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Welche Matratze fürs Babybett?

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welche Matratze für das Babybett

Für einen erholsamen und süßen Schlaf: Die richtige Matratze fürs Babybett

welche Matratze für das BabybettEine ideale Matratze ist entscheidend für einen gesunden und erholsamen Schlaf – und dies gilt ganz besonders für Ihr Baby. In den ersten Lebensjahren verbringen Babys schließlich durchschnittlich rund zwölf Stunden schlafend in ihrem Bett. Deshalb ist die Wahl der richtigen Matratze fürs Babybett für die Entwicklung, das Wohlbefinden und die Schlafqualität von Babys enorm wichtig. Weil Kleinkinder übrigens zunächst keine andere Matratze fürs Schlafen benötigen, ist die erste Matratze zudem eine Anschaffung für die ersten fünf Jahre. Ein größeres Matratzen-Modell wird erst dann nötig, wenn der kleine Wonneproppen oben und unten weniger als ca. 10 cm Platz hat. Demnach lohnt es sich, auf eine gebrauchte Matratze zu verzichten und stattdessen eine neue zu kaufen. Doch welche Babymatratze ist nun die geeignete?

Welche Matratze fürs Baby? Empfehlungen für den Kauf

Die Auswahl an Matratzen fürs Babybett ist riesig. Einer der größten Anbieter ist dormando.de. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen und Materialien. Als besonders wichtige Funktion der richtigen Matratze ist das Abstützen der Baby-Wirbelsäule zu nennen. Erst nach dem ca. achten Lebensjahr beginnt nämlich die Wirbelsäule mit dem Ausbilden ihrer typischen S-Form, deshalb muss sie bis dahin optimal abgestützt werden. Als ideal bezeichnet man Babymatratzen dann, wenn sie gleichzeitig fest sind und dennoch ausreichend beim häufigen Drehen des Babys nachgeben und sich flexibel seinen Körperkonturen anpassen. Damit es nicht zu späteren Fehlbildungen kommt, sollte der kleine Körper gleichmäßig auf der stabilen Matratze aufliegen, erst in späteren Lebensjahren ist auch eine weichere Matratze erlaubt. Als weitere Kaufkriterien gelten auch die Luftdurchlässigkeit der Babymatratzen und ein abnehmbarer Bezug, der sich bei mindestens 60° waschen lässt. Weil nicht jede Windel ein Einnässen automatisch verhindert, ist es ratsam, die Kindermatratze zusätzlich mit einer feuchtigkeitsundurchlässigen Auflage zu schützen. Diese sollte aber nicht zu dick sein, um die Qualität der Matratze nicht zu beeinträchtigen.

Verschiedene Matratzen-Materialien: Vor- und Nachteile

Üblicherweise gibt es Babymatratzen mit einer Füllung aus Schaumstoff, Naturfaserkern und Latexkern. Jede dieser Matratzen bietet Vor- und Nachteile.

Schaumstoffmatratzen:

In der Anschaffung als günstig sind Schaumstoffmatratzen. Neben diesem Preisvorteil sind sie zudem sehr leicht und formbar, aber selten sehr stabil. Dennoch können sie trotz dieses Nachteils die Babywirbelsäule ausreichend abstützen, wenn das Matratzen-Modell einen wabenförmigen Schaumstoffkern in relativ hoher Dicke aufweist. Im Laufe der Zeit sollte kritisch geprüft werden, ob der Babykörper nicht durchhängt, sondern gerade auf der Schaustoffmatratze aufliegt. Im Zweifelsfall lieber die Matratze auswechseln.

• Matratzen mit einem Naturfaserkern:

Als Füllmaterial für Naturfaserkernmatratzen gibt es Schafwolle, Kokos, Hanf oder Rosshaar, die meist von einer Latexbeschichtung ergänzt werden und damit die Matratze feuchtigkeitsabweisend machen. Das verwendete Naturmaterial sorgt dennoch für eine gute Feuchtigkeitsregulierung der Matratze. Als Bezug wird meistens reine Baumwolle verwendet. Zwar sind Matratzen mit einem Naturfaserkern teurer als Schaumstoffmatratzen, sie sind aber formstabiler und langlebiger.

• Latexmatratzen fürs Babybett:

Mit einem speziellen Verfahren werden die Milch des Kautschuk- und Gummibaumes als Füllung für die Matratze aufbereitet. Dieser sogenannte Naturkautschuk sorgt für eine besonders gute Punktstabilität des Babys und Kleinkindes. Außerdem geleichen sie die Temperatur des schlafenden Kindes aus und sind atmungsaktiv. In der Anschaffung sind diese Matratzen meist relativ teuer, sind aber vor allem für Kinder mit einer Hausstauballergie sehr gut geeignet.

Welche Matratze fürs Kleinkind?

Das Matratzen-Angebot für Kinder- und Babybetten ist groß. Damit Ihr kleiner Liebling aber wohlig und süß schläft und seine Entwicklung optimal verläuft, sollten Sie den Matratzen-Kauf wohl überlegen und mit Bedacht entscheiden. Generell empfiehlt es sich aber immer, die neu gekaufte Matratze vor dem ersten Gebrauch einen Tag lag gut zu lüften.

 

Urlaub mit Kindern im Wohnmobil

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Bald ist es wieder soweit. Die Tage werden länger und wärmer, der Sommer und damit auch die Urlaubszeit stehen vor der Tür. Während die einen auf Urlaub im Hotel oder in Ferienhäusern schwören, entscheiden sich andere besonders mit Kindern gezielt für einen Urlaub mit Wohnmobil. Wir wollen euch die Vorteile einer Wohnmobilreise aufzeigen und verraten euch, wie euer Campingurlaub zu einem vollen Erfolg wird.

 

Family vacation, RV (camper) travel with kids in motorhomeDas richtige Wohnmobil finden

 

Anfangs steht das Reiseziel meist schon fest. Ob einfach zusammen packen und in Richtung Süden fahren oder einen bekannten und beliebten Campingplatz anzusteuern, bleibt jedem selbst überlassen. Der Vorteil einer Reise mit dem Wohnmobil ist, dass ihr an keinen festen Ort gebunden seid. Spielt das Wetter nicht mit oder ist der Campingplatz nicht so, wie erwartet? Dann auf ins Auto und weitergefahren, schließlich hat man ja kein Hotelzimmer auf Dauer gebucht.

