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Was gehört ins Babyzimmer?

Gegen Ende der Schwangerschaft wird es langsam Zeit das Babyzimmer einzurichten. Gerade die letzten 6 Wochen vor dem Geburtstermin eignen sich für diese wunderschöne Arbeit perfekt, denn jetzt greift der gesetzlich vorgeschriebene Mutterschutz und Sie können sich in aller Ruhe auf die Geburt vorbereiten.

Jetzt können Sie mit ihrem Partner in den Möbelhäusern nach schönen Kinderzimmermöbel suchen oder natürlich auch online das Internet durchforsten, wo Sie z.B. mit Gutscheinen noch Geld sparen können. Natürlich brauchen Sie ein Babybettchen! Bei vielen Familien schläft das Neugeborene im Elternschlafzimmer, entweder direkt im Bett oder einem Beistellbettchen. Aber nach ein paar Monaten und meistens am Ende der Stillzeit werden Sie sich wieder nach etwas mehr nächtlicher Ruhe sehnen und auch Babys schlafen oftmals ruhiger, wenn sie ein Bett für sich alleine haben. Trotzdem gilt auch beim „Schlafen lernen“: Hören Sie auf ihr Bauchgefühl, denn niemand außer der Mutter weiss was besser ist für Ihr Baby!

Außer einem eigenen Gitterbettchen brauchen Sie natürlich noch einen Kleiderschrank und eine Wickelkommode. Diese drei Möbelstücke werden für das erste Jahr vollkommen ausreichen. Besonders gut ist auch eine Wärmelampe in einem ausreichenden Sicherheitsabstand direkt über der Wickelkommode. Vor allem nachts und im Winter haben Sie so eine angenehme Temperatur während des Wickelns. Neben der Wärmelampe ist auch ein Windeleimer sehr praktisch, vor allen Dingen wenn man einen weiten Weg zur Mülltonne hat! Auch das Stillkissen sollten Sie nicht vergessen, denn selbst wenn man nicht stillt eignet es sich hervorragend um kleine Babys sicher und weich zu lagern.

Um das Babyzimmer noch etwas gemütlicher zu gestalten hilft ein Sessel zum Stillen und Vorlesen. Auch eine verspielte Lampe, ein hübscher Spielteppich und ein paar Kuscheltiere sollten natürlich nicht fehlen. Über bunte Wände und ein paar schöne Bilder wird sich Ihr Baby auch schnell freuen. Auf Spielsachen können Sie am Anfang dennoch ruhig verzichten, denn zu Beginn sind Mama und Papa einfach die liebsten Spielgefährten!

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Die richtige Wahl: Klinik oder Geburtshaus?

Fast jede Schwangere kennt das wohl: Spätestens, wenn der Babybauch allmählich kugelrund wird, macht sich oftmals Nervosität breit. Und plötzlich taucht da immer öfter die Frage auf: Wo soll ich mein Baby entbinden? Klinik oder Geburtshaus: Was ist die richtige Wahl für mich? Zur Erleichterung dieser wichtigen Entscheidung haben wir für Sie die wichtigsten Infos zusammengestellt.

 

Was spricht für die Entbindung in der Klinik?

Wenn man Schwangere fragt, warum sie sich für eine Entbindungsklinik entschieden haben, so ist das wohl am häufigsten genannte Argument ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis. Im Krankenhaus erhalten Sie kompetente medizinische Betreuung durch erfahrenes Fachpersonal. So kümmert sich neben einer Hebamme und einem Facharzt in der Regel auch ein Kinderarzt um Ihr persönliches Wohlergehen und die Sicherheit Ihres Babys unmittelbar vor, während und nach der Geburt. Im Falle von Komplikationen können sämtliche medizinisch notwendigen Maßnahmen direkt vor Ort eingeleitet werden.

