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Wann schlafen Babys durch?

wann schlafen babys durch

Das Durchschlafen von Babys und Kleinkinder ist sehr verschieden, aber es gibt einige Anhaltspunkte an denen sich Eltern orientieren können und die bei den meisten Kindern gleich ausgeprägt sind. Der Begriff „Durchschlafen“ bezieht sich bei Babys und Kleinkindern auf einen Zeitraum von 6 Stunden, den die Kinder ohne Unterbrechung schlafen. Das klassische Durchschlafen von abends um 19:00 Uhr oder 20:00 Uhr bis morgens um 7:00 Uhr wird meistens erst ab einem Alter von 3 Jahren erreicht. Gleichzeitig entfällt in diesem Zeitraum bei vielen Kindern der Mittagsschlaf, da sie nachts jetzt genügend Schlaf bekommen. Aber auch der Eintritt in den Kindergarten führt bei den meisten Kindern dazu, dass sie nach den anstrengenden Tagen lange und tief schlafen.

Ab wann schläft mein Baby nachts länger als 3 Stunden?

Stillbabys wachen in der Regel alle 3 bis 4 Stunden auf weil sie Durst haben. In kritischen Phasen beispielsweise bei Krankheit, Entwicklungsschub oder dem Zahnen kann es schon auch mal in einen zweistunden Takt übergehen, was für Mütter sehr anstrengend ist. Flaschenkinder schlafen dagegen meistens früher durch, da sie mit einem Fläschchen mehr Nahrung aufnehmen und das Sättigungsgefühl länger anhalt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht und es gibt auch genügend Mamis von Flaschenkindern, die nachts oft wach sind. Generell kann man aber sagen das Kinder ab dem 3. Lebensmonat ruhiger und länger schlafen und mit 6 Monaten schafft ein Großteil aller Babys bereits die 6 Stunden-Schlaf-Grenze.

Was hilft für langen Babyschlaf?

Oft wachen Babys nachts nur auf weil das Bäuchlein zwickt und es ist nicht immer nötig das Kind gleich zu Stillen. Wenn man das Kind nah bei sich am Bett hat, kann man schneller reagieren und mit einem Schnuller oder dem Lieblingslied das Baby gleich wieder beruhigen. Dafür eignen sich gerade in den ersten Lebensmonaten die praktischen Beistellbettchen und man sollte bei Kinderbetten auf eine gute Matratze achten. Außerdem sollten Kinderbetten wie die von Allnatura aus unbehandeltem Holz sein, damit während des Schlafens keine Giftstoffe eingeatmet werden. Ruhe und Dunkelheit helfen auch schon den Kleinsten besser und länger zu schlafen. Bei größeren Babys ab 6 Monaten kann es daher sinnvoller sein, diese zum Schlafen wieder in ein eigenes Zimmer zu legen. Zu diesem Zeitpunkt haben Babys nicht mehr mit der eigenen Verdauung zu kämpfen und werden auch schon zugefüttert oder durch einen Abendbrei gut gesättigt. Gründe für das Aufwachen sind eher ein leichter Schlaf, der durch das Drehen und Wenden der Eltern im gleichen Bett gestört wird.

Irgendwann schlafen alle Kinder durch!

wann schlafen babys durch

Auch wenn es keinen genauen Zeitpunkt gibt an dem alle Kinder durchschlafen, irgendwann schläft wirklich jedes Kind durch. Während einige Babys schon tief und friedlich ihre 6 bis 8 Stunden am Stück schlummern, dauert es bei manchen Kindern 1,5 Jahre. Auch wenn Kinder bereits durchgeschlafen haben, kann es immer wieder Wochen geben in denen nachts wieder aufgewacht wird. Eltern müssen in den ersten Jahren viel Geduld aufbringen und sollten abends früher ins Bett gehen. Wer kann darf auch gerne den Mittagsschlaf zum mitschlafen nutzen, damit das eigene Schlafdefizit nicht zu groß wird. Dann ist auch der Alltag mit Kleinkind und die kurzen Nächte gut zu meistern. Eines können wir aber garantieren: Irgendwann schläft jedes Kind durch!

Fernreisen mit Baby – das sollten Sie wissen!

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Der Mythos, dass mit Babys und Kleinkindern nur Reisen in die nähere Umgebung möglich sind, hält sich hartnäckig. Dabei wird die Elternzeit von zahlreichen Familien dazu genutzt, um gemeinsam mit dem Nachwuchs exotische Länder zu entdecken. Worauf muss bei der Reiseplanung für eine Fernreise mit Baby geachtet werden und welche Länder kommen für den Urlaub mit Kleinkind infrage?