Doch um den Urlaub im Wohnmobil zu einem vollen Erfolg werden zu lassen, ist das richtige Fahrzeug von größter Wichtigkeit. Wohnmobile sind nicht immer günstig, wenn man nicht gerade selbst handwerklich begabt ist und sich um den Innenausbau kümmert. Doch auch hier gibt es Möglichkeiten, an günstige Angebote zukommen und ein Schnäppchen zu machen. Bei verschiedenen Internetanbietern findet ihr zahlreiche Angebote und könnt diese miteinander vergleichen. Wahlweise kann man auch ein Wohnmobil für den Urlaub mieten, doch eingefleischte Camper wissen, dass das heimische Gefühl im fahrenden Ferienhaus besonders dann entsteht, wenn das Wohnmobil von eigener Hand gepflegt und eingerichtet wurde. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, mit einem Wohnmobil zu reisen, der wird sicher noch öfter die Ferien im Wohnwagen bevorzugen.

Egal, für welche Variante ihr euch entscheidet, wichtig ist es, dass das Wohnmobil sicher ist und euren Wünschen entspricht.

 

Flexibilität und Freiheit

 

Das wohl Schönste an einer Reise im Wohnmobil ist wohl die Flexibilität, was nicht nur das Reiseziel anbelangt, sondern auch die Art der Reise. Ihr könnt selbst entscheiden, wie viele Pausen ihr einlegt und wie lange diese andauern. Haben die Kinder bereits genug von der Autofahrt? Dann könnt ihr selbstverständlich einen längeren Stop einlegen und seid unabhängig von Fahrplänen der öffentlichen Verkehrsmittel. Wohnmobile sind ein kleines Stück zu Hause, was auch den Kindern zugutekommt. Zum einen hilft es gegen Heimweh, zum anderen muss hier nicht ständig Rücksicht auf weitere Fahrgäste genommen werden. Wer schon einmal mit Kindern im Flugzeug oder im Zug gereist ist, der weiß, wie schnell kinderlose Paare von quengelnden Kindern genervt sein können.

 

Die Kosten einer Wohnmobilreise

 

Wer eine Reise mit dem Wohnmobil plant, sollte alle Kostfaktoren beachten. Neben den Anschaffungskosten beziehungsweise Mietkosten eines Wohnmobils muss das Fahrzeug natürlich auch vollgetankt werden. Dazu kommen die Kosten für einen Stellplatz, die Versicherung und auch die Gebühren der Campingplätze. In einigen Fällen kann man sogar auf die Campingplatz-Gebühren verzichten, hier muss jedoch darauf geachtet werden, ob das Übernachten auf privaten Stellplätzen erlaubt ist. Auf öffentlichen Parkplätzen darf in Deutschland nur übernachtet werden, wenn ein Notfall vorliegt und kein Verkehrshindernis entsteht.

Dennoch gibt es auch viele Faktoren, die der Reisekasse zugutekommen. Es fallen keine Kosten für Hotels oder Ferienhäuser an, was für gewöhnlich einen erheblichen Anteil der Urlaubskosten ausmacht. Wer im Wohnmobil die Mahlzeiten selbst zubereitet, kann auch hier einiges sparen. Zudem müssen die Kinder nicht auf das meist am besten schmeckende Essen von Mama verzichten.

 

Family vacation, RV (motorhome) travel with kidsKomfort und Luxus?

 

Wer sich für ein Wohnmobil entscheidet, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass auch hier einige Arbeiten anfallen. Es gibt kein Hotelpersonal, das die Betten herrichtet oder das Zimmer aufräumt. Wer jedoch mit dem Wohnmobil unterwegs ist, lernt die Freiheiten schnell zu schätzen und verzichtet gerne auf den Luxus des Nichtstuns.

 

Das richtige Wohnmobil für Reisen mit Kindern

 

Mit Kindern zu reisen stellt meist eine ganz eigene Herausforderung dar. Daher sollte auch bei der Wahl des Wohnmobils auf ausreichend Platz geachtet werden, damit die Kinder in ihren Bewegungen nicht eingeschränkt sind. Ist das Wohnmobil zu klein, kann der Urlaub schnell zu einem stressigen Trip ausarten. Zudem bedeutet mehr Platz auch mehr Stauraum für Gepäck. Wer mit Kindern unterwegs ist, der weiß, dass es nicht mit einer kleinen Reisetasche und Anziehsachen getan ist. Oftmals nehmen Windeln, Pflegeprodukte, das riesige Lieblingskuscheltier, Spielzeug und diverse andere Sachen einiges an Platz weg. Auch die Anzahl und Anordnung der Betten spielt eine wichtige Rolle.  Bei der Reise mit mehreren Kindern eignen sich Stockbetten, die quer eingebaut sind und Platz sparen.

Auch der Tisch sollte unabhängig von den Betten aufgebaut werden können, damit zum einen alle Platz haben und zum anderen auch Eltern die Gelegenheit haben, abends daran zu sitzen, wenn die Kinder im Bett liegen. Der Küchenbereich sollte nicht zu klein sein. Zudem eignet sich eine relativ große Arbeitsfläche auch dazu, mit der passenden Unterlage zum Wickelbereich umgebaut zu werden. HIER könnt ihr alle Angebote vergleichen und abschätzen, welche Einrichtung und Größe am besten zu euch passt.

Damit steht dem Abenteuerurlaub im Wohnmobil nichts mehr im Weg.

Babys im Winter richtig ankleiden

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Eine der wohl schwierigsten Fragen, die sich Eltern stellen, ist die, ob das Baby richtig angezogen ist. Ist die zusätzliche Strumpfhose vielleicht doch zu viel? Oder sollte ich lieber noch eine Decke über den Kinderwagen packen? Besonders im Winter ist es wichtig, die Kinder dem Wetter entsprechend zu kleiden.

