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Babybauch und andere Schönheiten

Schwanger im Sommer

Im Schwimmbad, am See oder vor der Eisdiele sieht man im Sommer wieder viele schöne pralle Babybäuche und bei manchen Frauen weckt das Wünsche oder schöne Erinnerungen. Ein Babybauch wird heutzutage nicht mehr versteckt, sondern stolz präsentiert. Dafür braucht Frau auch kein Model zu sein, denn die Rundungen einer schwangeren Frau sind einfach natürlich schön. Schöne Schwangerschaftsmode ist heutzutage überall zu finden, denn gerade für werdende Mütter ist es besonders wichtig, sich richtig hübsch zu fühlen. In der Schwangerschaft übertragen sich bereits Empfindungen, Reize und Wahrnehmungen aller Art von der Mutter auf das ungeborene Baby.

Fotos sind ein Muss!

Schwangere sollten unbedingt ein paar schöne Fotos von ihrem Bauch machen und dabei ist es egal, ob der Partner die Fotos schießt oder ein Fotograf. Wichtig ist die Erinnerung an schwangere Zeiten, denn obwohl eine Schwangerschaft 9 Monate dauert, vergessen viele Frauen das Wachsen des eigenen Bauches zu dokumentieren. Besonders süß macht sich ein Schwangerschaftsbild übrigens neben ein passendes Baby Leinwand Foto und ist ein echter Blickfang in jedem Babykinderzimmer! Auch größere Kinder finden die Fotos von Mami’s Bauch immer wieder toll. Außerdem können diese Fotos auch dabei helfen, den eigenen Körper und das „Mama werden“ besser anzunehmen. Gerade für Frauen die nicht das geplante Wunschkind erwarten ist das eine gute Möglichkeit, um eine Schwangerschaft positiver zu erleben und dem Muttersein emotional ein Stückchen näher zu kommen.

Schwanger im Sommer

Schwangere dürfen schön sein!

Frauen mit Babybauch dürfen während der Schwangerschaft besonders nett zu ihrem Körper sein und sollten sich öfter etwas gönnen. Ein Besuch beim Friseur, der Kosmetikerin oder in der Wellness-Therme sind in diesen 9 Monaten besonders wichtig. Der Körper ist extremem Belastungen in sehr kurzer Zeit ausgesetzt und auch psychische Belastungen können während einer Schwangerschaft auftreten. Umso wichtiger ist es, dass Frauen darauf achten sich zu schonen und auch Schonzeiten für sich selbst einfordern. Da Frauen in der Regel ein Stück zur Selbstlosigkeit erzogen worden sind, neigen sie auch gerne dazu sich schnell zu überfordern und erlauben sich keine Pausen.

Zeigen Sie Verständnis für den Partner

Nicht nur bei werdenden Müttern häufen sich die Gedanken an die Zukunft, sondern auch werdende Väter setzen sich im Verlauf einer Schwangerschaft immer mehr unter Druck. Sie sehen den wachsenden Bauch ihrer Frau und werden sich darüber bewusst, dass sie bald als Alleinverdiener das Überleben der Familie sichern müssen. Bei einigen Männern führt dieser steigende Druck zu psychischen und körperlichen Belastungen wie Schlaflosigkeit oder einem gereizten Gemütszustand. Da gerade schwangere Frauen besonders sensibel reagieren, kann es in den 9 Monaten daher auch öfter mal zum Streit kommen. Grund für Zukunftsängste gibt es aber keine, denn meistens erledigen sich die Probleme der Schwangerschaft mit der Geburt von alleine und ein Babylächeln entschädigt Mami und Papi für alle Strapazen und Ängste!

Die Schwangerschaft ist ein Erlebnis

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Während einer Schwangerschaft macht der Körper der Frau eine enorme Veränderung durch. Die Haut der Frau wird stark gedehnt, die Organe verschieben sich mit zunehmender Schwangerschaft immer mehr und viele Frauen erleben noch eine extreme Gewichtszunahme. All das sind Symptome einer Schwangerschaft auf die jeder Körper anders reagiert. Während die Einen sich pudelwohl als Schwangere fühlen, erleben andere Frauen eine Schwangerschaft als extreme Belastung mit eventuellen Nachwirkungen.

Machen Sie ein Erlebnis aus Ihrer Schwangerschaft!

