Die besten Outdoor-Spielsachen für Kleinkinder

Endlich ist er da ein sommerhafter Frühlingsanfang, der Groß und Klein nach draußen treibt! Frische Luft, viel Bewegung und eine kleine Vitamin-D-Kur hilft unserem Körper sich wieder fitter zu fühlen und stärkt das Immunsystem. Kleine Kinder haben einen natürlich Drang, der sie immer wieder nach Draußen treibt und glücklich ist wer einen Garten hat, in dem die Kleinen spielen können. Was sind die beliebtesten Spielsachen für Kleinkinder und wovor müssen Eltern auf Spielplätzen aufpassen? Diesen Fragen sind wir einmal genauer nachgegangen.

Ein Sandkasten für die Kleinsten

terrain de jeu

Kleine Kinder lieben Sand und ein Sandkasten ist eines der ersten und am längsten benutzten Outdoor-Spielzeuge für Kinder! Auch Schulkinder buddeln immer noch gerne ab und zu im Sand. Wer sich überlegt einen Sandkasten anzuschaffen, der sollte auf jeden Fall an eine Abdeckung denken, denn auch Katzen lieben den Sandkasten. Holzplatten sind meist besser geeignet als einfache Abdeckplanen, da diese schnell bei starkem Regen und Wind volllaufen oder wegwehen. Neben Sandkästen mit Holzdeckel und Planen bietet otto.de auch weitere Spielmöglichkeiten für die Kleinsten. Wichtig: Lassen Sie Kleinkinder bis zu 3 Jahren nicht unbeaufsichtigt im Sandkasten spielen, denn in diesem Alter wird gerne noch ab und zu vom Sand probiert.

Schaukeln, Klettern und Rutschen

Nr. 2 der beliebtesten Gartenklassiker sind die Kletter- und Rutschgeräte für den eigenen Garten. Hier gibt es von der einfachen Plastikrutsche bis hin zum Vollholz-Erlebniskletterturm ein großes Angebot. Eltern sind bei der großen Auswahl schnell überfordert und gerade bei ganz kleinen Kindern reicht am Anfang die einfache Babyschaukel. Wenn die Kinder etwa 3 Jahre alt sind, kann auch ein Kletterturm mit Rutsche aufgebaut werden. In diesem Alter haben die Kinder schon ein Gefühl für Gefahren entwickelt und sind nicht mehr so halsbrecherisch unterwegs wie im 1. und 2. Lebensjahr. Außerdem sind das Körpergefühl und die grobmotorischen Fähigkeiten ausgereifter, so dass eine Kletterpartie mit Rutschen auch richtig viel Spaß macht!

 

Schnell unterwegs mit kleinen Flitzern

Zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr freuen sich Kleinkinder über ein Rutschauto. Achten Sie darauf, dass die Rutschautos 4 Räder haben, denn dreirädrige Fahrzeuge sind für unter 2-jährige noch zu gefährlich. Hier müssen die Kinder schon erste Balance üben und das ist mit unter 2 Jahren einfach noch zu schwer für die meisten Kinder. Ab 2 Jahren dürfen dann sowohl kleine Roller oder Laufräder den häuslichen Fuhrpark erweitern. Aber Achtung: Nicht alle Kinder sind motorisch mit 2 Jahren schon so weit entwickelt, dass sie gut mit einem Laufrad umgehen können. Bei Kindern entwickelt sich immer eine Fähigkeit nach der anderen und Eltern dürfen das Kind nicht überfordern. Wenn Sie merken, dass Ihr Kind keine Freude an einem Laufrad hat, dann stellen Sie es für einige Monate wieder in den Keller und versuchen es zu einem späteren Zeitpunkt erneut. Dreiräder und andere Fahrzeuge mit Pedalen sind im Regelfall erst mit 3 Jahren selber zu bedienen. Die Treppelfunktion ist ein sehr komplexer Vorgang, den Kinder teilweise erst mit 4 Jahren bewältigen können. Hier ist also wie so oft die Geduld der Eltern gefragt, denn beim Spielen sollte vor allem eines im Vordergrund stehen: Spaß!

 

 

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