Frieren und Schwitzen

Der Temperaturhaushalt der Babys regelt sich noch nicht von alleine und ist stark von der Kleidung abhängig. Bei Kälte besteht schnell die Gefahr, dass zu viel Körperwärme verloren geht und es zu Unterkühlung oder selbst Erfrierungen kommen kann. Meist hat die Angst davor zur Folge, dass Eltern ihre Kinder in zahlreiche Kleidungsschichten und zusätzliche Decken im Kinderwagen einwickeln. Doch auch eine Überhitzung und Schweißausbrüche sind im Winter nicht ausgeschlossen! Eine gute Möglichkeit ist es, in den Nacken des Kindes zu fassen, um zu überprüfen, ob es schwitzt. Ebenfalls sollten die Temperatur von Fingern, Ohren und Füßen im Auge behalten werden.

Baby in stroller in a winter park

Dürfen Babys im Winter überhaupt nach draußen?

Natürlich, die frische Luft tut dem Immunsystem gut und beugt Erkältungen und Grippe vor. Lediglich in den ersten Tagen nach der Geburt solltet ihr mit dem Neugeborenen noch im Haus bleiben, wenn es draußen Minusgrade sind. Danach könnt ihr es langsam angehen lassen und immer mal wieder für kurze Zeit Spaziergänge machen, die nach und nach verlängert werden können.

Wie kleidet man Babys im Winter richtig?

Eine Faustregel besagt: dem Baby immer eine Schicht mehr anziehen, als sich selbst. Und dabei kommt es auch auf die Kleidung an. Mehrere dünne Schichten übereinander halten natürlich besser warm, als ein einziges, dickes Kleidungsstück. Dieser Zwiebel-Look hat zudem den Vorteil, dass mehrere dünne Kleidungsstücke übereinander schneller an- bzw ausgezogen werden können und man damit flexibler bei Temperaturveränderungen ist. Kommt man vom Kalten ins Warme, kann es schnell passieren, dass das Baby in zu dicker Kleidung schwitzt und im schlimmsten Falle mit der feuchten Kleidung wieder zurück ins Kalte gebracht wird. Sei es im beheizten Auto oder beim Einkaufen, ihr solltet immer darauf achten, die Kleidung eurer Kinder an die Temperatur anzupassen.

Auch auf das Material kommt es an

Erwachsene greifen im Winter gerne einmal zu gemütlichen Wollsachen. Diese halten zwar warm, die kratzige Wolle ist aber deutlich ungeeignet für empfindliche Babyhaut und speichert zudem auch Feuchtigkeit. Hier ist es besser, auf Kunstfaserstoffe oder Mischgewebe mit geringem Wollanteil zurückzugreifen, die zudem den Vorteil haben, dass sie keine Feuchtigkeit speichern. Die untersten Schicht sollte ein hoher Kunststoffanteil gewählt werden. Materialien wie Lycra und Seide eignen sich bestens als Unterwäsche.
Polyester bzw. Fleece ist ebenfalls kuschelig weich und warm und ist besser zum überziehen. Die äußere Hülle, also Jacken, Hosen oder Overalls, sollten unbedingt Wind-& wasserdicht sein. Für zusätzliche Decken im Kinderwagen eignet sich Wolle oder Fleece.

Fußsäcke oder doch lieber Schneeanzüge?

Für den Kinderwagen eignen sich am besten gut gefütterte Fußsäcke. Hier reichen Strumpfhose und zusätzlich ein paar dicke Söckchen sowie eine dünne Hose vollkommen aus, um ihr Baby im Fußsack warm zu halten. Wichtig ist es, den Oberkörper zusätzlich mit einer dicken Jacke zu schützen.

Für Kleinkinder, die die Welt lieber laufend erkunden wollen oder eher von den Eltern getragen werden, sind die Schneeanzüge von Vorteil. Diese sollten wasserabweisend sein, damit die Feuchtigkeit durch das Spielen im Schnee nicht durchdringt. Auch hier muss auf die Fütterung geachtet werden. Bei dünnem Material ist eine weitere, dünne Kleidungsschicht darunter notwendig.

Und der Rest?

Die meiste Wärme wird über Hände, Füße und Kopf verloren. Daher ist es wichtig, besonders diese Stellen des Körpers zu schützen.
Ihr solltet euerm Kind auf jeden Fall eine dicke Mütze anziehen, die bis über die Ohren reicht. Fäustlinge und kuschelige Socken sowie wintergeeignete Schuhe halten dazu noch Händchen und Füßchen warm.

 

Willkommen im Leben – ein Baby kommt auf die Welt

Kündigt sich ein Baby an, sind die werdenden Eltern voller Vorfreude, aber auch in Aufregung. Die Zeit mit dem Baby ist mit vielen Veränderungen verbunden, auch die Einschränkungen sind nicht von der Hand zu weisen, doch bereitet ein Baby viel Freude. Während der Schwangerschaft vollziehen sich viele Veränderungen im Körper der Mutter, die werdenden Eltern bereiten sich auf die Ankunft des Babys vor, sie richten das Babyzimmer ein und kaufen die Ersteinrichtung. Das Kind soll gesund auf die Welt kommen, das bedarf einer guten Vorsorge.

Woman Holding an UltraSoundDie Vorsorge während der Schwangerschaft

Bei den ersten Anzeichen für eine Schwangerschaft geht die Mutter zum Gynäkologen und lässt sich untersuchen. Liegt eine Schwangerschaft vor, bekommt sie ihren Mutterpass, der sie in ihrer Vorfreude auf das Baby bestärkt. Damit die Geburt gut verläuft und das Baby gesund auf die Welt kommt, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durch den Arzt oder die Hebamme erforderlich. Bei Frauen mit Risikofaktoren wie Diabetes, Erbkrankheiten oder einem etwas höheren Alter sind zusätzliche Untersuchungen erforderlich, um Risiken für das zu erwartende Kind auszuschließen oder einzuschränken. Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, abgestimmt auf die Bedürfnisse des heranwachsenden Babys, kann eine Frau einen wichtigen Grundstein für die Gesundheit des Babys und einen guten Start ins Leben legen. Trotzdem die werdende Mutter genügend Ruhe benötigt, sollte sie auf Gymnastik oder Schwimmen nicht verzichten, denn so wird die Geburt leichter. Für werdende Eltern werden Geburtsvorbereitungskurse angeboten. Die Mutter muss frühzeitig überlegen, ob sie das Baby in der Klinik, in einem Geburtshaus oder zu Hause auf die Welt bringen möchte.