Unabhängig davon, ob Sie die Auswirkung der Schwangerschaft als positiv oder negativ empfinden, sollten Sie diese besonderen 9 Monate in guter Erinnerung erhalten. Ein tolles Schwangerschaftsfotoshooting ist immer eine wunderschöne Sache und es gibt Fotografen, die sich darauf spezialisiert haben und genau wissen, wie man schwangere Frauen am Besten in Szene setzt. Auch die richtige Schwangerschafts-mode ist wichtig, um sich als werdende Mami rundum wohl zu fühlen. Heutzutage ist das Angebot an Schwangerschaftsmode sehr hoch und die meisten Modefirmen haben extra eine Produktlinie für Schwangere im Sortiment.

Schwangere erleben ihre Weiblichkeit neu!

Viele Frauen empfinden sich während einer Schwangerschaft zum ersten Mal als richtige Frau. Das heißt Sie nehmen Ihren weiblichen Köprer auch als diesen wahr, weil Sie erleben wie ein Leben in Ihnen wächst. Neben dem Bauch werden auch die Brüste größer und einige Frauen fühlen sich als Schwangere Frau sogar attraktiver. Nicht wenige Frauen müssen heute im Beruf oder Alltag „ihren Mann stehen“ und überspielen oder vergessen dadurch sogar ihre weiblichen Bedürfnisse. Eine Schwangerschaft hilft nicht selten dabei genau diese Bedürfnisse wieder zu entdecken. Machen Sie Ihrer Seele sog. besondere Frauengeschenke wie z.B. ein gemütlicher Shopping-Tag mit der besten Freundin, bei dem Sie nur nach Mädelskram wie Schminke, Dessous und Schmuck Ausschau halten. Damit sollten Sie übrigens auch nach der Schwangerschaft nicht aufhören, denn gerade als frisch gebackene Mami sind Momente in denen Sie sich nur um sich kümmern besonders wichtig, um den Energiehaushalt wieder aufzutanken.

Gönnen Sie sich und ihrem Baby eine Auszeit in der Schwangerschaft!

Zum Wohlfühlen gehören auch Pausen! Ihr Körper muss nun enorm viel leisten und umso wichtiger ist es, dass Sie ihn nicht überfordern. Wünschen Sie sich bei Festlichkeiten vielleicht einen Gutschein für Massageerlebnisse, denn gerade der Schulterbereich ist bei vielen Schwangeren durch schlechten Schlaf und dem wachsenden Bauch sehr verspannt. Sollten Sie in der Anfangszeit Ihrer Schwangerschaft zur Massage gehen, müssen Sie unbedingt mitteilen, dass Sie schwanger sind. Bei werdenden Mamis dürfen nämlich einige Massagen wie z.B. eine Fußreflexzonnenmassage nicht ausgeführt werden, da diese frühzeitig Wehen auslösen können. Einer entspannenden Rücken- oder Schultermassage steht aber nichts im Wege. Auch ein extra Mittagsschläfchen oder ein gutes Buch und eine schöne Tasse Tee wirken entspannend und sind während einer Schwangerschaft echte Glücksbringer! Genießen Sie diese kurze und außergewöhnliche Phase in Ihrem Leben ganz bewusst, denn es ist einfach ein wunderbares Ereigniss Leben schenken zu dürfen!

Endlich schwanger!

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Zwei Streifen auf dem Schwangerschaftstest sind meistens der erste Hinweis: Endlich schwanger! Wenn Paare sich ein Kind wünschen gibt es nichts Schöneres auf der Welt als ein positives Testergebnis. Ein Besuch beim Frauenarzt gibt die vollständige Gewissheit und das erste Bild für’s Familienalbum. Jetzt beginnt für alle eine spannende Zeit und die kommenden Wochen werden alles verändern. Besonders der werdenden Mama stehen viele Veränderungen bevor, auf die man sich am besten schon frühzeitig einstellt.

Wann kommt das Baby?

Zunächst sollten Sie sich genau darüber informieren in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden und wann der Geburtstermin ist. Wenn Sie noch nicht beim Frauenarzt waren, können Sie den Geburtstermin mit einem Schwangerschaftswochenrechner im Internet einfach bestimmen. Hier erfahren Sie auch in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden, welche Entwicklungsschritte das Baby macht und wann der Mutterschutz beginnt. Gerade die ersten Wochen der Schwangerschaft gelten als die kritischste Phase einer Schwangerschaft, da statistisch gesehen in den ersten 3 Monaten die meisten Fehlgeburten passieren. Darum warten viele Paare bis zur 12. SSW (=Schwangerschaftswoche) bis Sie Ihren Verwandten und Freunden vom Neuzugang erzählen.

Wann sag ich es meinem Arbeitgeber?

