Expertenrat

Start Expertenrat Seite 3

Sauberkeitserziehung: Wie dein Kind mittels Töpfchentraining trocken wird

0

Töpfchentraining: So wird dein Kind trochen und macht nicht mehr in die Windeln

Windeln sind teuer, das ständige Wickeln ist aufwendig und kostet Zeit. Daher können vor allem die Eltern es kaum erwarten, ihre Kinder auf das Töpfchen oder den Toilettensitz zu setzen. Zunächst braucht alles seine Zeit und es bringt nichts, den Kindern etwas zu lernen, wenn sie noch nicht bereit dafür sind. Trotzdem kann ab einem gewissen Alter durchaus schon mit dem Töpfchentraining begonnen werden. Hier ergeben sich einige wichtige Fragen:

  • Doch ab wann ist für Kinder der richtige Zeitpunkt zum Trocken werden?
  • Wie lange dauert die Sauberkeitserziehung?
  • Und warum machen Kleinkinder trotzdem nachts noch häufig ins Bett?

Kinder werden nicht von einem Tag auf den anderen trocken. Geduld ist gefragt, ebenso wie Beharrlichkeit und Verständnis. Ein paar Tipps können auch hilfreich sein.

Ab wann sollten Kinder aufs Töpfchen?

Töpfchentraining und Sauberkeitserziehung sollte man nicht vor dem 2ten Geburtstag erzwingenKinder entwickeln sich völlig unterschiedlich. Deswegen gibt es auch nicht den einen richtigen Zeitpunkt, um sie ans Töpfchen zu gewöhnen. Manche Kinder gehen schon im zweiten Lebensjahr wie selbstverständlich auf ihr Töpfchen, während andere Kinder noch mit vier Jahren eine Windel brauchen.

Im Regelfall lernen Kinder mit etwa zweieinhalb Jahren sehr gut, aufs Töpfchen zu gehen. Ein wenig hängt es auch vom Geburtsdatum des Kindes ab. Denn: Für das Trockenwerden eignen sich vor allen Dingen die warmen Sommermonate. Also sollten Eltern versuchen, das Projekt Töpfchen im Sommer nach dem zweiten Geburtstag ihres Kindes anzugehen.

Der Sommer bietet einige praktische Vorteile:

Kinder tragen im Sommer weniger Kleidung: Oftmals sagen Kinder erst sehr kurzfristig Bescheid, dass sie mal müssen. Halten können sie dann nicht mehr lange und es muss schnell gehen. Da ist es praktisch, wenn das Kind wenig an hat und schnell „ausgepackt“ und aufs Töpfchen gesetzt werden kann.

Weniger Wäsche:

Gerade am Anfang und auch noch nach einigen erfolgreichen Wochen wird immer mal wieder etwas in die Hose gehen. Das ist völlig normal, aber im Sommer weniger schlimm: Die Kinder tragen oftmals weniger Kleidung, können im heimischen Garten auch „unten ohne“ herumlaufen. Da wird weniger Wäsche nass, was zugleich weniger Arbeit für die Eltern bedeutet.

Bequemer für den Nachwuchs:

Gerade wenn es heiß ist merken Kinder sehr schnell, dass es ohne Windel viel bequemer sein kann. Die Erkenntnis hilft auch beim Trockenwerden.

Übrigens sind Mädchen häufig in der Entwicklung den Jungs etwas voraus. Das gilt auch für das Trockenwerden: Meist gehen Mädchen früher aufs Töpfchen, als Jungs. Manche Kinder zeigen auch selbst an, wann sie bereit sind für das Töpfchentraining. Sie sagen, dass sie mal müssen oder fassen sich an die Windel oder laufen in Richtung Toilette. Auf solche Signale sollten Eltern achten, um einen guten Zeitpunkt zu finden, das Kind an das Töpfchen zu gewöhnen. Manche Kinder zeigen deutliche Signale auch schon vor dem zweiten Geburtstag.

Wichtig für die Eltern ist dabei aber, geduldig zu sein und die Kinder nicht unter Druck zu setzen. Und: Kinder sollten vor allen Dingen nicht ausgeschimpft werden, wenn sie sich in die Hose machen. Das baut zusätzlichen Druck und Schamgefühl auf.

Mit zunehmendem Alter wird die Kontrollfunktion über die Blase immer besser. Bei den meisten Kindern ist sie im dritten Lebensjahr so gut, dass sie tagsüber keine Windel mehr brauchen. Häufig passiert es hingegen, dass die Kleinkinder nachts noch ins Bett machen, weil sie ihre Blase im Schlaf nicht kontrollieren können und teilweise vom Harndrang nicht rechtzeitig wach werden. Das kann auch mit vier oder fünf Jahren noch vorkommen. Übrigens sind einer Studie zufolge etwa 80 Prozent der Kinder im fünften Lebensjahr in der Lage, die Toilette fast immer rechtzeitig zu erreichen.

Weitere Vorteile für ein Töpfchentraining nach dem zweiten Geburtstag liegen auf der Hand: Die Kinder sind sprachlich schon so weit entwickelt, dass sie sagen können, wenn die Blase drückt. Außerdem können sie in dem Alter langsam aber sicher selbst zur Toilette oder zum Töpfchen laufen.
Tipps zum Trocken werden

Ganz wichtig:

Wer sein Kind an das Töpfchen beziehungsweise den Toilettensitz gewöhnen möchte, sollte das Thema entspannt angehen. Mit den folgenden Tipps und ein wenig Geduld sollte es dann klappen mit der Entwöhnung von der Windel.

Signale des Kindes beachten:

Kinder zeigen von Tag zu Tag deutlicher an, wenn sie bereit sind, trocken zu werden. Es gibt viele kleine und größere typische Anzeichen dafür. Manche Kinder trippeln unruhig von einem Fuß auf den anderen, wenn sie müssen; andere Kleinkinder verziehen das Gesicht, weil ihnen das Gefühl, in die Windel zu machen, unangenehm wird. Wieder andere Kinder kneifen in die Windel, gehen selbst ins Badezimmer oder sagen schlicht, dass sie Pipi machen müssen. Tauchen einzelne oder mehrere dieser Signale auf, kann es losgehen mit dem Projekt Töpfchen.

Hilfsmittel kaufen:

Mittlerweile gibt es zahlreiche Hilfsmittel für das Trockenwerden von Kleinkindern. Dabei ist es meist eine Geschmacksfrage, wofür man sich selbst entscheidet und was das Kind überhaupt annimmt. Töpfchen sollten eine kindgerechte Form haben. Es gibt eine riesige Auswahl an Dinosauriern, Hunden und Autos. Ein Toilettenaufsatz sollte eine kleine Treppe haben, damit das Kind später auch alleine hinaufklettern kann.

Töpfchen im Bad benutzen:

Das Töpfchen sollte im Bad aufgestellt werden und nicht irgendwo in der Küche oder im Wohnzimmer. Schließlich sollte sich das Kind von vorneherein angewöhnen, ins Bad zu gehen.
Immer wieder aufs Töpfchen setzen: Eltern sollten ihr Kind tagsüber immer mal wieder aufs Töpfchen setzen, wenn sie das Gefühl haben, dass der Nachwuchs in Kürze Pipi machen muss. So gewöhnt sich das Kind aber langsam an den ungewöhnlichen Sitzplatz.

Vorbilder:

Kinder lernen durch Nachahmen. Sie beobachten genau, was die Eltern machen oder auch die Geschwister. Und sehr häufig ahmen sie nach, was die Vorbilder tun. Daher ist es gut, wenn die Kleinkinder sehen, wie Eltern und andere Kinder auf Toilette gehen. Eltern sollten daher ihr Kind hin und wieder mitnehmen, wenn sie selbst ins Bad müssen.

Loben:

Wenn ein Kind sich bewusst auf das Töpfchen setzt oder auf den Toilettensitz klettert, ist es wichtig, den Nachwuchs dafür zu loben. So lernt das Kind, dass es etwas richtig gemacht hat.

Nicht schimpfen:

Im Umkehrschluss bedeutet das aber nicht, dass man sein Kind schimpfen sollte, wenn es in die Hose macht. Das passiert jedem Kind, auch wenn es eigentlich schon einige Wochen oder Monate trocken ist. Die Hose wird bei der Umstellung auch mal nass. Die Kinder dafür auszuschimpfen, kann sie unter unnötigen Druck setzen oder verängstigen.

Windel in der Nacht:

Selbst wenn das Kind tagsüber schon trocken ist, sollte es nachts noch eine Windel tragen. Sonst wird das Bett häufig neu bezogen werden müssen. Erst wenn die Windel über Nacht mehrere Tage, bis zu zwei Wochen, trocken bleibt, kann man versuchen, sie wegzulassen. Hilfreich ist dann dennoch ein Schutz zwischen Matratze und Bettlaken, denn es wird immer mal wieder etwas ins Bett gehen. Zudem sollten Eltern darauf achten, dass der Nachwuchs vor dem Schlafengehen nochmal Pipi macht.

Welchen Toilettensitz für Kinder kaufen?

Ob man sein Kind auf ein Töpfchen oder lieber direkt auf die richtige Toilette gehen lässt, ist eine Geschmacksfrage. Wichtig ist, dass sich das Kind wohlfühlt. Um dem Kind den Gang auf die richtige Toilette zu erleichtern, ist ein Toilettensitz praktisch.

Die werden auch Toilettentrainer genannt

unter anderem, um sie von den Toilettenaufsätzen beispielsweise für ältere Menschen zu unterscheiden.
einer der am besten Bewerteteten Toilettentrainer bei AmazonUm einen guten Toilettentrainer zu finden, der auch auf die heimische Toilette passt, sollte ein Sitz gekauft werden, der sich auf allen Kloschüsseln anbringen lässt. Praktisch ist es, wenn der Toilettentrainer eine kleine Leiter hat. So kann das Kind auch alleine auf die Toilette klettern, ohne Hilfe von Mama oder Papa. Die Leiter sollte dann allerdings höhenverstellbar sein. Denn jede heimische Toilette hat eine andere Höhe.
Generell sollte vor der ersten Benutzung aber ausgetestet werden, ob der Toilettentrainer auf die eigene Toilette passt. Er sollte optimal sitzen, die Leiter muss fest und sicher stehen und bis auf den Boden reichen. Der Sitz selbst sollte nicht rutschen, sobald er am Klo befestigt ist. Schließlich soll das Kind den Toilettentrainer sicher hinaufklettern und bequem darauf sitzen können.
Bei der Kaufentscheidung spielt natürlich auch der Preis eine Rolle: Es gibt gute Toilettentrainer für einen niedrigen Preis um die 15 bis 20 Euro. Es gibt aber auch sehr gute Toilettentrainer für einen Preis um die 50 Euro. Wie immer gilt: Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt. Nach unten in diesem Fall auch nicht.

Allerdings sollte der gekaufte Toilettentrainer schon stabil sein. Ein Tüv-Siegel oder ein GS-Siegel können hilfreich sein bei der Kaufentscheidung. Denn die zeigen an, dass das Produkt auf Herz und Nieren getestet wurde. Hilfreich beim Kauf sind auch Erfahrungen anderer Eltern. Kundenbewertungen können daher einen guten Hinweis auf die Vorteile und die Nachteile der jeweiligen Produkte geben.

