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Fernreisen mit Baby – das sollten Sie wissen!

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Der Mythos, dass mit Babys und Kleinkindern nur Reisen in die nähere Umgebung möglich sind, hält sich hartnäckig. Dabei wird die Elternzeit von zahlreichen Familien dazu genutzt, um gemeinsam mit dem Nachwuchs exotische Länder zu entdecken. Worauf muss bei der Reiseplanung für eine Fernreise mit Baby geachtet werden und welche Länder kommen für den Urlaub mit Kleinkind infrage?

Elternzeit für gemeinsamen Urlaub nutzen

Flugreisen sind in den vergangenen Jahren immer sicherer und bequemer geworden. Auf Langstrecken werden Großraumflugzeuge mit viel Platz und höherer Beinfreiheit eingesetzt. Spezielle Mahlzeiten für Babys und Kleinkinder sind bei den meisten Fluggesellschaft auch in der Economy Klasse kostenlos erhältlich, der Wickeltisch in der Flugzeugtoilette zählt längst zum Standard. Für eine Fernreise mit Kleinkind ist die Elternzeit ideal, denn sie bietet die Möglichkeit, sich ganz auf das Baby zu konzentrieren. Gemeinsame Erlebnisse schweißen die junge Familie zusammen. Die Familienbande werden gestärkt und der Alltag zu Hause gestaltet sich anschließend wesentlich entspannter. Zu den bevorzugten Reiseländern von Familien, die mit Babys und Kleinkindern verreisen, zählen die USA, Australien und Neuseeland. Diese Länder besitzen einen ähnlich hohen Lebensstandard wie Deutschland, gelten als sicher und lassen sich einfach bereisen. Zur Einreise in die USA werden ein noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass und ein Visum benötigt. Es empfiehlt sich, das Einreisevisum rechtzeitig zu beantragen, damit es nach der Ankunft nicht zu Verzögerungen kommt. Bei diesem Dienstleister wird der Esta-Antrag bequem online gestellt. Anschließend überprüfen Profis den eingereichten Antrag und übersenden die Genehmigung, die zu mehrfacher Einreise und einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen berechtigt, innerhalb kürzester Zeit. So einfach kann es mit dem Esta Visum laufen! Fernreisen mit Kleinkindern sind bei den meisten Reiseveranstaltern zu günstigen Konditionen buchbar. Da Eltern von Babys nicht auf die Schulferien angewiesen sind, empfiehlt sich eine Reise in der Nebensaison.

Langstreckenflüge mit Babys und Kleinkindern

Besonders wichtig ist der Auslandskrankenschutz, der rechtzeitig vor der Reise abgeschlossen werden sollte. Bei einer Aufenthaltsdauer von drei Monaten und mehr ist eine Langzeitversicherung ideal. Um Babys und Kleinkinder während des Langstreckenflugs zu beschäftigen, können Spiele und Kuscheltiere eingepackt werden. Bei einem Nachtflug schlafen die Kleinen und sind bei der Ankunft erholt und frisch. Viele Fluggesellschaften bieten spezielle Mutter-Kind-Plätze oder Kinderbettchen an, die jedoch im Voraus gebucht werden müssen. In den USA können alle Städte gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereist werden. Der Fernbusverkehr zählt dort zu den beliebtesten und günstigsten Reisearten. Viele Busgesellschaften verfügen über ein gut ausgebautes Streckennetz und bieten ihre Tickets im Internet an. Abseits der großen Städte empfiehlt sich ein Mietwagen, der ebenfalls zusammen mit einem Kindersitz schon vor der Abreise vorbestellt und in den USA an einer Mietwagenstation übernommen wird. Zur Anmietung genügt der internationale Führerschein. In den Restaurants werden Kleinkinder meist wie Könige behandelt, bekommen Malbücher und Zeichenmaterial, um die Wartezeit zu überbrücken und erhalten ihre Mahlzeiten als erste. Ferienhäuser und Appartements, die Familien ein Höchstmaß an Komfort und Flexibilität bieten, sind zu günstigen Konditionen buchbar. Die National- und Stateparks lohnen vor allem mit Kindern einen Besuch. In vielen Nationalparks kann auf Campgrounds gezeltet werden.

Vitamine in der Schwangerschaft

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Müssen Schwangere wirklich für zwei Personen essen? Tatsächlich braucht der Körper einer schwangeren Frau etwas mehr Energie, aber bei Weitem nicht so viel, dass Doppel-Portionen auf den Teller müssen. Es stimmt allerdings, dass Mikronährstoffe in viel höheren Mengen benötigt werden, je nachdem, was sich beim Baby gerade entwickelt. Welche Vitamine brauchen Schwangere und wann brauchen sie mehr davon, um die Entwicklung ihres Kindes und die eigene Gesundheit zu fördern?

Das Schwangerschafts-Vitamin Folsäure

Folsäure ist auch als Vitamin B₉, Vitamin M oder Vitamin B₁₁ bekannt und ist für werdende Mütter das wichtigste Vitamin überhaupt. Folsäuremangel kann zu gefährlichen Neuralrohrdefekten und lebenslangen Behinderungen oder einem frühen Abort führen. Bereits Frauen mit Kinderwunsch wird empfohlen, in noch niedriger Dosierung Folsäure einzunehmen ( mehr dazu erfahren sie hier), denn fast jeder Mensch lebt mit einem leichten Mangel, der so schnell nicht ausgeglichen werden kann. Schwangere nehmen in den ersten drei Monaten sehr hohe Folsäure-Mengen ein, danach etwas weniger. Spezielle Präparate für Schwangere enthalten genau die richtige Menge.

Vitamintabletten für Schwangere – sinnvoll?

Die in Tabletten enthaltenen Vitamine sind in der Regel für den Körper nicht so leicht zu verstoffwechseln, wie wenn sie aus natürlichen Quellen stammen. Das bedeutet also, dass gesunde vitaminreiche Nahrung besser ist als Tabletten – auch in der Schwangerschaft (Quelle). Ausnahmen wie Folsäure bestätigen die Regel. Allerdings macht es dennoch Sinn, bei einer der ersten Blutuntersuchungen beim Gynäkologen ermitteln zu lassen, ob ein Vitaminmangel besteht. Falls ja, kann es als ergänzende Maßnahme durchaus richtig sein, diesen Mangel kurzfristig mit Vitamintabletten auszugleichen. Denn das Baby braucht die Vitamine jetzt und es dauert eine Weile, einen bestehenden Vitaminmangel durch die Ernährung auszugleichen. Die Einnahme von Tabletten muss aber immer mit dem Gynäkologen abgestimmt werden, denn in der Schwangerschaft kann es auch eine Überversorgung mit Vitaminen kommen. Vitamin A beispielsweise sollte nicht übermäßig aufgenommen werden und ist in Präparaten für Schwangere entsprechend niedriger dosiert.

