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Babybauch und andere Schönheiten

Schwanger im Sommer

Im Schwimmbad, am See oder vor der Eisdiele sieht man im Sommer wieder viele schöne pralle Babybäuche und bei manchen Frauen weckt das Wünsche oder schöne Erinnerungen. Ein Babybauch wird heutzutage nicht mehr versteckt, sondern stolz präsentiert. Dafür braucht Frau auch kein Model zu sein, denn die Rundungen einer schwangeren Frau sind einfach natürlich schön. Schöne Schwangerschaftsmode ist heutzutage überall zu finden, denn gerade für werdende Mütter ist es besonders wichtig, sich richtig hübsch zu fühlen. In der Schwangerschaft übertragen sich bereits Empfindungen, Reize und Wahrnehmungen aller Art von der Mutter auf das ungeborene Baby.

Fotos sind ein Muss!

Schwangere sollten unbedingt ein paar schöne Fotos von ihrem Bauch machen und dabei ist es egal, ob der Partner die Fotos schießt oder ein Fotograf. Wichtig ist die Erinnerung an schwangere Zeiten, denn obwohl eine Schwangerschaft 9 Monate dauert, vergessen viele Frauen das Wachsen des eigenen Bauches zu dokumentieren. Besonders süß macht sich ein Schwangerschaftsbild übrigens neben ein passendes Baby Leinwand Foto und ist ein echter Blickfang in jedem Babykinderzimmer! Auch größere Kinder finden die Fotos von Mami’s Bauch immer wieder toll. Außerdem können diese Fotos auch dabei helfen, den eigenen Körper und das „Mama werden“ besser anzunehmen. Gerade für Frauen die nicht das geplante Wunschkind erwarten ist das eine gute Möglichkeit, um eine Schwangerschaft positiver zu erleben und dem Muttersein emotional ein Stückchen näher zu kommen.

Schwanger im Sommer

Schwangere dürfen schön sein!

Frauen mit Babybauch dürfen während der Schwangerschaft besonders nett zu ihrem Körper sein und sollten sich öfter etwas gönnen. Ein Besuch beim Friseur, der Kosmetikerin oder in der Wellness-Therme sind in diesen 9 Monaten besonders wichtig. Der Körper ist extremem Belastungen in sehr kurzer Zeit ausgesetzt und auch psychische Belastungen können während einer Schwangerschaft auftreten. Umso wichtiger ist es, dass Frauen darauf achten sich zu schonen und auch Schonzeiten für sich selbst einfordern. Da Frauen in der Regel ein Stück zur Selbstlosigkeit erzogen worden sind, neigen sie auch gerne dazu sich schnell zu überfordern und erlauben sich keine Pausen.

Zeigen Sie Verständnis für den Partner

Nicht nur bei werdenden Müttern häufen sich die Gedanken an die Zukunft, sondern auch werdende Väter setzen sich im Verlauf einer Schwangerschaft immer mehr unter Druck. Sie sehen den wachsenden Bauch ihrer Frau und werden sich darüber bewusst, dass sie bald als Alleinverdiener das Überleben der Familie sichern müssen. Bei einigen Männern führt dieser steigende Druck zu psychischen und körperlichen Belastungen wie Schlaflosigkeit oder einem gereizten Gemütszustand. Da gerade schwangere Frauen besonders sensibel reagieren, kann es in den 9 Monaten daher auch öfter mal zum Streit kommen. Grund für Zukunftsängste gibt es aber keine, denn meistens erledigen sich die Probleme der Schwangerschaft mit der Geburt von alleine und ein Babylächeln entschädigt Mami und Papi für alle Strapazen und Ängste!

Alternative Heilmethode für Mama und Kind

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Neuste Studien haben gezeigt, dass alternative Heilmethoden schon lange nicht mehr nur Trend sind. Immer mehr Menschen suchen Alternativen zur klassischen Schulmedizin und asiatische Kurse wie Yoga, Qigong und co. sind so gefragt wie noch nie. Auch immer mehr Mütter möchten ihre Kinder nicht mit Medizin vollpumpen, sondern setzen lieber auf Globulis, Eigenbluttherapie und Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Die klassische Medizin wird immer mehr nur für echte Notfälle eingesetzt und ansonsten wir Google oder das Heilverzeichnis nach Hilfe oder alten Hausmittelchen befragt. Eltern haben das Bestreben bei der Erziehung, Pflege und Ernährung alles richtig zu machen und sind dabei so offen wie noch nie für alternative und neue Möglichkeiten.

Wasser-Shiatsu, Pekip und Kinder-Qi-Gong!

Entspanungskurse sind bereits in der Schwangerschaft sehr hilfreich und helfen den Schwangerschaftsverlauf positiv zu beeinflussen. Yoga für Schwangere oder Wasser-Shiatsu sind wunderschöne Entspannungskurse, die zur besseren Selbstwahrnehmung führen und Frauen die Schwangerschaft intensiver genießen lassen. Schwangere Frauen informieren sich im Gesundheitsmagazin, fragen die Hebamme oder bekommen Tipps von Freundinnen und Bekannten, die mit solchen Kursen in der Regel nur positive Erfahrungen gemacht haben. Mittlerweile gibt es auch in Kleinstädten ein großes Angebot an Kursen für Schwangere, Babys und Kleinkinder die mit Aerobic, Krabbelgruppe oder Kinder-Judo nicht mehr viel gemeinsam haben. Ayurveda in der Schwangerschaft, indische Babymassage und Yogakurse für Kinder sind die neuen Trends, weil sie tatsächlich das Lebensgefühl verbessern und das rundum Wohlfühlen fördern und Stress verbannen.