Was bringen Toilettentrainer?

Toilettentrainer helfen, Kinder an den Gang auf das richtige Klo zu gewöhnen. Auf die Toilette, die Mama und Papa auch nutzen. Da ein Kleinkind aber nur schwer alleine auf die Toilette kommt und es auch unkomfortabel ist, da der Popo noch zu klein für die Klobrille ist, hilft ein Toilettentrainer sehr.

Das Kind lernt, selbstständig und alleine auf die Toilette zu gehen. Am besten hat der Trainer daher eine kleine Leiter. Außerdem kann das Kind mit Hilfe des Toilettenaufsatzes ganz alleine auf der Brille sitzen, ohne in die Schüssel hineinzurutschen. Ein Toilettentrainer ist also sehr hilfreich beim Trockenwerden des Kindes.
Manche Kinder wollen den Toilettentrainer aber auch nicht gerne nutzen, oder kommen erst später auf den Geschmack. Vielleicht ist es dann noch zu früh für den Aufsatz und es sollte zunächst ein Töpfchen her. Meistens gewöhnen Kinder sich auch schneller an das Töpfchen und werden dann früher trocken, als alleine mit einem Toilettenaufsatz. Nach dem Töpfchen kann man das Kind immer noch auf den Toilettentrainer umgewöhnen.

Generell gilt aber wieder:

Keinen Stress und keinen Druck machen. Jedes Kind entwickelt sich anders und jedes Kind hat andere Vorlieben. Ausprobieren und beharrlich am Ball bleiben wird aber irgendwann dazu führen, dass das Kind selbstständig auf die Toilette geht.

Erfahrungen mit Trainerhosen und Trainingswindeln

In Amerika beispielsweise sind Trainerhosen beziehungsweise Trainerwindeln sehr bekannt. In Deutschland finden sie nur selten Anwendung. Dabei können solche Trainerhosen sehr praktisch sein, auf dem Weg zum Trockenwerden. Die Trainerhosen sehen aus wie eine normale Unterhose. Allerdings sind sie etwas dicker, da sie eine Saugfunktion haben.
Windeln sind heutzutage oftmals so gut, dass Kinder kaum bemerken, dass die Windel nass ist. In den Trainingswindeln hingegen merken die Kinder, dass die Windel nass wird. Es fühlt sich unangenehm an. Die meisten Kinder werden daher vermeiden wollen, wieder in die Hose zu machen. Das kann helfen, schneller den Gang auf Töpfchen oder Toilette zu lernen.
Trainerhosen sind dabei aber auch besser, als normale Unterhosen. Machen Kinder unterwegs in eine normale Unterhose, wird die nass. Ebenso wird die Hose nass und Flecken entstehen. Die Trainerhose hingegen hat Einlagen, die den Urin auffangen und eine Fleckenbildung vermeiden. Für Kinder und Eltern bedeutet das weniger Stress, wenn mal etwas in die Hose geht.
Viele Eltern berichten von guten Erfahrungen mit Trainerhosen und Trainingswindeln. So entstehen, wie bereits erwähnt, keine Flecken. Es läuft kein Pipi das Bein hinab, wie es bei normalen Unterhosen passiert, die das Malheur nicht aufsaugen.

Manche Trainerhosen haben zum Schutz auch zusätzliche Bündchen an den Hosen, um das zu verhindern. Die meisten kleinen bis mittleren Pannen fangen viele Hosen gut auf, wie viele Eltern berichten. Wichtig ist es jedoch, beim Kauf der Hosen und Windeln darauf zu achten, dass sie auch in der Maschine waschbar sind. Hilfreich ist es auch, wenn sie schnell trocknen.
Solche Trainerhosen gibt es aus hautfreundlichem Baumwollstoff. Es gibt aber auch Varianten aus Nylon oder Vinyl. Für die Nacht sollten spezielle Nachthosen gekauft werden, da an diese andere Anforderungen gestellt werden, als an die Trainerhosen, die tagsüber zum Einsatz kommen.

Nachts trocken werden

Eine Windel für die Nacht wird die Familie meist sehr lange begleiten. Viele Kinder lernen erst Monate nach dem Trockenwerden am Tag, auch in der Nacht trocken zu bleiben. Kinder werden sich dann irgendwann von alleine melden, wenn sie nachts auf Toilette müssen.

Manche Kinder haben den Harndrang nachts aber auch komplett unter Kontrolle und müssen gar nicht mehr. Wenn die Windel also etwa zwei Wochen nachts trocken bleibt, kann man den Versuch wagen, das Kind ohne Nachtwindel schlafen zu lassen. Allerdings kann immer nochmal Pipi ins Bett gehen. Wichtig ist das eine wasserdichte Unterlage, um die Matratze zu schützen. Die Unterlage sollte über der Matratze aufliegen und mit dem Bettlaken abgedeckt werden.
Manche Kinder werden nachts ins Babyfon rufen, damit Mama oder Papa beim Gang auf die Toilette helfen. Manche Kinder, die auch tagsüber schon selbstständig gehen, werden vielleicht auch in der Nacht alleine zur Toilette laufen. Dann sollten keine Hindernisse auf dem Weg ins Bad den Gang versperren. Außerdem kann es hilfreich sein, wenn kleine Nachtlichter den Weg erhellen.
Nicht zu unterschätzen ist es, wenn Eltern ihr Kind regelmäßig dafür loben, wenn am Morgen das Bett trocken ist. Das Lob bestärkt die Kinder, zeigt ihnen, dass sie etwas gut und richtig gemacht haben. Aber nicht vergessen: Umgekehrt nicht schimpfen, wenn das Bett nass geworden ist.

Reboarder Kindersitz

0
jetzt bei Amazon kaufen

Reboarder Kindersitz  Einleitung und Produktbeschreibung

Ein Kindersitz erleichtert nicht nur den Alltag bzw die Fahrt von jungen Eltern mit ihren neugeborenden Kindern und Kindern mittleren Alters sondern sind auch durch den Gesetzgeber vorgeschrieben. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass man beim Transport von Kindern auch einen Kindersitz verwenden muss.

Der Gesetzgeber sagt unter ganz bestimmten Bedingungen, dass für Kinder ein Kindersitz im Auto zu benutzen ist. Grundsätzlich ist ein Kindersitz für Kinder bis zur Vollendung des 12.Lebensjahres bzw bis zu einer Mindestgröße zu verwenden.

jetzt bei Amazon kaufen
jetzt bei Amazon kaufen

Es gibt unterschiedliche EU Normen wobei man davon auszugehen hat, dass beim Kindersitz eine Größe von ca. 140 cm überschritten werden muss. Bis das Kind diese Größe erreicht hat, muss es im Kindersitz Platz nehmen. Es ist aber eine „wenn oder Bestimmung“ die nun bedeutet, entweder erreicht das Kind erst das 13. Lebensjahr oder es erreicht eine Mindestgröße von ca 140 cm. Was zuerst erreicht wird, ist eben dabei ausschlaggebend.

Aber abseits der eleganten Erleichterung bei der Fahrt mit Kindern und der gesetzestreuen Einhaltung von gewissen Regeln, ist es natürlich auch ein Sicherheitsaspekt. Der Kindersitz ist meist aktuell auch sehr modisch designt und besonders kleine Kinder erfreuen sich an den Mickey Mouse oder Pokemons Designs sehr und freuen sich somit regelrecht darauf, im Kindersitz Platz nehmen zu dürfen. Dies erleichtert natürlich auch die Fahrt mit den kleinen Kindern. So sind Kindersitze auch wohl durchdacht und spielerisch angelegt, damit Kinder auch eine Freude damit haben können.

Immerhin kann eine Fahrt im Auto und somit im Kindersitz auch sehr lange dauern. Man denke dabei nur an eine Fahrt in den Urlaub die mehrere Stunden ausmachen kann. Bei einer kleinen Rast und Pause an der Tankstelle kann das Kind aber dann mal schon raus aus dem Kindersitz und entsprechend Luft schnappen und sich etwas die Beine vertreten. Auch einn kleiner Snach ist hier von Vorteil bevor man die Fahrt im Kindersitz wieder fortführt.

Was ist ein Reboarder Kindersitz?

Grundsätzlich kann man dem Leser mal vorausschicken, dass er bei einem Reboarder Kindersitz vermutlich die sicherste Variante eines Kindersitzes kaufen wird. Wer sich etwas am Markt für Kindersitze auskennt, der erkennt recht schnell, dass er mit einem Reboarder Kindersitz auch einen sehr sicheren Kindersitz kaufen kann. Natürlich hat das zusätzliche Maß an Sicherheit auch ein wenig seinen Preis aber man bekommt eben ein höheres Maß an Sicherheit nicht einfach so geschenkt. Das muss man sich auch etwas kosten lassen. Damit wäre das prinzipielle Unterscheidungsmerkmal auch schon mal in der Einleitung erwähnt: es geht hier nämlich vor allem um das Thema Sicherheit!
Ein rückwärts gerichteter Reboarder Autokindersitz hat dabei aber viele Aspkekt wie er auf die Sicherheit der Kinder einwirken kann. Vor allem aber reduziert so ein Kindersitz auch das Verletzungsrisiko bei einem Frontalaufprall deutlich gegenüber einem herkömmlichen vorwärts gerichteten Sitz. Dieser ist nämlich auch noch mit Hosenträgergurt ausgestattet, was für viele Experten auf diesem Gebiet durchwegs auch zu einem zusätzlichen Risiko für Kinder bei einem Unfall auszuloten und zu werten ist.
Ein Reboarder Kindersitz hat aber auch einiges an Vorteil zu bieten. Im allgemeinen wird aber bei einem Unfall das Verletzungsrisiko erheblich minimiert. Dies geschieht dadurch, weil man bei einem Unfall auch die Aufprallkräfte entsprechend reduzieren kann und sie eben ganz einfach gleichmäßig auf eine große Fläche verteilen kann. Dieses ist bei einem Kindersitz anderer Bauweisen gar nicht mal so leicht möglich und daher sollte man sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen wenn einem das Thema Sicherheit für seine Kinder ein großes Anliegen ist. Denn ein Reboarder wirkt wie ein großes Schutzschild für das Kind und stützt bei einem massiven Aufprall im Falle eines Unfalls mit dem Auto auch Kopf und Nackenbereich sehr gut. Dies ist bei einem Autositz einer anderen Bauweise nicht so leicht möglich.

Bis zu welchen Alter ist der Reboarder Kindersitz?

Grundsätzlich muss man bei der Erarbeitung dieser Fragen auch zwischen dem gesetzlichen Maß und der allgemeinen Richtlinie ausgehen, die von den Herstellern solcher Kindersitze herausgearbeitet werden. Man kann aber im allgemeinen davon ausgehen, dass man einen Kindersitz entsprechend bis zu einem Alter von etwa vier Jahren verwenden sollte. In den meisten europäischen Ländern findet sich allerdings keine genaue gesetzliche Vorschrift darüber bis zu welchem Alter man einen Reboarder Kindersitz verwenden sollte. Wer sich aber an die Angaben der Hersteller hält, der wird im Regelfall auch eine Vorschreibung von ca. Vier Jahren finden. Hier wird vor allem die durchschnittliche Größe des Kindes mit einbezogen und man sieht anhand der empirischen Erfahrungswerte, dass sich so ein Alter auch dann optimal für den Schutz des kleinen Kindes eignet.

