern geht die Montage hier kinderleicht in wenigen Minuten. Denn am wenigsten Zeit haben junge Eltern, sich mit der Montage eines Heizstrahlers zu befassen. In den ersten Tagen des Babys sind nämlich andere Probleme vordergründig zu beachten.
Alle Utensilien dafür werden auch mitgeliefert. So gibt es die passenden Schrauben und Dübeln im Set dabei, die auch sehr schnell angebracht werden können.
Bei diesem Gerät passt einfach alles sehr schön zusammen. Erstens ist es leicht aufzubauen bzw zu montieren. Zweitens ergibt sich eine sehr leichte Bedienbarkeirt des Heiz- bzw Wärmestrahlers und drittens ist er dennoch mit vielen eigenen features ausgestattet wie zum Beispiel zwei Wärmestufen mit 400 Watt oder 800 Watt. Sie lassen sich beim Feelwell auswählen.
Außerdem ist es auch nicht notwendig, dass sich das Gerät aufheizen muss. Es strahlt sofort Wärme ab. Weiters sehr praktisch im Alltag ist auch die Abschaltautomatik. So kann sich das Gerät auch etwa nach zehn Minuten ganz von selbst abschalten was für zusätzlichen Komfort steht.

Kirschkernschnuller

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Kirschkernschnuller, Sinnvoll oder nicht ?

Jeder von uns kennt es, ein Kirschkernkissen. Es ist hilfreich, wenn wir Rückenbeschwerden oder allgemeine Gelenkbeschwerden haben. Wenn der Muskelkater wieder einmal nervt oder wir Bauchweh haben. Für viele Einsatzgebiete kommt es warm oder eiskalt zum Einsatz. Doch wer hat eigentlich schon einmal etwas von einem Kirschkernschnuller gehört? Sehen Sie, da kommen jetzt lauter Fragezeichen über die Köpfe der Leser hinweg zum Vorschein.

Kein Wunder, denn so alt ist der Kirschkernschnuller noch nicht, aber dafür äußerst praktisch und beliebt bei Eltern mit jungem Nachwuchs. Können Sie sich denn bereits denken, wieso er so beliebt ist und was er bewirken soll?Gerade wenn der Nachwuchs zahnt, kann der Kirschkernschnuller eine wahre Wohltat für Eltern sein, weil der Nachwuchs nicht ständig irgendwelche Cremes und andere „Medikamente“ nutzen muss, um keine Schmerzen zu haben. Ein frisch gekühlter Kirschkernschnuller betäubt dem Nachwuchs ein Mundraum und die wunden Stellen durch den Zahnwuchs, was beruhigt und schmerzlindernd ist.