Leistung oder Entspanung?

Schwangere Frauen sollten spätestens jetzt die eigene Notbremse ziehen und sich Zeit zum Entspannen fest einplanen. Es ist nachgewiesen, dass Babys im Mutterleib alle Empfindungen der Mutter wahrnehmen können und darauf reagieren. Im schlimmsten Fall endet eine gestresste Schwangerschaft mit einer Frühgeburt und das ist keine Seltenheit in Deutschland. Auch nach der Geburt, wenn der Babystress losgeht, sollten Eltern auf Ruheoasen für sich und das Kind achten. Hierfür gibt es mittlerweile eine Reihe von Kursen und die beliebteste Therapien für Babys und Kinder, wie die Babymassage nach Leboyer oder Pekip-Kurse für Baby’s ab 3 Monaten gibt es in fast jeder Kleinstadt.

Erste Anzeichen einer Schwangerschaft

Schwangerschaft
erste Anzeichen einer Schwangerschaft

Schwanger oder nicht schwanger? Sie möchten am liebsten sofort Gewissheit und können es kaum erwarten den nächsten Schwangerschaftstest zu machen? Dann ist es umso interessanter die ersten frühen Schwangerschaftsanzeichen zu kennen. Besonders für Frauen mit einem guten Gefühl für den eigenen Körper können diese Anzeichen eindeutig sein. Allerdings müssen diese ersten Anzeichen einer Schwangerschaft nicht eintreten bzw. erscheinen oftmals erst nach einem positiven Schwangerschaftstest.
Im Folgenden haben wir für Sie die Top Ten der ersten Anzeichen einer Schwangerschaft aufgestellt:

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1)    Ziehen im Unterleib nach erfolgreicher Befruchtung
Feinfühlige Frauen können tatsächlich ein Ziehen im Unterleib beschreiben. Zum Einen können diese Schmerzen durch die Einnistung in der Gebärmutter entstehen (circa 6-8 Tage nach dem Eisprung) zum anderen stellt sich die Gebärmutter auf die Schwangerschaft ein und infolge dessen wächst diese und steigert die Durchblutung. Zusätzlich wird zu Beginn einer Schwangerschaft vermehrt Östrogen vom Körper gebildet. Das Östrogen führt dazu, dass sich die Bänder im Körper der Frau lockern was unabdingbar für den immer größer werdenden Bauch Interim ist. Durch dieses Lockern der Bändern kann es in der Leistengegend zu einem stechenden ziehen kommen. Frauen spüren diese leichten Schmerzen öfter innerhalb einer Schwangerschaft und auch in den unterschiedlichsten Schwangerschaftswochen.

2)    Die Brustwarzen verfärben sich dunkel und die Gefäße im Brustbereich scheinen deutlicher durch die Haut
Ein weiteres Anzeichen für eine Veränderung Ihres Hormonhaushaltes sind dunkle Verfärbungen des Warzenhofes. wholesale NFL jerseys Zusätzlich beobachten viele Frauen während dieser Zeit im Spiegel, dass Ihre Gefäße im oberen Brustbereich deutlicher zum Vorschein kommen bzw. stärker durch die Haut schimmern, was auf die erhöhte Durchblutung bei einer Schwangerschaft zurückzuführen ist.

3)    Heißhunger
Eines der beliebtesten Anzeichen einer Schwangerschaft kann tatsächlich ein plötzlicher Heißhunger sein. Hervorgerufen wird auch dieses Symptom durch die hormonellen Veränderungen im Körper. Viele Frauen haben auch unmittelbar bevor Sie Ihre Tage bekommen aus diesem Grund Heißhunger.

4)    Empfindsame Brüste
Im Verlauf einer Schwangerschaft werden Ihre Brüste sehr sensibel auf Berührungen reagieren. Das kann so weit gehen, dass Sie bestimmte Spitzen-BH’s nicht mehr tragen können, da Sie Ihnen richtige Schmerzen bereiten. Bei einigen Frauen tritt dieses sensitive Gefühl in den Brustwarzen und Brüsten bereits sehr frühzeitig auf, oftmals können diese Frauen auch nicht mehr auf dem Bauch schlafen. Zurückzuführen ist dieses Symptom auf den schnellen Hormonanstieg. Aber keine Sorge, bevor Ihr Baby zur Welt kommt und gestillt werden will, haben sich Ihre Brüste wieder normalisiert.

5)    Leichte Übelkeit und Appetitlosigkeit
Die typische Schwangerschaftsübelkeit stellt sich bei den meisten Frauen erst zwischen der 6 und 8 Schwangerschaftswoche ein. Tatsächlich berichten einige Frauen aber von einer leichten Übelkeit oft einhergehend mit Appetitlosigkeit in By einer sehr frühen Phase der Schwangerschaft. Oftmals wird diese Übelkeit auch durch ein intensives Geruchsempfinden ausgelöst. Im Verlauf einer Schwangerschaft reagieren die meisten Frauen auf bestimmte Geruchsstoffe sehr empfindlich bis hin zur Übelkeit. Evolutionstechnisch gesehen stellt dieser extreme Geruchssinn einen Schutz für die Mutter und ihr ungeborenes Kind dar und soll verhindern, dass die Frau verdorbene oder giftige Nahrung zu sich nimmt.