Woher kommt der Reboarder Kindersitz?

Der Reboarder Sitz hat sich ganz einfach aus den Problemen der Praxis ergeben. Die Autos wurden zwar immer sicherer und damit wurde die Möglichkeit der erhöhten Geschwindigkeit und des „rasens“ ermöglicht, allerdings wurde dabei immer weniger Bedacht auf die Sicherheit des kleinen Kindes gelegt. Damit war der klassische Kindersitz auch schon sehr bald ein Ausläufermodell und man suchte nach neuen Wegen, die man mit dem Reboarder Kindersitz schuf. Der Reboarder Kindersitz ist auch dank eines modernen Sicherheitsstandards auf den Markt gekommen und wurde von allen Seiten gelobt.
Es sind aber vielfach Forschungsergebnisse, die die Nutzbarkeit eines Kindersitzes nach Reboarder Bauartweise belegen und diese zum Kauf (indirekt oder direkt) empfehlen. Unter diesen Experten finden sich so Fachleute wie zum Beispiel Verkehrsmediziner, Unfallforscher sowie Verbraucher- und Gesundheitsorganisationen wie die Stiftung Warentest, der ADAC oder die DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Alle Experten dieser Organisationen empfehlen daher, Kinder so lange wie möglich in rückwärts gerichteten Kindersitzen zu befördern.

Unterschied zwischen dem Reboarder Kindersitz und der klassischen Variante

Grundsätzlich der der gravierende Unterschied eines Reboarder Sitzes und eines normalen Kindersitzes darin, dass man bei einem Reboarder Kindersitz mit erhöhten Sicherheitsstandards zu rechnen hat. Diese wirken sich aber auch in einer negativen Form auf den Preis des Sitzes aus, weshalb viele Eltern dann doch eher auf die billigere Variante kommen werden.

Der Unterschied macht sich vor allem bei einem Frontalunfall bemerkbar, denn hier werden bei vorwärts gerichteten Kindersitzen, die mit 5-Punkt-Gurtsystemen ausgestattet sind, die Schultern des Kindes zurückgehalten. Dies gewährleistet dann eben ein erhöhtes Maß an Sicherheit welches sich auch im Preis des Sitzes niederschlägt. Bei einem Auffahrunfall wird dann auch der im Verhältnis zum anderen Körperteil schwere Kopf durch die Fliehkräfte nach hinten geschleudert. Ist der Kindersitz nach hinten gerichtet, dann wirken diese Kräfte beim Aufprall nicht so stark wie bei der klassischen Variante.

Der Vorteil liegt dann eben ganz einfach darin, dass vor allem die Bereiche Hals, die Schultern, der Kopf sowie die inneren Organe um ein vielfaches besser geschützt sind als in der normalen Variante. Somit wird dadurch auch das Risiko für Verletzungen erheblich reduziert. Der Kindersitz wirkt in der Reboarder Variante auch wie ein Schutzschild und stützt den empfindlichen Kopf und Hals in einer erheblich besseren Art und Weise.

Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses verminderte Verletzungsrisiko auch durch viele Forschungen nachgewiesen wurden. Es ist also kein Phänomen, dass sich dadurch kennzeichnen lässt, dass man entsprechende fingierte Forschungsergebnisse aus der Schublade emporzieht sondern es haben sich unabhängige Institute damit beschäftigt. Vor allem sind es die vielen zugänglichen Statistiken aus Ländern der EU die sich mit hauptsächlich rückwärts gerichteten Kindersitzen für die Gruppe-1-Kindersitzen (hier ist ein gutes Beispiel das europäische Land Schweden) beschäftigen. Diese unabhängigen Studien belegen auch recht deutlich, dass das Verletzungsrisiko in Gruppe 1 in Vergleich zu Sitzen der Gruppe 0+ um ein vielfaches reduziert werden kann.

Bei Sitzen mit einer anderen Bauweise ist das Risiko bei Verletzungen (hier ist vor allem Verletzung zu verstehen, die sich aufgrund eines frontalen Auffahrunfalles ereignen) zu um ein Vielfaches höher. Daher raten Experten auch dazu, den etwas teureren Preis zu akzeptieren und nicht ganz einfach am falschen Fleck zu sparen. Wichtig ist nun mal die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr, weshalb man auch nach einer sicheren Variante beim Kindersitz suchen sollte. Wer hier spart, der spart aber in der Regel am falschen Ort. Denn was man mit Sicherheit nicht ausschließen kann, das ist ein höheres Risiko an Verletzungen die sich durch einen Unfall sehr schnell und sehr leicht ergeben kann. Wer also sein Kind vor einem Unfall und deren Folgen schützen möchte, der sei gut beraten auch nicht beim Kindersitz zu sparen und entsprechend einen Reboarder Kindersitz zu kaufen.

Was muss man beachten beim Kauf eines Reboarder Kindersitzes ?

Wie bei allen technischen Geräten gibt es auch beim Kauf eines Reboarder Kindersitzes einiges zu beachten. Vor allem haben Reboarder Kindersitze eine so genannte „semi-universelle“ Zulassung. Was genau bedeutet das und warum ist dieser Umstand so wichtig? Es geht hier nämlich um eine so genannte Typenliste die eine ganz bestimmte Anzahl von zugelassenen Fahrzeugen hat.

Damit wird vor allem ein „match“ von geeigneten Fahrzeugen gewährleistet, dann der Sicherheitsaspekt wird so noch maximiert und es geht ja gerade beim Reboarder Kindersitz um das Thema Sicherheit.

Mit der Zunahme an Unfällen hat man auch versucht zu erforschen welche Art von Unfällen recht häufig vorkommen. So kommt es statistisch eher selten vor, dass es zu einem Heckunfall kommt. Viel häufiger ist es, dass es zu einem Frontalunfall kommt. Außerdem enden  Heckunfälle wesentlich glimpflicher.
Solche Unfälle fordern weder Schwerverletzte noch Tote. Eine Ausnahme sind natürlich Heckunfälle mit Hochgeschwindigkeiten beispielsweise auf der Autonbahn am Stauende.
Es ist aber gerade bei Auffahrunfällen so, dass das Kind mit dem Kopf besonderen Belastungen ausgesetzt ist, da es weiter weg vom Aufprall sitzt. Es ist somit insbesondere bei sehr modern gebauten Autos so, dass sie fast keinen bzw einen nur sehr kleinen Kofferraum haben und somit auch die Knautsch- und Pufferzone eingegrenzt wird. Dies erhöht wiederum das Risiko für das Kind.
Worauf man aber auch abseits des Kaufs von einem Reboarder Kindersitz zu achten hat ist die eigene Fahrweise. Diese kann man selbst mit der modernsten Bauweise eines Kindersitzes nicht verbessern. Daher ist es ein oberstes Gebot, dass man entsprechende Vorkehrungen beim Fahren trifft. Man sollte vorausschauend fahren und nicht abrupt abbremsen. Dies erhöht nämlich auch das Sicherheitsrisiko des Kindes. Eine vorausschauende Handelsweise ist immer noch der beste Sicherheitspuffer im Straßenverkehr. In einem besonderen Maße trifft dies natürlich auf die Eltern eines kleinen Kindes zu.

Welche Modelle gibt es beim Reboarder Kindersitz?

Die Auswahl an verschiedenen Reboarder Kindersitzen ist sehr groß. Dies ist auch damit zu erklären, weil sie grundsätzlich für den Einsatz im Alltag einfach die besten Sicherheitsstandards liefern können. Daher gibt es fast keinen einzigen Hersteller von Kindersitzen der nicht auch Reboarder Kindersitze in seinem Programm hat.

Als gutes Beispiel für einen solchen Hersteller wäre hier die Firma Cybex zu erwähnen. Es handelt sich dabei um einen weltweit führenden Hersteller von Kindersitzen. Der Hersteller garantiert vor allem exzellente Sicherheit und intelligente Funktionalität des wegweisenden Kindersitzes. Diese wurde auch in vielen verschiedenen Tests nachgewiesen wie zum Beispiel durch die Tests im Rahmen der im Juni 2013 von der Stiftung Warentest mit dem TESTSIEG in der Gruppe 0+/1 ausgezeichneten Kindersitze.
Was aber alle Modelle gemein haben, das ist, dass die Kindersitze für Kinder ab der Geburt bis ca. 4 Jahre (18 kg) geeignet ist. Man sieht anhand dieser Angaben auch sehr schnell dass es sich wiederum um entweder oder Bedingungen handelt und dass man ein Maß eben auch nicht allzu eng sehen darf und somit isoliert betrachten darf.

Es gibt grundsätzlich bei allen Modellen auch einen 360° Drehmechanismus für einfaches Ein- und Aussteigen. Hier unterscheiden sich aber auch die einzelnen Modelle in ihren unterschiedlichen Ausführungsgraden denn vielfach legt eben ein Hersteller mehr wert auf bestimmte Ausführungen im Detail und andere Modelle werden dann eben leicht verändert auf den Markt gebracht. Dies sind aber minimale Unterschiede wobei man auch sagen kann, dass der Vorteil dann auch ein individuales Maß erreichen kann und im Blickfeld des Betrachters zu entscheiden ist, welcher Kindersitz entsprechend zu wählen sein wird.
Ein weiteres Kriterium könnte so zum Beispiel auch sein, ob der Kindersitz mit einer Ein-Klick-Installation durch ISOFIX ausgestattet ist oder eben nicht. Manche Modelle kommen auch mit einer Art teleskopischer linearer Seitenaufprallschutz auf den Markt. Ob sich dieser Schutz dann auch rechnet liegt auch wiederum im Blickfeld des Betrachters. Auch wird von vielen Herstellern in einem vermehrten Ausmaß Wert auf das Design gelegt. Hier unterscheiden sich die unterschiedlichen Modelle der Hersteller ebenso massiv voneinander. Manche Modelle kommen in bis zu 15 verschiedenen Farbkombinationen und zwei Stoffvarianten auf den Markt. Der Diversifikation sind somit auch keinerlei Grenzen gesetzt und man mißt sich längst nicht mehr nur beim Thema Sicherheit sondern möchte auch beim Kunden mit dem Thema Design punkten können.

Wärmelampe Wickeltisch

1

Welche Wärmelampe für den Wickeltisch ?

Reer FeelWell Wickeltisch-Wärmestrahler Wandgerät
jetzt bei Amazon kaufen

Wer sich um das Wohl seines kleinen Kindes bzw Babys sorgt, dem wird von der heute existierenden Industrie eine große Vielfalt an Möglichkeiten angeboten. So gibt es neben modernen Wickeltischen und Babyölen auch etwas für die kalten Tage, damit dem Baby nicht kalt wird: der Heizstrahler bzw die Wärmelampe mit bzw am Wickeltisch.

