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Ab wann schlafen Baby’s durch?

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ab wann schlafen babys durch

Diese Frage beschäftigt viele frisch gebackene Eltern. Nach einigen Wochen des Nicht-Durchschlafens fühlt man sich ausgelaugt und wünscht sich nichts sehnlicher als 8 Stunden am Stück zu schlafen. Aber Babys haben noch keinen Schlafrhythmus, denn bei Mama im Bauch konnte geschlafen und gespielt werden, wann immer man wollte. Bis der kleine Neuankömmling sich an die Schlafenszeiten von Mami und Papi gewöhnt hat, können schon einige Monate vergehen. Die meisten Babys beginnen allerdings mit circa 2 bis 3 Monaten 6 bis 7 Stunden am Stück durchzuschlafen. Stillkinder neigen eher dazu öfter in der Nacht wach zu werden, da sie sich abends nicht so satt trinken und nachts öfter einen Nachschlag möchten. Flaschenkinder bekommen von den Eltern abends meistens nochmal eine extra große Portion und werden in der Nacht seltener vom kleinen Hunger geweckt.

Ab wann muss ein Baby durchschlafen?

Es gibt Ausnahmefälle in denen selbst 3-jährige Kleinkinder noch nicht durchschlafen, aber in der Regel schlafen die Kinder zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr zum ersten Mal richtig durch. Viele Kinder schlafen auch schon mit 6-8 Monaten 10 Stunden am Stück, aber oftmals verändern sich diese tollen Schlafzeiten nach ein paar Wochen wieder. Denn es reicht schon ein neues Zähnchen oder ein leichter Schnupfen und der friedliche Babyschlaf wird unterbrochen.

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Kann ich meinem Baby beibringen wie man durchschläft?

Es gibt ein paar Hilfestellungen für Eltern und Babys, die eine gemeinsame Nachtruhe fördern und mit denen das Durchschlafen meistens schneller gelingt. Man sollte Babys den Unterschied zwischen Tag und Nacht von Anfang an deutlich zeigen. Ein anderes Schlafplätzchen zur Nachtzeit und das abendliche Schlafritual sind sehr wichtig, damit Babys merken, dass sich jetzt etwas verändert. Wenn die Nacht hereinbricht werden alle etwas ruhiger und es wird nicht mehr gespielt. Wenn Sie Ihr Baby in der Nacht stillen oder füttern, dann reden Sie nicht viel mit ihm und machen kein helles Licht an. Durch diese Reize lernt ihr Kind ganz einfach, wann gespielt und wann geschlafen wird.

Mein Kind schläft nachts besonders schlecht!

Es gibt einige besonders unruhige Kinder, die einen sehr leichten Schlaf haben und nachts oft wach werden. Hier könnte eine ruhige Schlafumgebung in Form eines eigenen Bettchen, das nicht im Elternschlafzimmer steht schon aushelfen. Bei einem eigenem Babybettchen ist auch die richtige Größe entscheidend für einen guten Schlaf. Babywiegen oder Beistellbettchen werden schnell zu eng und die Kinder werden wach, weil  sie sich nicht richtig drehen können oder sofort gegen das Gitter stoßen. Darum ist es durchaus sinnvoll gleich von Anfang an ein richtiges Babybett mit den Maßen 140 cm x 70 cm zu verwenden. Hier haben die Babys noch bis zum Kleinkindalter genügend Schlafplatz. Tipp: Achten Sie darauf, dass Gitterstäbe entfernt werden können und das Babybett ggf. auch zu einem Kinderbett einfach umgebaut werden kann. Wenn Sie neugeborene Babys in ein großes Babybett legen, können sie mit dem Stillkissen eine einfache Begrenzung um das Kind herum aufbauen. Denn anders als ein paar Monate altes Baby brauchen Neugeborene noch die Sicherheit der Enge und Berührungspunkte um gut schlafen zu können.