Nach der Entbindung bleiben Sie und Ihr Baby noch weitere vier bis sechs Tage in der Klinik. Nun können Sie sich von den Anstrengungen der Geburt erholen. Gerade nach einer längeren Entbindung ist Ihr Kreislauf womöglich noch geschwächt. Lassen Sie sich ruhig ein wenig verwöhnen. Auf den meisten sog. Wöchnerinnenstationen werden die frischgebackenen Mütter ausgesprochen zuvorkommend behandelt. Neben Entlastung und Hilfestellung bei der Versorgung des Neugeborenen erhalten Sie gesunde Mahlzeiten, um Ihren nun deutlich erhöhten Nährstoffbedarf zu decken – damit Sie schnell wieder zu Kräften kommen.

  

Wie finde ich eine gute Entbindungsklinik?

Eine gute Übersicht mit Adressen von Entbindungskliniken finden Sie in einem Klinik- und Kursführer für Schwangere. Die Zeitschrift „Wo bekomme ich mein Baby?“ liegt in vielen Frauenarztpraxen und Geburtsvorbereitungskursen aus. Hier erhalten Sie auch gute Infos zu Schwangerschafts- und Säuglingspflege-Kursen in Ihrer Nähe. Tipp: Wenn Sie Ihr Baby nach der Geburt stillen möchten, informieren Sie sich über Krankenhäuser, die das Zertifikat „stillfreundlich“ tragen. 

Die meisten Kliniken bieten ein- bis zweimal pro Monat  Info-Abende an. Hier können Sie alle Fragen loswerden, die Sie rund um die bevorstehende Geburt beschäftigen. Bei einer Führung durch die Räumlichkeiten bekommen Sie außerdem ein Gefühl dafür, ob Sie sich hier gut aufgehoben fühlen.

 

Muss ich mich vorher in der Klinik anmelden?

Tatsächlich sollten Sie sich in der Entbindungsklinik Ihrer Wahl rechtzeitig anmelden, damit man alle Ihre Daten im Voraus aufnehmen kann und  bei der Entbindung keine Formalitäten mehr geklärt werden müssen.

Organisieren Sie sich außerdem eine Nachsorgehebamme für die ambulante Nachbetreuung. Diese besucht Sie in der Wöchnerinnenzeit täglich und unterstützt Sie mit wertvollen Tipps rund um die Babypflege, das Stillen und die optimale Entwicklung Ihres Neugeborenen. 

  

Geburtshaus   – Eine gute Alternative

Wenn Sie sich eine persönlichere Umgebung für Ihre Geburt wünschen, könnte ein Geburtshaus die optimale Alternative zur Entbindungsklinik sein. Hier haben Sie die maximale Mitbestimmung für Ihr Wohlergehen während der Geburt. So können Sie selbst bestimmen, welche Art der Entbindung (z.B. Wassergeburt) Sie sich wünschen. Außerdem werden Sie durchgehend von ein und derselben Hebamme versorgt. Übrigens ist es ein weit verbreitetes Vorurteil, dass die Hebammen in einem Geburtshaus lediglich mit Räucherkerzen herumwedeln, und eine allgegenwärtige Esoterik auf Kosten der Sicherheit geht. Ganz im Gegenteil sind die hier tätigen Hebammen aber hoch qualifizierte und erfahrene Fachkräfte, die nicht nur sensibel auf Ihre Bedürfnisse eingehen, sondern auch jederzeit mit geschultem Blick auf die medizinischen Erfordernisse reagieren. So sind Sie auch im Falle von Komplikationen bestens abgesichert und werden gegebenenfalls direkt in eine Klinik verlegt. 

  

Ambulante Geburt

Die wohl perfekte Zwischenlösung ist die ambulante Geburt. Erkundigen Sie sich dafür nach einer so genannten Beleghebamme. Diese betreut Sie in der Geburtsklinik Ihrer Wahl und ist Ihnen bereits vorher persönlich bekannt. Sofern keine Komplikationen auftreten, können Sie bereits wenige Stunden nach der Geburt wieder zurück in ihr vertrautes Zuhause, wo Sie von Ihrer Hebamme nachbetreut werden.