Mit diesem besonders eingerichteten Heizstrahler ist es nun möglich, dass das Baby beim Wickeln weiterhin warm bleibt und sich somit auch geborgen fühlen kann.

Warum brauchen Baby eine Wärmelampe ?

Was bei uns Erwachsenen ja gut ist, nämlich beim Eintritt eines Kältegefühls ziehen wir uns einfach etwas warmes über, ist beim Baby naturgemäß nicht ganz so einfach handzuhaben. Das Baby kann sich nicht selbt ganz einfach einen Pullover überziehen oder selbst die Heizung regulieren und somit die Wärme im Raum regulieren. Wenn es etwa zu warm im Raum wird, dann ziehen wir den Pullover ganz einfach wieder aus. Oder wir hüpfen ganz einfach in das kühle Nass indem wir in einen Pool springen.
Auf diese Art und Weise verschaffen wir uns eine natürliche Abkühlung. Es handelt sich um Möglichkeiten die ein Baby gar nicht hat.

Bei all den angenehmen Seiten, die uns die Industrie hier anbieten kann, muss man auch noch feststellen, dass unser Körper wie eine Art Klimaanlage funktioniert und die Temperatur von allein steuern kann.

Dies kann ein Baby etwa noch gar nicht, weil beim Baby die Regulierung der Körpertemperatur noch nicht voll funktionsfähig ist. Daher muss es sich noch auf die Eltern verlassen damit sie sich um sie kümmern können. Es sind aus diesem Grund genau die Zeiten während des Wickelns entscheidend, denn hier können die Babys sehr leicht frieren. Denn es ist ein Heizstrahler am Wickeltisch, der das eigene Baby vor dem Auskühlen bewahrt. Der Heizstrahler spendet wohlige Wärme.
Die Wärmelampe am Wickeltisch gibt dem Baby ein wohliges Gefühl auch während des „anstrengenden“ Wickelns. Es ist ein zusätzliches „features“ am Wickeltisch das durchaus sehr praktisch ist. Denn man muss doch ganz klar feststellen, dass bei einer normalen Heizung der Zweck überhaupt nicht geheiligt werden kann. Dies bedeutet mit anderen Worten, eine normale Heizung für diesen Zweck nicht optimal geeignet erscheint.

Warum eine Wärmelampe am Wickeltisch?

Es ist genau aus dieser oben abgeleiteten Norm zu erklären warum man genau am Wickeltisch eine Wärmelampe anbringt. Erstens vermittelt sie, wie bereits oben geschrieben wurde, ein optimales Gefühl der Wärme auch während des Wickelns des Babys.

Zweitens ist es natürlich auch so, dass die Wärmelampe am Wickeltisch gan nicht allzu lange braucht, bis sie auf der gewünschten Stufe läuft und vor allem heizt sie zielgerichtet dort, wo intensive Wärme benötigt wird.

Wie funktioniert eine Wärmelampe?

Mit so einer Wärmelampe ist es also möglich, dass dem Baby stets warm ist. Moderne Wärmelampen sind auch so gebaut, dass sie gezielt die Wärme am ganzen Körper des Babys verteilen können. So zum Beispiel gibt es Wärmelampen am Wickeltisch, welche mit sogenannten Infrarot- Heizstäben ausgestattet sind. Diese Stäbe sind derart gebaut worden, dass sie die Wärme gleichmäßig verteilen können, ohne dass die Wärme gezielt auf einer Stelle des Körpers des Babys zu stark erhitzen.

Außerdem gibt es damit auch kein allzu anders formuliertes Problem mit im Handel üblichen Wärmelampen, nämlich, dass sie nur die Personen erwärmen die sie auch erwärmen sollten. Sie strahlen ihre Wärme somit nur gezielt auf diese Person ab und die umliegenden Personen werden also gar nichrt mit wärme bestrahlt.
Es gibt aber noch einen weiteren positiven Nebeneffekt der Infrarot- Strahlen. Manchmal heilen damit auch Wundes des Babys vermehrt und besser ab. So sieht man das sehr häufig bei sehr wunden Baby Po Pos. Diese können durch die Windeln leicht errötet sein und damit kann man dann diese Wunden leicht heilen. So fühlt sich das Baby am Wickeltisch mit den Heizstrahlern also rundherum wohl. Es sind auch die Eltern sehr glücklich. Es werden solche Wickeltische mit Heizstrahler auch in den unterschiedlichsten Facetten angeboten, jene etwa die sich zum Aufhängen und Aufstellen eignen, je nachdem, was für Sie am praktischsten ist. Hier hat sich auch ein sehr breiter Markt entwickelt und es ist für jedes Elternpaar mit Sicherheit auch das passende Instrument dabei.

Was ist zu beachten bei Wärmelampe am Wickeltisch

Obwohl sich die Vorteile einer Wärmelampe am Wickeltisch ganz klar aus der praktischen Bedeutung der Wärmelampe ableiten lassen, so kann man doch zu dem Schluss bei der Betrachtung kommen, dass man einiges zu beachten hat. So wurde bereits weiter oben darauf hingewiesen, dass sich ein Baby selbst nicht anziehen kann wenn es kalt ist. Dies ist für einen Elternteil natürlich absolut selbstverständlich.

Wenn einem kalt wird, dann dreht man eben ganz einfach die Heizung auf oder man zieht sich einen Pullover über. Das kann aber ein Baby aus eigener Kraft nicht tun. Aus diesem Grund ist es wirklich sehr wichtig, dass man beim Kauf einer Wärmelampe am Wickeltisch beachten sollte, dass diese mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet ist. Denn damit wird auch sicher gestellt, dass sich die Geräte in der Regel nach etwa zehn bis fünfzehn Minuten automatisch abschalten. Somnit wird der Überhitzung der Lampe vorgebaut und weiters auch noch sicher gestellt, dass man eventuell darauf vergisst und das Baby vielleicht auch Schaden nehmen kann.

Man kann also auch mal für einige Minuten ganz beruhigt aus dem Haus gehen oder sich abends ins Bett legen, ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen, ob man vergessen hat, dass das Gerät vielleicht noch auszuschalten ist.

Welche Technologien werden für die Wärmelampe am Wickeltisch angewendet?

Grundsätzlich sei vorangeschickt, dass für jede Technologie die an einer Wärmelampe angebracht ist, in Deutschland auch eine entsprechende Regelung vorgeschrieben wird. Auch gibt es entsprechende TÜV Überprüfung um die Sicherheitsstandards in Deutschland sicherzustellen.

Die unterschiedlichen Technologien reichen von jenen die bestimmte Komfortstufen bei der täglichen Anwendung ermöglichen bis hin zu unterschiedlichen Wärmestufen. Der vielfalt ist hier eigentlich keine Grenze gesetzt und die Hersteller von Wärmelampen am Wickeltisch werden somit de facto mit Tag zu Tag ideenreicher und erfinderischer.

Welche Funktionen und Ausstattungen gibt es?

Was weiters von großem Vorteil ist, dass ist die wunderbare Technologie die mit solchen Wickeltischen mit Wärmelampe möglich erscheint. Denn es gibt auch Ausstattungen wo auch das Baden ermöglicht wird. Mit einer Zeitschaltuhr (falls der Wickeltisch damit ausgestattet sein sollte – moderne Wickeltische mit Wärmelampe besitzen eine solche Zeitschaltuhr) kann man auch in absoluter Ruhe das Baby baden. Denn während man das Baby badet, kann man nämlich sowohl das Handtuch als auch den Wickeltisch vorwärmen. Somit kann also sichergestellt werden, dass dem kleinen Baby auch mollig warm ist während Sie ihn abtrocknen und wickeln. Man braucht sich also um das Wärmen des Babys gleich nach dem Baden nicht direkt kümmern, denn dies erledigt de facto der Wickeltisch mit Wärmelampe von selbst.

Weiters gibt es auch die Unterscheidung zwischen einem Wand- oder Standgerät. Man hat bei der Anschaffung eines solchen Wickeltisches grundsätzlich die Wahl zwischen Modellen zum Aufstellen und solchen, die an der Wand montiert werden.

Grundsätzlich ist es egal, für welche Ausstattung man sich hier entscheidet und es obliegt einem selbst was einem eher zusagt. Man sollte vielleicht besonders darauf achten, dass etwa der Baby-Heizstrahler von der Wand etwa 80 bis 100 cm entfernt liegt. Auch wird vom Hersteller darauf hingewiesen, dass man den Tisch selbst mindestens 30 cm unter der Decke befestigen sollte. Dies hat auch den sehr großen Vorteil, dass man den Wickeltisch beliebig umstellen kann.

Die Testsieger für Wärmelampen am Wickeltisch

Testsieger und auserwählte Modelle gibt es sehr viele. Man findet zum Beispiel sehr oft in den obersten Rankings den Reer Feel Well Wickeltisch-Wärmestrahler 1926. Es handelt sich bei dieser Wärmelampe am Wickeltisch um ein besonders feinlastiges Modell das von den Kunden aufgrund seiner technischen Ausstattungsmerkmale, seiner leichten Bedienbarkeit, der Sicherheit und seines Designs sehr geschätzt wird.

Dieses Modell ist ein Wickeltisch- Heizstrahler der sich vor allem für die Geister junger Eltern eignet die noch nicht so viel Erfahrung mit kleinen Kindern haben. Wenn es sich also um das erste Kind des Paares handelt, dann wird dieses Gerät von sehr vielen Eltern aufgrund der oberen Kriterien gewählt.

Erstens ist es sofort einsatzbereit und der Reer Feelwell Wärmestrahler kann das Baby sofort mit wohliger Wärme umhüllen. Außerdem hat es den entscheidenden Vorteil, dass des dem Baby nach dem Baden nicht kalt wird.. Die Wärmelampe am Wickeltisch verfügt auch über einen sehr flexiblen Neigungswinkel und sorgt damit für eine gleichmäßige Bestrahlung. Es verteilt somit die Wärme gleichmäßig am Körper des Babys und wärmt genau da, wo es ankommt.

Es handelt sich beim Reer Feel Well Wickeltisch-Wärmestrahler um einen Wärmestrahler der eine zielgenaue Ausrichtung auf das Baby ermöglicht.
Damit befindet sich der Feelwell Heizstrahler auch unter den hochwertigeren Geräten seiner Klasse.

Was weiters von großem Vorteil ist, gerade bei jungen Eltern die ihr erstes Kind erwarten, dass vor allem die Montage sehr leicht zu handhaben ist. Es handelt sich nämlich um einen klassischen Wand- Heizstrahler. Im Vergleich zu vielen anderen Herstellern geht die Montage hier kinderleicht in wenigen Minuten. Denn am wenigsten Zeit haben junge Eltern, sich mit der Montage eines Heizstrahlers zu befassen. In den ersten Tagen des Babys sind nämlich andere Probleme vordergründig zu beachten.
Alle Utensilien dafür werden auch mitgeliefert. So gibt es die passenden Schrauben und Dübeln im Set dabei, die auch sehr schnell angebracht werden können.
Bei diesem Gerät passt einfach alles sehr schön zusammen. Erstens ist es leicht aufzubauen bzw zu montieren. Zweitens ergibt sich eine sehr leichte Bedienbarkeirt des Heiz- bzw Wärmestrahlers und drittens ist er dennoch mit vielen eigenen features ausgestattet wie zum Beispiel zwei Wärmestufen mit 400 Watt oder 800 Watt. Sie lassen sich beim Feelwell auswählen.
Außerdem ist es auch nicht notwendig, dass sich das Gerät aufheizen muss. Es strahlt sofort Wärme ab. Weiters sehr praktisch im Alltag ist auch die Abschaltautomatik. So kann sich das Gerät auch etwa nach zehn Minuten ganz von selbst abschalten was für zusätzlichen Komfort steht.