Es gibt Arbeitsstellen bei denen Sie frühstmöglich zum Schutz des eigenen Kindes die Schwangerschaft Ihrem Vorgesetzten mitteilen müssen. Dazu zählen u.a. Berufe wie Krankenschwester, Ärzte, Erzieherinnen und andere Berufe in denen Sie mit kranken Menschen oder kleinen Kindern zusammen kommen. Hier besteht immer die Gefahr einer Ansteckung mit Krankheiten, die auch das ungeborene Kind gefährden können. Wenn Sie im Büro arbeiten, dann sollten Sie Ihrem Arbeitgeber spätestens im 4. Monat von Ihrer Schwangerschaft in Kenntnis setzen. Ihr Arbeitgeber hat dann noch genügend Zeit sich über einen Ersatz Gedanken zu machen, bevor Sie in den Mutterschutz gehen, welcher 6 Wochen vor dem Geburtstermin beginnt und 8 Wochen nach der Geburt endet.

Was muss man als schwangere Frau unbedingt machen?

Gehen Sie zum Frauenarzt und nehmen Sie alle weiteren Kontrolltermine während der Schwangerschaft wahr. Dadurch haben Sie die größte Sicherheit für eine gute Schwangerschaft und ein gesundes Baby, da mögliche Mangelzustände frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Ernähren Sie sich gesund und trinken Sie keinen Alkohol, denn dieser kann das Baby im Mutterleib schädigen. Auch andere Genussmittel wie Zigaretten sind in einer Schwangerschaft tabu und falls Sie Tabletten einnehmen müssen, dann fragen Sie vorher Ihren Arzt ob das Medikament für Schwangere erlaubt ist. Suchen Sie sich frühzeitig eine Hebamme, denn die Guten sind meistens schnell ausgebucht. Die Hebamme wird während und nach der Schwangerschaft eine große Hilfe sein, die Sie bei kleinen und größeren Fragen jederzeit kontaktieren können. Ansonsten sollten Sie Ihre Schwangerschaft einfach nur in vollen Zügen genießen und sich so oft es geht eine Auszeit gönnen, in der Sie auf Ihren Bauch hören!

Junge oder Mädchen?

Was wird es wohl werden? Bei den Schwangerschaft meisten Schwangeren wird das Geschlecht des Kindes zwischen der 16. und 24. SSW festgestellt. In manchen Fällen will sich das Baby osoko gar wholesale mlb jerseys nicht zu erkennen geben und die Eltern haben bis zur Geburt keine Ahnung, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. Umso spannender ist die Frage, ob es bestimmte Anzeichen oder Symptome bei den Müttern gibt, an denen man das Geschlecht des Kindes erkennen – kann.

Wir haben für Sie eine kleine Auswahl an möglichen Kriterien zusammengestellt, die Aussage über das Geschlecht Ihres Kindes geben könnten. Aber eins sei noch gesagt: Frauenärzte und Hebammen sind sich einig, dass man anhand äußerer Bestimmungskriterien nicht erkennen kann, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. Trotzdem viele Mütter behaupten etwas anderes!

Morgendliche Übelkeit
Schwedische Studien haben gezeigt, dass Frauen mit extremer morgendlicher Übelkeit im Durchschnitt mehr Mädchen zur Welt gebracht haben. Home Dies wird auf die erhöhte Konzentration des Schwangerschaftshormons Choriongonadotropin, der durch ein Mädchen noch höher ist als bei Jungs.

Generell starker Appetit
Wenn Sie besonders in den ersten Wochen ständig etwas essen wollen, soll dies auf einen Jungen hinweisen. Essen Sie wholesale mlb jerseys dagegen auffällig weniger als sonst bzw. mit weniger Lust, dann wird es angeblich ein Mädchen.

Die Bauchform
In vielen Ländern auf der Welt wird behauptet, dass ein spitzer Bauch auf einen Junge hinweist, während ein breiter eher flacher Bauch ein Mädchen zur Welt bringen soll. Auch wenn dies natürlich wholesale jerseys kein eindeutiges Indiz sein kann, stimmen extrem viele Mütter diesem Kriterium zu.

Eine schöne Haut
Wenn Mütter in der Schwangerschaft eine schöne und reine cheap nfl jerseys Haut bekommen, dann soll dies auf einen Knaben hinweisen. Bekommen die Frauen dagegen immer mehr Pickel und Mitesser, dann wird wohl ein Mädchen im Bauch heranwachsen.

Starke Lust auf Süßigkeiten
Auch wenn wahrscheinlich fast alle schwangeren Frauen sehr gerne Süßes essen, so wird doch von Frauen, die anschließend Töchter zur Welt gebracht haben, von einem sehr Herzlich starken Drang nach Süßigkeiten berichtet. Oftmals aßen diese Frauen vor Periode Ihrer Schwangerschaft kaum Schokolade und andere Süßigkeiten.