6)    Andauernde Müdigkeit
Müdigkeit tritt beinahe in jeder Schwangerschaft auf. Aber eben auch gerade zu Beginn einer Schwangerschaft ist dies eines der häufigsten Anzeichen. Zum Einen wird dieser Erschöpfungszustand durch die vermehrte Ausschüttung des Hormons Progesteron hervorgerufen. Zum Anderen konzentriert sich Ihr Körper nun auf die Umbauprozesse innerhalb Ihrer Gebärmutter. Dort steigt die Durchblutung und oftmals haben Schwangere in den ersten Wochen dadurch einen niedrigeren Blutdruck, was schnell zu Schwindelanfällen führt.

7)    Häufiger Harndrang
Auch Herzlich dieses Anzeichen begleitet früher oder später jede Schwangere. Am Ende einer Schwangerschaft ist das Gewicht des Kindes, welches auf die Blase der Frau drückt, meistens der Grund für den häufigen Toilettengang. Allerdings tritt dieses Symptom auch bei einigen Frauen zu Beginn einer Schwangerschaft auf. Der Grund ist allerdings ein anderer: Das Hormon Östrogen ist – wie schon in Punkt 2 erwähnt – verantwortlich für eine Lockerung der Bänder, Muskeln bzw. des gesamten Gewebes der Frau. Dadurch kann u. U. auch die Harnröhre dem Blasendruck nicht so lange standhalten und Sie müssen öfter auf die Toilette gehen.

8)    Schmierblutungen
Bei manchen Frauen setzt eine sog. Einistungsblutung ein. Diese kann entstehen, wenn sich das befruchtete Ei in der Gebärmutterschleimhaut einnistet (circa 6 bis 10 Tage nach dem Eisprung). Diese Blutung ist allerdings um ein vielfaches schwächer als Ihre Monatsblutung.

9)    Verstopfung
Viele Frauen haben während der Schwangerschaft Probleme mit der Verdauung. Verantwortlich ist das Hormon Progesteron. Es entspannt die Darmmuskulatur wodurch der Transport durch den Darm langsamer wird. Dadurch werden zum einen Nährstoffe besser verwertet zum anderen aber wird dem Darminhalt auch mehr Flüssigkeit entzogen was zu hartem Stuhlgang führt. Gegen Ende der Schwangerschaft kann dann auch noch der Kopf des Babys auf den Darm drücken. Oftmals kommt es auch zur Hämorridenbildung.

10)    Ausbleiben der Periode
Das sicherste Anzeichen einer Schwangerschaft. Jetzt ist es Zeit für einen Schwangerschaftstest! Wenn Sie regelmäßig Ihre Periode hatten und jetzt schon ein paar Tage überfällig sind, ist eine Schwangerschaft wahrscheinlich.

Weiter Anzeichen einer Schwangerschaft von denen Frauen berichtet haben waren außerdem:

  • Vermehrter Ausfluss
  • Starke Gefühle/Gefühlsschwankungen aufgrund hormoneller Veränderungen
  • Entwicklung starker Abneigung bzw. Vorlieben, z.B. Abneigung gegen Kaffee, Nikotin oder Alkohol. Vorlieben für Schokolade, Eis oder saure Gurken.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Kennen Sie eventuell noch weitere Anzeichen für eine Schwangerschaft? Dann hinterlassen Sie uns doch einen Kommentar…

Schick durch den Sommer

Schöne Mode für Schwangere im Sommer

Schwanger im Sommer ist nicht nur schön anzuschauen, sondern auch das Baby fühlt im Bauch die wärmenden Sonnenstrahlen. Jetzt spielt sich das Leben hauptsächlich draußen ab und schwangere Frauen dürfen ihre Bäuche stolz präsentieren. Schöne Hängerchen oder enge Top’s sind in dieser Sasion angesagt und betonen jeweils die schönen Rundungen von Mutter und Kind. Umstandsmode orientiert sich bereits seit einigen Jahren an den Saison-Trends und immer mehr Modefirmen bringen eine eigene Kollektion extra für Schwangere heraus.

Den Sommer genießen und Bauch zeigen!

Für das Freibad oder den See können Sie sich einen Schwangerschafts-Badeanzug zulegen, aber auch ein Bikini ist bei einem schönen Babybauch ein echter Hingucker. Gerade in der Schwangerschaft wächst bei vielen Frauen neben dem Bauch auch der Busen. Betonen Sie Ihre neuen Rundungen mit schöner Umstandsmode richtig und genießen Ihre neue Weiblichkeit. Da das zusätzliche Gewicht aber auch für das Herz-Kreislauf-System eine Belastung ist, sollten Schwangere vor allem in den Sommermonten auf zuviel Stoff verzichten. Nicht überhitzen, viel Trinken und kurze Sonnenbäder – wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann steht einem entspannten Sommer nichts im Wege!

Schöne Mode für Schwangere im Sommer

Weniger ist mehr und das auch bei der Mode!

Da eine Schwangerschaft zeitlich sehr begrenzt ist, brauchen Sie nicht eine Vielzahl an Kleidungsstücken. Schwangere Frauen sollen sich rundum wohl fühlen und dazu gehört natürlich auch die Kleidung. Drei bis Fünf sommerliche Oberteile die richtig bequem sind, sollten für die heißen Monate schon genügen. Wer gerne Röcke oder Kleider trägt sollte beim Kauf auf weiche Baumwollstoffe achten. Diese Stoffe lassen sich sehr gut dehnen, denn gerade in den letzten Wochen einer Schwangerschaft kann der Bauch nochmal richtig wachsen. Tunikas sind hier ebenfalls eine sehr gute Alternative, die man sogar noch nach einer Schwangerschaft gut tragen kann.