Kirschkernschnuller

0

Kirschkernschnuller, Sinnvoll oder nicht ?

Jeder von uns kennt es, ein Kirschkernkissen. Es ist hilfreich, wenn wir Rückenbeschwerden oder allgemeine Gelenkbeschwerden haben. Wenn der Muskelkater wieder einmal nervt oder wir Bauchweh haben. Für viele Einsatzgebiete kommt es warm oder eiskalt zum Einsatz. Doch wer hat eigentlich schon einmal etwas von einem Kirschkernschnuller gehört? Sehen Sie, da kommen jetzt lauter Fragezeichen über die Köpfe der Leser hinweg zum Vorschein.

Kein Wunder, denn so alt ist der Kirschkernschnuller noch nicht, aber dafür äußerst praktisch und beliebt bei Eltern mit jungem Nachwuchs. Können Sie sich denn bereits denken, wieso er so beliebt ist und was er bewirken soll?Gerade wenn der Nachwuchs zahnt, kann der Kirschkernschnuller eine wahre Wohltat für Eltern sein, weil der Nachwuchs nicht ständig irgendwelche Cremes und andere „Medikamente“ nutzen muss, um keine Schmerzen zu haben. Ein frisch gekühlter Kirschkernschnuller betäubt dem Nachwuchs ein Mundraum und die wunden Stellen durch den Zahnwuchs, was beruhigt und schmerzlindernd ist.

Bestseller Nr. 1
Cherry Schnuller Kirschrunde Naturform GR.1 (0-6 Monate) pink-lila - Sortierte Farbe
  • keine Angabe
  • Altersempfehlung: bis 6 Monate
  • ab 1 Spieler
  • Der Artikel ist farbig sortiert. Eine Farbauswahl ist leider nicht möglich
Bestseller Nr. 2
Cherry Schnuller Kirschrunde Naturform Gr.2 (ab 6 Monate) Rosa-lila
  • keine Angabe
  • Altersempfehlung: ab 6 Monate
  • ab 1 Spieler Altersfreigabe: 6 Monate
  • Spielzeug
  • Nürnberg Gummi Babyartikel Gmb
Bestseller Nr. 3
NIP Schnuller Cherry Night: Natürlich geformter Rundsauger in Kirschform der im Dunkel leuchtet, Stillfreundlich, Größe 1, 0-6 Monate, Latex, Blau/Türkis & Blau/Grün
  • 👶 NATÜRLICHE KIRSCHFORM: Unser Schnuller Cherry ist ein natürlich geformter und weicher Kirschsauger aus Latex, der der Brustwarzenform nachempfunden ist. Er ist daher besonders stillfreundlich.
  • 👶 BEUGT SAUGVERWIRRUNG VOR: Durch seine Form beugt der Schnuller Saugverwirrung vor und es kann jederzeit problemlos zwischen Brust und Sauger gewechselt werden - ideal für die Stillzeit.
  • 👶 KEINE DRUCKSTELLEN: Das Schnullerschild besteht aus weichem Polypropylen (PP) und der abgerundete Schildrand schützt vor unangenehmen Druckstellen auf der Haut und damit vor Irritationen.
  • 👶 GUTE BELÜFTUNG: Neben dem abgerundeten Schildrand tragen auch die Ventilationslöcher zur Hautgesundheit bei, indem sie die zarte Babyhaut jederzeit mit genügend Sauerstoff versorgen.
  • 👶 LEUCHTET IM DUNKELN: Die extra helle, lange Leuchtkraft macht den Schnuller nachts im Dunkeln besonders schnell wiederauffindbar. Außerdem ist er BPA-frei und "Made in Germany".
AngebotBestseller Nr. 4
Philips Avent Soothie 0-3 Monate SCF194/01, Doppelpack, Jungen, grün/blau
  • Fördert den natürlichen Saugreflex und unterstützt das Stillen
  • Flexibles Saugerschild: hoher Komfort für Babys Haut
  • Sauger aus besonders langlebigem, medizinischem Silikon
  • Anwendung in Krankenhäusern und besonders in Neugeborenen-Stationen - jetzt auch für Zuhause
  • Geruchs- und geschmacksneutrale sowie BPA-frei
Bestseller Nr. 5
Goldi Beruhigungssauger, Kirschform 0 - 3 Monate
  • - 100% Kautschuk
  • - flexibel und ohne schadstoffe
  • - 3 große Ventilationslöcher verhindern Festsaugen
  • - zwischen Schild & Saugerteil feste Zugverbindung, so kann der Schnuller nicht in seine Bestandteile zerfallen
Bestseller Nr. 6
nip Rundsauger Cherry Doppelpack Boy, Latex, Größe 1 (0 - 6 Monate)
  • Natürlich geformter, weicher Rundsauger aus Latex
  • Der Mutterbrust nachempfunden
  • Besonders stillfreundlich
  • Abgerundeter Schildrand schützt vor Druckstellen
  • Große Ventilationslöcher sorgen für eine optimale Belüftung der zarten Babyhaut
Bestseller Nr. 7
Baby Nova Kirschform Schnuller Gr. UNI 0-18+ Monate, Silikon
  • Baby Nova Schnuller Beruhigungssauger Silicon 2er Packung
  • Runde Kirsch Form
  • 0 - 18 Monate +
  • Farbe: Blau Hellblau
Bestseller Nr. 8
NIP Schnuller Cherry kirschförmig: BPA-Frei, Größe 1, 0-6 Monate, Latex, Rosa/pink & Lila/Rot
  • Natürliche Kirschform: Unser Schnuller Cherry ist ein natürlich geformter und weicher Kirschsauger aus Latex, der der Brustwarzenform nachempfunden ist
  • Beugt Saugverwirrung vor durch seine Form: es kann jederzeit problemlos zwischen Brust und Sauger gewechselt werden
  • Keine Druckstellen: Das Schnullerschild besteht aus weichem Polypropylen (PP) und der abgerundete Schildrand schützt vor Druckstellen
  • Gute Belüftung: Neben dem abgerundeten Schildrand tragen auch die Ventilationslöcher zur Hautgesundheit bei
  • Kinderfreundliche Materialien: Unser Schnuller Cherry ist BPA-frei und hesrgestellt in Deutschland
Bestseller Nr. 9
Canpol Kirschform Beruhigungssauger Latex Bunny & Company (Türkis, 0-6 M)
  • Canpol babies Kirschform Beruhigungssauger Latex Rund
  • Schnullerform: Runde Kirschform
  • Der Ring leuchtet im Dunkeln
  • Design: Bunny & Company
  • 1 Stück - Modell (Hund, Schäfchen oder Hase) und Größe (A,B) wählbar
Bestseller Nr. 10
nip Rundsauger Cherry Doppelpack Girl, Latex, Größe 1 (0 - 6 Monate)
  • Natürlich geformter, weicher Rundsauger aus Latex
  • Der Mutterbrust nachempfunden
  • Besonders stillfreundlich
  • Abgerundeter Schildrand schützt vor Druckstellen
  • Große Ventilationslöcher sorgen für eine optimale Belüftung der zarten Babyhaut

Der Kirschkernschnuller sollte unter keinen Umständen im Haushalt mit Kindern fehlen. Gerade dann nicht, wenn das Kind kurz vor dem bekannten und schmerzhaften zahnen ist. Sonst wird es für Eltern unglaublich anstrengend, wenn der Nachwuchs schreit, schreit und schreit. Denn es tut ihm weh und nichts scheint zu helfen. Da kommt ein kalter Kirschkernschnuller für einige Stunden wirklich gut zur Geltung. Immerhin wissen wir aus Erfahrung, dass der Schnuller gut gekühlt im Mund des Kindes die Zähne und das Zahnfleisch trifft, um es zu betäuben. Die Wirkung von Kälte sowie Eis ist uns immerhin hinreichend bekannt. Der Schnuller kann derweil auch angewärmt werden, wenn diese Wirkung besser sein soll. Gerade abends wenn es wärmer im Mundraum ist freut sich der Nachwuchs, weil es beruhigend wirkt. Während Kälte eben den betäubenden Aspekt aufführt.

Für wen sind Kirschkernschnuller ?

Wer das Kirschkernkissen liebt, der wird für den Nachwuchs auf den Kirschkernschnuller nicht verzichten. Dieser beweist, dass es einfacher nicht sein kann, beim zahnen dem Nachwuchs zur Seite zu stehen. Er muss nur wenige Minuten in das Eisfach gelegt werden, um die entsprechende Temperatur ähnlich einem Wassereis zu gewähren. Dann ab in den Kindermund und die Betäubung nimmt ihren Lauf. Der Nachwuchs wird sichtlich ruhiger und die Schmerzen lassen nach. Wobei hier eher von betäubt die Rede ist, aber das weiß der Nachwuchs natürlich nicht. Eltern werden beruhigte Nächte verbringen können und mehr Schlaf genießen dürfen.

Das ist es, was der Kirschkernschnuller als Ziel aufzeigt. Hinzu kommt ganz klar, dass der Schnuller mit Kirschkerneffekt auch gut im Alltag integiert werden kann, falls eine OP im Mundraum stattfand oder der Nachwuchs eine offene Wunde hat, die schmerzt. Da kann der Kirschkernschnuller wirklich hilfreich zur Seite stehen und deswegen ist der Absatz in den letzten Wochen immer größer geworden. Und Sie, haben Sie schon einen Kirschkernschnuller für den Nachwuchs? Falls nicht, wird es jetzt aber höchste Zeit.

Welche Matratze fürs Babybett?

1
welche Matratze für das Babybett

Für einen erholsamen und süßen Schlaf: Die richtige Matratze fürs Babybett

welche Matratze für das BabybettEine ideale Matratze ist entscheidend für einen gesunden und erholsamen Schlaf – und dies gilt ganz besonders für Ihr Baby. In den ersten Lebensjahren verbringen Babys schließlich durchschnittlich rund zwölf Stunden schlafend in ihrem Bett. Deshalb ist die Wahl der richtigen Matratze fürs Babybett für die Entwicklung, das Wohlbefinden und die Schlafqualität von Babys enorm wichtig. Weil Kleinkinder übrigens zunächst keine andere Matratze fürs Schlafen benötigen, ist die erste Matratze zudem eine Anschaffung für die ersten fünf Jahre. Ein größeres Matratzen-Modell wird erst dann nötig, wenn der kleine Wonneproppen oben und unten weniger als ca. 10 cm Platz hat. Demnach lohnt es sich, auf eine gebrauchte Matratze zu verzichten und stattdessen eine neue zu kaufen. Doch welche Babymatratze ist nun die geeignete?