Elternzeit für gemeinsamen Urlaub nutzen

Flugreisen sind in den vergangenen Jahren immer sicherer und bequemer geworden. Auf Langstrecken werden Großraumflugzeuge mit viel Platz und höherer Beinfreiheit eingesetzt. Spezielle Mahlzeiten für Babys und Kleinkinder sind bei den meisten Fluggesellschaft auch in der Economy Klasse kostenlos erhältlich, der Wickeltisch in der Flugzeugtoilette zählt längst zum Standard. Für eine Fernreise mit Kleinkind ist die Elternzeit ideal, denn sie bietet die Möglichkeit, sich ganz auf das Baby zu konzentrieren. Gemeinsame Erlebnisse schweißen die junge Familie zusammen. Die Familienbande werden gestärkt und der Alltag zu Hause gestaltet sich anschließend wesentlich entspannter. Zu den bevorzugten Reiseländern von Familien, die mit Babys und Kleinkindern verreisen, zählen die USA, Australien und Neuseeland. Diese Länder besitzen einen ähnlich hohen Lebensstandard wie Deutschland, gelten als sicher und lassen sich einfach bereisen. Zur Einreise in die USA werden ein noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass und ein Visum benötigt. Es empfiehlt sich, das Einreisevisum rechtzeitig zu beantragen, damit es nach der Ankunft nicht zu Verzögerungen kommt. Bei diesem Dienstleister wird der Esta-Antrag bequem online gestellt. Anschließend überprüfen Profis den eingereichten Antrag und übersenden die Genehmigung, die zu mehrfacher Einreise und einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen berechtigt, innerhalb kürzester Zeit. So einfach kann es mit dem Esta Visum laufen! Fernreisen mit Kleinkindern sind bei den meisten Reiseveranstaltern zu günstigen Konditionen buchbar. Da Eltern von Babys nicht auf die Schulferien angewiesen sind, empfiehlt sich eine Reise in der Nebensaison.

Langstreckenflüge mit Babys und Kleinkindern

Besonders wichtig ist der Auslandskrankenschutz, der rechtzeitig vor der Reise abgeschlossen werden sollte. Bei einer Aufenthaltsdauer von drei Monaten und mehr ist eine Langzeitversicherung ideal. Um Babys und Kleinkinder während des Langstreckenflugs zu beschäftigen, können Spiele und Kuscheltiere eingepackt werden. Bei einem Nachtflug schlafen die Kleinen und sind bei der Ankunft erholt und frisch. Viele Fluggesellschaften bieten spezielle Mutter-Kind-Plätze oder Kinderbettchen an, die jedoch im Voraus gebucht werden müssen. In den USA können alle Städte gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereist werden. Der Fernbusverkehr zählt dort zu den beliebtesten und günstigsten Reisearten. Viele Busgesellschaften verfügen über ein gut ausgebautes Streckennetz und bieten ihre Tickets im Internet an. Abseits der großen Städte empfiehlt sich ein Mietwagen, der ebenfalls zusammen mit einem Kindersitz schon vor der Abreise vorbestellt und in den USA an einer Mietwagenstation übernommen wird. Zur Anmietung genügt der internationale Führerschein. In den Restaurants werden Kleinkinder meist wie Könige behandelt, bekommen Malbücher und Zeichenmaterial, um die Wartezeit zu überbrücken und erhalten ihre Mahlzeiten als erste. Ferienhäuser und Appartements, die Familien ein Höchstmaß an Komfort und Flexibilität bieten, sind zu günstigen Konditionen buchbar. Die National- und Stateparks lohnen vor allem mit Kindern einen Besuch. In vielen Nationalparks kann auf Campgrounds gezeltet werden.

Ischiasschmerzen in der Schwangerschaft – 5 Expertentipps um die Beschwerden zu lindern

Rueckenschmerzen Schwangerschaft

Schwangere bekommen oft spätestens ab dem dritten Trimester ihren Ischiasnerv auf unangenehme Weise zu spüren. Das ist ein völlig normales Phänomen, das auf den wachsenden Umfang des Babys und den dadurch zunehmenden Druck auf den Nerv zurückzuführen ist. Beim Ischiasnerv handelt es sich um den größten Nerv des menschlichen Körpers, der vom Lendenbereich bis hinab in den Fuß läuft. Die Schmerzen während der Schwangerschaft treten aber in der Regel im Gesäßbereich auf, können sich jedoch bis weit hinunter in das Bein ziehen. Mit einigen Tipps lässt sich dagegen jedoch effektiv etwas tun.

Hilfe in Eigenregie

Rueckenschmerzen Schwangerschaft

Auf drei Arten können Schwangere ganz in Eigenregie die zunehmenden Ischiasschmerzen bekämpfen – nämlich mit Wärme, Dehnübungen und Wassersport. Wärme kann beispielsweise in Form von Moorkissen direkt auf den Schmerzpunkt aufgebracht werden oder auch durch ein warmes Bad zum Einsatz kommen. Als Dehnübungen wiederum eignen sich der sogenannte Katzenbuckel sowie das Nach-vorne-Beugen, um die Zehenspitzen zu berühren. Oft ist es auch hilfreich, das Bein an der betroffenen Stelle abwechselnd langsam nach hinten, nach vorne und zur Seite zu strecken. Diese Übung sollten Schwangere mit Ischiasproblemen ruhig zehn bis fünfzehn Mal am Tag durchführen. 

