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Nostalgie im Babyzimmer – Erstausstattung im Retro-Look

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Wer erstmalig Eltern wird, muss sich zwangsläufig um eine Erstausstattung für den neuen Erdenbürger kümmern. Der Einheitslook aus Tiermotiven, Rosa und Himmelblau sagt jedoch nicht jedem zu. Es muss doch auch Alternativen geben! Wie wäre es etwa mit einer Ausstattung im Retro-Stil?

Baby’s Erstausstattung

Baby Erstausstattung

Der kleine Erdenbürger hat noch nicht mal das Licht der Welt erblickt, da haben Mami und Papi meistens schon ein wunderschönes Zimmer für den Nachwuchs vorbereitet. Das ist auch gut so, denn wenn das Baby erstmal da ist, sind ausgedehnte Shopping-Touren nicht mehr möglich. Frischgebackene Eltern möchten auch gut vorbereitet sein, aber wie viele Bodys braucht ein Baby, wie viele Strampler, wie dick muss die Jacke sein und welchen Schlafsack braucht mein Kind? Zugegeben Erstlingseltern haben es nicht einfach, denn die Liste der Erstausstattung ist lang und wir sagen Ihnen worauf Sie in keinem Fall verzichten können!

Als erstes braucht das Baby Kleidung!

Natürlich brauchen Sie in erster Linie Kleidung. Hier sind Wickelbody’s für den Anfang sehr gut, denn Neugeborene mögen es nicht, wenn man ihnen etwas über den Kopf zieht. Außerdem sind Strampler für die erste Zeit am besten geeignet, denn da haben Babys freie Bewegung und immer warme Füße. Wer möchte darf natürlich auch Höschen, Pullover und Söckchen kaufen, aber achten Sie unbedingt auf bequeme Materialien die gut sitzen und das Kind dabei nicht einengen. Ein Mützchen ist am Anfang Pflicht, denn kleine Kinder verlieren die meiste Körperwärme über den Kopf. Für den Transport in der Babyschale oder im Kinderwagen brauchen Sie noch eine Jacke oder einen Overall, der der jeweiligen Jahreszeit angepasst ist. Gerade beim Babyshopping gibt es im Netz viele Shopping-Gutscheine wie bei Babyrocks.de, mit denen Sie in den bekannten Onlineshop’s bares Geld sparen können.

Baby Erstausstattung

Babybettchen und die Babyschale

Natürlich braucht ihr Kind einen festen Schlafplatz und auf ein Babybett sollte niemand verzichten. Auch wenn das Baby bei Ihnen im Bett schlafen soll, ist es immer gut noch eine Ausweichmöglichkeit zu haben, die nur dem Kind alleine gehört und wo es ungestört ist. Achten Sie vor allem auf eine gute Matratze für Baby’s! Auf Bettwäsche können Sie zunächst verzichten, denn für Baby’s und Kleinkinder sollte man aus Sicherheitsgründen immer einen Schlafsack benutzen. Je nach Jahreszeit gibt es dünne und dicke Schlafsäcke und wenn Sie nicht sicher sind welcher Schlafsack der Richtige ist, wird man Sie in einem Fachgeschäft ausführlich beraten können. Auch die Babyschale für’s Auto ist unverzichtbar, denn die erste Fahrt kommt meistens gleich nach dem Krankenhaus. Wenn Sie einen gebrauchten Kindersitz kaufen oder geschenkt bekommen, erkundigen Sie sich vorher, ob dieser Kindersitz schon mal einen Unfall hatte. Unfall-Babyschalen können ungeahnte Bruchstellen haben, die bei einem weiteren Unfall fatale Folgen haben können. Außerdem muss eine zugelassene Babyschale in Deutschland immer mit dem orangefarbenen Prüfsiegel ECE (ECE 44/03 und ECE 44/04) der Europäischen Prüfnorm gekennzeichnet sein.

Windeln und andere Verbrauchsgüter

Windeln, Wundschutzcreme und ein Platz zum Wickeln ist ein absolutes Muss! Denn neben dem Stillen wird das Wickeln in Zukunft Ihre Hauptbeschäftigung werden. Darum kaufen Sie am Besten gleich 2 bis 3 Packungen Windeln für Neugeborene, denn die werden Sie in jedem Falle brauchen. Badezusätze brauchen Sie am Anfang noch keine, Hebammen empfehlen eher ein paar Tropfen eines sanften Olivenöls in das erste Badewasser zu geben. Wenn Sie aber lieber etwas Duftendes möchten, dann achten Sie auf Produkte, die von Stiftung Ökotest ein „Sehr gut“ bekommen haben. Jetzt sind Sie bestens gerüstet und können das Baby gut versorgen. Natürlich könnte man diese Liste noch erweitern und auch auf einen Kinderwagen oder die Babytrage werden Sie auf Dauer nicht verzichten können. Außerdem wird sich ihr Baby freuen, wenn ein paar bunte Kuscheltiere auf dem Wickeltisch stehen!