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  • Spielzeug
Bestseller Nr. 5
Goldi Beruhigungssauger, Kirschform 0 - 3 Monate
  • - 100% Kautschuk
  • - flexibel und ohne schadstoffe
  • - 3 große Ventilationslöcher verhindern Festsaugen
  • - zwischen Schild & Saugerteil feste Zugverbindung, so kann der Schnuller nicht in seine Bestandteile zerfallen
Bestseller Nr. 6
NIP Schnuller Cherry kirschförmig: BPA-Frei, Größe 1, 0-6 Monate, Latex, Rosa/pink & Lila/Rot
  • 👶 Natürliche Kirschform: Unser Schnuller Cherry ist ein natürlich geformter und weicher Kirschsauger aus Latex, der der Brustwarzenform nachempfunden ist
  • 👶Beugt Saugverwirrung vor durch seine Form: es kann jederzeit problemlos zwischen Brust und Sauger gewechselt werden
  • 👶 Keine Druckstellen: Das Schnullerschild besteht aus weichem Polypropylen (PP) und der abgerundete Schildrand schützt vor Druckstellen
  • 👶 Gute Belüftung: Neben dem abgerundeten Schildrand tragen auch die Ventilationslöcher zur Hautgesundheit bei
  • 👶 Kinderfreundliche Materialien: Unser Schnuller Cherry ist BPA-frei und hesrgestellt in Deutschland
Bestseller Nr. 7
nip Rundsauger Cherry Doppelpack Boy, Latex, Größe 2 (ab 6 Monate)
  • Natürlich geformter, weicher Rundsauger aus Latex
  • Der Mutterbrust nachempfunden
  • Besonders stillfreundlich
  • Abgerundeter Schildrand schützt vor Druckstellen
  • Große Ventilationslöcher sorgen für eine optimale Belüftung der zarten Babyhaut
Bestseller Nr. 8
Cherry Schnuller Kirschrunde Naturform Gr.2 (ab 6 Monate) Rosa-lila
  • keine Angabe
  • Altersempfehlung: ab 6 Monate
  • ab 1 Spieler Altersfreigabe: 6 Monate
  • Spielzeug
  • Nürnberg Gummi Babyartikel Gmb
Bestseller Nr. 9
nip Rundsauger Cherry Doppelpack Girl, Latex, Größe 2 (ab 6 Monate)
  • Natürlich geformter, weicher Rundsauger aus Latex
  • Der Mutterbrust nachempfunden
  • Besonders stillfreundlich
  • Abgerundeter Schildrand schützt vor Druckstellen
  • Große Ventilationslöcher sorgen für eine optimale Belüftung der zarten Babyhaut
Bestseller Nr. 10
NIP Schnuller Cherry Night: Natürlich geformter Rundsauger in Kirschform der im Dunkel leuchtet, Stillfreundlich, Größe 1, 0-6 Monate, Latex, Blau/Türkis & Blau/Grün
  • 👶 NATÜRLICHE KIRSCHFORM: Unser Schnuller Cherry ist ein natürlich geformter und weicher Kirschsauger aus Latex, der der Brustwarzenform nachempfunden ist. Er ist daher besonders stillfreundlich.
  • 👶 BEUGT SAUGVERWIRRUNG VOR: Durch seine Form beugt der Schnuller Saugverwirrung vor und es kann jederzeit problemlos zwischen Brust und Sauger gewechselt werden - ideal für die Stillzeit.
  • 👶 KEINE DRUCKSTELLEN: Das Schnullerschild besteht aus weichem Polypropylen (PP) und der abgerundete Schildrand schützt vor unangenehmen Druckstellen auf der Haut und damit vor Irritationen.
  • 👶 GUTE BELÜFTUNG: Neben dem abgerundeten Schildrand tragen auch die Ventilationslöcher zur Hautgesundheit bei, indem sie die zarte Babyhaut jederzeit mit genügend Sauerstoff versorgen.
  • 👶 LEUCHTET IM DUNKELN: Die extra helle, lange Leuchtkraft macht den Schnuller nachts im Dunkeln besonders schnell wiederauffindbar. Außerdem ist er BPA-frei und "Made in Germany".

Der Kirschkernschnuller sollte unter keinen Umständen im Haushalt mit Kindern fehlen. Gerade dann nicht, wenn das Kind kurz vor dem bekannten und schmerzhaften zahnen ist. Sonst wird es für Eltern unglaublich anstrengend, wenn der Nachwuchs schreit, schreit und schreit. Denn es tut ihm weh und nichts scheint zu helfen. Da kommt ein kalter Kirschkernschnuller für einige Stunden wirklich gut zur Geltung. Immerhin wissen wir aus Erfahrung, dass der Schnuller gut gekühlt im Mund des Kindes die Zähne und das Zahnfleisch trifft, um es zu betäuben. Die Wirkung von Kälte sowie Eis ist uns immerhin hinreichend bekannt. Der Schnuller kann derweil auch angewärmt werden, wenn diese Wirkung besser sein soll. Gerade abends wenn es wärmer im Mundraum ist freut sich der Nachwuchs, weil es beruhigend wirkt. Während Kälte eben den betäubenden Aspekt aufführt.

Für wen sind Kirschkernschnuller ?

Wer das Kirschkernkissen liebt, der wird für den Nachwuchs auf den Kirschkernschnuller nicht verzichten. Dieser beweist, dass es einfacher nicht sein kann, beim zahnen dem Nachwuchs zur Seite zu stehen. Er muss nur wenige Minuten in das Eisfach gelegt werden, um die entsprechende Temperatur ähnlich einem Wassereis zu gewähren. Dann ab in den Kindermund und die Betäubung nimmt ihren Lauf. Der Nachwuchs wird sichtlich ruhiger und die Schmerzen lassen nach. Wobei hier eher von betäubt die Rede ist, aber das weiß der Nachwuchs natürlich nicht. Eltern werden beruhigte Nächte verbringen können und mehr Schlaf genießen dürfen.

Das ist es, was der Kirschkernschnuller als Ziel aufzeigt. Hinzu kommt ganz klar, dass der Schnuller mit Kirschkerneffekt auch gut im Alltag integiert werden kann, falls eine OP im Mundraum stattfand oder der Nachwuchs eine offene Wunde hat, die schmerzt. Da kann der Kirschkernschnuller wirklich hilfreich zur Seite stehen und deswegen ist der Absatz in den letzten Wochen immer größer geworden. Und Sie, haben Sie schon einen Kirschkernschnuller für den Nachwuchs? Falls nicht, wird es jetzt aber höchste Zeit.

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