Halten Sie diese Zeit mit vielen Fotos fest!

Hier noch ein kleiner Tipp aus unserer Mami-Redaktion: Die meisten Schwangeren machen Fotos von ihren nackten runden Bäuchen. Wir empfehlen Ihnen noch mehr schöne Fotos von sich in Ihren verschiedenen Schwangerschafts-Outfits zu machen. Egal ob Badeanzug, Wintermantel oder Sommerkleidchen, ihre Kinder werden die Fotos auf denen sie „bei Mami im Bauch“ sind lieben. Legen Sie sich doch ein kleines Schwangerschafts-Fotobuch an, zu dem Sie noch viele schöne Erinnerungstexte und Kleinigkeiten einkleben dürfen!

Wenn aus Paaren Eltern werden

Zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest – diese Situation wünschen sich viele Frauen und noch viel mehr Frauen haben diese Situation schon erlebt. Bei den zwei Streifen realisiert Frau zum ersten Mal, das es jetzt tatsächlich soweit ist. In ihnen wächst jetzt ein Baby heran, das in einigen Monaten ihr gesamtes Leben verändern und vor allen Dingen verschönern wird! Nichts wird jemals wieder so sein wie es  einmal war, denn ein Kind ist die größte Veränderng, die ein Paar jemals zusammen erlebt.

Aus zwei verliebten Menschen werden jetzt verantwortungsvolle Eltern und das quasi über Nacht. Der Lebensmittelpunkt wird neu definiert: Ein Baby das alle drei Stunden seine Milch braucht und beinahe genauso oft eine neue Windel, gibt den neuen Rhythmus der Familie vor. Die Eltern müssen sich nach den Bedürfnissen des Neugeborenen richten und ihre eigenen Bedürfnissen erst einmal hinten anstellen. Gerade für die neuen Papa’s ist diese Situation oft sehr schwer, denn sie werden wirklich über Nacht Vater und Neu-Mamas sollten in den ersten Monaten nicht zu hart mit ihren Männern sein.

Mütter haben den entscheidenden Vorteil der Schwangerschaft. Sie werden nicht über Nacht Mutter, sondern sie sind schon als Schwangere eine Mama. In den ersten Monaten ist das gerade bei Erstlingsmamis noch sehr abstrakt, aber spätestens im vierten Monat, wenn das Bäuchlein wächst und das Baby zum ersten Mal im Bauch strampelt, werden Muttergefühle geweckt. Mütter sind mit ihrem Kind von Anfang an verbunden und merken wann es schläft, sich dreht oder Schluckauf hat. Wichtig ist für Schwangere jetzt vor allem die richtige Kleidung, denn wenn es bei Ihnen zwickt und zwackt, dann fühlt sich das Baby genauso unwohl wie die Mami.

Jetzt wo der Winter vor der Tür steht, sollten schwangere Frauen auch besonders auf warme Kleidung achten! Schwangerschaftshosen mit weitem Bund, der über den Bauch geht ist ein Muss und auch Schwangerschafts-Unterwäsche ist in den kalten Monaten empfehlenswert. Bei Schwangerschaftsmode gilt der Grundsatz „Klasse statt Masse“, denn Sie brauchen für 5 rundliche Monate nicht 10 verschiedene Hosen. Achten Sie darauf, dass Schwangerschaftshosen bequem sind und heutzutage ist Schwangerschaftsmode auch trendig. Heute werden Latzhosen durch schicke Schwangerschaftsleggins ersetzt und tolle Wollkleider im Herbst sind der modische Ersatz für die alten Schlabberpullis!

Wichtig für werdende Wintermamis ist, dass sie den Bauch warm halten und sich gleichzeitig in ihrer Haut wohl fühlen. Warme Entspannungsbäder mit Kerzenlicht und anschließend eine gut duftende Hautcreme für den Bauch runden das Winterwohlfühlprogramm ab. Halten Sie diese wunderbare Zeit des Mama werdens mit Fotos von Ihrem Bauch fest. Denn schon in ein paar Jahren werden Sie Ihrem Kind zeigen, wie es aussah, als es noch bei Mami im Bauch gewohnt hat. Kinder lieben diese Fotos und auch für Eltern ist es eine wunderschöne Erinnerung an diese einmalige Zeit im Leben!

Risikoschwangerschaften

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Die meisten Schwangerschaften verlaufen „normal“ und ohne größere Komplikationen. Bei einigen Frauen diagnostiziert der Arzt allerdings eine Risikoschwangerschaft, da diese bestimmte Krankheiten und/oder Anzeichen aufweisen. Leider wird auch gerne bei Frauen über 35 Jahren von einer Risikoschwangerschaft gesprochen, davon möchten wir uns aber distanzieren. Solange die Frau gesund ist, sollten Sie sich keine Gedanken über Ihr Alter und die Gesundheit Ihres Babys machen. Im Folgenden werden die einzelnen Gründe für Risikoschwangerschaften beschrieben:

Blutarmut (Anämie)
Bei einer Blutarmut ist der Anzahl der roten Blutkörperchen geringer. Bei einer Blutabnahme wird der Frauenarzt Ihren Hämoglobinwert testen. Sollte ein Mangel vorliegen, dann müssen Sie Eisenpräparate einnehmen. Oftmals wird Frauen auch routinemäßig ein Eisen-Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, weil der Eisenbedarf während der Schwangerschaft erhöht ist (Wichtig: Diese Präparate nach dem Essen nehmen, da diese den Magen reizen).
Sie sollten unbedingt auf Ihre Ernährung achten, wenn Sie sich ausgewogen und bewusst ernähren können Sie diesem Mangel vorbeugen. Lesen Sie hierzu unseren Artikel „Ernährung in der Schwangerschaft“ und holen Sie sich unsere gratis „Kühlschrankliste“ mit den empfohlenen Tagesmengen für Schwangere und den dazugehörigen Nahrungsmitteln, so fällt eine ausgewogene Ernährung besonders leicht.