Frühlingshafte Sommertrends für kleine Zwerge

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Blumige Sommerkleidchen, karierte Hosen, Pastellfarben und coole Print-Shirts, das sind die Sommertrends für 2014. Längst haben die Modetrends auch die Kinderzimmer erreicht und Kindergartenzwerge tragen schon den gleichen Look wie Mami oder Papi. 2-Jährige in lässigen Boots und Minirock sind keine Seltenheit und die Minimodels genießen ihre trendige Mode. Mütter haben heute eine überwältigende große Auswahl an schöner Kinderkleidung und viele Kinder haben schon vor der Geburt einen volleren Kleiderschrank als die Eltern. Mode ist mittlerweile ein gesellschaftliches Trendthema geworden, an dem keiner mehr vorbei kommt.

Die Billigmarken sind auf dem Vormarsch!

Lidl, Aldi und co. haben es vorgemacht und bringen in regelmäßige Abständen ganze Kollektionen für Baby’s, Kinder, Männer und Frauen auf den Markt. Alles was das Herz begehrt findet man im Discounter zu unglaublichen Preisen und dabei achten auch die Produzenten der Billigmarken mittlerweile auf die aktuellen Modetrends. Während man noch vor einigen Jahren genau erkannt hat, wer ein Billigprodukt trägt sind diese mittlerweile auf den ersten Blick nicht mehr von teurer Markenkleidung zu unterscheiden.

Ist Markenkleidung nur Angeberei?

Viele Geschäfte und Onlineshop’s bieten ausschließlich Kindermode von Markenherstellern an und das muss nicht immer teuer sein. Der Onlineshop www.kidelo.de bietet ausschließlich Kinder-Markenkleidung an und das zu sehr moderaten Preisen. Wem das trotzdem noch zu teuer ist, der klickt einfach auf den Menüpunkt „Aktion %“ und findet hier eine riesen Auswahl an reduzierten Kinderkleidern (meist bis zu 50% reduziert!). Denn für Markenkleidung gibt es viele Gründe: Die gute Qualität inkl. ordentlicher Verarbeitung und ein fairer Produktionslohn sind nur einige der Argumente für Markenware. Kleidung ist immer noch Handarbeit und gerade Mode in kleinen Größen ist oftmals mit einem höheren Arbeitsaufwand verbunden. Außerdem enthalten viele Billigprodukte immer wieder gesundheitsschädigende Substanzen in den Stoffen, die über die Haut vom Baby bzw. dem Kind aufgenommen werden. Markenhersteller dagegen lassen ihre Stoffe von unabhängigen Instituten in regelmäßigen Abständen auf Schadstofffreiheit überprüfen oder verwenden ausschließlich Biobaumwolle.

kinder mit sonnenmützen haben spaß

Auch bei der Kleidung gilt oft: Weniger ist mehr!

Kinder möchten nicht fünfmal am Tag umgezogen werden, denn es stört sie in der Regel selten, wenn das T-Shirt oder das Höschen schmutzig geworden sind. Kinder möchten Spielen und keine Minimodels der Eltern sein! Und auch die Eltern sparen jede Menge Nerven, wenn sie die Kleinen einfach mal mit einem schmutzigen T-Shirt bis zum Abend spielen lassen. Unser Tipp: Die meisten Familien können beim Thema Kinderkleidung schon einsparen, in dem sie einfach ein paar Shirts oder Hosen weniger einkaufen. Achten Sie beim Kauf von Kinderkleidung auf unbedenkliche Stoffe und gute Qualität, so kann dann auch ein Geschwisterchen noch mal die Kleidung tragen. Wer noch ein bisschen mehr Sparen möchte, der sollte bei Markenkleidung die Sales-Aktionen ausnutzen oder Modelle aus dem Vorjahr kaufen!

Ideen zum Selbermachen für das Kinderzimmer!