Vitaminreiche Ernährung für Schwangere

Die beste Art, die Vitaminversorgung in der Schwangerschaft zugewährleisten, ist eine naturbelassene Ernährung mit gesunden Lebensmitteln. Manche Vitamine wie Vitamin D oder Folsäure kann die Ernährung alleine kaum abdecken, sie müssen ergänzend eingenommen werden. Alle anderen Vitamine sollten möglichst aus schonend zubereitetem Gemüse und Obst stammen. Gemüse sollte entweder roh in Bio-Qualität oder schonend gegart werden, was übrigens in einem Destillator für Babyflaschen gut funktioniert. Andernfalls verliert es bei der Zubereitung einen großen Anteil gesunder Inhaltsstoffe. Obst ist eine gute Alternative zu Süßem und befriedigt das Bedürfnis danach mindestens genauso effektiv – nebenbei versorgt es den Körper nicht mit einem Übermaß an Kalorien und Zucker, sondern mit vielen weiteren gesunden Spurenelementen.

Tipp: Blutuntersuchung deckt Vitaminbedarf auf

Auf Verdacht sollte in der Schwangerschaft nicht mit Vitamintabletten begonnen werden. Besser ist es, vorher mit dem behandelnden Gynäkologen Rücksprache zu halten und durch einen Bluttest ermitteln zu lassen, woran es wirklich mangelt. Eine gute Gelegenheit dazu sind die ersten Blutuntersuchungen in der frühen Schwangerschaft. Denn diese müssen ohnehin gemacht werden und so kann frühzeitig damit begonnen werden, die Ernährung anzupassen.

Welche Zahnbürste für welches Alter?

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Die eigenen Zähne werden tagtäglich beansprucht und sollten uns im besten Fall das ganze Leben lang begleiten. Damit man sich auch noch im späten Alter über gesunde Zähne freuen kann, muss mit der Zahnhygiene bereits im Kindesalter begonnen werden. Doch richtig Zähne putzen will gelernt sein, denn nur wenige Kinder freuen sich auf die Zahnbürste. Mit ein paar Tipps und Hilfen kann dem Kind aber auf spielende Art und Weise das Zähneputzen beigebracht werden. Wichtig ist hierbei auch die passende Ausrüstung, in diesem Fall die Zahnbürste.

Zahnbürste mit Noppen

Mit dem Angewöhnen an die tägliche Mundhygiene kann bereits ab dem ersten zahn begonnen werden. Bei der Babyzahn-Pflege verzichte die Zahnbürste allerdings zunächst zur Gänze auf Borsten. Stattdessen kommen weiche Noppen zur Reinigung zum Einsatz. Eigentlich handelt es sich hier weniger um eine Zahnbürste, denn die Form ähnelt einem Fingerling aus Silikon. Auch mit diesem Putzinstrument kann problemlos geeignete Baby- oder Kinderzahnpasta verwendet werden. Bei der Zahnpasta ist vor allem der Fluorgehalt wichtig, denn dieser darf 1,000 ppm bis zum sechsten Lebensjahr nicht überschreiten. Für Erwachsene hingegen, kann der Fluorgehalt bis zu 1,500 ppm betragen.

Zahnbürste mit Borsten

Bereits ab dem vierten Monat, können Zahnbürsten mit Borsten verwendet werden. Diese besitzen einen besonders kleinen Bürstenkopf mit extrafeinen und weichen Borsten. Zusätzlich ist der Bürstenkopf gepolstert um empfindliches Zahnfleisch zu schützen. Dieser fällt ebenso meist breiter aus, um Schneidezähne besser reinigen zu können.
Ab dem zweiten Lebensjahr wird auch die Reinigung von Eck- und Backenzähnen notwendig. Deshalb muss der Bürstenkopf schmäler ausgelegt sein.
Im fünften Lebensjahr werden die ersten Milchzähne durch Bleibende ersetzt. Dies macht wiederum eine Anpassung des Bürstenkopfes notwendig. Denn dieser sollte nun auch Borsten für die bleibenden hinteren Backenzähne beinhalten.
Nach dem vollendeten siebten Lebensjahr beginnen die großen Änderungen der Zahnstruktur. Um hier dennoch für einen sauberen Putzvorgang zu sorgen, sind Borsten in unterschiedlicher Länge und auch in Schräglage erforderlich. So können auch verwinkelte oder nur schwer zu erreichende Bereiche gesäubert werden.

Elektrische Zahnbürste für Kindern

Ob elektrische Zahnbürsten bereits von Kindern eingesetzt werden sollten, ist ein heiß umstrittenes Thema. Schließlich besteht noch immer die Grunddiskussion, ob eine elektrische Zahnbürste tatsächlich das herkömmliche Modell ersetzen kann. Generell lassen sich elektrische Zahnbürsten auch problemlos für die kindliche Zahnhygiene ab dem vollendeten vierten Lebensjahr einsetzen. Allerdings sollte hier neben der korrekten Putztechnik auch ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl des Borstenkopfes gelegt werden. Dieser muss eine passende Größe für Kindermünder aufweisen. Spezielle Kinderborstenköpfe besitzen weiche und abgerundete Borsten um empfindliches Zahnfleisch zu schonen und dennoch eine gute Putzleistung zu erbringen.

 

Babysprache: Kommunikation zwischen Eltern und Babys

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Wenn ein neuer Erdenbürger auf die Welt gekommen ist, ist es besonders wichtig für die jungen Eltern, die Babysprache ihres Kindes zu verstehen, aber auch, sich im Gegenzug dem Baby verständlich zu machen.

Die Körpersprache und das Schreien des Säuglings richtig deuten

Ein Punkt bei der frühkindlichen Kommunikation zwischen Eltern und Kind ist die Körpersprache, die vom Säugling ausgeht und meistens aus sehr feinen Signalen besteht, die richtig gedeutet werden müssen. Über die Körperspannung, die Kopfbewegungen, den Augenausdruck, die Bewegung seiner Zunge und des Mundes kann ein Baby viele Dinge ausdrücken. Wer sensibel auf diese Körpersprache reagiert, erkennt unter Umständen schneller, ob das Baby Hunger oder ein anderes wichtiges Bedürfnis hat. Natürlich wird jedes auch noch so ruhige Baby irgendwann einmal schreien. Auch das Schreien ist eine Form der frühkindlichen Kommunikation. Wer sein Baby gut kennt, weiß später, wie es schreit, wenn es einen bestimmten Wunsch hat und kann dann sofort darauf reagieren.