Wassergymnastik oder auch ganz normales Schwimmen haben ebenfalls häufig einen lindernden Effekt auf Ischiasbeschwerden. Ähnlich wie bei den Dehnübungen wird dabei mit gezielten Bewegungen gegen den Schmerz vorgegangen, das Wasser sorgt für angenehmen Auftrieb. Überhaupt ist es für Schwangere wichtig, nicht in Lethargie zu verfallen, sondern in Bewegung zu bleiben. Das durchblutet und kräftigt den Gesäßmuskel und hilft ihm, sich als Gegenpol zum wachsenden Bauch optimal zu entwickeln.

Hilfe von Dritten

Zwei weitere Strategien gegen Ischiasschmerzen können ebenfalls sehr wirksam sein, benötigen jedoch die aktive Hilfe einer weiteren Person: Massagen und Akkupunktur. Für eine sanfte Massage der schmerzenden Stelle, idealerweise unterstützt durch einen faustgroßen Igelball, kann sich zum Beispiel der Partner Zeit nehmen. Akkupunktur hingegen sollte man in die Hand von Experten legen. Anbieter von Akkupunkturbehandlungen gegen schwangerschaftsbedingte Ischiasbeschwerden sind nicht nur Ärzte und Heilpraktiker sondern in zunehmendem Maße auch Hebammen. In einigen Fällen werden die Kosten für diese Behandlung sogar von der Krankenkasse übernommen. Betroffene sollten jedoch zur Sicherheit vor Behandlungsbeginn bei ihrem Krankenversicherer nachfragen.

Weitere Informationen zu Ischias und Nervenschmerzen bietet das Portal Nervenschmerz-ratgeber.de

nervenschmerz-ratgeber.de

 

Ischiasbeschwerden in der Schwangerschaft sind weit verbreitet. Denn das Baby drückt mit zunehmendem Wachstum immer stärker auf den größten Nerv in Mamas Körper. Gegen die teilweise sehr unangenehmen Schmerzen lässt sich jedoch mit einfachen Mitteln etwas tun.

Erste Zähne und Babyzahn-Pflege

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Die ersten Monate nach der Geburt eines Kindes sind sehr aufregend. Nach drei Monaten kosten die meisten Babys schon Brei und später im ersten Lebensjahr kommt oft feste Nahrung dazu. Das in den ersten Monaten meist zahnlose Lächeln verändert sich mit dem Durchbrechen der Milchzähnchen.
Wann kommt der erste Zahn?

Das Zahnen, beginnt bei den meisten Babys im ersten Lebensjahr und ist erst dann abgeschlossen, wenn man 20 kleine Zähnchen im Mund zählen kann. Wann der erste Zahn durchbricht, ist bei allen Babys unterschiedlich. Während einige Kinder schon im ersten Jahr die Hälfte des Milchgebisses besitzen, warten andere geduldig bis zum ersten Geburtstag mit dem ersten Zahn. Häufig brechen Schneidezähne zuerst durch. Aber genau wie der Zeitpunkt des allerersten Zähnchens gibt es auch hier Unterschiede. Bei manchen Babys kommen zum Beispiel die Eckzähne zuerst.

Bevor die Zähne durch das Zahnfleisch durchbrechen, nehmen die Kleinen häufig alles in den Mund, um den Juckreiz am Zahnfleisch zu lindern. Zudem kann man einen verstärkten Speichelfluss beobachten. Oftmals sind zahnende Kinder gereizter, haben weniger Appetit (trinken und essen schlechter), weinen häufiger, schlafen unruhiger und manch eines hat erhöhte Temperatur. Das Zahnfleisch ist häufig gerötet und zeitweise auch etwas geschwollen. In der Zeit des Zahnens (gerade wenn ein neuer Zahn durchbricht), können die Kinder auch anfälliger für Infekte sein, welche sich dann durch Fieber oder Durchfall bemerkbar machen. Ein direkter Zusammenhang von Fieber oder Durchfall mit dem Zahnen besteht allerdings nicht.

Babyzahn-Pflege – genauso wichtig wie Zahnpflege bei den Großen

Auch wenn in Babys Mund gerade einmal zwei Zähnchen blitzen, ist die Babyzahn-Pflege von Anfang an äußerst wichtig. Mit der frühen Pflege der Zähne bei Babys legen Sie als Eltern den Grundstein für später gesunde und kräftige Zähne.