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Kinder mögen Farben, lustige Sachen und Unordnung – ein bisschen Kreativität bei der Gestaltung des Kinderzimmer ist deshalb genau das Richtige. Wir möchten Euch ein paar Anregungen geben, wie man zusammen mit den Kinder das Zimmer an einem dunklen und langen Wintertag aufpeppen kann. Manche Basteltipps sind ganz klein bewirken aber Großes! Lichter sind in dieser Jahreszeit besonders schön und darum ist genau jetzt die richtige Zeit, um aus leeren Gurkengläsern ein schönes Windlicht für die Fensterbank zu basteln. Dafür braucht man nur ein bisschen transparentes Papier auf das Mami oder Papi Herzchen, Weihnachtsbäume, einen Schlitten oder den Weihnachtsmann aufzeichnen. Die Kinder dürfen das dann ausschneiden und das Glas damit bekleben. Für ganz kleine Kinder reicht es auch aus das Papier in kleinere Stücke zu zerreißen und es gemeinsam aufzukleben. Wenn man dann vor dem Schlafengehen noch mit den Eltern das selber gebastelte Licht anzünden darf, sind schöne Träume garantiert!

Mit bunten Stoffen die Welt verändern

Ein beliebtes Mittel um Kinderzimmer etwas aufzupeppen sind Stoffe. Hierfür sollte man sich vorher ein paar lustige und bunte Stoffe kaufen, die zum jeweiligen Kinderzimmer passen. Anschließend kann man wieder zusammen mit dem Kind loslegen. Bei einem einfachen Kindertisch kann man die untere Hälfte der Tischbeine mit verschiedenen Stoffen umwickeln. Das geht sehr einfach und ist ein richtiger Blickfang. Wenn man sich mit Hilfe einer Schablone ein paar schöne Tiere aus den Stoffen heraus schneidet, kann man diese Stofftiere anschließend auf die Sitzflächen der Kinderstühle kleben. Auch das ist wieder eine schöne Idee, um dem Kinderzimmer eine ganz persönliche Note zu geben. Ihre Kinder werden es garantiert lieben und natürlich dürfen die Kleinen sich vorher ihr Lieblingstier und den Lieblingsstoff dazu selbst aussuchen!

Holz ist was für Jungenzimmer

Für unsere kleinen Helden darf es auch ruhig mal etwas rustikaler sein. Bei einem Waldspaziergang kann die ganze Familie gezielt nach lustig geformten und schönen Holzästen suchen. Sobald diese getrocknet sind, dürfen sie nach Lust und Laune im Kinderzimmer an die Wand gebohrt bzw. geschraubt werden. Zusammen mit Papa und der Bohrmaschine ein rießen Spaß. Auf den schönen dicken Ästen ist der richtige Platz für das Lieblingsauto, den Flieger oder einfach nur die Sporttasche. Aus einem schönen Stück Holz ist ebenfalls sehr schnell ein toller Stiftehalter gebastelt. Auch hier kann man wieder mit Papis oder Mamis Hilfe und dem Bohrer einfache Löcher nebeneinandern in der Holz bohren. In die Löcher steckt man anschließend noch die Buntstifte einzeln rein und fertig ist die neue Ordnung für den Schreibtisch.

Was auch immer Sie tun – basteln schafft Gemeinsamkeit

kasperl und gretel

Egal für welche Tipps Sie sich entscheiden, wichtig ist das Sie diese Dinge für die Perfektion oder Schönheit tun, sondern das Sie gemeinsam mit Ihrem Kind etwas erschaffen. Ihr Kind lernt dabei nicht nur von Ihnen, sondern verbringt eine schöne Zeit mit Mami und Papi ganz alleine. Das Miteinander ist sehr viel wichtiger, als das Ergebnis und darum ist es auch egal, wenn die gebastelten Gegenständen nicht unbedingt schön aussehen. Die gebastelten Schätze erinnern die Kinder an das gemeinsam Erlebte und so schaffen Eltern eine ganz besondere und einmalige Familienzeit.

Wenn Kinder Tisch und Stühle brauchen

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Meine Kinder stecken mitten in ihrer kreativen Phase und das Schmuddelwetter tut sein übriges dazu! Malen, Schneiden, Kleben und Basteln steht bei uns täglich auf dem Plan und bisher haben die Zwei das immer an unserem Esstisch gemacht. Aber das Chaos breitet sich immer mehr aus und die klebrigen Papierschnipsel werden ins W0hnzimmer und die Küche getragen. Darum haben wir jetzt entschlossen den Beiden in ihrem Zimmer eine Mal- und Bastelecke einzurichten. Dafür brauchten wir aber erst mal einen größeren Tisch und zwei kindgerechte Stühle, denn das kleine Kindertischset (damals bei IKEA gekauft) ist für die mittlerweile 3- und 6-jährigen Kinder viel zu klein geworden.