Diabetes
Bei einer vorhandenen Diabetes ist es während der Schwangerschaft besonders wichtig, dass Ihr Blutzuckerspiegel stabil bleibt. Sie müssen deshalb besonders gut auf Ihre Ernährung achten, öfter zu den Vorsorgeuntersuchungen gehen und es kann sein, dass Ihr behandelnder Arzt das Insulin während der Schwangerschaft neu einstellt.
Einige Frauen bekommen auch die sog. „Schwangerschaftsdiabetes“ eine leichte Form der regulären Diabetes. Ihr Frauenarzt wird Sie auf die Besonderheiten und Risiken hinweisen. Keine Sorge meistens verschwindet die Schwangerschaftsdiabetes nach der Geburt wieder!


Zervixinsuffizienz
Zervix ist der Muttermund und er ist normalerweise bis zum Ende der Schwangerschaft geschlossen. Mit Beginn der Geburt bzw. den Eröffnungswehen öffnet sich der Muttermund bis maximal 10 cm, dann kommt Ihr Baby zur Welt. Bei einer Zervixinsuffizienz öffnet sich der Muttermund vorzeitig und es kann zu Fehlgeburten kommen (ein häufiger Grund für Fehlgeburten nach dem 3. Monat). Wird eine Insuffizienz diagnostiziert, gibt es je nach Stadium Ihrer Schwangerschaft verschiedene Behandlungsmethoden. Manchmal hilft eine kleine Operation, bei der durch eine Naht der Muttermund verschlossen wird, die dann am Ende der Schwangerschaft wieder geöffnet wird (wird Cerclage genannt, es kann auch ein sog. Cerclage-Ring eingesetzt werden).
Eventuell müssen Sie auch stationär im Krankenhaus einige Wochen im Liegen verbringen. Ein hartes Los für die Mutter, aber unbedingt notwendig für Ihr Baby! Halten Sie durch, dass erste Lächeln wird Sie für alles entschädigen!

Präeklampsie
Tritt vorwiegend bei Hochschwangeren auf und kann im schlimmsten Fall zu einer Eklampsie führen, bei der krampfartige Anfälle bis zur Bewusstlosigkeit führen können. Vorboten dieses Schreckensszenarios sind ein hoher Blutdruck (über 140/90), starke Gewichtszunahme, Schwellungen der Knöchel, Füße und Arme. Auch Spuren von Eiweiß wird für Ihren Frauenarzt ein ernstes Warnsignal sein.
Wichtig ist in diesem Fall, dass Sie den Blutdruck stetig überprüfen. Bei akutem Bluthochdruck werden Sie blutdrucksenkende Mittel bekommen. Bettruhe und eine salzlose Ernährung sind ein unbedingtes Muss, auch wenn Sie sich trotz allem „gesund fühlen“.

Rhesus-Unverträglichkeit
Tritt dann auf, wenn die Mutter Rhesus-negativ ist und Ihr ungeborenes Kind Rhesus-positiv. Bei der ersten Blutentnahme während der Schwangerschaft werden u. a. die Blutgruppe und Ihr Rhesusfaktor bestimmt (circa 15 % aller Menschen sind Rhesus-negativ). Oftmals bekommen die Frauen erst in der zweiten Schwangerschaft körperliche Probleme durch diese Unverträglichkeit und müssen dann mit Medikamenten behandelt werden. Wenn Ihr erstes Kind Rhesus-positiv ist und Sie sind Rhesus-negativ, dann werden Sie kurz nach der Geburt eine Spritze mit Anti-Rhesus-Globulin bekommen, dadurch können Probleme für die nächste Schwangerschaft verhindert werden.

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Spenden statt Geschenke für Schwangere in Not

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1000plus schenken statt geschenke

Wie schlimm sich manche ungewollt schwangere Frau fühlt, kann man als glückliches Elternteil nur schwer erahnen. Fakt ist aber es gibt sie auch heute noch in Deutschland: Junge Frauen die ungewollt schwanger geworden sind und ganz alleine da stehen. Der fehlende Freund, keine Familie im Hintergrund oder kein Job sind die Hauptgründe, warum Frauen Angst bekommen ein Kind alleine groß zu ziehen. Von dieser Angst getrieben entscheiden sich viele Frauen für eine Abtreibung, die sie aber meistens ein ganz Leben lang bereuen. Gedanken wie „Jetzt wäre es 3 Jahre“ oder „Heute wäre eigentlich sein Geburtstag!“ begleiten Frauen, die einmal abgetrieben haben. Darum ist es wichtig schwangeren Frauen in Not eine Hilfe anzubieten und das kann jeder von uns!

Spenden statt Geschenke!