Der Begriff Babysprache beim Sprechenlernen

Viele Menschen verstehen unter dem Begriff Babysprache aber auch die Vereinfachung von Worten, die viele Menschen benutzen, um es dem Baby leichter zu machen, sich auszudrücken. Das Dada für den Spaziergang oder das Wauwau für den Hund sind nur einige Beispiele dafür. Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob diese kindgerechten Kunstworte dem Baby das Sprechenlernen erleichtern oder nicht, denn früher oder später muss jedes Kind ohnehin lernen, wie die richtigen Begriffe heißen und ausgesprochen werden. Sehr wichtig ist es beim Sprechenlernen allerdings, bewusst und konzentriert auf die ersten Sprechversuche des Säuglings zu reagieren. Es hilft dem Kind sehr, wenn Eltern die ersten Laute wiederholen, die ihr Baby bildet. So fühlt es sich darin bestätigt, es noch einmal zu versuchen und lernt besser und schneller sprechen.

Schön im Mutterleib hören Kinder sehr viel

Es kann für das Sprechenlernen auch sinnvoll sein, sich bereits in der Schwangerschaft viel mit dem Baby zu beschäftigen, ihm beispielsweise oft etwas vorzusingen. Das Baby hört im Mutterleib genau, was ihm auf diese Weise erzählt oder vorgesungen wird und wird es später, wenn es auf die Welt gekommen ist, dann auch wiedererkennen und darauf reagieren, weil die Geräusche vertraut sind.

Möchten Sie mehr über das Thema Babysprache erfahren?

Wenn Sie noch unerfahren sind und gern mehr über die Kommunikation zwischen den Eltern und Ihrem Baby erfahren möchten, hier ein Tipp:

Auf der Seite https://www.fotokasten.de/fotowelt/babysprache können Sie noch mehr zum Thema lesen und so sicherlich die eine oder andere Frage, die sich beim Umgang mit dem Baby ergibt, besser verstehen und lernen, gezielter auf Ihren Säugling und seine Sprache einzugehen.

Erste Zähne und Babyzahn-Pflege

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Die ersten Monate nach der Geburt eines Kindes sind sehr aufregend. Nach drei Monaten kosten die meisten Babys schon Brei und später im ersten Lebensjahr kommt oft feste Nahrung dazu. Das in den ersten Monaten meist zahnlose Lächeln verändert sich mit dem Durchbrechen der Milchzähnchen.
Wann kommt der erste Zahn?

Das Zahnen, beginnt bei den meisten Babys im ersten Lebensjahr und ist erst dann abgeschlossen, wenn man 20 kleine Zähnchen im Mund zählen kann. Wann der erste Zahn durchbricht, ist bei allen Babys unterschiedlich. Während einige Kinder schon im ersten Jahr die Hälfte des Milchgebisses besitzen, warten andere geduldig bis zum ersten Geburtstag mit dem ersten Zahn. Häufig brechen Schneidezähne zuerst durch. Aber genau wie der Zeitpunkt des allerersten Zähnchens gibt es auch hier Unterschiede. Bei manchen Babys kommen zum Beispiel die Eckzähne zuerst.

Bevor die Zähne durch das Zahnfleisch durchbrechen, nehmen die Kleinen häufig alles in den Mund, um den Juckreiz am Zahnfleisch zu lindern. Zudem kann man einen verstärkten Speichelfluss beobachten. Oftmals sind zahnende Kinder gereizter, haben weniger Appetit (trinken und essen schlechter), weinen häufiger, schlafen unruhiger und manch eines hat erhöhte Temperatur. Das Zahnfleisch ist häufig gerötet und zeitweise auch etwas geschwollen. In der Zeit des Zahnens (gerade wenn ein neuer Zahn durchbricht), können die Kinder auch anfälliger für Infekte sein, welche sich dann durch Fieber oder Durchfall bemerkbar machen. Ein direkter Zusammenhang von Fieber oder Durchfall mit dem Zahnen besteht allerdings nicht.

Babyzahn-Pflege – genauso wichtig wie Zahnpflege bei den Großen

Auch wenn in Babys Mund gerade einmal zwei Zähnchen blitzen, ist die Babyzahn-Pflege von Anfang an äußerst wichtig. Mit der frühen Pflege der Zähne bei Babys legen Sie als Eltern den Grundstein für später gesunde und kräftige Zähne.

Spielerisch können Kinder schon im Alter von einem Jahr lernen, dass Zähne putzen wichtig ist. Fingerüberzieher, mit denen das Zahnfleisch massiert werden kann oder auch spezielle Beißringe können den Juckreiz etwas lindern, wenn die Zähne durchbrechen. Zudem wird das Zahnfleisch dann besser durchblutet. Sind die Zähne einmal draußen, müssen sie natürlich geputzt werden. Baby Zahnbürsten aus Silikon oder auch schon mit weichen Borsten eignen sich besonders Pflege der Milchzähne bei Babys. Zahnpflegeprodukte für Babys finden Sie in der Versandapotheke.

Auch wenn die Kleinen das Zähneputzen anfangs nicht mögen, ist es wichtig, hier wirklich dabei zu bleiben und die Geduld nicht zu verlieren. Das Kind kann dabei auf den Schoß gesetzt werden und sich beispielsweise auch im Spiegel beobachten – so wird die ganze Babyzahn-Pflege spannender. Später, wenn die Kleinen selbst probieren wollen, sollen sie das ruhig tun. Allerdings sollten Eltern bei Kindern bis 6 Jahre unbedingt noch einmal nachputzen, um sicher zu gehen, dass auch alle Zähnchen richtig geputzt sind.

Zur Pflege (schon vor dem ersten Zähnchen) gehört zudem eine gewisse Menge an Fluor, die durch Fluorid Tabletten schon in den ersten Wochen zugeführt werden kann. Diese lassen sich schnell in Tee oder (Mutter)milch auflösen und das Kind nimmt sie damit auf. Für später gesunde Zähne ist es wichtig, dass Kinder nicht ständig süße Getränke zu sich nehmen.

Schon vor dem Durchbruch der Zähne können zuckerhaltige Getränke Schaden anrichten. Gerade das Nuckeln an Flaschen mit süßem Inhalt erhöht die Gefahr einer frühen Karies der Milchzähne. Ungesüßte Tees oder auch stilles Wasser sind daher neben der Mutter(milch) die idealen Getränke, um die Zähne der Kleinen nicht zu belasten.