Ein Ausflug in das Möbelhaus

Also haben wir uns auf die Such gemacht: Möbel Bohn ist bei mir um die Ecke in Crailsheim und darum sind wir samstags dorthin gefahren. Die Jungs waren begeistert, denn Ausflüge in Möbelhäuser finden sie unendlich klasse, vermutlich weil man dort so schön rennen und fangen spielen kann 🙂 Der Papa und ich waren dagegen etwas angestrengter bei der Suche nach dem richtigen Tisch für den Nachwuchs. Nach einigem Suchen und Ausprobieren sind wir dann bei einem Schreibtisch für Schulkinder hängen geblieben. Unser Großer wurde letztes Jahr eingeschult und wollte schon lange „genau so einen Tisch“! Klar, dass er in der Kinderzimmerabteilung nicht mehr von dem kleinem Bürostuhl aufstehen wollte und in Gedanken schon seine Stifte und Blätter auf dem Tisch platzierte.

Wer die Wahl hat …..

Mit einem quengeligen 6-Jährigen an der Seite, der die ganze Zeit nur noch „bitte, bitte, bitte…“ sagte und einem gelangweilten 3-Jährigen, der dauernd abhauen wollte, haben wir in Windeseile Pro und Kontra ab gewägt:

Kontra: Eigentlich ein Tisch für ein Kind

Pro: Mit einem zweiten Stuhl an der Seite haben trotzdem beide Platz, der Große hätte seinen eigenen Schreibtisch für Hausaufgaben, der Tisch nimmt nicht so viel Platz weg im Kinderzimmer, der Kleine kann den Tisch später auch noch benutzen!

Also wurde es ein Kinderschreibtisch mit zwei Kinderbürostühlen. Der nette Verkäufer hat uns dann noch auf die aktuelle Aktion hingewiesen, bei der wir kostenlos einen Transporter für eine Stunde ausgeliehen bekommen haben, perfekt!  Übrigens, wer die aktuellen Aktionen verpasst hat, findet diese hier!

Wenn die Kinder glücklich sind, dann geht es auch den Eltern gut!

Die Jungs sind glücklich und die Mutti freut sich über mehr Ordnung im Esszimmer! OK ich muss zugeben, dass so ein Kinderzimmer-Schreibtisch auch fürchterlich aussieht und ich habe es mittlerweile auch aufgegeben, diesen täglich aufzuräumen. Trotz Staufächer und Ablagen für Stifte und Papier sieht es dort meistens aus wie auf einem Schlachtfeld und die klebrigen Papierschnipsel verteilen sich jetzt im ganzen Kinderzimmer. Da bleibt mir nur noch die Hoffnung auf den Sommer, um eine Schnipsel-Verschnaufpause zu bekommen 🙂

Kindertisch im aufgeräumten Zustand!

Praktisch Wohnen mit Baby

Wenn man mit dem Baby aus dem Krankenhaus entlassen wird, dann ist es etwas ganz besonderes zum ersten Mal zu Dritt daheim zu sein. In den folgenden Monaten und Jahren werden die Eltern damit beschäftigt sein, die Wohnung oder das Haus kindgerecht zu gestalten. Sobald das Baby sich fortbewegen kann, geht es auf Entdeckungsreise und nichts ist mehr vor ihm sicher. Krabbelkinder kann man noch gut mit einem Laufgitter schützen und von diversen Räumen fernhalten. Haben die Zwerge aber mit circa 15 Monaten erst einmal das Laufen gelernt, ist beinahe nichts mehr vor ihnen sicher. Im weiteren Verlauf lernt das Kind klettern und schiebt Stühle unter alle Schränke die es erobern möchte. Liebhaberstücke, die wertvolle DVD-Sammlung, kostbare Schätze oder Musikinstrumente werden spätestens jetzt in abschließbare Schränke, Dachboden oder den Keller verbannt.