Viele Babys und Kleinkinder kommen nachts nicht dauerhaft zur Ruhe, weil ihr Gehirn die Eindrücke des Tages verarbeitet. Solche Kinder sind sensibler als andere und nehmen die Dinge im Alltag stärker wahr als andere Babys. Darum ist hier ein ruhiger Alltag mit viel Routine besonders wichtig, das schützt vor einer Überreizung und ihr Kind fühlt sich sicher. Eltern neigen oft dazu Babys und Kleinkinder mit Spielzeug oder viel Besuch schnell zu überfordern. Wenn Sie merken, dass ein Baby-Schwimmkurs schon für nächtliche Unruhe sorgt, dann verzichten Sie auf solche Hobbys. Auch beim Spaziergehen kann es für kleine Babys besser sein ein Verdeck zu benutzen, damit die vielen Eindrücke es nicht überreizen. Wichtig: Beobachten Sie Ihr Kind genau und führen Sie ggf. Protokoll über tägliche Aktivitäten und das Schlafverhalten, das hilft einem gut die Probleme zu erkennen. Die Gesundheit und dazu gehört ein ruhiger Schlaf, sollten bei Eltern und Kindern immer an erster Stelle stehen!

Schöne Schlafideen für das Kinderzimmer

* Dieser Artikel entstand in Kooperation mit VELUX

Das Ein- und Durchschlafen ist in fast allen Familien ein Dauerthema während der ersten 2 bis 3 Jahre. Am Anfang hat das neugeborene noch gar keinen Tag-Nacht-Rhythmus und muss erst lernen, wann es Zeit zum Schlafen und wann zum Spielen ist. Mit einem halben Jahr schlafen dann knappe 80% der Babys schon 6 bis 8 Stunden am Stück durch und das Leben wird für Mami und Papi schon etwas ruhiger. Allerdings verschwindet dieses Durchschlafen auch nur zu gerne mal wieder für ein paar Wochen und Eltern müssen viel Ausdauer und Geduld zeigen. Um dem Baby und Kleinkind die Schlafenszeit so angenehm wie möglich zu gestalten, sollte man an festen Ritualen und Uhrzeiten festhalten. Auch ein schönes Nachtambiente kann hier hilfreich sein und wir möchten zeigen, wie auch das Zubettgehen im eigenen Zimmer zur Freude für alle wird.

Mit den kleinen Freunden einschlafen

Gerade bei Dachfenster im Kinderzimmer sollten Eltern schon wegen den Sonnenmonaten ein Rollo anbringen. So ein Rollo ist aber nicht nur praktischer Lichtschutz am Tag, sondern wird mit den richtigen Bildern auch ein echter Blickfang im Kinderzimmer. Die Disney-Rollos von VELUX können spielerisch auch ein wichtiger Teil des Mittagsschlafes oder des Abendrituals werden. Neben dem Rollo mit Disney-Motiv bietet der Onlineshop von Velux auch viele anderen Farbvarianten. Eltern können das Rollo zusammen mit dem Nachwuchs herunter ziehen und dabei erklären, dass jetzt die kleine Prinzessin oder der kleine Held aus Planes während des Schlafens aufpassen wird. Darüber freut sich jedes Kleinkind, denn es bekommt das Gefühl nicht alleine zu sein.

 

Disney und VELUXBereiten Sie das Kinderzimmer zusammen mit Ihrem Kind auf die Nachtruhe vor und lassen Sie Ihr Kind stets daran teilhaben. Neben der Verdunkelung des Raumes gehört dazu auch das Aufschütteln der Bettdecke, das Aufstellen der Lieblingskuscheltiere im Bett und evtl. das Anschalten der Nachtlampe dazu. Diese ganzen Vorgänge helfen schon dem Baby dabei langsam das Gefühl von Ruhe zu entwickeln und es wird dadurch anschließend viel besser einschlafen.