Lebensmittelallergien bei Babys und Kleinkindern erkennen und behandeln

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Bei Säuglingen und Kleinkindern treten Lebensmittelallergien vergleichsweise selten auf. Oftmals sind es Grundlebensmittel, die zu allergischen Reaktionen führen. Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Kind gegen ein bestimmtes Lebensmittel allergisch sein könnte? Dann werden Ihnen die Informationen und Tipps aus diesem Ratgeber sicher weiterhelfen.

Unverträglichkeiten und Allergien nicht verwechseln

Wichtig ist in erster Linie, die Lebensmittelallergie von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu unterscheiden. Die Symptome sind in beiden Fällen ähnlich, allerdings wird eine Allergie immer vom Immunsystem des Körpers ausgelöst, während es bei der Unverträglichkeit nicht beteiligt ist.

Die wichtigsten Auslöser für Lebensmittelallergien bei Babys und Kleinkindern

Bei Allergien im Säuglings- und Kleinkindalter sind in 90 Prozent der Fälle Grundlebensmittel die Auslöser. Dazu gehören:

  • Kuhmilch
  • Eier
  • Nüsse
  • Weizen
  • Fisch
  • Soja

Kuhmilch ist der häufigste Auslöser für Lebensmittelallergien bei KindernAm weitesten verbreitet ist die Milcheiweißallergie. Sie tritt bei drei von 100 Babys im ersten Lebensjahr auf, darf aber nicht mit der Laktoseintoleranz verwechselt werden. Viele wichtige Fakten über die Kuhmilcheiweißallergie und die Unterschiede zur Laktoseintoleranz sind auf der Website von Nestlé Health Science zusammengefasst. Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine Lebensmittelallergie, die im Säuglingsalter aufgetreten ist, von allein bis zum sechsten oder siebten Lebensjahr wieder verschwindet. Mütter können einer Lebensmittelallergie vorbeugen, indem sie ein paar Dinge bei der Einführung von Beikost beachten.

Symptome für eine Lebensmittelallergie

Lebensmittelallergien zeigen sich bei Kindern auf vielfältige Weise, weshalb es oft schwer ist, sie als solche zu erkennen. Meist ist die Haut betroffen: Sie reagiert mit Rötungen, Ekzemen, Juckreiz und Nesselsucht auf die Allergie. Im Mund kommt es zu einem unangenehmen Brennen und Schwellungen. Babys mit Lebensmittelallergien niesen viel und haben eine verstopfte Nase. Auch Husten und Asthma kommen häufig vor. Der Magen-Darm-Trakt zeigt ebenfalls in vielen Fällen allergische Reaktionen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfungen, Erbrechen und sogar Blut im Stuhl. Je nach Ausprägung der Allergie sind die Symptome unterschiedlich stark. Einige Babys verspüren nur ein leichtes Kratzen im Hals, andere leiden unter schweren Durchfällen. In sehr seltenen Fällen kann es auch zu einem allergischen Schock kommen, bei dem der ganze Kreislauf zusammenbricht.

Leidet Ihr Kind unter einer Lebensmittelallergie?

Umso wichtiger ist es, die Lebensmittelallergie frühzeitig zu erkennen, damit das allergieauslösende Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen werden kann. Das ist die einzige Möglichkeit, um dem Kind die Beschwerden zu ersparen. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind eine Lebensmittelallergie haben könnte, beobachten Sie es ganz genau. Treten die Probleme immer kurz oder einige Stunden nach der Nahrungsaufnahme auf? Dann ist die Wahrscheinlichkeit für eine Allergie hoch. Einige Reaktionen zeigen sich jedoch auch erst 24 bis 48 Stunden nach dem Verzehr des Lebensmittels. Führen Sie daher am besten zwei bis vier Wochen ein Lebensmittel-Symptom-Tagebuch. Schreiben Sie dort genau auf, was Ihr Kind isst und trinkt und welche Beschwerden es anschließend zeigt. Zeigen Sie dieses Tagebuch Ihrem Kinderarzt oder einem Allergologen, damit entsprechende Blut- und Hauttests durchgeführt werden können. Dies ist die sicherste Methode, um eine Allergie bei Babys zu diagnostizieren.

Verdacht auf Lebensmittelallergie – Was nun?

Sofern der Arzt eine Allergie gegen ein bestimmtes Lebensmittel wie Kuhmilch, Nüsse oder Eier vermutet, sollten Sie es mindestens sieben bis 14 Tage komplett vom Speiseplan streichen. Nach dieser Diät wird der Arzt Ihr Kind mit dem verdächtigten Lebensmittel erneut in Kontakt bringen. Sofern jetzt wieder allergische Reaktionen auftreten, ist die Diagnose gesichert. Nun gilt es, das Lebensmittel erst einmal für ein Jahr zu meiden. Damit es nicht zu ernährungsbedingten Mangelerscheinungen kommt, sollten Sie sich bei der Diät von einem Ernährungsberater unterstützen lassen. Nach einem Jahr wird unter ärztlicher Aufsicht getestet, ob die Allergie weiterhin besteht. Nur, wenn dann wieder Symptome auftreten, muss die Diät fortgeführt werden.

Zahngesundheit bei Kindern

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Zähne putzen bei Kinern
Quelle: Pixabay.com

Mundhygiene bei Kindern

 

Zähne putzen bei Kinern
Quelle: Pixabay.com

Schon im Kindesalter wird der Grundstein für gesunde Zähne gelegt. Die richtige Mundhygiene ist wichtig, damit Milchzähne und Gebiss sich optimal entwickeln. Kinder müssen das Zähneputzen erst lernen. Helfen können dabei spezielle Zahnpflegeprodukte. Auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sollten Eltern für ein gesundes Gebiss ihrer Kinder einplanen.

Zähne putzen schon beim ersten Milchzahn

Schon vor der Bildung des ersten Zahns müssen Eltern auf Mundhygiene achten. Nach dem Stillen oder dem Fläschchen gilt es, den Babymund von Bakterien zu befreien. Zahnfleisch und Gaumen lassen sich beispielsweise mit einer Fingerzahnbürste aus Silikon, durch Wattestäbchen oder mit speziellen Zahnpflegetüchern reinigen. Ist der erste Milchzahn durchgebrochen, sollte bereits mit dem Zähne putzen begonnen werden.

Im Handel gibt es Lernzahnbürsten für Kinder. Diese haben einen kleinen Bürstenkopf sowie einen rutschfesten und kindgerechten Griff. Die sehr weichen und kurzen Borsten sind vor allem bei den ersten Milchzähnen ideal. Sobald sich alle Zähne entwickelt haben, können auch längere Borsten zum Einsatz kommen.