Spielerisch können Kinder schon im Alter von einem Jahr lernen, dass Zähne putzen wichtig ist. Fingerüberzieher, mit denen das Zahnfleisch massiert werden kann oder auch spezielle Beißringe können den Juckreiz etwas lindern, wenn die Zähne durchbrechen. Zudem wird das Zahnfleisch dann besser durchblutet. Sind die Zähne einmal draußen, müssen sie natürlich geputzt werden. Baby Zahnbürsten aus Silikon oder auch schon mit weichen Borsten eignen sich besonders Pflege der Milchzähne bei Babys. Zahnpflegeprodukte für Babys finden Sie in der Versandapotheke.

Auch wenn die Kleinen das Zähneputzen anfangs nicht mögen, ist es wichtig, hier wirklich dabei zu bleiben und die Geduld nicht zu verlieren. Das Kind kann dabei auf den Schoß gesetzt werden und sich beispielsweise auch im Spiegel beobachten – so wird die ganze Babyzahn-Pflege spannender. Später, wenn die Kleinen selbst probieren wollen, sollen sie das ruhig tun. Allerdings sollten Eltern bei Kindern bis 6 Jahre unbedingt noch einmal nachputzen, um sicher zu gehen, dass auch alle Zähnchen richtig geputzt sind.

Zur Pflege (schon vor dem ersten Zähnchen) gehört zudem eine gewisse Menge an Fluor, die durch Fluorid Tabletten schon in den ersten Wochen zugeführt werden kann. Diese lassen sich schnell in Tee oder (Mutter)milch auflösen und das Kind nimmt sie damit auf. Für später gesunde Zähne ist es wichtig, dass Kinder nicht ständig süße Getränke zu sich nehmen.

Schon vor dem Durchbruch der Zähne können zuckerhaltige Getränke Schaden anrichten. Gerade das Nuckeln an Flaschen mit süßem Inhalt erhöht die Gefahr einer frühen Karies der Milchzähne. Ungesüßte Tees oder auch stilles Wasser sind daher neben der Mutter(milch) die idealen Getränke, um die Zähne der Kleinen nicht zu belasten.

DNA-Vaterschaftstests sorgen für Klarheit

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Jedes Jahr werden in Deutschland täglich tausende von Vaterschaftstests durchgeführt. Statistisch gesehen, ist jedes dreißigste Kind nicht vom vermeintlichen Vater. Ein derart hohes Ergebnis ist die Folge von DNA Tests. Dadurch ist es schnell und einfach möglich, eine Vaterschaft zu bestätigen oder auszuschließen. Auf die Richtigkeit des Ergebnisses kann man sich bei einem seriösen Anbieter wie https://www.vaterschaftstest-dna.com/ verlassen.

Eindeutige Ergebnisse

Viele Männer stellen sich die Frage, ob sie tatsächlich der leibliche Vater des Kindes sind. Unsicherheiten können durch Probleme in der Ehe oder wenn das Kind optisch Auffälligkeiten aufweist, auftreten. Eine derartige Unsicherheit kann das Verhältnis zum Kind stark belasten. Im schlimmsten Fall kann keine Bindung zum Kind aufgebaut werden. Um jeden Zweifel zu beseitigen, ist ein DNA-Test ratsam.

Wie wird ein DNA-Test durchgeführt?

Um einen DNA-Test durchzuführen, muss nur ein Entnahmekit bestellt werden. Dieses Paket wird diskret, vertraulich und sicher zugestellt. Für die Bestellung ist eine schnelle Bezahlung möglich, damit das Paket nicht lange auf sich warten lässt. Um eine Vaterschaft festzustellen, ist es wichtig, dass die Proben genau nach Anleitung genommen werden. Die Probe wird dann an den Anbieter zurücksendet. Ein entsprechender voretikettierter Umschlag liegt der Bestellung bei. Dadurch kommt die Probe an die richtige Adresse an und es entstehen keine zusätzlichen Kosten. Bereits nach 3 Tagen steht das Testergebnis fest. Es kann per Post oder E-Mail zugestellt werden. Der Vaterschafts-DNA-Test erfolgt durch eine doppelte Analyse von 25 genetischen Markern. Somit besteht eine Zuverlässigkeit von 99,99%.

Unterschiedliche Verfahren

Die DNA eines Kindes wird zur Hälfte vom Vater und von der Mutter vererbt. DNA-Tests haben sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. In der heutigen Zeit stehen zur Feststellung einer Vaterschaft zwei unterschiedliche Vergleiche von zwei genetischen Profilen zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um das PCR oder Southern Blot. Durch die PCR Methode ist es möglich, einige Kopien der kurzen Nuklid-Sequenzen zu erstellen, die aus einer kleinen Menge an DNA gewonnen werden. Erfahrene Mitarbeiter des Labors verfügen über alle wichtigen Qualifikationen, um durch das spezielle Verfahren ein zuverlässiges Ergebnis zu liefern.