Mutter-Kind-SportDie schöne Zeit mit dem Baby

Ist das Baby da, bedeutet das für die jungen Eltern eine Umstellung in ihrem Lebensrhythmus, denn das Baby macht nicht selten die Nacht zum Tag. Eine Hebamme kann die jungen Eltern mit nützlichen Tipps versorgen, sie prüft einige Tage und Wochen nach der Geburt den Gesundheitszustand von Mutter und Kind. Stillen ist die beste Ernährung für das Baby, der Körperkontakt zwischen Mutter und Kind vermittelt ein angenehmes Gefühl. Nicht jede Mutter kann stillen; in diesem Fall muss das Baby mit Ersatzmilch ernährt werden. Schreit ein Baby viel, kann eine Erkrankung dahinterstecken, der Kinderarzt sollte der Sache auf den Grund gehen. Wichtig für die Gesundheit des Kindes sind die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, denn Krankheiten können bereits frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Gute Vorbereitung auf die Zeit mit dem Baby

Die Schwangerschaft ist für die Mutter mit einer körperlichen Umstellung verbunden, nicht immer geht es der Frau während dieser Zeit gut. Vielfältige Informationen zur Schwangerschaft bietet der Ratgeber „Du bist willkommen“. Wertvolle Tipps für die Zeit mit dem Baby hält das E-Book „Die ersten Schritte“ bereit.

Die 10 besten Tipps für ein Kinderzimmer, in dem Kinder alleine spielen!

wie kinder alleine spielen

Ich will nicht in meinem Zimmer spielen! Liegen bei Euch zu Hause mehr Spielsachen im Wohnzimmer als im Kinderzimmer? Dieses Phänomen ist in zahlreichen Haushalten mit Kleinkindern verbreitet. Teilweise erkennt man zwischen den ganzen Spielsachen nicht mal mehr das eigentliche Wohnzimmer, denn aus Sicherheitsgründen wurden bereits Flachbildschirm, Soundanlagen, Vasen, Lampen und Bilder ins eigene Schlafzimmer gerettet. Moderne Eltern machen beinahe alles für ihre lieben Kleinen und nehmen es billigend in Kauf abends das Inferno alleine aufzuräumen oder resignieren zwischen Puppenwagen, Schleichtieren und Lego Duplo Bausteinen für mehrere Jahre. Warum spielen die Kinder aber nicht einfach in ihrem eigenen Zimmer? Fürsorgliche Eltern wissen natürlich sofort die passende Antwort: Der/die Kleine möchte nicht alleine spielen! Bei mehreren Kindern lautet die Antwort: Sie haben Angst da oben und suchen unsere Nähe!

Das Problem sind mal wieder die Eltern!

Wie so oft sind es nicht unsere Kinder die ein echtes Problem haben, sondern die Eltern denen es schwer fällt ihr Kind zum spielen „weg“ zu schicken. Das eigene Gefühl der Ausgrenzung macht sich breit und wenn das Kind oft genug kommt und fragt, geben viele Eltern wieder nach und lassen das Kind schalten und walten. Aber im Wohnzimmer wohnen nunmal alle und darum heißt es auch Wohnzimmer und nicht Kinderzimmer. Wohnen und Wohlfühlen zwischen Bergen von Spielzeugen geht nicht und anstatt den Kindern beizubringen wie man sich grenzenlos ausbreitet, sollte man ihnen die Vorzüge der eigenen Privatssphäre näher bringen. Eltern können und dürfen von ihren Kleinkindern erwarten, dass sie selbstständig und „mutterselenallein“ in ihrem Zimmer für eine dem Alter angemessene Zeit spielen. Elektronikgeräte mit denen sich das Kind wunderbar stundenlang alleine beschäftigen kann, dürfen hier nicht eingesetzt werden. Für ein schönes Kinderzimmer gibt es zahlreiche Gestaltungsideen! Wir geben Euch im folgenden ein paar Tipps und Tricks, die das eigene Kinderzimmer zum neuen Lieblingsspielort umfunktionieren.

wie kinder alleine spielen

1. Kuschelige Chillout-Zone oder auch Lesecke genannt

Bücher dürfen in keinem Kinderzimmer fehlen und sind bereits für Kinder ab einem Jahr geeignet. Die Bücher sollten auf Bodenhöhe in einem Regal oder Fach stehen an das ein (Klein)Kind selbstständig rankommt. Unmittelbar daneben sollte ein kuscheliger Teppich mit weichen Kissen sein. Auch kleine Kindersofas oder Sitzsäcke (gerne auch die Schaukelvariante) sind hervorragend geeignet, um einen kuscheligen und ruhigen Platz zum Schmökern zu schaffen.

2. Kreatives Arbeiten – Stifte, Kreide und co.

Kinder malen Bild mit Filzstift

Kreativität ist wichtiger als Wissen! Alle Errungenschaften die wir Menschen nutzen sind einst einem kreativen Geist entsprungen. Darum sollten wir unseren Kindern die Möglichkeit geben, die Kreativität jederzeit zu entdecken und auszuüben. Ein kleiner Tisch mit leeren Blättern und altersgerechten Stiften ist daher ebenfalls ein Muss für jedes Kinderzimmer – egal ob Junge oder Mädchen! Später dürfen natürlich noch weitere Bastelmaterialien wie Schere, Kleb, Tesafilm, buntes Tonpapier und vieles mehr folgen.

3. Weniger ist Mehr

Leere Schubladen und Schränke braucht das Kinderzimmer. Warum? Weil unsere Kinder überfordert sind mit zu vielen Spielsachen und so am Ende nur noch weniger wissen, was sie alleine spielen sollen. Darum sollten Eltern unbedingt darauf achten, dass es noch leere Schubfächer oder (Versteck) Schränke gibt. Diese kann das Kind dann auf seine ganz eigene Art befüllen oder benutzen. Es kann Dinge selbständig an einem Ort aufbewahren, umräumen oder sich sogar darin verstecken.