Ab einem Alter von etwa drei Jahren eignen sich auch Elektrozahnbürsten zur Zahnpflege. Zahlreiche Hersteller bieten farbenfrohe Modelle an, die speziell auf die Mundanatomie von Kindern zurechtgeschnitten sind. Es empfiehlt sich dennoch, sie an den gleichzeitigen Gebrauch von Handzahnbürste heranzuführen. Denn nur mit ihnen bekommen sie ein Gefühl für das korrekte Zähneputzen. Ab dem achten Lebensjahr können auch normale Erwachsenenzahnbürsten verwendet werden.

Welche Zahnpasta für Kinder

Kinderzahncreme enthält in der Regel weniger Fluorid als normale Zahnpasta. Ohne den Stoff kommt kaum eine Zahncreme aus, da er Karies präventiv entgegenwirkt. Ein Fluoridgehalt von 0,05 Prozent ist für Kinderzahnpasta optimal. Gesundheitsschädliche Auswirkungen beim unbeabsichtigten Verschlucken brauchen nicht befürchtet zu werden. Pro Putzvorgang ist eine erbsengroße Menge an Zahncreme völlig ausreichend. Eine ausgewiesene Kinderzahnpasta pflegt Milchzähne besonders schonend und punktet bei den Kleinen vor allem in Sachen Geschmack und Aussehen.

Wie oft Zähne putzen?

Je eher Eltern ihre Kinder an regelmäßige Zahnpflege gewöhnen, umso besser. Es fällt ihnen so wesentlich leichter, sich an die Routine beim Zähneputzen zu gewöhnen. Bis zum Alter von zwei Jahren sollten die Milchzähne mindestens einmal täglich geputzt werden, danach zwei- bis dreimal am Tag.

Die KAI-Methode

Kinder sind im Allgemeinen erst im Schulalter so geschickt, sich die Zähne eigenständig zu putzen. Bis etwa zum sechsten Lebensjahr brauchen sie meist Unterstützung. Bei Bedarf sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder nachputzen.

Die KAI-Methode ist eine Putztechnik, die zur Gesunderhaltung der Zähne beiträgt. Sie wurde vor allem für Kinder erstellt, damit sie sich leicht das Zähneputzen aneignen können. Schritt für Schritt wird vermittelt, wie Kau-, Außen- und Innenflächen der Zähne fehlerfrei zu putzen sind. Sie lässt sich für Kinder leicht einprägen und schnell nachvollziehen.

Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung ist neben der richtigen Zahnpflege ist auch eine gesunde Ernährung wichtig. Insbesondere der häufige Verzehr von zuckerhaltigen und sauren Lebensmitteln greift die Zähne an. Das ist bereits bei den ersten Milchzähnen der Fall.

Regelmäßige Zahnarztbesuche auch für Kinder

Schon im Alter von sechs bis neun Monaten lohnt sich der Zahnarztbesuch. Während dieser Zeit brechen bereits die ersten Vorderzähnchen durch. Der Zahnarzt kann Eltern wertvolle Empfehlungen rund um Ernährung sowie die Zahnpflege geben. Darüber hinaus stellt er schnell eventuelle Schädigungen an den Milchzähnen fest. Nach dem Durchbrechen der Backenzähne, im Alter zwischen 16 und 18 Monaten, wird von Medizinern der zweite Zahnarztbesuch empfohlen. Sobald alle Milchzähne vollständig entwickelt sind, sollten alle sechs Monate Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt stattfinden. Regelmäßige Untersuchungen sind wichtig, da sie Kindern verdeutlichen, wie wichtig Zahnpflege und Prophylaxe sind.

Baby Spieluhren

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Baby Spieluhren sind fraglos die Klassiker unter den Einschlafhilfen. Sie sind bekannt dafür, dass sie Babys Schlaf sanft herbeiführen und sich die Kleinen durch die schönen Klänge schnell beruhigen lassen. Verpackt in einem Kuscheltier sind Spieluhren besonders beliebt, weil sie den Kleinen eine wohlige Nähe spenden. Viele Babys mögen es, Schlafliedern zu lauschen und dabei zu träumen.

Spieluhren für Babys: Was Sie beim Kauf beachten sollten

Eines der wichtigsten Merkmale von Baby Spieluhren ist, dass sie Babys beruhigen und bestenfalls zum Schlafen verhelfen sollen. Die passende Lautstärke ist daher das A und O. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Melodie nicht zu laut ist, denn das könnte das Gegenteil bewirken: Die Kinder werden wacher und schlimmstenfalls leiden sie unter Schlafstörungen.

Sicherheit bei Spieluhren: die höchste Priorität

Sicherheit geht vor! Das Band zum Aufziehen darf eine maximale Länge von 22 cm nicht überschreiten, damit sich Ihr Baby damit nicht stranguliert. Am Ende des Bandes sollte sich ein Griff befinden, der das Aufziehen erleichtert.

Befindet sich die Spieluhr in einem Stofftier? Dann achten Sie darauf, dass die Spieluhr herausnehmbar und das Stofftier maschinenwaschbar ist. Wichtig ist, dass die Kleinteile der Mechanik nicht in Kinderhände gelangen. Sie könnten sich daran verschlucken! Die Spieluhr muss sicher hinter einem Klett- oder Reißverschluss verschlossen sein.

Zwei Spieluhren, die alle Anforderungen erfüllen

Im Folgenden finden Sie zwei Spieluhren, die alle wichtigen Voraussetzungen erfüllen: Die Fehn Babylove Spieluhr Stern mit Mütze ist ca. 22 cm groß ist durch den TÜV Rheinland LGA Products GmbH auf Sicherheit geprüft. Nicht nur die Melodie „Guter Mond, Du gehst so stille“ wirkt beruhigend, sondern auch die dezenten Farben des kuscheligen Sterns. Die Mechanik versteckt sich hinter einem integrierten Reißverschluss, das Plüschtier ist maschinenwaschbar bis 30 Grad.

Fehn Mini-Spieluhr in Form eines Esels ist ca. 17 cm groß. Wie der Stern ist auch der Esel LGA-geprüft und erfüllt damit alle Sicherheitsvoraussetzungen. Das Spielwerk befindet sich hinter einem integrierten Reißverschluss und ist herausnehmbar. Die Spieluhr wird mit verschiedenen Melodien angeboten und wird im Online-Handel per Zufall versendet. Dadurch ist das Kuscheltier bei 30 Grad maschinenwaschbar. Das Obermaterial besteht aus Softvelours, Softvlies und Jersey, die Füllung aus Polyesterwatte.