Aber denken Sie stets daran, Ausnahmen bestätigen die Regel!
Diese Hinweise sind lediglich häufige Symptome, die auf ein bestimmtes Geschlecht hinweisen können. Für eine echte Bestimmung des Geschlechts brauchen Sie ein eindeutiges Ultraschallbild.

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Babyparty – eine kleine Einführung

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Wie macht man eine Babyparty?

Die Babyparty, auch Baby Shower genannt, ist eine schöne Möglichkeit, zusammen mit der werdenden Mutter die Vorfreude auf das Baby auszudrücken. Die ursprünglich amerikanische Tradition findet auch in Deutschland immer mehr Zuspruch. Schließlich ist es für alle schön, vor der Geburt noch einmal in einer gemeinsamen Runde zusammen zu kommen und die Zeit miteinander zu genießen, bevor sich bei der Bald-Mama erst einmal hauptsächlich alles um den neugewonnenen Familienzuwachs drehen wird. Doch bei der Babyparty steht sie selbst im Mittelpunkt.

Wann wird die Babyparty gefeiert?

Ein guter Zeitpunkt für die Babyparty ist etwa sechs bis acht Wochen vor dem Geburtstermin. Zum einen wissen die werdenden Eltern zu diesem Zeitpunkt bereits, welche Dinge für die Erstausstattung ihnen noch fehlen und welche sie sich demnach von wünschen können und zum anderen ist die Babyparty noch einmal ein schöner Termin im Kalender, um den Endspurt in Sachen Schwangerschaft zu versüßen.

Wer organisiert die Baby Shower?

Organisiert wird die Babyparty dabei jedoch nicht von der Schwangeren selbst. Diese soll sich auf der zu ihren Ehren und der ihres Kindes stattfindenden Party rundum wohlfühlen und verwöhnen lassen. Die Organisation übernimmt daher meist eine enge Freundin, eine Verwandte, oder eine andere, der werdenden Mutter nahestehende Person. Findet die Baby Shower in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Hochzeit statt, so fällt die Organisation oft auch, natürlich inoffiziell, mit in den Aufgabenbereich der Trauzeugin. Dies umfasst neben dem Versenden der Einladungen auch das Bereitstellen des Essens, das Dekorieren sowie das spätere Aufräumen. Ob es sich dabei um eine Überraschungsparty handeln soll, oder die Schwangere im Vorfeld über die Planung informiert wird, bleibt der Organisatorin selbst überlassen. Bei einer Überraschungsparty sollte sich die Organisatorin ausreichend Gedanken machen, wenn die Bald-Mama alles gerne auf ihrer Ehren-Feier dabei haben würde. Der Vater des Kindes ist hier bei der Erstellung einer Gästeliste sicher auch gerne behilflich.

Wer wird eingeladen?

Wie macht man eine Babyparty?

Wie groß die Babyparty ausfällt, kann von vielen Faktoren abhängen. Wie groß ist die Lokalität, die zum Feiern gewählt wird, wie viele Gäste sind letztlich geplant und mit wie viel Trubel kommt die Schwangere klar. Unter den Gästen sind jedoch in jedem Fall auch Männer gern gesehen. Zwar wird die Babyparty gern als reine Damen-Veranstaltung angesehen, eine feste Regel gibt es dazu jedoch nicht. Wenn also der Kindsvater oder der beste Freund der Mom to be gerne dazu stoßen möchte, ist dies kein Problem. Wer die Babyparty jedoch zur ‚männerfreien Zone‘ erklären möchte, kann auch dies tun und Einladungen lediglich an die der Schwangeren nahestehenden Freundinnen, Bekannten, Verwandten oder auch Arbeitskolleginnen versenden. In jedem Fall sollte es jemand sein, mit dem die werdende Mutter gerne Zeit verbringt, über dessen Anwesenheit sie sich freut und der natürlich die gemeinsame Vorfreude auf das Baby teilt.

An was muss auf der Babyparty gedacht werden?