Pucken – eine Starthilfe für kleine Weltentdecker

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Soll ich mein Baby pucken? Ja!
Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt fällt vielen Babies das Ankommen in der für sie vollkommen neuen Welt schwer. 9 Monate lang lebte dein Baby in einer ganz eigenen geschützten kleinen Welt, abgeschirmt von den unzähligen Eindrücken der Welt „da draußen“ in deiner Gebärmutter. Mit der Geburt ändern sich diese paradiesischen Zustände von Jetzt auf Gleich komplett: eine unendliche, und beängstigende Weite empfängt dein Baby, mit lauten Geräuschen, Gerüchen, unterschiedlichen Temperaturen und nicht zuletzt der Erfahrung, wie es sich anfühlt, selbst zu atmen. Viele Babies reagieren auf diese Umstellungen mit Einschlafproblemen, häufiger Unruhe und nicht erholsamem Schlaf.

Ein Pucksack kann deinem Baby helfen, besser im Hier und Jetzt dieser Welt anzukommen. Der Pucksack (am besten ein Modell mit Kaputze, ist es zu warm für die Kaputze, kannst du sie einfach umschlagen und als „Kissen“ verwenden) umgibt dein Baby warm und weich, die begrenzte Bewegungsfreiheit lässt dein Baby Schutz und Geborgenheit wie im Mutterleib fühlen. Mit diesem Gefühl des Wohlbefindens kann dein Baby besser zur Ruhe kommen. Beruhigt kann der
Säugling nun seine Welt begreifen und erkunden.

Als große Befürworterinnen des Puckens, habe ich ein paar Tipps rund um das Pucken und den Pucksack zusammengetragen:

  • Lege dein Baby mit ganz nackten Beinen in den Pucksack, der Kontakt mit der eigenen Haut erinnert es zusätzlich an das wohlige Gefühl in deiner Gebärmutter.
  • Achte beim Kauf des Pucksacks unbedingt darauf, eine schadstofffreie Variante (am besten Bio-Baumwolle, reaktiv gefärbt) zu wählen, schließlich steht der Pucksack in direktem Kontakt mit der noch dünnen und empfindlichen Haut deines Babys.
  • Praktisch ist es, wenn der Pucksack einen Gurtschlitz hat, so kannst du dein Baby auch während der Autofahrt pucken.
  • Erkundige dich beim Kauf darüber, ob der Pucksack „mitwächst“, so hast du und dein Baby länger etwas davon (und es spart Geld!)

Unsere Empfehlung: Der Casafeli Womby Bag 

 

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So schlafen Babys sicher: 10 Tipps für eine optimale Schlafumgebung

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In den letzten Jahren hat die moderne Schlafforschung und Medizin viele neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie eine optimale Schlafumgebung für Babys aussehen sollte. Viele überlieferte und gutgemeinte Tipps der älterer Generationen gelten heute als überholt. Schon bei der Einrichtung des Babyzimmers und der Auswahl der Erstausstattung können Eltern durch einfach Maßnahmen für eine sichere und gesunde Schlafumgebung für ihr Baby sorgen und viele Risiken minimieren, die im Verdacht stehen, den plötzlichen Kindstod zu begünstigten.

Das Babybett

Babybetten gibt es in allen Formen und Varianten. Bewährt haben sich klassische Gitterbetten mit Lattenrost, immer mehr im Trend sind auch Kombi-Betten, die vom Babybett zum Beistellbett und später zum Kinderbett umgebaut werden können. Wichtig ist besonders bei älteren Babybetten und „Erbstücken“ bei Wiegen und Stubenwagen – es darf keine scharfen Kanten, lange Schnüre oder überstehenden Schrauben geben. Gitterroste müssen einen Maximalabstand von 6,5 cm zwischen den Stäben haben, so dass der Kopf des Babys nicht hindurchpassen kann.

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Dunkel und ruhig

Das Schlafzimmer sollte ruhig und gut zu verdunkeln sein. Spezielle Nachtlichter sind im ersten Lebensjahr nicht notwendig, eine bei Bedarf anschaltbare abgedämmte Lichtquelle ist aber sinnvoll und praktisch.

Raumklima – frische Luft

Regelmäßiges Stoßlüften vor dem Schlafen sorgt für frische Luft und angenehmes Raumklima. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei etwa 50 bis 65% liegen und lässt sich mit einem Hygrometer kontrollieren (ab ca. 5 Euro).