Baby-Spieluhren, viele Modelle mit Melodiewahl

Bei Melodiewahl-Modellen kann auch später ein anderes Spielwerk einsetzt werden
Unser Tip: auf www.spielzeug-laedle.de bekomen sie nur Markenfabrikate mit geprüft auf Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Übrigens:

Wussten Sie, dass sich Babys an Klänge erinnern können, die sie bereits im Mutterleib wahrgenommen haben? Legen Sie während der Schwangerschaft die Spieluhr regelmäßig auf den Bauch, sprechen Sie ruhig mit Ihrem Ungeborenen und streicheln Sie es.

Umstandsbademode – Bademode für Schwangere – Umstandsbadeanzug

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Umstandsbademode – variationsreiche Kollektion für werdende Mamas mit Stil

 

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Viele Frauen möchten auch während der Schwangerschaft aktiv bleiben und sich sportlich betätigen. Gerade Wassersport ist hierbei ideal. Um allerdings daran teilnehmen zu können, benötigen werdende Mamas vor allem eines: Die richtige Umstandsbademode, denn sie ebnet den Weg zu einer vitalen Alltagsgestaltung bis kurz vor der Geburt.

Badebekleidung für Schwangere – zuverlässiger Begleiter für sportliches Training

Schwimmen ist für werdende Mütter eine erstklassige Möglichkeit, sich auch in der Schwangerschaft fit zu halten, denn sie regt das Herz-Kreislauf-System an und wirkt sich positiv auf den Bewegungsapparat aus. So können die Muskulatur im Rumpfbereich gestärkt und die überlasteten Bänder entspannt werden.
Da das eigene Gewicht im Wasser dabei keine Beeinträchtigung darstellt, lässt sich diese sportliche Aktivität lange Zeit fortführen und kräftigt die Gelenke, während der Körper nicht übermäßig belastet wird. Nicht umsonst gibt es spezielle Arten von Wassergymnastik für Schwangere, damit jene sich sportlich engagieren können, ohne sich zu überanstrengen.
Eine Bademode, die sich hier den veränderten Körperformen anpasst und dadurch Bewegungsfreiheit garantiert, ist jedoch unverzichtbar. Aus diesem Grund führt der Markt inzwischen eine Vielzahl an Badebekleidung für Schwangere in den verschiedensten Ausführungen. Sie zeichnen sich durch mehrere positive Eigenschaften aus, die gezielt auf die Bedürfnisse von werdenden Müttern ausgerichtet sind.

Umstandsbademode – funktionale Bekleidung für optimalen Komfort

Die Bademode für künftige Mütter unterliegt höchsten Qualitätsansprüchen und wird stets aus besten Materialien gefertigt. In der Regel setzt sich jedes Modell aus Elasthan und Polyamid zusammen, wodurch es die erforderliche Elastizität erhält. Sie ist wichtig, damit sich die Badebekleidung ausdehnen kann, wenn der Bauch wächst und mehr Platz benötigt. Gleichzeitig wird somit sichergestellt, dass sie nicht einschneidet. Mit dezent eingebauten Raffungen an den seitlichen Nähten wird dem Bauch noch mehr Platz geschaffen, während sie visuell zu einem Blickfang werden.
Auch in anderen Gesichtspunkten unterstützt die Badekleidung für werdende Mamas deren besondere Ansprüche, weshalb sämtliche Varianten einen gefütterten Unterbrustbereich oder gepolsterte Cups besitzen. Da die Brust in der Schwangerschaft wächst, entsteht durch solche Ausstattungsmerkmale ein optimaler Halt, der jede Bewegung mitmacht. Mitunter sind die Artikel obendrein mit einem UV-Schutz oder chlorresistenten Vorzügen versehen. Das verhindert, dass die Mode durch Sonneneinstrahlung oder stetigen Kontakt mit Chlorwasser beschädigt wird.
Selbstverständlich steht bei der Entwicklung von Schwangerschaftsbademode aber nicht ausschließlich die Qualität im Vordergrund, auch das Design spielt eine tragende Rolle. Schließlich soll sich die künftige Mama in ihrem Körper wohlfühlen und mit der Bekleidung ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Deswegen erwartet Schwangere ein umfangreiches Angebot an Farben, Mustern und Designs sowie diverse dekorative Verzierungen mit Steinchen, Strass oder anderen Accessoires.
Dadurch kann die Mode einen fröhlichen Akzent setzen, Extravaganz symbolisieren oder sich in den natürlichen Stil ihrer Trägerin integrieren. In Bezug auf die Schnitte lassen sich die Bademoden-Ausführungen für schwangere Frauen wiederum in drei Kategorien unterteilen.

Umstandsbadeanzug – klassisches Modell mit vorteilhaften Eigenschaften

praktische Badebode für SchwangereEin schwangerschaftsbadeanzug ist die traditionellste Form unter den Bademoden für werdende Mütter. Auch heute noch tragen ihn viele Frauen, weil er ein Unterbrustgummi besitzt, um die Brust zu schützen und auch dem Bauch eine gute Stützkraft sowie Sicherheit bietet. Insbesondere bei fortschreitender Schwangerschaft ist dieser Vorteil bedeutsam, weswegen mehrere Damen mit näher rückendem Geburtstermin auf einen Umstandsbadeanzug zurückgreifen.
Zeitgleich haben die Schwangerschaftsbadeanzüge oftmals ein elastisches Bauchteil, das sich dem zunehmenden Umfang anpasst und somit den Kauf weiterer Bademoden erübrigt.

Das hautfreundliche Material spendet daraufhin Bequemlichkeit und wer einen Umstandsbadeanzug mit abnehmbaren Trägern wählt, zeigt Originalität. Immerhin kann diese Variante unkompliziert zu einem Neckholder umgewandelt werden und verbindet ein zurückhaltendes Erscheinungsbild mit einer gewissen Raffinesse.

Allerdings fühlen sich manche Schwangere in einem schwangerschaftsbadeanzug auch schnell etwas eingeengt, da es sich um einen Einteiler handelt. Des Weiteren empfinden einige Frauen das Modell als zu unscheinbar, weil der gesamte Bauch bedeckt ist. Nicht zuletzt kann ebenfalls die Nässe, die das Material bei einem schwangerschaftsbadeanzug sehr eng an der Haut anliegen lässt, unangenehm sein.

Erst recht, wenn die künftige Mama zwischen ihren Wasseraufenthalten eine Pause einlegen möchte und sich ein wiederholtes An- und Auskleiden mit trockenen Sachen als mühsam erweist.
Wem solche Kriterien jedoch nicht negativ auffallen, der hat durch diese Bademode für Schwangere einen echten Mehrwert. Ist stattdessen mehr Bewegungsfreiraum erwünscht, wäre ein schwangerschafts tankini sinnvoll.