Welche Matratze fürs Baby? Empfehlungen für den Kauf

Die Auswahl an Matratzen fürs Babybett ist riesig. Einer der größten Anbieter ist dormando.de. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen und Materialien. Als besonders wichtige Funktion der richtigen Matratze ist das Abstützen der Baby-Wirbelsäule zu nennen. Erst nach dem ca. achten Lebensjahr beginnt nämlich die Wirbelsäule mit dem Ausbilden ihrer typischen S-Form, deshalb muss sie bis dahin optimal abgestützt werden. Als ideal bezeichnet man Babymatratzen dann, wenn sie gleichzeitig fest sind und dennoch ausreichend beim häufigen Drehen des Babys nachgeben und sich flexibel seinen Körperkonturen anpassen. Damit es nicht zu späteren Fehlbildungen kommt, sollte der kleine Körper gleichmäßig auf der stabilen Matratze aufliegen, erst in späteren Lebensjahren ist auch eine weichere Matratze erlaubt. Als weitere Kaufkriterien gelten auch die Luftdurchlässigkeit der Babymatratzen und ein abnehmbarer Bezug, der sich bei mindestens 60° waschen lässt. Weil nicht jede Windel ein Einnässen automatisch verhindert, ist es ratsam, die Kindermatratze zusätzlich mit einer feuchtigkeitsundurchlässigen Auflage zu schützen. Diese sollte aber nicht zu dick sein, um die Qualität der Matratze nicht zu beeinträchtigen.

Verschiedene Matratzen-Materialien: Vor- und Nachteile

Üblicherweise gibt es Babymatratzen mit einer Füllung aus Schaumstoff, Naturfaserkern und Latexkern. Jede dieser Matratzen bietet Vor- und Nachteile.

Schaumstoffmatratzen:

In der Anschaffung als günstig sind Schaumstoffmatratzen. Neben diesem Preisvorteil sind sie zudem sehr leicht und formbar, aber selten sehr stabil. Dennoch können sie trotz dieses Nachteils die Babywirbelsäule ausreichend abstützen, wenn das Matratzen-Modell einen wabenförmigen Schaumstoffkern in relativ hoher Dicke aufweist. Im Laufe der Zeit sollte kritisch geprüft werden, ob der Babykörper nicht durchhängt, sondern gerade auf der Schaustoffmatratze aufliegt. Im Zweifelsfall lieber die Matratze auswechseln.

• Matratzen mit einem Naturfaserkern:

Als Füllmaterial für Naturfaserkernmatratzen gibt es Schafwolle, Kokos, Hanf oder Rosshaar, die meist von einer Latexbeschichtung ergänzt werden und damit die Matratze feuchtigkeitsabweisend machen. Das verwendete Naturmaterial sorgt dennoch für eine gute Feuchtigkeitsregulierung der Matratze. Als Bezug wird meistens reine Baumwolle verwendet. Zwar sind Matratzen mit einem Naturfaserkern teurer als Schaumstoffmatratzen, sie sind aber formstabiler und langlebiger.

• Latexmatratzen fürs Babybett:

Mit einem speziellen Verfahren werden die Milch des Kautschuk- und Gummibaumes als Füllung für die Matratze aufbereitet. Dieser sogenannte Naturkautschuk sorgt für eine besonders gute Punktstabilität des Babys und Kleinkindes. Außerdem geleichen sie die Temperatur des schlafenden Kindes aus und sind atmungsaktiv. In der Anschaffung sind diese Matratzen meist relativ teuer, sind aber vor allem für Kinder mit einer Hausstauballergie sehr gut geeignet.

Welche Matratze fürs Kleinkind?

Das Matratzen-Angebot für Kinder- und Babybetten ist groß. Damit Ihr kleiner Liebling aber wohlig und süß schläft und seine Entwicklung optimal verläuft, sollten Sie den Matratzen-Kauf wohl überlegen und mit Bedacht entscheiden. Generell empfiehlt es sich aber immer, die neu gekaufte Matratze vor dem ersten Gebrauch einen Tag lag gut zu lüften.

 

Urlaub mit Kindern im Wohnmobil

1

Bald ist es wieder soweit. Die Tage werden länger und wärmer, der Sommer und damit auch die Urlaubszeit stehen vor der Tür. Während die einen auf Urlaub im Hotel oder in Ferienhäusern schwören, entscheiden sich andere besonders mit Kindern gezielt für einen Urlaub mit Wohnmobil. Wir wollen euch die Vorteile einer Wohnmobilreise aufzeigen und verraten euch, wie euer Campingurlaub zu einem vollen Erfolg wird.

 

Family vacation, RV (camper) travel with kids in motorhomeDas richtige Wohnmobil finden

 

Anfangs steht das Reiseziel meist schon fest. Ob einfach zusammen packen und in Richtung Süden fahren oder einen bekannten und beliebten Campingplatz anzusteuern, bleibt jedem selbst überlassen. Der Vorteil einer Reise mit dem Wohnmobil ist, dass ihr an keinen festen Ort gebunden seid. Spielt das Wetter nicht mit oder ist der Campingplatz nicht so, wie erwartet? Dann auf ins Auto und weitergefahren, schließlich hat man ja kein Hotelzimmer auf Dauer gebucht.

Doch um den Urlaub im Wohnmobil zu einem vollen Erfolg werden zu lassen, ist das richtige Fahrzeug von größter Wichtigkeit. Wohnmobile sind nicht immer günstig, wenn man nicht gerade selbst handwerklich begabt ist und sich um den Innenausbau kümmert. Doch auch hier gibt es Möglichkeiten, an günstige Angebote zukommen und ein Schnäppchen zu machen. Bei verschiedenen Internetanbietern findet ihr zahlreiche Angebote und könnt diese miteinander vergleichen. Wahlweise kann man auch ein Wohnmobil für den Urlaub mieten, doch eingefleischte Camper wissen, dass das heimische Gefühl im fahrenden Ferienhaus besonders dann entsteht, wenn das Wohnmobil von eigener Hand gepflegt und eingerichtet wurde. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, mit einem Wohnmobil zu reisen, der wird sicher noch öfter die Ferien im Wohnwagen bevorzugen.

Egal, für welche Variante ihr euch entscheidet, wichtig ist es, dass das Wohnmobil sicher ist und euren Wünschen entspricht.

 

Flexibilität und Freiheit

 

Das wohl Schönste an einer Reise im Wohnmobil ist wohl die Flexibilität, was nicht nur das Reiseziel anbelangt, sondern auch die Art der Reise. Ihr könnt selbst entscheiden, wie viele Pausen ihr einlegt und wie lange diese andauern. Haben die Kinder bereits genug von der Autofahrt? Dann könnt ihr selbstverständlich einen längeren Stop einlegen und seid unabhängig von Fahrplänen der öffentlichen Verkehrsmittel. Wohnmobile sind ein kleines Stück zu Hause, was auch den Kindern zugutekommt. Zum einen hilft es gegen Heimweh, zum anderen muss hier nicht ständig Rücksicht auf weitere Fahrgäste genommen werden. Wer schon einmal mit Kindern im Flugzeug oder im Zug gereist ist, der weiß, wie schnell kinderlose Paare von quengelnden Kindern genervt sein können.

 

Die Kosten einer Wohnmobilreise

 

Wer eine Reise mit dem Wohnmobil plant, sollte alle Kostfaktoren beachten. Neben den Anschaffungskosten beziehungsweise Mietkosten eines Wohnmobils muss das Fahrzeug natürlich auch vollgetankt werden. Dazu kommen die Kosten für einen Stellplatz, die Versicherung und auch die Gebühren der Campingplätze. In einigen Fällen kann man sogar auf die Campingplatz-Gebühren verzichten, hier muss jedoch darauf geachtet werden, ob das Übernachten auf privaten Stellplätzen erlaubt ist. Auf öffentlichen Parkplätzen darf in Deutschland nur übernachtet werden, wenn ein Notfall vorliegt und kein Verkehrshindernis entsteht.

Dennoch gibt es auch viele Faktoren, die der Reisekasse zugutekommen. Es fallen keine Kosten für Hotels oder Ferienhäuser an, was für gewöhnlich einen erheblichen Anteil der Urlaubskosten ausmacht. Wer im Wohnmobil die Mahlzeiten selbst zubereitet, kann auch hier einiges sparen. Zudem müssen die Kinder nicht auf das meist am besten schmeckende Essen von Mama verzichten.

 

Family vacation, RV (motorhome) travel with kidsKomfort und Luxus?

 

Wer sich für ein Wohnmobil entscheidet, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass auch hier einige Arbeiten anfallen. Es gibt kein Hotelpersonal, das die Betten herrichtet oder das Zimmer aufräumt. Wer jedoch mit dem Wohnmobil unterwegs ist, lernt die Freiheiten schnell zu schätzen und verzichtet gerne auf den Luxus des Nichtstuns.

 

Das richtige Wohnmobil für Reisen mit Kindern

 

Mit Kindern zu reisen stellt meist eine ganz eigene Herausforderung dar. Daher sollte auch bei der Wahl des Wohnmobils auf ausreichend Platz geachtet werden, damit die Kinder in ihren Bewegungen nicht eingeschränkt sind. Ist das Wohnmobil zu klein, kann der Urlaub schnell zu einem stressigen Trip ausarten. Zudem bedeutet mehr Platz auch mehr Stauraum für Gepäck. Wer mit Kindern unterwegs ist, der weiß, dass es nicht mit einer kleinen Reisetasche und Anziehsachen getan ist. Oftmals nehmen Windeln, Pflegeprodukte, das riesige Lieblingskuscheltier, Spielzeug und diverse andere Sachen einiges an Platz weg. Auch die Anzahl und Anordnung der Betten spielt eine wichtige Rolle.  Bei der Reise mit mehreren Kindern eignen sich Stockbetten, die quer eingebaut sind und Platz sparen.

Auch der Tisch sollte unabhängig von den Betten aufgebaut werden können, damit zum einen alle Platz haben und zum anderen auch Eltern die Gelegenheit haben, abends daran zu sitzen, wenn die Kinder im Bett liegen. Der Küchenbereich sollte nicht zu klein sein. Zudem eignet sich eine relativ große Arbeitsfläche auch dazu, mit der passenden Unterlage zum Wickelbereich umgebaut zu werden. HIER könnt ihr alle Angebote vergleichen und abschätzen, welche Einrichtung und Größe am besten zu euch passt.

Damit steht dem Abenteuerurlaub im Wohnmobil nichts mehr im Weg.

Babys im Winter richtig ankleiden

0

Eine der wohl schwierigsten Fragen, die sich Eltern stellen, ist die, ob das Baby richtig angezogen ist. Ist die zusätzliche Strumpfhose vielleicht doch zu viel? Oder sollte ich lieber noch eine Decke über den Kinderwagen packen? Besonders im Winter ist es wichtig, die Kinder dem Wetter entsprechend zu kleiden.