4. Rollenspiele mit alten Hüten

Gerade bei Kleinkindern beginnt im Alter von 2 bis 4 Jahren das Rollenspiel. Die Kinder begreifen dadurch spielerisch ihre Umwelt und alles was sie dafür brauchen damit dieses Spiel noch schöner wird sind Kostüme. Mamas alter Hut, Papas ausrangiertes Hemd und der alte BatMan Schlafanzug vom großen Bruder sind die besten Kostüme der Welt. Wenn Sie diese alten Klamotten in eine urige Truhe im Kinderzimmer verstauen, ist das ein echter Spielgarant. Übrigens: Bei diesem Spiel werden nicht nur das Vorstellungsvermögen und soziale Kompetenzen gefördert, sondern auch die Motorik wird durch das selbständige An- und Ausziehen ganz nebenbei gefördert. Natürlich muss das Kind nach jedem Umziehen feierliche von den Eltern bestaunt werden 🙂

5. Mein Lieblingsspielzeug – der besondere Platz

Jedes Kind hat ein oder mehrere Lieblingsspielzeuge, die natürlich in regelmäßigen Abständen wechseln. Für diese absoluten Lieblinge sucht man zusammen mit seinem Kind den tollsten Ort im Kinderzimmer aus. An diesen HotSpot werden die Spielsachen gut sichtbar IMMER beim „nicht bespielt werden“ deponiert, das hat gleich zwei Vorteilen: 1. Das Kind und die Eltern finden das geliebte Spielzeug schnell. 2. Wird sich das Kind sofort auf das gut sichtbare Lieblingsspielzeug stürzen, wenn es mal wieder Zeit ist alleine im Zimmer zu spielen.

6. Ein Spiegel darf nicht fehlen

Spiegel sieht man in Kinderzimmer nicht so oft, was wahrscheinlich an den besorgten Eltern liegt. Denn ein Spiegel könnte leicht zerbrechen und wer sich dafür fürchtet, kann zum Beispiel auf Spiegelfolie ausweichen. Spiegel sind für Kinder in jedem Alter interessant und fördern ganz elegant die Selbstwahrnehmung. Kinder betrachten aber nicht nur sich selber gerne, sondern spielen auch mit ihrem Spielzeug davor. So hat man sein Lieblingsspielzeug gleich doppelt und kann beobachten wie sich die Dinge im Spiegel präsentieren.

7. Lichter zum Spielen

Lampen, Leuchten, Lichterketten mit einfachen Kippschaltern sind für jedes Kinderzimmer zwingend notwendig. Mit einer farbigen Glühbirne schafft man ganz leicht ein besonderes Raumgefühl und die Kinder werden diese Lampen lieben. Beim Spiel im bunten Licht und der Dunkelheit kann das Kind auch seine jeweiligen Emotionen selbstbestimmt erforschen. In der dunklen Jahreszeit schaffen solche warmen Lichtquellen noch einen zusätzlichen Wohlfühlfaktor in jedem Kinderzimmer.

8. Stoffe die Atmosphäre schaffen

Kinderzimmer müssen gemütlich sein! Scharfe Ecken und kalte Möbel haben hier nichts zu suchen. Weiche Kissen, flauschige Teppiche und kindgerechte Gardinen sorgen automatisch für Wohlfühl-Atmosphäre. Dünne Tüllstoffe in verschiedenen Farben in der Größe 50cm x 50cm sind außerdem auch ein tolles Spielzeug für Puppenmamis und Düsenjet-Piloten. Probiere es aus und gib Deinem Kind bunte Stofftücher! Du wirst überrascht sein, wo sie beim Spielen überall eingesetzt werden.

9. Alles hat seine Ordnung

Kinder brauchen Struktur und Ordnung. Im Chaos fühlt sich keiner Wohl und darum braucht jedes Spielzeug einen Platz. Ein Regal für die Bücher, eine Kiste für die Legosteine, Barbies, Playmobil etc. und die Kuscheltiere sitzen zusammen in einer Ecke des Betts. Am Anfang räumt ihr immer gemeinsam die Spielsachen auf, so lernt Dein Kind langsam aber sicher das Ordnungsprizip im eigenen Zimmer kennen. Eine Krimskrams-Kiste darf natürlich auch nicht fehlen, denn hier kommt alles andere rein und in dieser Kiste darf das Chaos herrschen.

10. Ich will Toben!

Kindergymnastik

Jedes Kind braucht Bewegung, gerade wenn es draußen nass und grau ist. Gib Deinem Kind die Möglichkeit aus dem Kinderzimmer ein Hüpf-, Spring- und Bewegungsparadies zu machen. Dafür braucht man vor allen Dingen Platz und scharfe oder zerbrechliche Gegenständen haben in einem Kinderzimmer sowieso nichts verloren. Ob Kindersofa, Hochbett mit Rutsche, Hängesessel, Peziball, Minitrampolin oder andere Bewegungsmöbel, Du brauchst sicherlich nicht alles für Dein Kind. Wähle bewusst ein oder zwei dieser Gegenstände aus und integriere sie sinnvoll in das Kinderzimmer.

Welche Familienautos sind am beliebtesten?

Beliebte Familienautos

Wer eine Familie gründet braucht vor allen Dingen Platz. Mit Kindern wächst nicht nur die Verantwortung, sondern auch der Haushalt nimmt rapide zu. Frisch gebackene Eltern haben meistens schon vor der Geburt neue Möbelstücke wie Wickelkommode, Kinderkleiderschrank und Babybettchen besorgt. Außerdem muss man mit Baby auch mobil sein, aber dafür braucht man auch ein Auto in dass bei Bedarf der Kinderwagen reinpasst. Wer ein altes Auto hat wird bei der Anschaffung der neuen Isofix-Babyschalen gleich vor das nächste Problem gestellt. Braucht man wirklich ein neues Auto mit Kindern? Wir haben uns für euch mal die verschiedenen Vor- und Nachteile von alten und neuen Familienfahrzeugen angesehen und stellen Euch beliebte Familienautos vor.