Kinder müssen lernen sich selbst zu beruhigen

Wenn Sie Ihrem Kind frühzeitig dabei helfen sich selbst zu beruhigen, kann es auch schneller lernen durchzuschlafen. Mit Ritualen wie sie oben beschrieben werden, können Eltern gar nicht früh genug anfangen, spätestens sollten Eltern ab dem 3. bis 4. Lebensmonat damit beginnen. Es spielt dabei keine Rolle ob das Kind bereits im eigenen oder noch im Elternbett schläft, wichtiger sind gleichbleibende Uhrzeiten und wenig Hektik unmittelbar vor dem Zubettgehen. Das Zubettgeh-Ritual darf auch ruhig etwas länger dauern und es hilft Ihrem Kind, wenn alle Abläufe immer in der gleichen Reihenfolge geschehen. Achten Sie darauf beim Einschlafen nicht allzu viel Nähe zu Ihrem Kind zu haben, wie beispielsweise während des Stillens oder nur mit Händchen halten und Dauergesang. Dadurch lernt das Kind nicht sich alleine zu beruhigen, sondern bekommt das Gefühl nicht ohne Mami oder Papi einschlafen zu können. Erst Stillen und dann das Baby hinlegen oder zwei kleine Liedchen singen und dann nur noch während des Einschlafens zuzusehen sind hier die besseren Alternativen im ersten Lebensjahr.

Wertvolle Musikrituale für Babys

Schlaf Kindlein schlaf…. diese zeitlosen Lieder werden spätestens mit dem ersten Baby wieder zum absoluten Dauerbrenner. Babys und kleine Kinder lieben Musik und finden es faszinierend, wenn Mami oder Papi am Bettchen ein Lied anstimmen. An Schlaf ist dann meistens erst einmal nicht zu denken, aber dieses schöne Ritual wird in den kommenden Jahren für ein friedliches zu Bett gehen sorgen.

Unser Tipp: Kaufen Sie bereits vor der Geburt eine Spieluhr und legen diese immer vor dem Schlafen auf den Babybauch. Wenn Ihr Kind auf der Welt ist, wird ihm diese Musik in aller Regel abends ein beruhigendes Gefühl vermitteln.

 

Welche Schlaflieder sind am Beliebtesten?

LaLeLu, Schlaf Kindlein Schlaf und Guten Abend Gute Nacht sind nicht nur in Deutschland beliebte Kinderlieder, sondern auch im englischsprachigen Raum echte Hits im Kinderzimmer. Meistens kennen Eltern nicht den ganzen Text der Kinderlieder und greifen nicht selten zu den eigenen alten Kinderliederbüchern zurück. Musik fördert das Sprachverständnis von Babys und Kinder in einem ganz starken Maß. Das Gehör wird geschult und die Babys versuchen ziemlich schnell die schönen Töne von Mami und Papi nachzuahmen. Am meisten genießen die Babys aber die wertvolle Zeit, in der sich die Eltern nur mit ihm beschäftigen.

Erste Musikinstrumente gibt es schon für Babys

Circa ab dem 3. bis 4. Lebensmonat beginnen die Babys nach Gegenständen zu greifen und jetzt können Sie für Ihr Kind erste kleine Musikinstrumente basteln. Ein bisschen Reis in ein Plastikfläschchen abpacken und den Verschluss mit Klebeband dicht verschließen. Alternativ können Sie auch einen weichen Ball aus Stoff kaufen, der ein kleines Glöckchen integriert hat. Diese erste Rassel wird Ihr Kind lange beschäftigen und es empfiehlt sich gleich zwei davon zu basteln bzw. zu kaufen. Zeigen Sie Ihrem Kind beim Singen wie man im Tackt mit der Rassel Musik macht. Sie werden überrascht sein, wie schnell Babys und Kleinkinder ein Taktgefühl entwickeln können und manchen scheint es tatsächlich in die Wiege gelegt zu sein!

So schlafen Babys sicher: 10 Tipps für eine optimale Schlafumgebung

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In den letzten Jahren hat die moderne Schlafforschung und Medizin viele neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie eine optimale Schlafumgebung für Babys aussehen sollte. Viele überlieferte und gutgemeinte Tipps der älterer Generationen gelten heute als überholt. Schon bei der Einrichtung des Babyzimmers und der Auswahl der Erstausstattung können Eltern durch einfach Maßnahmen für eine sichere und gesunde Schlafumgebung für ihr Baby sorgen und viele Risiken minimieren, die im Verdacht stehen, den plötzlichen Kindstod zu begünstigten.