So bereiten Sie sich am besten auf den Familienurlaub vor

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Der erste Familienurlaub ist für die frischgebackenen Eltern eine große Herausforderung. Auch wenn der Alltag in den eigenen vier Wänden sich früher oder später eingespielt hat, ist es im Urlaub noch einmal etwas anderes. Das ungewohnte Umfeld kann für Eltern und Kinder ein erheblicher Stressfaktor sein. Damit es trotzdem mit der Entspannung für die Eltern und der Bespaßung für die Kinder klappt, geben wir Ihnen an dieser Stelle Tipps für die Vorbereitung auf den ersten Urlaub mit dem Nachwuchs.

Suchen Sie das Reiseziel sorgfältig aus

Wenn Erwachsene unter sich verreisen, dann spielen Faktoren wie eine lange Bahnfahrt oder Wartezeit am Flughafen kaum eine Rolle. Doch mit Kindern kann eine lange Anreise zum Urlaubsziel schnell zu einer Qual wählen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich für eine Destination mit einer eher kurzen Anreise entscheiden. Wer aus dem Norden oder dem Westen des Landes stammt, sollte sich einmal die potentiellen Reiseziele in den Niederlanden anschauen. Wer aus dem Süden Deutschlands kommt, dem seien der Chiemsee und der Bodensee ans Herz gelegt, denn auch hier gibt es zahlreiche Hotels und Freizeitaktivitäten, die auf Familien mit Kindern ausgelegt sind.
Alternativ kommt aber auch eine Kreuzfahrt oder ein Hotel auf einer typischen Ferieninsel in Betracht. Hier gibt es in der Regel eine Kinderbetreuung. So haben die Eltern die Möglichkeit ihre Kinder für einige Stunden in den Kids Club zu geben, um das Urlaubsziel alleine zu erkunden.

Planen Sie die Abreise

Mit einem Kind geht es bei der Abreise schnell drunter und drüber. Auf diesem Grund ist es wichtig, dass Sie den Tag der Abreise sorgfältig planen. So ist gewährleistet, dass Ihnen nicht unterwegs etwas einfällt, was Sie zum Umdrehen veranlasst. Das kann die nicht ausgeschaltete Kaffeemaschine sein. Doch auch vergessene Kinder Klamotten oder weitere Ausstattung für den Nachwuchs können im Chaos der Abreise leicht vergessen werden.
Zusätzlich sollten Sie einen Schlüssel bei Ihren Nachbarn deponieren. So ist gewährleistet, dass sich im Notfall jemand Zutritt zur Wohnung verschaffen kann. Im Falle eines verlorenen Hausschlüssels stehen Sie nach dem Urlaub nicht vor verschlossener Tür. Möglicherweise sind Sie gar nicht dazu gezwungen einen Hausschlüssel mit in den Urlaub zu nehmen, da Sie diesen bei der Rückkehr von Ihren Nachbarn holen können.

Wenn es trotzdem soweit kommt und Sie am Tag der Rückkehr vor verschlossener Tür stehen, bleibt Ihnen nur der Anruf bei einem Schlüsseldienst aus Ihrer Stadt. Um die Kosten zu reduzieren sollten Sie sich telefonisch nach den Kosten erkundigen und die Preise der unterschiedlichen Anbieter vergleichen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, sondern warten Sie bis Sie einen angemessenen Preis angeboten bekommen. Idealerweise lassen Sie das Telefonat bezeugen, um sich später wirksam auf diesen Preis berufen zu können.

 

Holzklötze vs. Tablet PC – was ist sinnvolles Spielzeug für Babys und Kleinkinder?

Kind mit Handy

Die Lebenswelten haben sich nicht nur für uns Erwachsene im medialen und informationstechnischen Zeitalter sehr verändert, auch unsere Kleinsten – Babys und Kleinkinder – kommen schon sehr früh mit den neuesten technischen Errungenschaften in Berührung. Dabei sind Eltern dazu aufgefordert, wichtige Entscheidungen darüber zu treffen, ab welchem Alter und in welchem Umfang es sinnvoll ist, ihren Kindern den Zugang zu elektronischen Spielzeugen oder technischen Geräten wie zum Beispiel PC, Tablet, Spielekonsole, iPad und Andere zu verschaffen oder zu gewähren.