Umstandstankini – Kombination aus streckender Optik und Stilsicherheit

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Der schwangerschafts tankini gehört inzwischen zu den beliebtesten Mode-Ausführungen für werdende Mütter. Das beruht auf seiner Zusammensetzung, denn er hat einen formgebenden Slip und ein dazugehöriges Oberteil, das einem Tanktop gleicht. Darum harmonieren hier der Bewegungsspielraum eines Bikinis und die kaschierenden Vorzüge des Badeanzugs. Meistens können Schwangere bei einem Umstandstankini zudem zwischen einer engeren und der legeren Version wählen, was eine größere Flexibilität begünstigt. Zusätzlich punktet ein schwangerschafts tankini mit Modebewusstsein, weil diese Art der Badebekleidung ein echter Trendsetter ist.
Deshalb gibt es bei ihr auch kaum Nachteile. Einzig die Gefahr, dass das Oberteil hochrutscht, könnte bestehen. Wer aber auf die richtige Größe achtet, sollte in dem Punkt keine Probleme haben. In der Regel tragen viele Schwangere einen Umstandstankini, wenn sie gerne ihren Bauch betonen, jedoch nicht zu offen präsentieren wollen. Wer ihn stattdessen voller Stolz und mit viel Selbstbewusstsein zur Schau stellen will, der bevorzugt die dritte Version der Schwangerschaftsbademode, den Umstands-Bikini.

Umstandsbikini – körperbetonte Bademode für Schwangere

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Galten Bikinis während der Schwangerschaft früher noch als unästhetisch, erfreuen sie sich heutzutage einer wachsenden Anhängerschar. Auch künftige Mütter möchten als attraktiv wahrgenommen werden und ihren Bauch nicht verstecken. Dafür sind Umstandsbikinis die erste Wahl. In Ergänzung dazu gewährleisten sie eine ausgeprägte Bewegungsfreiheit. Es sollte aber unbedingt Wert auf gepolsterte Cups, ein Oberteil mit verstärkten Nähten und verstellbare Träger gelegt werden, denn andernfalls liefern Bikinis in der Schwangerschaft keinen sicheren Halt.

Nachteilig ist bei einem derartigen Modell bestimmt die Freizügigkeit. Einige Frauen mögen sich bereits im Normalzustand nicht gerne in knapper Badekleidung zeigen. Während der Schwangerschaft fühlen sie sich erst recht nicht schön darin. Auch der mangelnde Stützeffekt für den Bauch sorgt dafür, dass eine Vielzahl an schwangeren Damen auf einen Bikini verzichtet.
Letztendlich sollte natürlich jede Schwangere selbst entscheiden, welches Bademoden-Modell für sie das Richtige ist. Oberste Priorität muss die Behaglichkeit haben. Nur, wenn sich die künftige Mama in ihrer Badekleidung wohlfühlt, kann sie Selbstsicherheit ausstrahlen und ihre sportliche Fitness uneingeschränkt ausleben. In dem Zusammenhang wäre es aber ratsam, die Schwangerschaftsbademode sorgsam zu pflegen, denn das garantiert langlebige Materialstabilität.

Badebekleidung für Schwangere – ordnungsgemäße Reinigung als Basis beständiger Qualität

Da Umstandskleidung im Bademodenbereich aus dehnbaren Werkstoffen produziert wird, ist die korrekte Pflege von großer Bedeutung. Sie garantiert, dass die Fasern des Materials nicht ihre Elastizität verlieren und Funktionalität bewahren. Generell empfiehlt es sich, die Angaben des Herstellers hinsichtlich der Waschvorgänge zu berücksichtigen. Im Grunde lässt sich die Badekleidung für werdende Mamis aber bei circa 30-40 Grad Celsius in der Waschmaschine reinigen.
Als Waschmittel sollte ein mildes Produkt gewählt werden, was hautverträglich ist, wobei die Anwendung von zusätzlichem Weichspüler nicht zum Einsatz kommen darf. Auch die Nutzung eines Trockners ist eher ungeeignet. Wer sich an diesen Richtlinien orientiert, erhält allerdings beständige Mode-Unikate, die auch bei regelmäßigem Gebrauch bestmöglichen Halt versprechen. Sie sollten stets in der normalen Konfektionsgröße getragen werden, denn allgemein wird bei der Herstellung der Umstandsmode bereits auf die veränderten Rundungen Rücksicht genommen.
Tritt dann noch eine Variante in Erscheinung, welche diese vorteilhaft in Szene setzt und der Trägerin schmeichelt, beweist Umstandsbademode, dass Frauen auch während des Sports in der Schwangerschaft bequem, funktional sowie stilsicher gekleidet sein können.

 

Schwangerschaftskleiderer, Styletipps für werdende Mütter

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Ein schönes Kleid für die werdende Mutter ist nicht schwer zu finden. Manchmal gibt es das Kleid mit praktischer Öffnung an der Brust, sodass es später fürs Stillen weiter getragen werden kann. Wenn das so ist, dürfte festliche Abendmode für Schwangere doch auch keine Herausforderung darstellen!

Das zumindest denken viele Schwangere und kommen nach einem langen Tag mit leeren Händen enttäuscht und frustriert nach Hause. Schicke Kleider für Schwangere sind tatsächlich noch ein ganz anderes Thema. Das liegt daran, dass festliche Schwangerschaftskleiderer aus Stoffen gefertigt sind, die normalerweise einen straffen Bauch erfordern – es sei denn, das Design wird auf die frohen Umstände angepasst oder es werden bewusst andere Stoffe und Materialmischungen eingesetzt.

Warum sind Abendkleider für Schwangere so schwierig?

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Woran denken Frauen, wenn sie sich ein tolles Abendkleid vorstellen? An Tüll und Chiffon, an Samt und Seide, an glänzende Stoffe, vielleicht mit etwas Glitter und einem Steinchen hier und da. Stretch, Lycra und Co. haben darin keinen Platz mehr. Und genau darin liegt das Problem, denn die typischen Abendkleid-Stoffe sind nicht sehr flexibel.

Frauen mit kleiner Oberweite kennen dieses Problem vielleicht daher, dass sie in gefühlt jedem Abendkleid feststellen, dass der Brustumfang erkennbar nicht passt. Ein Abendkleid sollte am besten nämlich individuell für die Figur der Frau geschneidert werden, aber da das nicht möglich ist, richtet sich sein Schnitt nach ungefähren Standardmaßen. Wenn diese aber um mehrere Zentimeter an der tatsächlichen Figur der Trägerin vorbeigehen, sieht es schon nicht mehr gut aus – und es ist doch jeder Babybauch anders.