Rauchfreie Umgebung

Rauchen und Alkoholgenuss der Eltern gilt als einer der größten Risikofaktoren für Babys. Die Nachteile des Rauchens sind allgemein bekannt. Wer auf das Rauchen dennoch nicht ganz verzichten kann, sollte auf eine rauchfreie Umgebung des Kindes achten und auch Familienmitglieder davon überzeugen, in der Nähe des Kindes nicht zu rauchen.

Die richtige Temperatur

Als optimale Raumtemperatur gelten etwa 16-19 Grad, die sich aber in unseren Breitengraden im Sommer selten erreichen lassen. Um die Gefahr einer Überhitzung zu vermeiden, sollten Babys dann weniger Kleidung und ggf. nur einen dünnen Sommerschlafsack tragen.  Auch wenn es nachts im Winter kühl ist – das Risiko der Überwärmung ist meist größer als die Gefahr der Unterkühlung, deshalb nicht zu dick anziehen! An den Händen lässt sich die Temperatur schlecht fühlen – ausreichend warm ist es, wenn das Baby am Nacken oder zwischen den Schulterblättern warm ist, aber nicht schwitzt. Heizkissen und Wärmeflaschen gehören nicht ins Babybett. Damit der Temperaturausgleich gewährleistet bleibt, sollten Babys beim Schlafen keine Kopfbedeckung tragen. Babymützen mit Schnüren zum Zubinden könnten sogar gefährlich werden und sollten auch aus diesem Grund nicht zum Schlafen angezogen werden.

Rückenlage ist am sichersten

Die Rückenlage gilt heute als die sicherste Schlafposition, daher sollten Babys – auch tagsüber – zum Schlafen nur in Rückenlage hingelegt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass sehr aktive Kinder in der Rückenlage fixiert werden dürfen – Geschirre, Gurte oder ähnliches bergen eine hohe Strangulationsgefahr. Tagsüber und wach können und sollten dagegen Babys auch immer mal wieder auf dem Bauch liegen.

Babyschlafsack statt Decke

Statt einer Bettdecke wird heute einhellig ab der Geburt die Verwendung eines Babyschlafsacks empfohlen. Der Babyschlafsack hat gegenüber einer Bettdecke viele Vorteile:  er unterstützt die Rückenlage, ein richtig passender Schlafsack kann nicht über das Gesicht rutschen und er verringert so die Gefahr der Rückatmung. Wichtiger als die Marke ist die richtige Größe – der Babyschlafsack muss richtig passen – der Kopf darf nicht durch die Halsöffnung rutschen können. Für Neugeborene gibt es Schlafsäcke schon in sehr kleinen Größen. Die Länge und Breite sollte etwa 10 bis 15 cm Bewegungsfreiheit zum Strampeln bieten, sollte aber nicht zu lang sein. Ein Schlafsack lässt sich nicht so leicht wegstrampeln wie eine Decke, das bedeutet aber auch, dass keinesfalls eine zusätzliche Decke über den Schlafsack gelegt werden darf.

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  • HAUTFREUNDLICH & PFLEGELEICHT: Der Schlafsack ist aus 100% Baumwolle und schadstoffgeprüft nach Öko-Tex. Dazu maschinenwaschbar bei 40°C sowie trocknergeeignet.
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Die Babymatratze

Die Babymatratze sollte fest, atmungsaktiv und schadstofffrei sein und einen waschbaren Bezug haben. Der Preis und das Material sagen nicht unbedingt etwas über die Qualität aus. Bei der Auswahl einer guten Babymatratze helfen aktuelle Testberichte aus Zeitschriften wie der Stiftung Warentest oder Öko-Test. Felle, Kuscheldecken oder wasserdichte Unterlagen gehören nicht ins Babybett.