Neben der Auswahl der Gäste ist natürlich auch die Dekoration das A und O einer gelungenen Babyparty. Hier darf es gern kitschig und bunt werden, schließlich geht es um einen fröhlichen Anlass. Dekoriert werden kann mit Girlanden, Ballons und Sprüche-Bändern. Dazu gibt es eigens auf die Babyparty zugeschnittenes Zubehör; Beispiele für typische Babyparty-Deko finden Sie unter anderem in dieser Übersicht von Babinjo.de. Farblich kann sich die Dekoration am Geschlecht des Babys orientieren. Sollte dies nicht möglich sein, kann gänzlich auf Weiß oder auf eine bunte Farbvielfalt zurückgegriffen werden. Natürlich steht auch das leibliche Wohl im Vordergrund. Oftmals findet eine Babyparty nachmittags statt. Daher dürfen Kuchen oder Cupcakes als süße Leckerei nicht fehlen. Diese lassen sich hervorragend mit Zuckerguss in Rosa oder Blau verzieren. Wird die Babyparty eher in die Abendstunden verlegt, kann ein kleines Buffet aufgefahren werden, an dem sich die Gäste nach Lust und Laune bedienen. Wer möchte, kann der werdenden Mutter mit einem Augenzwinkern auch eine kleine Extraportion reichen, bestehend aus sauren Gurken, Marmelade, Hering, Nutella und ähnlichem.

Was genau macht man auf der Feier eigentlich?

Der Spaß steht bei einer Babyparty an erster Stelle. Natürlich kann das Zusammenkommen auch dazu genutzt werden, Ratschläge und Tipps auszutauschen, wenn andere Mütter anwesend sind. Doch der Spaß sollte nicht zu kurz kommen. Was die Spielideen angeht, wenn man solche veranstalten möchte, sind der Kreativität der Organisatorin keine Grenzen gesetzt. Zum Beispiel kann Brei-Schmecken gespielt werden. Die werdende Mama, oder auch der Papa, sollte dieser anwesend sein, bekommen Gläschen mit verschiedenen Breisorten serviert und müssen diese anhand des Geschmacks erkennen. Auch Geburts-Bingo ist eine schöne Idee. Ist der genaue Geburtstermin den Gästen noch nicht bekannt, können diese, wie bei dem klassischen Bingo-Spiel, diesen auf einem mit Nummern versehen Zettel tippen. Nach der Geburt kann die Mutter dann die Gewinnerin bekannt geben. Und natürlich sollte immer eine Kamera zur Hand sein, um die schönen Momente der Babyparty bildlich festhalten zu können.

Bringen die Gäste Geschenke für das Baby und die Mama mit?

Geschenke sind auf einer Babyparty gern gesehen, aber keinesfalls Pflicht! Neben der Vorfreude auf das Kind ist einer der Gründe für ein solches Zusammenkommen auch, den Eltern dabei zu helfen, die Erstausstattung zu komplettieren. Weiß die Bald-Mama also von der Party, kann sie gerne mitteilen, was ihr für ihren Familienzuwachs noch fehlt. Ansonsten hilft auch ein Nachfragen beim zukünftigen Papa weiter. Die Geschenke müssen jedoch durchaus nicht immer nur nützlicher Natur sein. Auch Spielsachen, Kuscheltiere oder verspielte Deko-Artikel passen hervorragend zu dem Ablass. Ein Klassiker unter den Geschenken zur Babyparty ist die Windeltorte, die praktischerweise aus Windeln zusammengebaut wird, jedoch mit kleinen, süßen zusätzlichen Präsenten gespickt wird.

Schwanger in die Sauna? Geht das?

Schwanger in die Sauna? Geht das?

Mit der Schwangerschaft kommen auf werdende Mamis viele offene Fragen zu. Plötzlich ist man nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich, sondern muss das ungeborene kleine Krümmelchen im eigenen Bauch beschützen. Viele erste nützliche Tipps bekommt man natürlich beim Frauenarzt, die sich vor allem mit der Einnahme von Medikamenten und der Ernährung beschäftigen. Wie sieht es aber im Bereich Freizeit aus? Ist Sport erlaubt? Gibt es Sportarten die für schwangere Frauen verboten sind? Darf ich als Schwangere ins Schiwmmbad oder in die Sauna? Wir geben Euch die Antworten auf diese Fragen.

Darf man als schwangere Frau in die Sauna?

Schwanger in die Sauna? Geht das?