Der Geburtstag fürs Leben ist eine Initative von 1000plus/Pro Femina e.V. und diese Organisation unterstützt mit Ihren gesammelten Spenden schwangere Frauen in Deutschland, die sich nicht alleine helfen versorgen bzw. helfen können. Das Ziel ist es die Abtreibungsrate in Deutschland zu verringern und die Familie zu fördern. Die Spendenidee „Spenden statt Geschenke“ beruht darauf, dass man sich zu seinem eigenen Geburtstag mal keine eigenen Geschenke wünscht, sondern Geld von Freunden und Verwandten sammelt, dass man für „Schwangere in Not“ spendet. Wir finden das eine sehr schöne Aktion, denn gerade wenn man selbst Vater oder Mutter ist, weiß man wie schön das Leben mit Kindern ist. Bei uns haben diesen Monat gleich 3 in der Familie Geburtstag und natürlich haben die Kinder immer ganz konkrete Wünsche. Mein Mann und ich allerdings wissen oft nicht was wir uns wünschen, denn das meiste haben wir. Also bekommt man Geld geschenkt, dass irgendwann im Haushalt versickert. Wir haben uns dieses Jahr darum der Aktion „Spenden statt Geschenke“ angeschlossen und den Schenkenden von unseren Vorhaben erzählt. Am Ende haben wir sogar mehr Geld bekommen als normalerweise und man fühlt sich sehr gut, wenn man etwas abgeben kann!

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Was ist 1000plus und Pro Femina e.V.?

Das Projekt 1000plus gibt es schon seit über 5 Jahren und setzt sich gezielt für die Beratung von schwangeren Frauen ein, die Angst haben das eigene Kind zu bekommen. Die kostenlose Beratungshotline von Pro Femina e.V. hat in den letzten Jahren viele Frauen geholfen, die eigentlich dachten eine Abtreibung wäre der einzige Weg. Es hilft oftmals schon, wenn man mit dem Wissen um eine Schwangerschaft nicht alleine dasteht und man die Sorgen und Bedenken teilen kann. Die Frauen bei Pro Femina e.V. können aber noch mehr Hilfe bieten und wissen genau wie notleidende Frauen und Familien professionelle und finanzielle Hilfe bekommen können. Die Beratung ist nicht einmalig, sondern Familien werden auch noch nach der Geburt begleitet. Schwangere Frauen in Not müssen nicht nur jung sein, sondern jeder schwangeren Frau wird geholfen, die Ängste hat oder denkt es wäre besser abzutreiben. Wir finden dieses Projekt sehr wertvoll, denn es bedeutet Leben, Liebe und Familienglück!

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Schwanger in die Sauna? Geht das?

Schwanger in die Sauna? Geht das?

Mit der Schwangerschaft kommen auf werdende Mamis viele offene Fragen zu. Plötzlich ist man nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich, sondern muss das ungeborene kleine Krümmelchen im eigenen Bauch beschützen. Viele erste nützliche Tipps bekommt man natürlich beim Frauenarzt, die sich vor allem mit der Einnahme von Medikamenten und der Ernährung beschäftigen. Wie sieht es aber im Bereich Freizeit aus? Ist Sport erlaubt? Gibt es Sportarten die für schwangere Frauen verboten sind? Darf ich als Schwangere ins Schiwmmbad oder in die Sauna? Wir geben Euch die Antworten auf diese Fragen.

Darf man als schwangere Frau in die Sauna?

Schwanger in die Sauna? Geht das?

Gerade im Winter ist ein Saunagang für viele von uns das Mittel um wieder Wärme und Energie zu tanken. Sich einmal kräftig ausschwitzen ist gut für das Immunsystem, denn es befreit den Körper von Giftstoffen. Wie ist das aber in der Schwangerschaft? Generell ist es für schwangere Frauen nicht gefährlich in die Sauna zu gehen, aber es sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein. Wenn Sie bisher ein leidenschaftlicher Saunagänger sind, dürfen Sie in den ersten Monaten ohne Probleme weiter in die Sauna gehen. Ihr Körper und Kreislauf ist die Belastung eines Saunagangs gewohnt und dieser wird sich nicht negativ auf das ungeborene Kind auswirken. Sicherlich kennen Sie Ihre Grenzen beim Saunieren sehr gut und als Schwangere sollten sie diese auf keinen Fall überschreiten, sondern besser etwas früher als gewohnt die Sauna wieder verlassen. Wenn Sie kein geübter Saunagänger sind, dann fangen Sie bitte auch nicht während einer Schwangerschaft damit an. Gegen einen kurzen Besuch in der Sauna der die Grenzen des angenehmen Schwitzens nicht übersteigt ist aber auch für neue Saunagänger nichts einzuwenden. In den letzten Wochen der Schwangerschaft, bei Risikoschwangerschaften oder bei vorzeitigen Wehen sollte man auf keinen Fall in die Sauna gehen, da hier das Risiko einer Frühgeburt sehr groß ist. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt vorher nach seiner Meinung (das geht in der Regel auch ohne Termin kurz per Telefon). Hier erfahren Sie außerdem noch mehr Wissenswertes zum Thema Sauna.

Wieviel Sport ist in der Schwangerschaft erlaubt?

Auch beim Thema Sport gilt der Grundsatz: Was der Körper bisher gewohnt war, schadet ihm auch nicht in der Schwangerschaft. Generell darf solange Sport getrieben werden wie Sie sich wohlfühlen. Ein einfacher Grundsatz mit dem Schwangere relativ sicher sein können ist die 80%-Regel. Geben Sie beim Joggen, Yoga oder Schwimmen nur 80% der Leistung die Sie bisher gewohnt waren. Bei bestimmten Sportarten sollten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Reiten, Fahrradfahren oder Inlineskaten bergen zum Beispiel ein hohes Verletzungspotential und sollten während der gesamten Schwangerschaft besser eingestellt werden. Andere Sportarten wie beispielsweise Klettern oder Joggen werden mit zunehmender Schwangerschaft unmöglich und können dann nicht mehr ausgeübt werden. Besonders gut ist ein sanfter Ausdauersport der den Kreislauf von schwangeren Frauen trainiert und fit hält. Nordic Walking oder Schwimmen können auch noch im späten Stadium einer Schwangerschaft betrieben werden und halten den Körper fit für die Anstrengungen der Geburt.