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Kein Kissen, Betthimmel und Nestchen

Über die Seiten reichenden Betthimmel und Nestchen in Wiegen und an Babybetten sehen zwar hübsch aus, behindern aber unnötig die Luftzufuhr und unter Umständen die Atmung. Das Risiko ist vermeidbar, indem man auf Himmel und Nestchen ganz verzichtet, oder nur einen kurzen Himmel bis an die Oberkante des Bettchens verwendet. Kopfkissen sind im ersten Jahr weder nötig noch zu empfehlen. Wenn später ein Kissen verwendet wird, sollte es ein sogenanntes Flachkissen sein, in dem der Kopf nicht versinken kann.

Kuscheltiere und Spielzeuge nicht ins Bett

Plüschtiere und Spielzeuge gehören nicht ins Babybett, besonders riskant sind Dinge mit Schlaufen, Schleifen oder Schnüren. Schnullerketten sollten – wenn unbedingt nötig – so kurz wie möglich sein. Riskant sind auch Spielzeuge an Schnüren wie Mobiles oder Greifketten und Kinderwagenketten – diese gehören nicht ins Babybett. Gleiches gilt für Bernsteinketten oder Babyschmuck.

Weitere Verweise und Info-Broschüren zum Download:

Kindergesundheit – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/schlafen/schlafen0/gut-gebettet-die-richtige-schlafumgebung-fuer-ihr-kind/

Stiftung Warentest
http://www.test.de

Intiative Sichere Schlafumgebung
http://schlafumgebung.de

Beispieltabelle: Was im Schlafsack anziehen bei welcher Raumtemperatur?

Was unter dem Babyschlafsack anziehen?

Tipps und Kaufberatung zu Babyausstattung

http://www.sparbaby.de/babyschlaf

Wie soll das Baby heißen?

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Habt ihr schon einen Namen für das Baby? Diese Frage wird jungen Eltern wahrscheinlich am häufigsten gestellt. Doch meistens bleibt der Vorname ein gut gehütetes Geheimnis und während manche Eltern schon einen Namen ausgewählt haben, bevor die Frau überhaupt schwanger ist, haben manche erst ein paar Tage vor der Geburt den richtigen Namen gefunden. Um Euch die Suche nach dem schönsten Vornamen für Euer Baby etwas zu erleichtern, haben wir euch ein paar Buchtipps herausgesucht und eine Liste zusammengestellt mit den besten Adressen im Netz für Vornamen.

Büchertipps:

 
 
 

 

Beliebte Adressen im Netz für die Vornamenssuche:

http://www.beliebte-vornamen.de/

http://www.mein-vorname.com/Vornamen.html

http://www.baby-vornamen.de/

http://www.vorname.com/

http://www.babyclub.de/vornamen/

http://www.familienbande24.de/vornamen/

http://www.familie.de/vornamen/

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Ernährung in der Schwangerschaft

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Sie sind schwanger und tragen damit die Verantwortung für einen kleinen Menschen. Da es Ihr Körper ist, in dem das Baby die nächsten 9 Monate wohnen wird, sollten Sie sich sehr bewusst ernähren. Durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung fördern Sie bereits jetzt die Entwicklung Ihres Babys.

Aber was ist gesund und ausgewogen? Was sollten Sie nicht so oft essen und trinken? Auf was müssen Sie evtl. sogar ganz verzichten?

Der folgende Bericht bringt ein bisschen Licht ins Dunkle und Sie werden merken, dass es gar nicht schwer ist sich ausgewogen zu ernähren!

 

Jeden Tag ein bisschen Obst und Gemüse

Als Schwangere brauchen Sie mehr Energie als andere Frauen. Frisches Obst und Gemüse sind sehr gute Energielieferanten und versorgen Ihr Baby mit lebenswichtigen Nährstoffen!

 

Jeden Tag 2 bis 3 Liter Wasser

Sie sollten viel Wasser in der Schwangerschaft trinken. Zum Einen spülen Sie damit Giftstoffe schneller aus Ihrem Körper aus und zum anderen unterstützen Sie Ihren Körper bei der Fruchtwasser- und Blutbildung. Verzichten Sie auf zuckerhaltige Getränke. Auch die künstlich hergestellten Zero-Limonaden Getränke sollten Sie im Regal stehen lassen. Trinken Sie zum Essen lieber ein Saftschorle und zwischen den Mahlzeiten Wasser, damit schonen Sie gleichzeitig Ihre Zähne. Gewöhnen Sie sich bereits jetzt gute Eigenschaften an, die sie spätestens dann brauchen, wenn Ihr Baby zum Kleinkind wird und Ihnen alles nachmacht!