Gerade im Winter ist ein Saunagang für viele von uns das Mittel um wieder Wärme und Energie zu tanken. Sich einmal kräftig ausschwitzen ist gut für das Immunsystem, denn es befreit den Körper von Giftstoffen. Wie ist das aber in der Schwangerschaft? Generell ist es für schwangere Frauen nicht gefährlich in die Sauna zu gehen, aber es sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein. Wenn Sie bisher ein leidenschaftlicher Saunagänger sind, dürfen Sie in den ersten Monaten ohne Probleme weiter in die Sauna gehen. Ihr Körper und Kreislauf ist die Belastung eines Saunagangs gewohnt und dieser wird sich nicht negativ auf das ungeborene Kind auswirken. Sicherlich kennen Sie Ihre Grenzen beim Saunieren sehr gut und als Schwangere sollten sie diese auf keinen Fall überschreiten, sondern besser etwas früher als gewohnt die Sauna wieder verlassen. Wenn Sie kein geübter Saunagänger sind, dann fangen Sie bitte auch nicht während einer Schwangerschaft damit an. Gegen einen kurzen Besuch in der Sauna der die Grenzen des angenehmen Schwitzens nicht übersteigt ist aber auch für neue Saunagänger nichts einzuwenden. In den letzten Wochen der Schwangerschaft, bei Risikoschwangerschaften oder bei vorzeitigen Wehen sollte man auf keinen Fall in die Sauna gehen, da hier das Risiko einer Frühgeburt sehr groß ist. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt vorher nach seiner Meinung (das geht in der Regel auch ohne Termin kurz per Telefon). Hier erfahren Sie außerdem noch mehr Wissenswertes zum Thema Sauna.

Wieviel Sport ist in der Schwangerschaft erlaubt?

Auch beim Thema Sport gilt der Grundsatz: Was der Körper bisher gewohnt war, schadet ihm auch nicht in der Schwangerschaft. Generell darf solange Sport getrieben werden wie Sie sich wohlfühlen. Ein einfacher Grundsatz mit dem Schwangere relativ sicher sein können ist die 80%-Regel. Geben Sie beim Joggen, Yoga oder Schwimmen nur 80% der Leistung die Sie bisher gewohnt waren. Bei bestimmten Sportarten sollten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Reiten, Fahrradfahren oder Inlineskaten bergen zum Beispiel ein hohes Verletzungspotential und sollten während der gesamten Schwangerschaft besser eingestellt werden. Andere Sportarten wie beispielsweise Klettern oder Joggen werden mit zunehmender Schwangerschaft unmöglich und können dann nicht mehr ausgeübt werden. Besonders gut ist ein sanfter Ausdauersport der den Kreislauf von schwangeren Frauen trainiert und fit hält. Nordic Walking oder Schwimmen können auch noch im späten Stadium einer Schwangerschaft betrieben werden und halten den Körper fit für die Anstrengungen der Geburt.

 

Endlich im Mutterschutz – Zeit für die letzten Vorbereitung

Der Mutterschutz beginnt

Sie haben die 34. SSW erreicht und sind damit offiziell im wohlverdienten Mutterschutz angekommen. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt haben Sie genug Zeit um den Wechsel vom Arbeitsalltag in den Familienalltag vorzubereiten. Schwangere Frauen fühlen sich meistens schon ab der 30. SSW bereit für den Mutterschutz, denn Müdigkeit, schwere Beine und Kurzatmigkeit erschweren den Tag bei vielen berufstätigen Schwangeren. Doch jetzt dürfen Sie jederzeit ein Nickerchen machen, die Beine hochlegen und Ihren Partner mit verschiedenen Aufgaben im Haushalt beauftragen. Genießen Sie diese Ruhe vor dem Sturm und sammeln Sie genügend Kraft für die bevorstehende Geburt.

Der Mutterschutz ist aber auch die Zeit der letzten Vorbereitungen. Jetzt sollten die baldigen Mamis alles erledigen, was bisher aufgeschoben wurde. Drucken Sie sich z.B. den Kindergeldantrag und den Elterngeldantrag aus. Die meisten Punkte auf diesen Anträgen können Sie bereits jetzt schon ausfüllen und wenn das Baby da ist, müssen Sie nur noch den Geburtstag und den Namen eintragen. So ersparen Sie sich Nerven, die Sie nach der Geburt für Ihr Baby brauchen werden. Eine gute Vorbereitung ist Alles! Kaufen Sie Windeln und zur Sicherheit schon mal ein paar Fläschchen und Milchpulver, so sind Sie für alle Notfälle immer gut vorbereitet. Auch das Babybettchen, Kinderwagen und der Babyautositz müssen spätestens jetzt gekauft werden.

Auch das Thema Geburtskarten ist eine schöne Beschäftigung für den Mutterschutz. Natürlich können Sie noch keine Kärtchen ausdrucken, aber Sie können sich zusammen mit Ihrem Partner die Geburtskarten aussuchen und über den Text und die Gestaltung sprechen. Im Internet gibt es dafür spezielle Websiten, wie z.B. www.geburtskarten-himmel.de, wo Sie die Geburtskarte oder später auch die Einladung zur Taufe selbst gestalten können. Für den frisch gebackenen Papa wird es mit Sicherheit eine große Arbeitserleichterung sein, wenn er nach der Geburt nur noch ein süßes Foto aussuchen und hochladen muss. In diesem Zusammenahng ist es ebenso sinnvoll eine Adressenliste anzulegen oder einen E-Mailverteiler zu erstellen.