Kinder lernen ihre Umwelt durch „Begreifen“ und „Verstehen“ kennen

Kind mit Baukloetzen

Es ist ungemein faszinierend als Eltern mitzuerleben wie schnell und in welchem Ausmaß Babys und kleine Kinder sich entwickeln. In kaum einem anderen Lebensabschnitt können innerhalb kürzester Zeit so enorm große Erfahrungs- und Lernfortschritte beobachtet werden, wie in den ersten Jahren unserer Kinder. Für Babys und Kleinkinder ist ihre Umgebung von einer unerschöpflichen zu erforschenden Fülle. Alles wird mit großer Neugier spielerisch erkundet und ausprobiert. Dabei lernen Kinder im wahrsten Sinne des Wortes durch „Begreifen“. Alles wird angefasst und spielerisch untersucht. Babys entwickeln beim Spiel ihre sensomotorischen Fähigkeiten und ältere Kleinkinder erweitern ihre Wahrnehmungen und Erfahrenswelten durch das Entwickeln spielerischer Fantasien. Aus diesem Grund werden Spielzeuge aus natürlichen Materialien wie zum Beispiel:

Holzspielzeug wie Bauklötze, Holzautos und Holzeisenbahnen, Holztiere usw.,
– Greifringe, fantasievolle Mobiles, Farbringpyramiden,
– Stoffpuppen und flauschige Teddys sowie
– erste Bilderbücher aus Pappmaschee und vieles mehr

wichtige und wertvolle erste Lern- und Erfahrungsmaterialien bleiben. Eltern sollten darauf achten, dass die Spielzeuge der Entfaltung ihrer Kinder altersgerecht angepasst sind und die jeweiligen verschiedenen Entwicklungsstufen unterstützen und ohne Überforderung fördern. In diesem Sinne lernen Kinder, ihre Umwelt aus einem „Begreifen“ heraus zu verstehen.

Das „liebste“ Spielzeug der Erwachsenen interessiert auch unsere Kinder

Kind mit Handy

Neben den wertvollen Spielzeugen aus natürlichen Materialien wie zum Beispiel Holzspielzeug sind aber die technischen Geräte aus unserem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Kinder sind auch sehr neugierig gegenüber den Gegenständen, die wir Erwachsenen benutzen. Aus diesem Grund wäre es wenig sinnvoll unsere „Lieblingsspielzeuge“ wie in vielen Fällen eben den Computer von unseren Kindern vollständig fernzuhalten. Auch wir Eltern sind nicht nur mit Holzspielzeug, sondern auch mit modernen Medien wie zum Beispiel der Hörspielkassette oder der Kinderschallplatte groß geworden. In einem von uns Eltern begleitetem Ausmaß und altersgerechten zeitlichem Umfang ist es richtig und sinnvoll, auch unseren Kindern zu zeigen, mit welchen elektronischen Geräten wir unser tägliches Leben gestalten. Hilfe für den altersgerechten Einsatz von modernen Medien können dabei nach pädagogischen Richtlinien entwickelte Computerspiele für Kleinkinder leisten. Werden die altersgemäßen Entwicklungen berücksichtigt, können die unterschiedlichen Spielzeuge nebeneinander bestehen und viel zur Förderung unserer Kinder beitragen.

Babys erste Erkältung

Sobald der kleine Nachwuchs aktiver wird, steigt die Ansteckungsgefahr. Das Baby rollt oder krabbelt sich bereits mit drei bis sechs Monaten der großen Welt entgegen und entdeckt dabei viele neue Spielsachen, die als erstes mit dem Mund erforscht werden. Auch ältere Geschwisterkinder oder Spielkameraden aus der Pekip-Gruppe oder der Kita sind beliebte Ansteckungspartner. Eins ist gewiss, egal wie sehr Sie Ihr Kind auch beschützen früher oder später wird es eine Erkältung bekommen. Wir möchten Ihnen ein paar nützliche Tipps geben, die den ersten Schnupfen für Eltern und Kind erleichtern.

Mein Baby hat eine verstopfte Nase

Ein einfacher Schnupfen kann beim Baby sehr belastend sein, da es beim Trinken an der Brust oder der Flasche keine Luft bekommt. Darum muss es häufiger absetzen und wird nicht richtig satt. Tränchen und Geschrei sind Folge eines hungrigen und schnupfengeplagten Babys und die Eltern müssen für eine freie Nase sorgen. Unbedenklich sind ein Nasensauger und Nasentropfen mit physiologischer Kochsalzlösung, mit denen man die Babynase immer wieder reinigen kann. Zusätzlich können Sie eine fetthaltige Creme oder wahlweise auch Vaseline unter der Babynase verteilen, damit diese nicht wund wird. Alle erwähnten Hausmittelchen finden Sie hier und Eltern sind gut beraten, diese Produkte immer parat zu haben, gerade wenn es auf die kalte Jahreszeit zugeht.

Feuchtes Wetter und trockene Heizungsluft

Im Frühjahr und im Herbst haben wir in Deutschland ein erhöhtes Erkältungsrisiko, denn auch viele Erwachsene erkälten sich bei Wind und Regenwetter. Nicht selten stecken die Eltern dabei ausversehen den Nachwuchs an und auch Babys können von Halsschmerzen, Husten und Fieber geplagt werden. Bei Fieber sollten Eltern immer sofort den Kinderarzt aufsuchen, dieser wird Ihnen die entsprechenden Medikamente verschreiben und das Kind engmaschig untersuchen. Bei einem leichten Husten können Eltern auch wieder mit leichten Hausmittelchen für Besserung sorgen: Hängen Sie ein paar feuchte Handtücher im Kinderzimmer auf oder stellen eine Schale mit Wasser auf die Heizung. Dadurch wird die trockene Heizungsluft befeuchtet, was gut für die Schleimhäute ist.