Frieren und Schwitzen

Der Temperaturhaushalt der Babys regelt sich noch nicht von alleine und ist stark von der Kleidung abhängig. Bei Kälte besteht schnell die Gefahr, dass zu viel Körperwärme verloren geht und es zu Unterkühlung oder selbst Erfrierungen kommen kann. Meist hat die Angst davor zur Folge, dass Eltern ihre Kinder in zahlreiche Kleidungsschichten und zusätzliche Decken im Kinderwagen einwickeln. Doch auch eine Überhitzung und Schweißausbrüche sind im Winter nicht ausgeschlossen! Eine gute Möglichkeit ist es, in den Nacken des Kindes zu fassen, um zu überprüfen, ob es schwitzt. Ebenfalls sollten die Temperatur von Fingern, Ohren und Füßen im Auge behalten werden.

Baby in stroller in a winter park

Dürfen Babys im Winter überhaupt nach draußen?

Natürlich, die frische Luft tut dem Immunsystem gut und beugt Erkältungen und Grippe vor. Lediglich in den ersten Tagen nach der Geburt solltet ihr mit dem Neugeborenen noch im Haus bleiben, wenn es draußen Minusgrade sind. Danach könnt ihr es langsam angehen lassen und immer mal wieder für kurze Zeit Spaziergänge machen, die nach und nach verlängert werden können.

Wie kleidet man Babys im Winter richtig?

Eine Faustregel besagt: dem Baby immer eine Schicht mehr anziehen, als sich selbst. Und dabei kommt es auch auf die Kleidung an. Mehrere dünne Schichten übereinander halten natürlich besser warm, als ein einziges, dickes Kleidungsstück. Dieser Zwiebel-Look hat zudem den Vorteil, dass mehrere dünne Kleidungsstücke übereinander schneller an- bzw ausgezogen werden können und man damit flexibler bei Temperaturveränderungen ist. Kommt man vom Kalten ins Warme, kann es schnell passieren, dass das Baby in zu dicker Kleidung schwitzt und im schlimmsten Falle mit der feuchten Kleidung wieder zurück ins Kalte gebracht wird. Sei es im beheizten Auto oder beim Einkaufen, ihr solltet immer darauf achten, die Kleidung eurer Kinder an die Temperatur anzupassen.

Auch auf das Material kommt es an

Erwachsene greifen im Winter gerne einmal zu gemütlichen Wollsachen. Diese halten zwar warm, die kratzige Wolle ist aber deutlich ungeeignet für empfindliche Babyhaut und speichert zudem auch Feuchtigkeit. Hier ist es besser, auf Kunstfaserstoffe oder Mischgewebe mit geringem Wollanteil zurückzugreifen, die zudem den Vorteil haben, dass sie keine Feuchtigkeit speichern. Die untersten Schicht sollte ein hoher Kunststoffanteil gewählt werden. Materialien wie Lycra und Seide eignen sich bestens als Unterwäsche.
Polyester bzw. Fleece ist ebenfalls kuschelig weich und warm und ist besser zum überziehen. Die äußere Hülle, also Jacken, Hosen oder Overalls, sollten unbedingt Wind-& wasserdicht sein. Für zusätzliche Decken im Kinderwagen eignet sich Wolle oder Fleece.

Fußsäcke oder doch lieber Schneeanzüge?

Für den Kinderwagen eignen sich am besten gut gefütterte Fußsäcke. Hier reichen Strumpfhose und zusätzlich ein paar dicke Söckchen sowie eine dünne Hose vollkommen aus, um ihr Baby im Fußsack warm zu halten. Wichtig ist es, den Oberkörper zusätzlich mit einer dicken Jacke zu schützen.

Für Kleinkinder, die die Welt lieber laufend erkunden wollen oder eher von den Eltern getragen werden, sind die Schneeanzüge von Vorteil. Diese sollten wasserabweisend sein, damit die Feuchtigkeit durch das Spielen im Schnee nicht durchdringt. Auch hier muss auf die Fütterung geachtet werden. Bei dünnem Material ist eine weitere, dünne Kleidungsschicht darunter notwendig.

Und der Rest?

Die meiste Wärme wird über Hände, Füße und Kopf verloren. Daher ist es wichtig, besonders diese Stellen des Körpers zu schützen.
Ihr solltet euerm Kind auf jeden Fall eine dicke Mütze anziehen, die bis über die Ohren reicht. Fäustlinge und kuschelige Socken sowie wintergeeignete Schuhe halten dazu noch Händchen und Füßchen warm.

 

Willkommen im Leben – ein Baby kommt auf die Welt

Kündigt sich ein Baby an, sind die werdenden Eltern voller Vorfreude, aber auch in Aufregung. Die Zeit mit dem Baby ist mit vielen Veränderungen verbunden, auch die Einschränkungen sind nicht von der Hand zu weisen, doch bereitet ein Baby viel Freude. Während der Schwangerschaft vollziehen sich viele Veränderungen im Körper der Mutter, die werdenden Eltern bereiten sich auf die Ankunft des Babys vor, sie richten das Babyzimmer ein und kaufen die Ersteinrichtung. Das Kind soll gesund auf die Welt kommen, das bedarf einer guten Vorsorge.

Woman Holding an UltraSoundDie Vorsorge während der Schwangerschaft

Bei den ersten Anzeichen für eine Schwangerschaft geht die Mutter zum Gynäkologen und lässt sich untersuchen. Liegt eine Schwangerschaft vor, bekommt sie ihren Mutterpass, der sie in ihrer Vorfreude auf das Baby bestärkt. Damit die Geburt gut verläuft und das Baby gesund auf die Welt kommt, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durch den Arzt oder die Hebamme erforderlich. Bei Frauen mit Risikofaktoren wie Diabetes, Erbkrankheiten oder einem etwas höheren Alter sind zusätzliche Untersuchungen erforderlich, um Risiken für das zu erwartende Kind auszuschließen oder einzuschränken. Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, abgestimmt auf die Bedürfnisse des heranwachsenden Babys, kann eine Frau einen wichtigen Grundstein für die Gesundheit des Babys und einen guten Start ins Leben legen. Trotzdem die werdende Mutter genügend Ruhe benötigt, sollte sie auf Gymnastik oder Schwimmen nicht verzichten, denn so wird die Geburt leichter. Für werdende Eltern werden Geburtsvorbereitungskurse angeboten. Die Mutter muss frühzeitig überlegen, ob sie das Baby in der Klinik, in einem Geburtshaus oder zu Hause auf die Welt bringen möchte.

Mutter-Kind-SportDie schöne Zeit mit dem Baby

Ist das Baby da, bedeutet das für die jungen Eltern eine Umstellung in ihrem Lebensrhythmus, denn das Baby macht nicht selten die Nacht zum Tag. Eine Hebamme kann die jungen Eltern mit nützlichen Tipps versorgen, sie prüft einige Tage und Wochen nach der Geburt den Gesundheitszustand von Mutter und Kind. Stillen ist die beste Ernährung für das Baby, der Körperkontakt zwischen Mutter und Kind vermittelt ein angenehmes Gefühl. Nicht jede Mutter kann stillen; in diesem Fall muss das Baby mit Ersatzmilch ernährt werden. Schreit ein Baby viel, kann eine Erkrankung dahinterstecken, der Kinderarzt sollte der Sache auf den Grund gehen. Wichtig für die Gesundheit des Kindes sind die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, denn Krankheiten können bereits frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Gute Vorbereitung auf die Zeit mit dem Baby

Die Schwangerschaft ist für die Mutter mit einer körperlichen Umstellung verbunden, nicht immer geht es der Frau während dieser Zeit gut. Vielfältige Informationen zur Schwangerschaft bietet der Ratgeber „Du bist willkommen“. Wertvolle Tipps für die Zeit mit dem Baby hält das E-Book „Die ersten Schritte“ bereit.

Die 10 besten Tipps für ein Kinderzimmer, in dem Kinder alleine spielen!

wie kinder alleine spielen

Ich will nicht in meinem Zimmer spielen! Liegen bei Euch zu Hause mehr Spielsachen im Wohnzimmer als im Kinderzimmer? Dieses Phänomen ist in zahlreichen Haushalten mit Kleinkindern verbreitet. Teilweise erkennt man zwischen den ganzen Spielsachen nicht mal mehr das eigentliche Wohnzimmer, denn aus Sicherheitsgründen wurden bereits Flachbildschirm, Soundanlagen, Vasen, Lampen und Bilder ins eigene Schlafzimmer gerettet.

2er Set Kinder Aufräumsack, XXL Baby Spieldecke Spielsack Spielzeugteppich Spielzeug Beutel, Spielmatte Speicher Tasche Aufbewahrung Beutel Spielzeugsack für Kinderzimmer Outdoor Picknick Teppich
  • 👨 Preis für 2 Stück Aufräumsack als Set; Durchmesser: 1 Stück 150cm /59'' Size + 1 Stück 43cm/17'' Size. Es kann nicht nur als Aufräumsack, sondern auch als Spielmatte verwendet werden.
  • 👨 Faltbar, umweltfreundlich und ungiftig. Mit diesem Aufräumsack, können Ihre Kinder spielen mit ihren Spielsachen drauf, Ideal für LEGO Zuhause outdoor Picknick Strand, Auto, Kindergeburtstag oder einfach für einen vergnüglichen Tag im Kinderzimmer.
  • 👨 Aus hochwertigem Nylon ist diese Aufbewahrungstasche langlebig. Mit einfaches Öffnen- und Schließsystem ist der Aufräumsack einfach zu bedienen.
  • 👨 Ziehen Sie nur die Kordel und verwandeln es in eine Umhängetasche in Sekunden.Der Aufräumsack hat einen starken Schultergurt und ist leicht zu tragen, ob es im Kinderzimmer babyzimmer Wohnzimmer Spielzimmer Gartenterrasse oder im Freien spielen wird.
  • 👨 Wichtig: Dieser Spielzeug Speicher verwendet einen Kordelzug und sollte nicht von Kleinkindern verwendet werden, während sie nicht überwacht werden.

Moderne Eltern machen beinahe alles für ihre lieben Kleinen und nehmen es billigend in Kauf abends das Inferno alleine aufzuräumen oder resignieren zwischen Puppenwagen, Schleichtieren und Lego Duplo Bausteinen für mehrere Jahre. Warum spielen die Kinder aber nicht einfach in ihrem eigenen Zimmer? Fürsorgliche Eltern wissen natürlich sofort die passende Antwort: Der/die Kleine möchte nicht alleine spielen! Bei mehreren Kindern lautet die Antwort: Sie haben Angst da oben und suchen unsere Nähe!

Das Problem sind mal wieder die Eltern!

Wie so oft sind es nicht unsere Kinder die ein echtes Problem haben, sondern die Eltern denen es schwer fällt ihr Kind zum spielen „weg“ zu schicken. Das eigene Gefühl der Ausgrenzung macht sich breit und wenn das Kind oft genug kommt und fragt, geben viele Eltern wieder nach und lassen das Kind schalten und walten.