Karten zur Geburt selbst gestalten

Packen Sie jetzt ihre Krankenhaustasche! Viele Kinder kommen vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Eine Geburt zum errechneten Termin schaffen in der Praxis nur 8 % aller Baby’s die in Deutschland auf die Welt kommen. Sie sollten also gut vorbereitet sein und sich mit Wohlfühlklamotten und praktischen Still-Oberteilen versorgen. Packen Sie außerdem noch ein paar Hausschuhe sowie Ihre üblichen Kosmetik-Artikel ein, denn wer ein Kind bekommt, der soll sich danach auch rundum wohlfühlen. Für die Geburt selbst ist ein längeres T-Shirt sehr praktisch. Denn durch die Anstrengung bei den Wehen, wird den Frauen meistens sehr warm.

Natürlich sollten Sie diese letzten Wochen vor der Geburt in vollen Zügen genießen! Lassen Sie sich also Zeit bei den letzten Vorbereitung und übertreiben Sie es nicht mit dem Nestbau. Viele Schwangere werden im Mutterschutz zum Putzteufel, damit für die Geburt alles perfekt und ordentlich ist. Doch wenn Ihr Baby erstmal da ist, dann ist die häusliche Ordnung sowieso Nebensache. Vorkochen und das Auffüllen der Tiefkühltruhe sind sinnvollere Maßnahmen, über die Sie sich nach der Geburt mehr freuen werden, als über saubere Fenster.

Insgesamt sollten Sie in diesen letzten Wochen vor der Geburt viele Pausen machen und Kräfte sammeln. Spühren Sie intensiv die Bewegungen Ihres Babys im Bauch und sprechen Sie viel mit ihm. Genießen Sie die letzten Momente der Ruhe und Zweisamkeit, bei Entspannungsbädern, romantischen Abendessen und Videoabenden. Denn in wenigen Wochen sind Sie und Ihr Partner Eltern und dann ist es erst mal für lange Zeit vorbei mit der Ruhe zu Hause 🙂

Geburtsvorbereitungskurs: Deshalb ist er für alle werdenden Eltern sinnvoll

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Eine Geburt ist für jede Frau ein ganz besonderes Erlebnis. Viele Frauen berichten davon egal ob positiv oder negativ. Wie eine Geburt ist, weiß man aber erst, wenn man Sie selbst erlebt hat. Um sich zumindest etwas darauf vorbereiten zu können und um die letzten Zweifel oder Ängste zu beseitigen steht den werdenden Eltern ein Geburtsvorbereitungskurs zur Verfügung. Diese Kurse sind zwar keine Pflicht, aber dennoch sinnvoll für Frau und Mann. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schwangere sich mit gleichgesinnten austauschen kann und Hebammen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

In der Regel übernimmt die Krankenkasse einen Geburtsvorbereitungskurs. Bitte klären Sie dennoch im Vorfeld die Kostenübernahme.

 

 

Der Geburtsvorbereitungskurs, soll wie der Name bereits vermuten lässt, Frauen und Männer emotional und Körperlich auf die bevorstehende Geburt vorbereiten. Der Kurs sollte nicht zu früh aber auch nicht zu spät erfolgen. Die Faustregel besagt, dass der Geburtsvorbereitungskurs etwa 4 Wochen vor errechnete, Geburtstermin beendet sein sollte. Es gibt verschiedene Kursangebote wie z.B. Crashkurs (2-3 Tage mit ca. je 5 Stunden) oder über mehrere Wochen hinweg (Dauer etwa 14 Stunden verteilt auf 7-8 Wochen)

Den werdenden Vätern hilft es oft, wenn Sie erfahren wie Sie Ihrer Frau während der Geburt helfen können wie z. b Hangriffe um die Schmerzen etwas zu lindern, oder Atemtechniken mit denen Sie Ihre Frauen unterstützen.

Frauen lernen verschiedene Techniken kennen mit denen Sie sich die Geburt erleichtern können, z.B verschiedene Geburtspositionen, oder Atemtechniken. Außerdem ist die Besichtigung des Kreissaals, falls Sie im Krankenhaus entbinden, ein wichtiger Faktor. Oft beruhigt es, wenn der große unbekannte Raum nicht mehr unbekannt ist.