 

Darauf sollten Sie verzichten:

  • Zu viel Salz, es kann mitunter Ödeme und Präeklampsie verursachen.
  • Fertiggerichte, die unnötige Konservierungs- und Geschmacksstoffe enthalten und oftmals auch sehr viel Zucker (hierzu gehören auch die FIX-Tüten!).
  • Aufgewärmte Gerichte aus Kantinen, Metzgereien oder Supermärkten. Hier könnten Bakterien entstehen, die schädlich für Ihr Baby sind.
  • Nicht pasteurisierte Milchprodukte (auch Ziegenmilch), wie z. B. Brie ein sog. Rohmilchkäse können schädliche Bakterien enthalten, hier besteht die Gefahr einer Toxoplasmose. Da man es einem Käse nicht ansieht, fragen Sie an der Käsetheke stets nach, ob der dieser aus Rohmilch hergestellt wurde!
  • Auf rohe Eiergerichte (z.B. Tiramisu) sollte man wegen einer Salmonellengefahr auch verzichten.
  • Rohes Fleisch und roher Fisch (z.B. Räucherlachs) kann ebenso gefährliche Bakterien enthalten.
  • Kaffee, Schwarztee und Kakao enthalten Koffein. Überdosiert kann dieses frühzeitig Wehen auslösen, deshalb trinken Sie am Tag nicht mehr als 3 Tassen. Weniger ist immer besser!
  • Kräutertees schaden in der Regel nicht, können aber verschiedene Wirkungen haben. Deshalb beachten Sie vor allem während der Schwangerschaft, ob die Wirkung des Kräutertees von Ihnen auch wirklich erwünscht ist.
  • Verzichten Sie auf zu viel Zucker. Außer unnötigen Kalorien hat Ihr Körper nicht viel davon. Alternative Energielieferanten sind Vollkornprodukte und Nüsse.
  • Kein Alkohol, egal in welcher Form oder in welchen Mengen!
  • Kein Nikotin, egal in welcher Form oder in welchen Mengen!

 

Die wichtigsten Nährstoffe im Überblick!

Kalzium ist verantwortlich für den Knochen- und Zahnaufbau und ist auch innerhalb der Zellen für wichtige Stoffwechselfunktionen verantwortlich. Ab der 8 SSW. benötigen Sie die doppelte Menge an Kalzium. Kalziumlieferanten sind Grünes Gemüse und vor allem Molkereiprodukte wie Käse, Milch und Joghurt. Aber Vorsicht vor dem Fettgehalt dieser Produkte, lieber zum Magerquark greifen!

Empfohlene Tagesdosis: 700 bis 800 mg

 

Proteine bzw. umgangssprachlich auch Eiweiß oder Eiweißstoffe genannt bilden die Grundbausteine aller Zellen. Außerdem können einige Proteine nicht vom Körper selbst gebildet werden und daher ist die Aufnahme unabdingbar. Proteine haben viele verschiedene wichtige Funktionen im Körper. Sie bauen Körperzellen auf und Erhalten diese und sind somit auch nützlich für die Wundheilung oder bei Krankheiten. Schwangere und stillende Frauen haben einen um 20-30 % erhöhten  Proteinbedarf. Ein Proteinmangel kann zu Haarausfal, Muskelschwäche oder Wachstumsstörungen (bei Kindern) führen. Eiweiß- bzw. Proteinhaltige Lebensmittel sind: Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte wie Käse und Quark, Nüsse und Hülsenfrüchte z.B. Linsen oder Soja (über 40 %). Vorsicht bei tierischen Eiweißen ist der Fettgehalt wieder sehr hoch, also auf mageres Fleisch achten!