 

Babyparty – eine kleine Einführung

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Wie macht man eine Babyparty?

Die Babyparty, auch Baby Shower genannt, ist eine schöne Möglichkeit, zusammen mit der werdenden Mutter die Vorfreude auf das Baby auszudrücken. Die ursprünglich amerikanische Tradition findet auch in Deutschland immer mehr Zuspruch. Schließlich ist es für alle schön, vor der Geburt noch einmal in einer gemeinsamen Runde zusammen zu kommen und die Zeit miteinander zu genießen, bevor sich bei der Bald-Mama erst einmal hauptsächlich alles um den neugewonnenen Familienzuwachs drehen wird. Doch bei der Babyparty steht sie selbst im Mittelpunkt.

Wann wird die Babyparty gefeiert?

Ein guter Zeitpunkt für die Babyparty ist etwa sechs bis acht Wochen vor dem Geburtstermin. Zum einen wissen die werdenden Eltern zu diesem Zeitpunkt bereits, welche Dinge für die Erstausstattung ihnen noch fehlen und welche sie sich demnach von wünschen können und zum anderen ist die Babyparty noch einmal ein schöner Termin im Kalender, um den Endspurt in Sachen Schwangerschaft zu versüßen.

Wer organisiert die Baby Shower?

Organisiert wird die Babyparty dabei jedoch nicht von der Schwangeren selbst. Diese soll sich auf der zu ihren Ehren und der ihres Kindes stattfindenden Party rundum wohlfühlen und verwöhnen lassen. Die Organisation übernimmt daher meist eine enge Freundin, eine Verwandte, oder eine andere, der werdenden Mutter nahestehende Person. Findet die Baby Shower in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Hochzeit statt, so fällt die Organisation oft auch, natürlich inoffiziell, mit in den Aufgabenbereich der Trauzeugin. Dies umfasst neben dem Versenden der Einladungen auch das Bereitstellen des Essens, das Dekorieren sowie das spätere Aufräumen. Ob es sich dabei um eine Überraschungsparty handeln soll, oder die Schwangere im Vorfeld über die Planung informiert wird, bleibt der Organisatorin selbst überlassen. Bei einer Überraschungsparty sollte sich die Organisatorin ausreichend Gedanken machen, wenn die Bald-Mama alles gerne auf ihrer Ehren-Feier dabei haben würde. Der Vater des Kindes ist hier bei der Erstellung einer Gästeliste sicher auch gerne behilflich.

Wer wird eingeladen?

Wie macht man eine Babyparty?

Wie groß die Babyparty ausfällt, kann von vielen Faktoren abhängen. Wie groß ist die Lokalität, die zum Feiern gewählt wird, wie viele Gäste sind letztlich geplant und mit wie viel Trubel kommt die Schwangere klar. Unter den Gästen sind jedoch in jedem Fall auch Männer gern gesehen. Zwar wird die Babyparty gern als reine Damen-Veranstaltung angesehen, eine feste Regel gibt es dazu jedoch nicht. Wenn also der Kindsvater oder der beste Freund der Mom to be gerne dazu stoßen möchte, ist dies kein Problem. Wer die Babyparty jedoch zur ‚männerfreien Zone‘ erklären möchte, kann auch dies tun und Einladungen lediglich an die der Schwangeren nahestehenden Freundinnen, Bekannten, Verwandten oder auch Arbeitskolleginnen versenden. In jedem Fall sollte es jemand sein, mit dem die werdende Mutter gerne Zeit verbringt, über dessen Anwesenheit sie sich freut und der natürlich die gemeinsame Vorfreude auf das Baby teilt.

An was muss auf der Babyparty gedacht werden?

Neben der Auswahl der Gäste ist natürlich auch die Dekoration das A und O einer gelungenen Babyparty. Hier darf es gern kitschig und bunt werden, schließlich geht es um einen fröhlichen Anlass. Dekoriert werden kann mit Girlanden, Ballons und Sprüche-Bändern. Dazu gibt es eigens auf die Babyparty zugeschnittenes Zubehör; Beispiele für typische Babyparty-Deko finden Sie unter anderem in dieser Übersicht von Babinjo.de. Farblich kann sich die Dekoration am Geschlecht des Babys orientieren. Sollte dies nicht möglich sein, kann gänzlich auf Weiß oder auf eine bunte Farbvielfalt zurückgegriffen werden. Natürlich steht auch das leibliche Wohl im Vordergrund. Oftmals findet eine Babyparty nachmittags statt. Daher dürfen Kuchen oder Cupcakes als süße Leckerei nicht fehlen. Diese lassen sich hervorragend mit Zuckerguss in Rosa oder Blau verzieren. Wird die Babyparty eher in die Abendstunden verlegt, kann ein kleines Buffet aufgefahren werden, an dem sich die Gäste nach Lust und Laune bedienen. Wer möchte, kann der werdenden Mutter mit einem Augenzwinkern auch eine kleine Extraportion reichen, bestehend aus sauren Gurken, Marmelade, Hering, Nutella und ähnlichem.

Was genau macht man auf der Feier eigentlich?