Genauso Bestandteil des Kurses ist das Wickeln und Stillen des Kindes. Und die generelle Versorgung wie z.B umziehen und halten…

Sie sehen also, dass man den werdenden Eltern ganz viele verschiedene aber dennoch wichtige Informationen im Geburtsvorbereitungskurs an die Hand gibt.

Dadurch ist der Kurs aus vielerlei Hinsicht nützlich und ich finde er gehört auch zum Gesamtpaket Schwangerschaft dazu genauso wie die regelmäßige Vorsorge beim Frauenarzt.

Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne Kugelzeit!

Autorin: Karin Dreier

Spenden statt Geschenke für Schwangere in Not

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1000plus schenken statt geschenke

Wie schlimm sich manche ungewollt schwangere Frau fühlt, kann man als glückliches Elternteil nur schwer erahnen. Fakt ist aber es gibt sie auch heute noch in Deutschland: Junge Frauen die ungewollt schwanger geworden sind und ganz alleine da stehen. Der fehlende Freund, keine Familie im Hintergrund oder kein Job sind die Hauptgründe, warum Frauen Angst bekommen ein Kind alleine groß zu ziehen. Von dieser Angst getrieben entscheiden sich viele Frauen für eine Abtreibung, die sie aber meistens ein ganz Leben lang bereuen. Gedanken wie „Jetzt wäre es 3 Jahre“ oder „Heute wäre eigentlich sein Geburtstag!“ begleiten Frauen, die einmal abgetrieben haben. Darum ist es wichtig schwangeren Frauen in Not eine Hilfe anzubieten und das kann jeder von uns!

Spenden statt Geschenke!

Der Geburtstag fürs Leben ist eine Initative von 1000plus/Pro Femina e.V. und diese Organisation unterstützt mit Ihren gesammelten Spenden schwangere Frauen in Deutschland, die sich nicht alleine helfen versorgen bzw. helfen können. Das Ziel ist es die Abtreibungsrate in Deutschland zu verringern und die Familie zu fördern. Die Spendenidee „Spenden statt Geschenke“ beruht darauf, dass man sich zu seinem eigenen Geburtstag mal keine eigenen Geschenke wünscht, sondern Geld von Freunden und Verwandten sammelt, dass man für „Schwangere in Not“ spendet. Wir finden das eine sehr schöne Aktion, denn gerade wenn man selbst Vater oder Mutter ist, weiß man wie schön das Leben mit Kindern ist. Bei uns haben diesen Monat gleich 3 in der Familie Geburtstag und natürlich haben die Kinder immer ganz konkrete Wünsche. Mein Mann und ich allerdings wissen oft nicht was wir uns wünschen, denn das meiste haben wir. Also bekommt man Geld geschenkt, dass irgendwann im Haushalt versickert. Wir haben uns dieses Jahr darum der Aktion „Spenden statt Geschenke“ angeschlossen und den Schenkenden von unseren Vorhaben erzählt. Am Ende haben wir sogar mehr Geld bekommen als normalerweise und man fühlt sich sehr gut, wenn man etwas abgeben kann!

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Was ist 1000plus und Pro Femina e.V.?

Das Projekt 1000plus gibt es schon seit über 5 Jahren und setzt sich gezielt für die Beratung von schwangeren Frauen ein, die Angst haben das eigene Kind zu bekommen. Die kostenlose Beratungshotline von Pro Femina e.V. hat in den letzten Jahren viele Frauen geholfen, die eigentlich dachten eine Abtreibung wäre der einzige Weg. Es hilft oftmals schon, wenn man mit dem Wissen um eine Schwangerschaft nicht alleine dasteht und man die Sorgen und Bedenken teilen kann. Die Frauen bei Pro Femina e.V. können aber noch mehr Hilfe bieten und wissen genau wie notleidende Frauen und Familien professionelle und finanzielle Hilfe bekommen können. Die Beratung ist nicht einmalig, sondern Familien werden auch noch nach der Geburt begleitet. Schwangere Frauen in Not müssen nicht nur jung sein, sondern jeder schwangeren Frau wird geholfen, die Ängste hat oder denkt es wäre besser abzutreiben. Wir finden dieses Projekt sehr wertvoll, denn es bedeutet Leben, Liebe und Familienglück!

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Umstandsmode: So kommen Sie günstig durch die Schwangerschaft

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Insbesondere für junge Familien ist es nicht selbstverständlich, dass für den Nachwuchs ein großes Budget zur Verfügung steht. Gespart werden muss daher überall, wo es möglich ist. Mit am einfachsten funktioniert das beim Kauf von Umstandsmode.

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