Wo gibt es festliche Kleider für Schwangere?

Ganz aussichtslos ist die Suche nach festlicher Umstandsmode nun aber nicht. In den 9 Monaten der Schwangerschaft gibt es schließlich genug zu feiern. Allerdings sollten Schwangere für diesen Fall speziell festliche Umstandsmode oder aber nach einem Abendkleid aus den richtigen Stoffen suchen.

Schwangerschaftskleiderer für den besonderen Anlass finden sich beispielsweise in Fachgeschäften, denn dort kann ein gewöhnliches Kleid umgeschneidert werden. Das eine oder andere Modell für Schwangere hängt meistens aber auch schon an der Stange. Eine weitere gute Anlaufstelle sind Online-Shops – am besten solche, die sich darauf spezialisiert haben. Schöne Umstandsmode ist auch ohne feierliche Stoffe anspruchsvoll genug, gerade bei feierlicher Mode ist ein fachkundiges Auge gut.

Welche Stoffe eignen sich für Umstands-Abendkleider?

Abendkleider für Schwangere können grundsätzlich aus den gleichen Stoffen gemacht sein wie ein

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Kleid von der Stange. Wenig dehnbare Stoffe wie Samt, Seide oder künstliche Seidenimitate werden dann auf den Bauch der Frau zugeschnitten. Das sieht nicht nur besser aus – der Babybauch darf keinesfalls eingeschnürt werden, denn der Kreislauf der Schwangeren macht schon genug mit und sie ist gerade am Bauch empfindlicher als sonst.

Eine echte Stoff-Empfehlung für festliche Umstandsmode sind aber die locker fallenden Stoffe wie Tüll, Chiffon und dünner Polyesterstoff. Gerade Letzterer kann so gestaltet sein, wie die Frau ihn sich wünscht, sei es schlicht und unifarben oder mit Glitzerfäden, Pailetten oder Glitzerstein-Applikationen. Fallende Stoffe erfordern gar keinen besonderen Zuschnitt und es ist einfacher, ein solches Umstandskleid von der Stange zu kaufen, da es so gemacht werden kann, dass es an jeder schwangeren Frau gut aussieht. Sofern am Bauch keine deutliche Rundung eingearbeitet ist, kann ein solches Kleid sogar nach der Geburt des Kindes noch weiter getragen werden.

Welche Rocklänge passt zum festlichen Umstandskleid?

Ohne den Babybauch würden viele Frauen ohne lange Überlegungen zum Cocktailkleid mit kurzer Rocklänge greifen. In der Schwangerschaft aber verändern sich die Beine – sichtlich. Es kann zu Wassereinlagerungen kommen, die sie optisch dicker erscheinen lassen, einzelne Blutgefäße sind sichtbarer und die Gelenke wirken möglicherweise geschwollen.

Das alles ist völlig normal, führt aber auch dazu, dass sich die betroffenen Frauen in kurzen Kleidern nicht mehr wohl fühlen. Midi- und Maxikleider sind deswegen in der festlichen Schwangerschaftsmode sehr beliebt. Am Beginn der Schwangerschaft spielt das noch keine Rolle, doch wenn der Babybauch immer runder und sichtbarer wird, sieht ein kurzer Rock meistens auch nicht mehr gut aus. Der Babybauch zieht bereits Aufmerksamkeit auf sich und wirkt einfach schöner, wenn das Auge dann noch eine Weile dem Rock folgen kann. Kurze Röcke enden einfach zu abrupt. Das ist jedoch eine Typfrage und das muss jede Frau für sich selbst entscheiden.

Welche Farben für Umstands-Abendkleider?

Nur, weil es einen Babybauch in Samt und Seide zu hüllen gilt, bedeutet das nicht, dass die Schwangere nicht weiterhin ihre Lieblingsfarbe tragen darf! Es kann sein, dass während der Schwangerschaft die Haut etwas stärker durchblutet ist, wodurch der Teint rosiger wirkt. Das kann sich natürlich minimal darauf auswirken, wie eine Farbe an der Frau aussieht.

Darüber hinaus gibt es feierliche Abendkleider mit Baby-Rundung in jeder erdenklichen Farbe. Wichtiger sind die Muster. Wenn ein besonderes Muster des Kleides direkt am Bauch sitzt, dann zieht es alle Aufmerksamkeit dorthin. Da das aber sowieso passieren wird, sollte der Stoff des Kleides am Bauch möglichst dezent gehalten sein. Was dagegen toll aussehen kann, ist ein gemusterter Midi- oder Maxi-Rock, während das Oberteil des Kleides dezent einfarbig bleibt.

Welcher Schnitt und Ausschnitt passt zum Schwangeren-Abendkleid?

Schwangerschaftsmode für Mütter
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Wichtiger als die Farbe des Umstandskleides ist sein Schnitt. Von der Rocklänge abgesehen müssen Schwangere auch bedenken, dass vor allem in den letzten Trimestern die Oberweite praller und größer wirkt, da sich die Brust auf die Milchbildung einstellt. Ein sehr tiefer, offener Ausschnitt ist jetzt vielleicht nicht mehr das, was die Frau tragen will. Selbst Schwangere mit eher kleiner Oberweite haben jetzt ein pralles Dekolleté.

Schön sehen beispielsweise Kleider mit kleinem Ausschnitt in A-Linie oder im Empire-Stil aus. Bei diesen Schnitten sind die Ausschnitte nämlich ohnehin nie groß, die Röcke dafür aber etwas weiter – was wiederum dem Babybauch optisch gut tut. Ein geradliniger Ausschnitt entlang des Schlüsselbeins mit Rüschenärmeln oder ein Carmen-Ausschnitt sehen sicherlich auch toll aus.

Wenn es schon kein tiefer Ausschnitt sein soll, dann dürfen aber die Arme frei bleiben. Zumindest, wenn es draußen warm ist, sind ärmellose festliche Umstandskleider ein echter Hingucker. Es empfiehlt sich, die Ärmel etwa der Länge des Rocks anzupassen. Falls das Kleid doch einen weiteren Ausschnitt hat, kann die Schwangere dazu eine Stola tragen oder einen Bolero aus Fell, Feinstrick oder dem Material des Kleides anziehen. Auch dadurch lässt es sich gut von zu tiefen Einblicken ablenken. Ganz verschwinden muss der Ausschnitt nicht, sonst käme eine schöne Halskette schließlich gar nicht mehr zur Geltung.

 

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