Gebraucht- oder Neuwagen mit Kindern?

Viele Väter nehmen den Neuzuwachs gleich als Grund zum Neukauf eines größeren Autos, allerdings sollte man hierbei folgendes bedenken. Kinder werden den Wert des Autos spätestens mit 15 Jahren zu schätzen lernen und selbst dann, gehen sie nicht sorgfältig damit um. Kleine Kinder sind dreckig und erreichen mit ihren klebrigen Händen und schmutzigen Füßen nahezu jeden Winkel eines Autos. Bei einem Neuwagen werden die Nerven neugebackener Eltern stark strapaziert und wir raten besser zu einem Gebrauchten. Das schont die Nerven wenn der kleine Liebling große Kratzer in den Lack macht, weil er Papa mit der Drahtbürste beim Autowaschen helfen möchte. Aber auch für den Geldbeutel ist es ratsam sich einen Gebrauchtwagen zu kaufen, da der Wertverlust besonders in den ersten zwei Jahren eines Neuwagens sehr groß ist.

Welche Familienfahrzeuge sind am beliebtesten?

Beliebte Familienautos

Schaut man sich den Fahrzeugmarkt im Internet einmal genauer an, merkt man schnell das gebrauchte Familienfahrzeuge wie der VW Touran und VW Sharan oder der Zafira von Opel sehr beliebt sind. Alle drei Fahrzeugen eignen sich für die kleine Großfamilie, denn hier kann man auch mit drei Kindern noch den Kinderwagen und Gepäck dazu laden. Ab vier Kindern wird dann der VW T5 Multivan von VW das Lieblingsmodell deutscher Familien. Das Platzangebot beim Multivan überzeugt genauso wie die Lebensdauer, dafür sind die Anschaffungskosten auch bei gebrauchten Multivans noch relativ hoch. Hier füllen der Roomster und der Octavia Combi (beide von Skoda) eine Marktlücke. Viel Platz für wenig Geld und trotzdem guter Fahrkomfort mit wenig Mängeln, zeichnen die praktischen Familienautos von Skoda aus.

Schwanger in die Sauna? Geht das?

Schwanger in die Sauna? Geht das?

Mit der Schwangerschaft kommen auf werdende Mamis viele offene Fragen zu. Plötzlich ist man nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich, sondern muss das ungeborene kleine Krümmelchen im eigenen Bauch beschützen. Viele erste nützliche Tipps bekommt man natürlich beim Frauenarzt, die sich vor allem mit der Einnahme von Medikamenten und der Ernährung beschäftigen. Wie sieht es aber im Bereich Freizeit aus? Ist Sport erlaubt? Gibt es Sportarten die für schwangere Frauen verboten sind? Darf ich als Schwangere ins Schiwmmbad oder in die Sauna? Wir geben Euch die Antworten auf diese Fragen.

Darf man als schwangere Frau in die Sauna?

Schwanger in die Sauna? Geht das?

Gerade im Winter ist ein Saunagang für viele von uns das Mittel um wieder Wärme und Energie zu tanken. Sich einmal kräftig ausschwitzen ist gut für das Immunsystem, denn es befreit den Körper von Giftstoffen. Wie ist das aber in der Schwangerschaft? Generell ist es für schwangere Frauen nicht gefährlich in die Sauna zu gehen, aber es sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein. Wenn Sie bisher ein leidenschaftlicher Saunagänger sind, dürfen Sie in den ersten Monaten ohne Probleme weiter in die Sauna gehen. Ihr Körper und Kreislauf ist die Belastung eines Saunagangs gewohnt und dieser wird sich nicht negativ auf das ungeborene Kind auswirken. Sicherlich kennen Sie Ihre Grenzen beim Saunieren sehr gut und als Schwangere sollten sie diese auf keinen Fall überschreiten, sondern besser etwas früher als gewohnt die Sauna wieder verlassen. Wenn Sie kein geübter Saunagänger sind, dann fangen Sie bitte auch nicht während einer Schwangerschaft damit an. Gegen einen kurzen Besuch in der Sauna der die Grenzen des angenehmen Schwitzens nicht übersteigt ist aber auch für neue Saunagänger nichts einzuwenden. In den letzten Wochen der Schwangerschaft, bei Risikoschwangerschaften oder bei vorzeitigen Wehen sollte man auf keinen Fall in die Sauna gehen, da hier das Risiko einer Frühgeburt sehr groß ist. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt vorher nach seiner Meinung (das geht in der Regel auch ohne Termin kurz per Telefon). Hier erfahren Sie außerdem noch mehr Wissenswertes zum Thema Sauna.

Wieviel Sport ist in der Schwangerschaft erlaubt?

Auch beim Thema Sport gilt der Grundsatz: Was der Körper bisher gewohnt war, schadet ihm auch nicht in der Schwangerschaft. Generell darf solange Sport getrieben werden wie Sie sich wohlfühlen. Ein einfacher Grundsatz mit dem Schwangere relativ sicher sein können ist die 80%-Regel. Geben Sie beim Joggen, Yoga oder Schwimmen nur 80% der Leistung die Sie bisher gewohnt waren. Bei bestimmten Sportarten sollten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Reiten, Fahrradfahren oder Inlineskaten bergen zum Beispiel ein hohes Verletzungspotential und sollten während der gesamten Schwangerschaft besser eingestellt werden. Andere Sportarten wie beispielsweise Klettern oder Joggen werden mit zunehmender Schwangerschaft unmöglich und können dann nicht mehr ausgeübt werden. Besonders gut ist ein sanfter Ausdauersport der den Kreislauf von schwangeren Frauen trainiert und fit hält. Nordic Walking oder Schwimmen können auch noch im späten Stadium einer Schwangerschaft betrieben werden und halten den Körper fit für die Anstrengungen der Geburt.