Was können Eltern beim Kauf von Möbelstücken beachten?

spielen

Wenn Sie ein Kind planen oder bereits haben und Neuanschaffungen planen, dann sind Sie besser beraten etwas weniger Geld auszugeben. Ein neuer Esstisch sollte entweder relativ günstig sein oder man wählt eine Vollholzplatte, dann kann der Tisch nach den Kleinkinderjahren einfach abgehobelt und wieder neu lackiert werden. Auf Glastische sollte mit Kindern weitgehend verzichtet werden, da hier das Verletzungsrisiko sehr hoch ist. Bei neuen Stühlen oder Sofas kann man entweder dunkle Bezüge auswählen, auf denen Flecken nicht sofort ins Auge stechen. Wer trotzdem lieber helle Bezüge möchte, der sollte darauf achten, dass man diese abmachen und in der Maschine waschen kann. Viele Sofahersteller wie die von hoeffner.de haben außerdem einen stark Abrieb resistenten Stoff, der jahrelangem Kinderhüpfen stand halten kann.

Was brauchen Babys im Alltag?

Kleinkinder und Babys brauchen in den ersten Jahren nicht viel zum glücklich sein. Trotzdem ist es natürlich wichtig, dass das Kind einen eigenen Bereich hat in dem es z.B. ungestört spielen kann. Ein weicher Spieleteppich, eine große Matratze und ein kleines offenes Regal für die eigenen Spielsachen, reichen in den ersten drei Lebensjahren. Natürlich braucht das Kind auch ein eigenes kindgerechtes Bettchen zum Schlafen und sobald es sitzen kann, noch einen TÜV-geprüften Kinderhochstuhl. Später kann man noch einen kleine Spieltisch und zwei kleine Stühle kaufen, das mögen vor allem Kindergartenkinder sehr gerne und ist für die ersten Malversuche genau das Richtige. Generell gilt aber bei Kindermöbel auf das richtige Preis-Leistungsverhältnis zu achten. Es sollte eine gute Qualität haben um ein Verletzungsrisiko auszuschließen und sollte trotzdem nicht zu teuer sein. Denn Kinder machen beim Spielen gerne mal kaputt und Eltern sollten dann auf jeden Fall entspannt reagieren!

Zuhause im Glück – das neue Kinderzimmer!

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Das neue Kinderzimmer 2

Wir haben den Neujahresschwung genutzt und endlich mal wieder das Kinderzimmer erneuert. Als wir vor über drei Jahren in unser Haus gezogen sind, war das Kinderzimmer ein richtiges Schmuckstück und natürlich einer der ersten Räume die bezugsfertig waren. Allerdings hat sich das mit dem Alter der Kinder und deren Aktivitäten nicht verschönert, sondern ist eher zur Kammer des Schreckens geworden. Da wurden die Wände mit bunten Farben und Stempeln bedruckt und mit spitzen Gegenständen Löcher rein gebohrt – man muss dazu sagen, dass wir zwei kleine Heimwerker-Jungs haben! Außerdem wurden bunte Aufkleber auf Möbelstücken und der Heizung verteilt. Das schlimmste war allerdings, als mein damals 4-jähriger Sohn den schwarzen Edding im Büro gefunden hat! Er ging damit ins Kinderzimmer und hat wirklich KEIN Möbelstück ausgelassen!

Kinder und Monster sind manchmal leicht zu verwechseln

Ich muss sicherlich nicht erwähnen, das mein Mann und ich einen ganzen Nachmittag lang geschrubbt haben und alle Entferner gekauft haben, die wir finden konnten. Fazit: Das Kinderzimmer ist in den letzten drei Jahren nicht schöner geworden. Darum wollten wir jetzt endlich selber mal Hand anlegen und das neue Kinderzimmer auch altersgerecht einzurichten. Ich habe mir Ideen fürs Kinder oder Jugendzimmer aus dem Internet geholt und hatte nach einigen Überlegungen meinen Masterplan entwickelt. Wir wollten nicht viel Geld ausgeben, da die Kinder immer noch relativ klein sind und dazu neigen Dinge versehentlich kaputt zu machen. Also haben wir mit etwas Arbeitskraft, ein paar Neuanschafffungen, etwas Farbe und umgestellten Möbeln das neue Kinderzimmer kreiert.

Das neue Kinderzimmer 1

Das neue Kinderzimmer kommt gut an!

Die Jungs hatten wir dafür drei Tage zu Oma und Opa ausgelagert, da es sich ohne kleine Kinder eindeutig besser arbeiten lässt. Natürlich waren die zwei schon ganz neugierig und konnten es kaum erwarten ihr neues Zimmer zu entdecken. Wir haben das große Kinderzimmer jetzt auch in zwei Bereich gegliedert, damit der Große einen eigenen Bereich bekommt. Jeder hat jetzt eine Seite und seinen eigenen Spielzeugschrank, was der Kleine sehr gut akzeptiert hat. Ich habe diese Idee in einem Artikel einer Internetseite entdeckt, im Magazin findet man viele Wohntrends die aktuell zur Jahreszeit oder bestimmten Themenbereichen passen.