Der Spaß steht bei einer Babyparty an erster Stelle. Natürlich kann das Zusammenkommen auch dazu genutzt werden, Ratschläge und Tipps auszutauschen, wenn andere Mütter anwesend sind. Doch der Spaß sollte nicht zu kurz kommen. Was die Spielideen angeht, wenn man solche veranstalten möchte, sind der Kreativität der Organisatorin keine Grenzen gesetzt. Zum Beispiel kann Brei-Schmecken gespielt werden. Die werdende Mama, oder auch der Papa, sollte dieser anwesend sein, bekommen Gläschen mit verschiedenen Breisorten serviert und müssen diese anhand des Geschmacks erkennen. Auch Geburts-Bingo ist eine schöne Idee. Ist der genaue Geburtstermin den Gästen noch nicht bekannt, können diese, wie bei dem klassischen Bingo-Spiel, diesen auf einem mit Nummern versehen Zettel tippen. Nach der Geburt kann die Mutter dann die Gewinnerin bekannt geben. Und natürlich sollte immer eine Kamera zur Hand sein, um die schönen Momente der Babyparty bildlich festhalten zu können.

Bringen die Gäste Geschenke für das Baby und die Mama mit?

Geschenke sind auf einer Babyparty gern gesehen, aber keinesfalls Pflicht! Neben der Vorfreude auf das Kind ist einer der Gründe für ein solches Zusammenkommen auch, den Eltern dabei zu helfen, die Erstausstattung zu komplettieren. Weiß die Bald-Mama also von der Party, kann sie gerne mitteilen, was ihr für ihren Familienzuwachs noch fehlt. Ansonsten hilft auch ein Nachfragen beim zukünftigen Papa weiter. Die Geschenke müssen jedoch durchaus nicht immer nur nützlicher Natur sein. Auch Spielsachen, Kuscheltiere oder verspielte Deko-Artikel passen hervorragend zu dem Ablass. Ein Klassiker unter den Geschenken zur Babyparty ist die Windeltorte, die praktischerweise aus Windeln zusammengebaut wird, jedoch mit kleinen, süßen zusätzlichen Präsenten gespickt wird.

Endlich schwanger!

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Zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest sind meistens der erste Hinweis: Endlich schwanger! Wenn Paare sich ein Kind wünschen gibt es nichts Schöneres auf der Welt als ein positives Testergebnis. Ein Besuch beim Frauenarzt gibt die vollständige Gewissheit und das erste Bild für’s Familienalbum. Jetzt beginnt für alle eine spannende Zeit und die kommenden Wochen werden alles verändern. Besonders der werdenden Mama stehen viele Veränderungen bevor, auf die man sich am besten schon frühzeitig einstellt.

Wann kommt das Baby?

Zunächst sollten Sie sich genau darüber informieren in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden und wann der Geburtstermin ist. Wenn Sie noch nicht beim Frauenarzt waren, können Sie den Geburtstermin mit einem Schwangerschaftswochenrechner im Internet einfach bestimmen. Hier erfahren Sie auch in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden, welche Entwicklungsschritte das Baby macht und wann der Mutterschutz beginnt. Gerade die ersten Wochen der Schwangerschaft gelten als die kritischste Phase einer Schwangerschaft, da statistisch gesehen in den ersten 3 Monaten die meisten Fehlgeburten passieren. Darum warten viele Paare bis zur 12. SSW (=Schwangerschaftswoche) bis Sie Ihren Verwandten und Freunden vom Neuzugang erzählen.

Wann sag ich es meinem Arbeitgeber?

Es gibt Arbeitsstellen bei denen Sie frühstmöglich zum Schutz des eigenen Kindes die Schwangerschaft Ihrem Vorgesetzten mitteilen müssen. Dazu zählen u.a. Berufe wie Krankenschwester, Ärzte, Erzieherinnen und andere Berufe in denen Sie mit kranken Menschen oder kleinen Kindern zusammen kommen. Hier besteht immer die Gefahr einer Ansteckung mit Krankheiten, die auch das ungeborene Kind gefährden können. Wenn Sie im Büro arbeiten, dann sollten Sie Ihrem Arbeitgeber spätestens im 4. Monat von Ihrer Schwangerschaft in Kenntnis setzen. Ihr Arbeitgeber hat dann noch genügend Zeit sich über einen Ersatz Gedanken zu machen, bevor Sie in den Mutterschutz gehen, welcher 6 Wochen vor dem Geburtstermin beginnt und 8 Wochen nach der Geburt endet.

Was muss man als schwangere Frau unbedingt machen?

Gehen Sie zum Frauenarzt und nehmen Sie alle weiteren Kontrolltermine während der Schwangerschaft wahr. Dadurch haben Sie die größte Sicherheit für eine gute Schwangerschaft und ein gesundes Baby, da mögliche Mangelzustände frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Ernähren Sie sich gesund und trinken Sie keinen Alkohol, denn dieser kann das Baby im Mutterleib schädigen. Auch andere Genussmittel wie Zigaretten sind in einer Schwangerschaft tabu und falls Sie Tabletten einnehmen müssen, dann fragen Sie vorher Ihren Arzt ob das Medikament für Schwangere erlaubt ist. Suchen Sie sich frühzeitig eine Hebamme, denn die Guten sind meistens schnell ausgebucht. Die Hebamme wird während und nach der Schwangerschaft eine große Hilfe sein, die Sie bei kleinen und größeren Fragen jederzeit kontaktieren können. Ansonsten sollten Sie Ihre Schwangerschaft einfach nur in vollen Zügen genießen und sich so oft es geht eine Auszeit gönnen, in der Sie auf Ihren Bauch hören!

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