Empfohlene Tagesdosis: 100-150 g, je nach Körpergewicht

 

Vitamin C ist gut für Ihre Abwehrkräfte und stärkt den Aufbau Ihrer Plazenta. Vitamin C kann vom Körper nicht gespeichert werden und muss daher ist eine tägliche Vitamin C Dosis sehr wichtig. Zusätzlich begünstigt Vitamin C die Aufnahme von Eisen. Vitamin C ist vor allem in Rohkost bzw. gedämpftes Gemüse enthalten, z. B. rote und grüne Paprika, Blumenkohl, Tomaten, Wirsing, Rosen- und Blumenkohl. Außerdem enthalten alle Zitrusfrüchte, Äpfel und Erdbeeren Vitamin C. Es sollte also für jeden Geschmack etwas zu finden sein. Achtung: Zu viel Vitamin C wirkt abführend!

Empfohlene Tagesdosis: max. 60 mg

 

Ballaststoffe müssen auch täglich dem Körper zugeführt werden. Zum Einen beschleunigen Sie Ihre Darmtätigkeit und verhindern so eine Verstopfung. Zum Anderen werden Ballaststoffen gesundheitsfördernde (bessere Zahnflora durch ausgiebigeres Kauen) bzw. krankheitshemmende Eigenschaften (z.B. Herzerkrankungen oder Darmkrebs) zugesprochen. Folgende Produkte enthalten einen hohen Anteil an Ballaststoffen: Alle Getreidesorten (allen voran Roggen, Dinkel, Weizen, Hafer, Gerste und Mais), Rosen-, Weiß- und Blumenkohl sowie Kartoffeln und Blattsalate. Ballaststoffreiche Obstsorten sind Heidelbeeren, Kiwi, Äpfel, Weintrauben, Bananen, Pflaumen und Ananas. Desweiteren enthalten Mandeln, Wal- und Haselnüssen viele Ballaststoffe. Aber Vorsicht: Wenn Sie viel Ballaststoffe über die Getreidesorten zu sich nehmen, dann müssen Sie auch viel trinken, sonst können diese Nahrungsmittel eine Verstopfung begünstigen.

Empfohlene Tagesdosis: Mind. 30 g

 

Folsäure ist vor allem in den ersten Monaten Ihrer Schwangerschaft wichtig. Es ist zentral an der Bildung des Gehirns bzw. der Nervenzellen Ihres Babys beteiligt. Zusätzlich kann es vom Körper nicht lange gespeichert werden und wird während einer Schwangerschaft, durch den erhöhten Harndrang, noch schneller vom Körper wieder ausgeschieden. Daher werden von den Frauenärzten meisten Folsäure-Tabletten empfohlen. Nahrungsmittel die Folsäure enthalten sind u. a. Spinat, Brokkoli, Spargel, Tomaten, Karotten, rote Beete, Erd- und Haselnüsse sowie Hefe und Weizenkleie. Auch Fisch, Fleisch und Eigelb enthalten in geringen Mengen Folsäure.

Empfohlene Tagesdosis für Schwangere und Stillende: 800 ug

 

Eisen ist für den Sauerstofftransport im Körper ein wichtiger Bestandteil. Durch die erhöhte Blutmenge in der Schwangerschaft und weil Ihr Baby ebenfalls einen Eisenvorrat für die Zeit nach der Geburt anlegt, brauchen Sie besonders während der Schwangerschaft eine ausreichende Versorgung mit Eisen. Eisenhaltige Nahrungsmittel sind Fleisch, Leber, Hülsenfrüchte (besonders Sonnenblumen- und Kürbiskerne), Vollkornbrot, Thunfisch. Während die gleichzeitig Zufuhr von Vitamin C eine Eisenaufnahme im Körper begünstigt, behindert der gleichzeitige Verzehr von Kaffe, schwarzem Tee und Milchprodukten die Resorption von Eisen.

Empfohlene Tagesdosis: 15 mg

Unser Tipp:

Ein Schwangerschaftstee ist die optimale Vorbeugung von Eisenmangel: Eine Mischung aus: Himbeerblätter, Zinnkraut, Brennessel, Johanniskraut, Schafgarbe, Frauenmantel, Melissenblätter.

Sie sollten den Tee mit ein paar Tropfen Zitrone trinken, dadurch wird das Eisen besser vom Körper aufgenommen.

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