Aber im Wohnzimmer wohnen nunmal alle und darum heißt es auch Wohnzimmer und nicht Kinderzimmer. Wohnen und Wohlfühlen zwischen Bergen von Spielzeugen geht nicht und anstatt den Kindern beizubringen wie man sich grenzenlos ausbreitet, sollte man ihnen die Vorzüge der eigenen Privatssphäre näher bringen.

Eltern können und dürfen von ihren Kleinkindern erwarten, dass sie selbstständig und „mutterselenallein“ in ihrem Zimmer für eine dem Alter angemessene Zeit spielen. Elektronikgeräte mit denen sich das Kind wunderbar stundenlang alleine beschäftigen kann, dürfen hier nicht eingesetzt werden. Für ein schönes Kinderzimmer gibt es zahlreiche Gestaltungsideen! Wir geben Euch im folgenden ein paar Tipps und Tricks, die das eigene Kinderzimmer zum neuen Lieblingsspielort umfunktionieren.

wie kinder alleine spielen

1. Kuschelige Chillout-Zone oder auch Lesecke genannt

Bücher dürfen in keinem Kinderzimmer fehlen und sind bereits für Kinder ab einem Jahr geeignet. Die Bücher sollten auf Bodenhöhe in einem Regal oder Fach stehen an das ein (Klein)Kind selbstständig rankommt. Unmittelbar daneben sollte ein kuscheliger Teppich mit weichen Kissen sein. Auch kleine Kindersofas oder Sitzsäcke (gerne auch die Schaukelvariante) sind hervorragend geeignet, um einen kuscheligen und ruhigen Platz zum Schmökern zu schaffen.

2. Kreatives Arbeiten – Stifte, Kreide und co.

Kinder malen Bild mit Filzstift

Kreativität ist wichtiger als Wissen! Alle Errungenschaften die wir Menschen nutzen sind einst einem kreativen Geist entsprungen. Darum sollten wir unseren Kindern die Möglichkeit geben, die Kreativität jederzeit zu entdecken und auszuüben. Ein kleiner Tisch mit leeren Blättern und altersgerechten Stiften ist daher ebenfalls ein Muss für jedes Kinderzimmer – egal ob Junge oder Mädchen! Später dürfen natürlich noch weitere Bastelmaterialien wie Schere, Kleb, Tesafilm, buntes Tonpapier und vieles mehr folgen.

3. Weniger ist Mehr

Leere Schubladen und Schränke braucht das Kinderzimmer. Warum? Weil unsere Kinder überfordert sind mit zu vielen Spielsachen und so am Ende nur noch weniger wissen, was sie alleine spielen sollen. Darum sollten Eltern unbedingt darauf achten, dass es noch leere Schubfächer oder (Versteck) Schränke gibt. Diese kann das Kind dann auf seine ganz eigene Art befüllen oder benutzen. Es kann Dinge selbständig an einem Ort aufbewahren, umräumen oder sich sogar darin verstecken.

4. Rollenspiele mit alten Hüten

Gerade bei Kleinkindern beginnt im Alter von 2 bis 4 Jahren das Rollenspiel. Die Kinder begreifen dadurch spielerisch ihre Umwelt und alles was sie dafür brauchen damit dieses Spiel noch schöner wird sind Kostüme. Mamas alter Hut, Papas ausrangiertes Hemd und der alte BatMan Schlafanzug vom großen Bruder sind die besten Kostüme der Welt.

Wenn Sie diese alten Klamotten in eine urige Truhe im Kinderzimmer verstauen, ist das ein echter Spielgarant. Übrigens: Bei diesem Spiel werden nicht nur das Vorstellungsvermögen und soziale Kompetenzen gefördert, sondern auch die Motorik wird durch das selbständige An- und Ausziehen ganz nebenbei gefördert. Natürlich muss das Kind nach jedem Umziehen feierliche von den Eltern bestaunt werden 🙂

5. Mein Lieblingsspielzeug – der besondere Platz

Jedes Kind hat ein oder mehrere Lieblingsspielzeuge, die natürlich in regelmäßigen Abständen wechseln. Für diese absoluten Lieblinge sucht man zusammen mit seinem Kind den tollsten Ort im Kinderzimmer aus. An diesen HotSpot werden die Spielsachen gut sichtbar IMMER beim „nicht bespielt werden“ deponiert, das hat gleich zwei Vorteilen: 1. Das Kind und die Eltern finden das geliebte Spielzeug schnell. 2. Wird sich das Kind sofort auf das gut sichtbare Lieblingsspielzeug stürzen, wenn es mal wieder Zeit ist alleine im Zimmer zu spielen.

6. Ein Spiegel darf nicht fehlen

Spiegel sieht man in Kinderzimmer nicht so oft, was wahrscheinlich an den besorgten Eltern liegt. Denn ein Spiegel könnte leicht zerbrechen und wer sich dafür fürchtet, kann zum Beispiel auf Spiegelfolie ausweichen.

Spiegel sind für Kinder in jedem Alter interessant und fördern ganz elegant die Selbstwahrnehmung. Kinder betrachten aber nicht nur sich selber gerne, sondern spielen auch mit ihrem Spielzeug davor. So hat man sein Lieblingsspielzeug gleich doppelt und kann beobachten wie sich die Dinge im Spiegel präsentieren.

7. Lichter zum Spielen

Lampen, Leuchten, Lichterketten mit einfachen Kippschaltern sind für jedes Kinderzimmer zwingend notwendig. Mit einer farbigen Glühbirne schafft man ganz leicht ein besonderes Raumgefühl und die Kinder werden diese Lampen lieben.

Beim Spiel im bunten Licht und der Dunkelheit kann das Kind auch seine jeweiligen Emotionen selbstbestimmt erforschen. In der dunklen Jahreszeit schaffen solche warmen Lichtquellen noch einen zusätzlichen Wohlfühlfaktor in jedem Kinderzimmer.

8. Stoffe die Atmosphäre schaffen

Kinderzimmer müssen gemütlich sein! Scharfe Ecken und kalte Möbel haben hier nichts zu suchen. Weiche Kissen, flauschige Teppiche und kindgerechte Gardinen sorgen automatisch für Wohlfühl-Atmosphäre.

Dünne Tüllstoffe in verschiedenen Farben in der Größe 50cm x 50cm sind außerdem auch ein tolles Spielzeug für Puppenmamis und Düsenjet-Piloten. Probiere es aus und gib Deinem Kind bunte Stofftücher! Du wirst überrascht sein, wo sie beim Spielen überall eingesetzt werden.

9. Alles hat seine Ordnung

Kinder brauchen Struktur und Ordnung. Im Chaos fühlt sich keiner Wohl und darum braucht jedes Spielzeug einen Platz. Ein Regal für die Bücher, eine Kiste für die Legosteine, Barbies, Playmobil etc. und die Kuscheltiere sitzen zusammen in einer Ecke des Betts. Am Anfang räumt ihr immer gemeinsam die Spielsachen auf, so lernt Dein Kind langsam aber sicher das Ordnungsprizip im eigenen Zimmer kennen. Eine Krimskrams-Kiste darf natürlich auch nicht fehlen, denn hier kommt alles andere rein und in dieser Kiste darf das Chaos herrschen.

10. Ich will Toben!

Kindergymnastik

Jedes Kind braucht Bewegung, gerade wenn es draußen nass und grau ist. Gib Deinem Kind die Möglichkeit aus dem Kinderzimmer ein Hüpf-, Spring- und Bewegungsparadies zu machen. Dafür braucht man vor allen Dingen Platz und scharfe oder zerbrechliche Gegenständen haben in einem Kinderzimmer sowieso nichts verloren. Ob Kindersofa, Hochbett mit Rutsche, Hängesessel, Peziball, Minitrampolin oder andere Bewegungsmöbel, Du brauchst sicherlich nicht alles für Dein Kind. Wähle bewusst ein oder zwei dieser Gegenstände aus und integriere sie sinnvoll in das Kinderzimmer.

Welche Familienautos sind am beliebtesten?

Beliebte Familienautos

Wer eine Familie gründet braucht vor allen Dingen Platz. Mit Kindern wächst nicht nur die Verantwortung, sondern auch der Haushalt nimmt rapide zu. Frisch gebackene Eltern haben meistens schon vor der Geburt neue Möbelstücke wie Wickelkommode, Kinderkleiderschrank und Babybettchen besorgt. Außerdem muss man mit Baby auch mobil sein, aber dafür braucht man auch ein Auto in dass bei Bedarf der Kinderwagen reinpasst. Wer ein altes Auto hat wird bei der Anschaffung der neuen Isofix-Babyschalen gleich vor das nächste Problem gestellt. Braucht man wirklich ein neues Auto mit Kindern? Wir haben uns für euch mal die verschiedenen Vor- und Nachteile von alten und neuen Familienfahrzeugen angesehen und stellen Euch beliebte Familienautos vor.

Gebraucht- oder Neuwagen mit Kindern?

Viele Väter nehmen den Neuzuwachs gleich als Grund zum Neukauf eines größeren Autos, allerdings sollte man hierbei folgendes bedenken. Kinder werden den Wert des Autos spätestens mit 15 Jahren zu schätzen lernen und selbst dann, gehen sie nicht sorgfältig damit um. Kleine Kinder sind dreckig und erreichen mit ihren klebrigen Händen und schmutzigen Füßen nahezu jeden Winkel eines Autos. Bei einem Neuwagen werden die Nerven neugebackener Eltern stark strapaziert und wir raten besser zu einem Gebrauchten. Das schont die Nerven wenn der kleine Liebling große Kratzer in den Lack macht, weil er Papa mit der Drahtbürste beim Autowaschen helfen möchte. Aber auch für den Geldbeutel ist es ratsam sich einen Gebrauchtwagen zu kaufen, da der Wertverlust besonders in den ersten zwei Jahren eines Neuwagens sehr groß ist.

Welche Familienfahrzeuge sind am beliebtesten?

Beliebte Familienautos

Schaut man sich den Fahrzeugmarkt im Internet einmal genauer an, merkt man schnell das gebrauchte Familienfahrzeuge wie der VW Touran und VW Sharan oder der Zafira von Opel sehr beliebt sind. Alle drei Fahrzeugen eignen sich für die kleine Großfamilie, denn hier kann man auch mit drei Kindern noch den Kinderwagen und Gepäck dazu laden. Ab vier Kindern wird dann der VW T5 Multivan von VW das Lieblingsmodell deutscher Familien. Das Platzangebot beim Multivan überzeugt genauso wie die Lebensdauer, dafür sind die Anschaffungskosten auch bei gebrauchten Multivans noch relativ hoch. Hier füllen der Roomster und der Octavia Combi (beide von Skoda) eine Marktlücke. Viel Platz für wenig Geld und trotzdem guter Fahrkomfort mit wenig Mängeln, zeichnen die praktischen Familienautos von Skoda aus.

Beliebt

Unsere Top Artikel

richtiger sonnenschutz babys

Sonnenschutz für Dein Baby – das brauchst Du jetzt!

Der Sommer ist da und wir haben mit 41° Grad Hitzerekorde gebrochen! Aber wer jetzt ein Baby und Kleinkinder zu Hause hat, weiß dass...