 

Preisvergleich für Baby- und Kinderartikel auf Kidslet.de

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Heute möchten wir Euch unsere neuste Entdeckung im Netz präsentieren, die das Leben von Eltern leichter macht. Es geht um das Online-Portal Kidslet.de in dem die Preise von sämtlichen Baby- und Kinderprodukten automatisch miteinander verglichen werden. Am Ende wird Euch der günstigste Preis angezeigt und mit einem Klick ist man direkt beim Onlineshop und dem passenden Produkt angekommen. Das schöne bei diesem Preisvergleichportal ist vor allen Dingen, dass es neben der Suchleiste – in die man einfach das Objekt der Begierde eintippen kann – auch eine Navigation hat, die Eltern- und Kinderherzen höher schlagen lässt. Mama’s können hier ausgiebig stöbern und sich von den zahlreichen Produkten inspirieren lassen!

Kidslet.de gibt es auch als App

Ich stöbere am liebsten abends auf dem Sofa, wenn im Fernsehen mal wieder nichts Anständiges läuft und mir einfällt, dass unser kleiner wachsender Zwerg etwas Neues braucht. Hier kommt die praktische App von Kidslet.de ins Spiel, die mit wenigen Klicks auf meinem iPad natürlich kostenlos installiert ist. Die Produktsuche funktioniert übrigens einwandfrei, neben einem neuen Alvi Schlafsack für unser Baby habe ich für eine Freundin noch nach der günstigsten Manduca recherchiert und bin dabei auf einen unglaublichen Preis von 84,95 € gestoßen. Das ist doch wirklich mal ein echtes Schnäppchen und ich habe ihr den Link schnell weiter geschickt. Bei Kidslet.de werden nämlich auch Sonderrabatte die zeitlich begrenzt sind mit verglichen, was bei vielen Preissuchmaschinen gar nicht der Fall ist. So habe ich letzten Monat noch ein weiteres Schnäppchen machen können und unseren Sommer-Baumwollbezug für den Maxi Cosi Pebble Plus in einem leuchtenden blau gefunden. Bei Kidslet.de wurde mir das günstigste Angebot dafür bei Babymarkt.de angezeigt und hier kostete der original Sommerbezug nur supergünstige 29,90 € anstatt 45,95 €.

Sparen geht bei Kidslet.de schnell und einfach

Mein Tipp an alle preisbewussten Eltern die noch Spielzeug, Klamotten, Autositze oder sonstige Kinderwaren benötigen: Geht bei Eurer Onlinesuche kurz auf www.kidslet.de und gebt dort in die große obere Suchleiste einfach schnell den Namen des Wunschobjektes ein.

Kidslet Suche

Anschließend seht Ihr gleich wo es momentan am günstigsten zu haben ist. Kidslet.de hat auch eine schöne Fanpage auf der täglich coole und trendige Produkte mit echten Schnäppchenpreisen angezeigt werden. Es lohnt sich in jedem Falle hier Fan zu sein und ein „Gefällt mir“ zu hinterlassen.

Unser Fazit: 100% Weiterempfehlung!

Sonnenschutz für Dein Baby – das brauchst Du jetzt!

richtiger sonnenschutz babys

Der Sommer ist da und wir haben mit 41° Grad Hitzerekorde gebrochen! Aber wer jetzt ein Baby und Kleinkinder zu Hause hat, weiß dass dieses Wetter seine Tücken mit sich bringt. Der richtige Sonnenschutz ist jetzt genauso wichtig wie die richtige Babyausstattung und die reicht von guten Sommerschüchen bis zur Auflage im Autokindersitz. Wir haben uns den Alltag mit Baby und Kind im Sommer ganz genau angesehen und eine Checkliste erstellt, mit der Ihr die Gesundheit Eurer Kinder besonders in der heißen Jahreszeit schützen könnt.

Welche Sonnencreme ist für Babys und Kleinkinder die Beste? Das sagt Ökotest:

Liebe Mamis und Papis: Eines der größten Probleme heutzutage ist das Preisdumping und mit ihm die Qualität der Waren die wir überall in den Läden kaufen können. Mit Qualität meinen wir hier nicht nur das ein T-Shirt nach wenigen Wäschen kaputt geht, sondern es geht um giftige Inhaltsstoffe die in Nahrungsmitteln, Schuhen, Kleidung, Kosmetikwaren und Spielzeuge stecken. Darum orentieren wir uns gerne an den Empfehlungen von Stiftung Ökotest und haben für Euch die drei Topsonnencremes heraus gesucht, die in der letzten Ausgabe ein „sehr gut“ bekommen haben: Alverde Sonnenmilch für Kinder, Ladival für Kinder und Bübchen Sensitive Sonnenmilch.

Übrigens: Auch die dicke der aufgetragenen Sonnencremeschicht ist für einen richtigen Sonneschutz wichtig, darum nicht sparen beim Eincremen und besser gleich auf Vorrat kaufen!

Das sollte ganz klar als aller erstes auf Eurer Einkaufsliste stehen, denn ohne tägliches Eincremem dürfen Babys und Kinder bei diesen Temperaturen nicht nach draußen. Als nächstes braucht man unbedingt mehrere Mützen mit aktiven UV Schutz, denn eine Mütze ist schnell verloren und muss auch mal gewaschen werden. Übrigens macht es gerade bei Babys und KLeinkindern auch Sinn wenn man T-Shirts und Hosen mit UV Schutz kauft, denn die gefährliche UV-Strahlung kommt auch durch normale Kleidung an die Haut. Generell lassen dunkle Kleidungsstoffe zwar weniger UV-Strahlung durch als helle Kleidung, aber dunkle Kinderkleidung bei 30° ist nicht gerade sinnvoll und da lohnt sich die sonnenfeste Kleidung auf jeden Fall.

richtiger sonnenschutz babys

Wenn man mit den Kids mal unterwegs ist, kann es schnell zu heiß werden!