Jeder hat sein eigenes Hoheitsgebiet

Durch die räumliche Aufteilung hat er jetzt wirklich verstanden die Spielsachen wie Lego und co. seines Bruder in Ruhe zu lassen – zumindest meistens 😉 Wir haben mit einem Geldeinsatz von circa 100.- €, 2 Tagen Arbeit und mit neu aufbereiteten alten Möbeln ein echt gutes Ergebnis erzielt. Die Kinder finden es super und jetzt werden alle Freunde eingeladen, denen man stolz das neue Kinderzimmer präsentieren kann.

Die familiengerechte Wohnung

Mit Kinder wird alles anders! Das ist keine Floskel, sondern Realität und wer erstmal Kinder hat, der weiß genau was damit gemeint ist. Nicht mehr Durchschlafen, die eigenen Bedürfnisse weit hinten anstellen und den ganzen Lebensrhytmus auf den kleinen Neuankömmlich umzustellen sind nur einige Dinge, die sich im Leben mit Kindern verändern. Auch der Haushalt und die Wertvorstellungen ändern sich. Man ernährt sich auf einmal bewusster, möchte ein gutes Vorbild sein und findet es nicht so schlimm, wenn an der Wand mit Buntstiften gemalt wurde. Menschen mit Kindern werden lockerer, weil das Leben sie quasi dazu zwingt und das ist auch gut so!

Was im Leben wirklich zählt!

Schöne Vasen, kunstvolle Gemälde und der schicke Flitzer vor der Tür sind schöne Spielzeuge von Erwachsenen, aber Kinder entdecken nunmal gerne mit den Händen und das geht nicht immer gut. Darum sollten Eltern sich lieber ein gebrauchtes Fahrzeug mit kleinen Kindern anschaffen, das schont den Geldbeutel und die Nerven. Auch auf neue Möbel kann in den ersten Jahren mit Kindern verzichtet werden. Sparen Sie ihr Geld lieber für später auf, wenn die Kinder größer werden ist immer noch genügend Zeit für teure Neuanschaffungen, die dann auch besser von allen Beteiligten behandelt werden. Natürlich sollten Kinder auch lernen, dass alles einen Wert hat und man nicht wahllos Gegenstände zerstören kann, aber man darf als Eltern auch nicht allzu viel erwarten und oftmals werden die Sachen ja nicht mit Absicht kaputt gemacht. Baby’s und Kleinkinder brauchen in den ersten Jahren vor allem Zuneigung, Liebe und Fürsorge, für materielle Dinge hingegen fehlt ihnen noch die bewusste Wahrnehmung.

Treppenschutz Kinder

Ein sicherer Haushalt mit Kind

Viele schöne Gegenstände sind für kleine Kinder gefährlich: Große Bodenvasen, ein Glastisch mit scharfen Ecken oder ein loses Bücherregal sind für Babys und Kleinkinder echte Gefahrenquellen, die man vermeiden sollte. Spätestens wenn Baby’s beginnen sich an allem hoch zu ziehen, müssen Ecken- und Schublandensicherungen angebracht werden. Auch die Steckdosen und Treppen müssen vor den kleinen Entdeckern abgesichert werden. Sogar die Badezimmer können kindgerecht gestaltet werden und mehr Informationen findet man auf diesem kostenlosen Ratgeber: http://www.bad-direkt.com/kostenloser-ratgeber-familiengerechtes-badezimmer/

Manchmal ist weniger mehr!

Auch dieser Spruch enthält viel Wahrheit, vor allem wenn man kleine Kinder hat. Verstauen Sie die wertvollen Gegenstände und Erbstücke für ein paar Jahre auf dem Dachboden und machen Sie den Weg frei für kleine Kinderhände. Es ist einfacher, wenn das Kind zunächst auch wirklich alles in der Umgebung anfassen und begutachten darf, denn gerade Krabbelbabys halten sich noch nicht unbedingt an ein „Nein“. Natürlich gibt es in jedem Haushalt ein oder zwei verbotene Zonen, aber auch hier ist es oft die bessere Alternative diesen Bereich zunächst komplett vor dem Kind zu sichern. Wenn die Kinder größer werden, können Türgitter entfernt und zerbrechliche Gegenstände wieder aufgestellt werden. Mit zunehmenden Alter können die Kinder begreifen, dass sie nicht alles anfassen dürfen und werden sich auch meistens daran halten!

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