Welcher Tee hilft dem Baby gegen Husten?

Auch ein Holunderblüten- oder Fencheltee sind bei Husten hilfreich und generell sollte das Kind viel trinken (auch Milch), denn das begünstigt die Schleimbildung und das Kind kann schneller und leichter abhusten. Sollte der Husten stärker werden und/oder nicht abklingen muss das Baby zum Kinderarzt gebracht werden. Dieser hört die Lunge ab und geht sicher, dass dieser Husteneffekt nicht zur Lungenentzündung führt und verschreibt ggf. einen Hustensaft. Generell sollten Eltern aber immer beruhigend auf das kranke Kind einwirken und viel mit ihm kuscheln. Kranke Kinder möchten bei der Mami oder dem Papi ganz nah am Körper sein und Studien haben nachgewiesen, dass Kuscheln beim Gesundwerden sehr gut hilft!

So werden die eigenen vier Wände sicher für den Nachwuchs

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Viele werdende Eltern stellen sich die Frage, ob ihre Wohnung sicher genug für das Baby ist. Leider mangelt es oftmals an Informationen darüber, wie gezielt Einfluss auf die Lage genommen werden kann. Wir möchten den Blick deshalb auf einige Tipps lenken, die sich leicht umsetzen lassen, um die eigenen vier Wände sicherer zu machen.

Die Möbel absichern

Ein wichtiger Teil der Sicherheit entfällt bereits auf das Mobiliar. Tatsächlich ist es wichtig, die scharfkantigen Ecken der Möbel mit entsprechenden Schonern zu versehen. Dies gilt etwa für Regale aus Metall, deren Kanten böse Verletzungen verursachen können. Auch hier ist Vorsicht in jedem Fall besser als Nachsicht. Darüber hinaus muss der sichere Stand aller Möbel überprüft werden. Später wird das Baby zu Beginn der Gehphase versuchen, sich an den Möbeln nach oben zu ziehen. So manches Regal mit schmalem Unterbau droht unter dieser Krafteinwirkung umzustürzen. All diese Möbel müssen sicher in der Wand verankert werden, um diese Gefahr ausschließen zu können.

Die Sicherheitsvorkehrungen sollten mit der gleichen Sorgfalt vorgenommen werden, die auch dem Einbruchsschutz entgegengebracht wird. Schlüsseldienste sind etwa dazu bereit, vor Ort über die vorhandenen Sicherheitslücken aufzuklären. Während dort jeder einen seriösen Anbieter auswählen und sich beraten lassen kann, fehlt es beim richtigen Schutz der Kleinkinder an entsprechenden Informationsquellen.

Elektrogeräte, Steckdosen und Kabel

Vom elektrischen Strom geht stets eine besondere Gefahr für Kleinkinder aus. Auch aus diesem Grund lohnt es sich, zunächst alle Steckdosen mit einem Blindstopfen zu verschließen, die ohnehin nicht verwendet werden. Alle übrigen lassen sich in der Folge mit einer Kindersicherung ausrüsten. Dieses lässt zwar weiterhin ein einfaches Einstecken von Kabeln zu, doch selbst wenn das Kind mit den Fingern oder Stiften an der gesicherten Steckdose spielt, ist die Gefahr eines Stromschlags wesentlich geringer. Dennoch ist es selbstverständlich notwendig, den Zugang zu erschweren und im entsprechenden Alter auf die Gefahr hinzuweisen.

Auch Elektrokabel scheinen in so manchem Fall eine besondere Anziehung auf die Kinder auszuüben. So oft es möglich ist sollten diese hinter Möbeln gut verborgen werden. Auf diese Art und Weise lässt sich sicherstellen, dass kein einfacher Zugriff mehr möglich ist. Weiterhin ist es von Bedeutung, elektrische Geräte, wie etwa den Föhn, das Bügeleisen oder den Toaster, nach der Benutzung nie eingesteckt zu lassen. So ist die Chance deutlich größer, dass sich das Kind selbst an der Anwendung versucht. Darüber hinaus sollten all diese Geräte außerhalb der kindlichen Reichweite aufbewahrt werden, um den Zugriff auf diese Weise unmöglich zu machen.

Türen und Treppen

Quelle: Pixabay

Auch im Bereich der Türen und Treppen lauert im Haushalt viel Gefahr für das Kind. Zunächst ist es empfehlenswert, Türstopper an allen Türen anzubringen. Diese stellen sicher, dass sich das Baby nicht die Finger einklemmen kann. Ein denkbar einfaches Mittel, welches nur eine geringe Investition nach sich zieht, besitzt hierbei eine große Wirkung. Darüber hinaus lohnt es sich, alle Treppen gesondert abzusichern. Hier ist es möglich, große Lücken im Treppengeländer mit einem zusätzlichen Netz zu versehen. Dieses mag die Optik etwas beeinträchtigen. Sogleich wird jedoch sichergestellt, dass das Kind nicht hindurchrutschen und nach unten fallen kann.

