Vornamen Trends 2014

Wie soll unser Kind heißen? Die schönste Frage für werdende Eltern ist sicherlich die Namesfrage! 9 Monate darf gegrübelt, gesucht und diskutiert werden. Während manche Paare sich über die Namen schon vor einer Schwangerschaft einig sind, wird bei anderen erst nach der Entbindung entschieden, ob das Kind wie eine Lea oder doch eher wie eine Romy aussieht. Eine private Namensstudie aus 2013 hat deutlich gezeigt, dass der Trend bei den Namen für Jungs und Mädchen vor allem hin zu den kurzen Vornamen geht. Mia und Ben waren 2013 die Lieblingsnamen der Deutschen und dieser Trend wird sicherlich noch eine ganze Weile anhalten.

Ausländische Vornamen sind im Kommen!

Ein weiterer Trend sind ausländische Vornamen. Immer mehr Eltern entscheiden sich für ausgefallenere Namen. Während die Mädchen gerne Fabienne, Isabella, Zoe oder Emilia genannt werden, sind bei den ausländischen Jungennamen vor allem die nordischen Namen im Trend. Erik, Mats und Kjell sind typisch nordische Vornamen, die man immer häufiger in Kindergärten hört. Besonders out sind dagegen typisch deutsche Vornamen, wie man sie noch vor 30 bis 50 Jahren hatte. Bernd, Christian, Jochen oder Jürgen werden Babys heute nur noch selten getauft, dagegen haben die ganz alten Namen wieder hochkonjunktur. Paul und Paula sind in jeder Kita vertreten und auch die biblischen Namen wie David, Sofia, Noah oder Sarah sind allzeit beliebt.

Trend vornamen

Individualität soll durch den Namen unterstrichen werden

Viele Eltern entscheiden sich heutzutage auch ganz bewusst für einen besonders ausgefallen Vornamen.  Bei den Jungs werden Neo, Emilius, Jaron, Mirio und Quentin immer beliebter und zu den seltenen Mädchennnamen gehören Linja, Rhonda, Maira, Milina oder Liv. Das liegt vor allem daran, dass Eltern heutzutage mutiger sind und sich nicht davor scheuen von der Masse abzuweichen. Andererseits möchten Eltern mit einem seltenen Vornamen auch die Einzigartigkeit ihres Kindes unterstreichen. Aber nicht nur Eltern sind offener geworden, sondern auch unsere Gesellschaft akzeptiert heute mehr denn je die wunderschöne Vielfalt der Namensgebung!

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