Auch mit Klimaanlage sind Autoreisen mit Babyschale und Kindersitz eine schweißtreibende Angelegenheit. Sobald die Kinder längere Zeit in den Sitzen stecken, fangen sie stark an zu schwitzen und man sollte unbedingt darauf achten, den Kleinen regelmäßig wieder ein trockenes T-Shirt anzuziehen. Besser ist es eine Unterlage für den Kindersitz zu kaufen, die Schweiß absorbiert und atmungsaktiv ist. Besonders gut haben sich die Aero Moov Auflagen in den Testergebnissen gezeigt. Sie sind atmungsaktiv, vermindern das Schwitzen und nehmen die Feuchtigkeit in sich auf, sodass Kind und Sitz trocken bleiben.

Wer keine verdunkelte Scheiben im Auto hat, muss für die Kinder auf dem Rücksicht mit Sonnenschutzblenden vorsorgen. Hier gibt es viele verschiedene Modelle, die von einfachen Seitenrollos mit Saugnoppen bis hin zu Verdunklungsnetzen, die über einfach über den gesamten Fensterbereich (innen und außen) über die Autotüre gespannt werden und so garantiert kein Sonnenlicht vorbeilassen.

Trinken, Trinken und nochmals Trinken!

Da auch die kleinen Zwerge ungewollt bei diesen Temperaturen sehr start schwitzen, ist es wichtig als Eltern darauf zu achten, dass die Kinder viel Trinken. Verzichten Sie dabei auf süße Getränke oder mischen den Sprudel/Wasser nur mit ein wenig Saft. Damit Sie einen Überblick haben wieviel Ihr Kind am Tag schon getrunken hat, ist es sinnvoll einen geschlossenen Trinkbecher zu nehmen. Diesen können Sie nicht nur überall hin mitnehmen, sondern Kinder trinken in der Regel aus geschlossenen Gefäßen mit Strohhalm lieber und darum auch mehr, wie aus einfachen Bechern oder Gläsern. Auch Gemüse darf an heißen Tagen viel gegessen werden, denn es enthält ebenfalls viel Wasser und kühlt den Körper auf angenehme Art von innen. Natürlich darf auch bei all der Hitze auch ein kleines Eis nicht fehlen und wer gerade bei Babys noch nicht auf die künstlichen Produkte zurückgreifen möchte, der kann sein Eis einfach mit gemixten Früchten selber machen und in Eisformen einfrieren.

Wann schlafen Babys durch?

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Das Durchschlafen von Babys und Kleinkinder ist sehr verschieden, aber es gibt einige Anhaltspunkte an denen sich Eltern orientieren können und die bei den meisten Kindern gleich ausgeprägt sind. Der Begriff „Durchschlafen“ bezieht sich bei Babys und Kleinkindern auf einen Zeitraum von 6 Stunden, den die Kinder ohne Unterbrechung schlafen. Das klassische Durchschlafen von abends um 19:00 Uhr oder 20:00 Uhr bis morgens um 7:00 Uhr wird meistens erst ab einem Alter von 3 Jahren erreicht. Gleichzeitig entfällt in diesem Zeitraum bei vielen Kindern der Mittagsschlaf, da sie nachts jetzt genügend Schlaf bekommen. Aber auch der Eintritt in den Kindergarten führt bei den meisten Kindern dazu, dass sie nach den anstrengenden Tagen lange und tief schlafen.

Ab wann schläft mein Baby nachts länger als 3 Stunden?

Stillbabys wachen in der Regel alle 3 bis 4 Stunden auf weil sie Durst haben. In kritischen Phasen beispielsweise bei Krankheit, Entwicklungsschub oder dem Zahnen kann es schon auch mal in einen zweistunden Takt übergehen, was für Mütter sehr anstrengend ist. Flaschenkinder schlafen dagegen meistens früher durch, da sie mit einem Fläschchen mehr Nahrung aufnehmen und das Sättigungsgefühl länger anhalt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht und es gibt auch genügend Mamis von Flaschenkindern, die nachts oft wach sind. Generell kann man aber sagen das Kinder ab dem 3. Lebensmonat ruhiger und länger schlafen und mit 6 Monaten schafft ein Großteil aller Babys bereits die 6 Stunden-Schlaf-Grenze.

Was hilft für langen Babyschlaf?

Oft wachen Babys nachts nur auf weil das Bäuchlein zwickt und es ist nicht immer nötig das Kind gleich zu Stillen. Wenn man das Kind nah bei sich am Bett hat, kann man schneller reagieren und mit einem Schnuller oder dem Lieblingslied das Baby gleich wieder beruhigen. Dafür eignen sich gerade in den ersten Lebensmonaten die praktischen Beistellbettchen und man sollte bei Kinderbetten auf eine gute Matratze achten. Außerdem sollten Kinderbetten wie die von Allnatura aus unbehandeltem Holz sein, damit während des Schlafens keine Giftstoffe eingeatmet werden. Ruhe und Dunkelheit helfen auch schon den Kleinsten besser und länger zu schlafen. Bei größeren Babys ab 6 Monaten kann es daher sinnvoller sein, diese zum Schlafen wieder in ein eigenes Zimmer zu legen. Zu diesem Zeitpunkt haben Babys nicht mehr mit der eigenen Verdauung zu kämpfen und werden auch schon zugefüttert oder durch einen Abendbrei gut gesättigt. Gründe für das Aufwachen sind eher ein leichter Schlaf, der durch das Drehen und Wenden der Eltern im gleichen Bett gestört wird.

Irgendwann schlafen alle Kinder durch!

wann schlafen babys durch

Auch wenn es keinen genauen Zeitpunkt gibt an dem alle Kinder durchschlafen, irgendwann schläft wirklich jedes Kind durch. Während einige Babys schon tief und friedlich ihre 6 bis 8 Stunden am Stück schlummern, dauert es bei manchen Kindern 1,5 Jahre. Auch wenn Kinder bereits durchgeschlafen haben, kann es immer wieder Wochen geben in denen nachts wieder aufgewacht wird. Eltern müssen in den ersten Jahren viel Geduld aufbringen und sollten abends früher ins Bett gehen. Wer kann darf auch gerne den Mittagsschlaf zum mitschlafen nutzen, damit das eigene Schlafdefizit nicht zu groß wird. Dann ist auch der Alltag mit Kleinkind und die kurzen Nächte gut zu meistern. Eines können wir aber garantieren: Irgendwann schläft jedes Kind durch!

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