Ist ein noch höheres Maß an Sicherheit gewünscht, so lässt sich der Bereich der Treppen durch eine spezielle Vorrichtung zusätzlich absichern. Dabei wird ein zusätzliches Geländer angebracht, welches sich nur aus der Höhe der Erwachsenen öffnen lässt, um auf diese Weise mehr Sicherheit zu erreichen.

Wie kleine Kinder richtig Zähne putzen

Das Thema Zähneputzen bei Baby’s und Kleinkindern ist bei vielen Eltern immer noch mit einem großen Fragezeichen versehen. Ab wann muss ich bei meinem Kind Zähne putzen? Nimmt man bei Baby’s schon Zahnbürsten? Wie lange und wie häufig muss man bei Kleinkindern die Zähne putzen? Sind schlechte Zähne nicht von vorne herein eine Sache der Veranlagung? Auf all diese Fragen möchten wir Antworten geben und beginnen dabei von vorne, nämlich beim ersten Milchzahn. Sobald mit einigen Monaten der erste Milchzahn beim Baby durchbricht müssen Eltern mit dem richtigen Zähneputzen anfangen. Kinder kommen nämlich schon sehr früh mit verschiedenen Zuckerarten wie z.B. Frucht- oder Milchzucker in Berührung und dieser greift den Zahnbelag an. Eltern müssen für die ersten Milchzähne nicht gleich zur Kinderzahnbürste greifen, sondern können es mit einer sog. Fingerzahnbürste versuchen.

Wie oft muss man bei Kindern die Zähne putzen?

Bei Baby’s und Kleinkindern empfiehlt es sich lieber häufiger und dafür kürzer die Zähne zu putzen. Versuchen Sie nicht ihr Kind mit den klassischen 3 Minuten und der Sanduhr das Zähneputzen beizubringen, denn damit sind die Kleinen schnell überfordert. Am Anfang reicht auch eine halbe Minute aus oder ein paar Schrubber, solange das Kind den Mund freiwillig offen hält.

Loben sie es für jedes freiwillige Putzen und zeigen Sie Ihrem Kind, dass auch Mama und Papa regelmäßig ihre Zähne putzen. Eltern sollten das Zähneputzen im Morgen- und Abendritual fest mit verankern, dann fällt es den Kindern auf Dauer leichter, diese tägliche Routine zu akzeptieren. Kleinkinder in der Trotzphase verweigern das Zähneputzen von Zeit zu Zeit immer mal wieder und hier ist es wichtig, dass die Eltern auf das Zähneputzen nicht verzichten. Nehmen Sie das Kind auf den Schoß, vorsingen hilft oftmals beim Mund öffnen oder eine schöne Geschichte, bei der man vor jedem Seiten umblättern einmal die Zähne putzen darf.

 Diese Tipps sollten aber nur für die absoluten Notfall-Trotzphasen gedacht sein, bis ihr Kind wieder freiwillig den Mund aufmacht.

 

 

wie kinder richtig zaehne putzen

Sind Karies und Parodontose erblich bedingt?

Leider gibt es immer wieder Gerüchte, dass schlechte Zähne Veranlagung sind. Das stimmt nicht, denn Karies ist schlichtweg eine Infektionskrankheit. Sitzen die Erreger einmal auf einem Zahn fest, befallen sie von dort aus andere Ecken und Zahnzwischenräume. Auch Zahnfleischentzündungen sind oftmals eine Folge von starkem Zahnbelag, wie man z.B. bei Netdoktor.de genauer nachlesen kann. Darum ist es wichtig die Karies-Erreger von Anfang an durch regelmäßiges Putzen zu beseitigen und kleinen Kindern kann man ab circa 2 Jahren das Zähneputzen beibringen.

Hier hat sich die sog. KAI-Methode (Kau-, Außen– und Innenflächen) in den letzten Jahren sehr bewährt. Am Anfang zeigen Eltern den Kindern, die jetzt mit der eigenen Bürste putzen möchten, wie man die Kauflächen reinigt, denn hier setzen sich die Karies-Baktieren am liebsten fest. Wenn das Kind gelernt hat die oberen Kauflächen ordentlich zu reinigen, kann man zu den Außenflächen übergehen. Zu Beginn des Grundschulalters schaffen es die meisten Kinder auch die Innenflächen der Zähne selbständig zu putzen, aber trotzdem sollten Eltern immer noch einmal nachputzen. Zahnärzte gehen davon aus, dass Kinder erst ab der 3. Klasse die Zähne wirklich komplett alleine Putzen können!

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