Das Babybett

Babybetten gibt es in allen Formen und Varianten. Bewährt haben sich klassische Gitterbetten mit Lattenrost, immer mehr im Trend sind auch Kombi-Betten, die vom Babybett zum Beistellbett und später zum Kinderbett umgebaut werden können. Wichtig ist besonders bei älteren Babybetten und „Erbstücken“ bei Wiegen und Stubenwagen – es darf keine scharfen Kanten, lange Schnüre oder überstehenden Schrauben geben. Gitterroste müssen einen Maximalabstand von 6,5 cm zwischen den Stäben haben, so dass der Kopf des Babys nicht hindurchpassen kann.

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photo of sweet newborn baby lying in big bed

Dunkel und ruhig

Das Schlafzimmer sollte ruhig und gut zu verdunkeln sein. Spezielle Nachtlichter sind im ersten Lebensjahr nicht notwendig, eine bei Bedarf anschaltbare abgedämmte Lichtquelle ist aber sinnvoll und praktisch.

Raumklima – frische Luft

Regelmäßiges Stoßlüften vor dem Schlafen sorgt für frische Luft und angenehmes Raumklima. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei etwa 50 bis 65% liegen und lässt sich mit einem Hygrometer kontrollieren (ab ca. 5 Euro).

Rauchfreie Umgebung

Rauchen und Alkoholgenuss der Eltern gilt als einer der größten Risikofaktoren für Babys. Die Nachteile des Rauchens sind allgemein bekannt. Wer auf das Rauchen dennoch nicht ganz verzichten kann, sollte auf eine rauchfreie Umgebung des Kindes achten und auch Familienmitglieder davon überzeugen, in der Nähe des Kindes nicht zu rauchen.

Die richtige Temperatur

Als optimale Raumtemperatur gelten etwa 16-19 Grad, die sich aber in unseren Breitengraden im Sommer selten erreichen lassen. Um die Gefahr einer Überhitzung zu vermeiden, sollten Babys dann weniger Kleidung und ggf. nur einen dünnen Sommerschlafsack tragen.  Auch wenn es nachts im Winter kühl ist – das Risiko der Überwärmung ist meist größer als die Gefahr der Unterkühlung, deshalb nicht zu dick anziehen! An den Händen lässt sich die Temperatur schlecht fühlen – ausreichend warm ist es, wenn das Baby am Nacken oder zwischen den Schulterblättern warm ist, aber nicht schwitzt. Heizkissen und Wärmeflaschen gehören nicht ins Babybett. Damit der Temperaturausgleich gewährleistet bleibt, sollten Babys beim Schlafen keine Kopfbedeckung tragen. Babymützen mit Schnüren zum Zubinden könnten sogar gefährlich werden und sollten auch aus diesem Grund nicht zum Schlafen angezogen werden.

Rückenlage ist am sichersten

Die Rückenlage gilt heute als die sicherste Schlafposition, daher sollten Babys – auch tagsüber – zum Schlafen nur in Rückenlage hingelegt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass sehr aktive Kinder in der Rückenlage fixiert werden dürfen – Geschirre, Gurte oder ähnliches bergen eine hohe Strangulationsgefahr. Tagsüber und wach können und sollten dagegen Babys auch immer mal wieder auf dem Bauch liegen.

Babyschlafsack statt Decke

Statt einer Bettdecke wird heute einhellig ab der Geburt die Verwendung eines Babyschlafsacks empfohlen. Der Babyschlafsack hat gegenüber einer Bettdecke viele Vorteile:  er unterstützt die Rückenlage, ein richtig passender Schlafsack kann nicht über das Gesicht rutschen und er verringert so die Gefahr der Rückatmung. Wichtiger als die Marke ist die richtige Größe – der Babyschlafsack muss richtig passen – der Kopf darf nicht durch die Halsöffnung rutschen können. Für Neugeborene gibt es Schlafsäcke schon in sehr kleinen Größen. Die Länge und Breite sollte etwa 10 bis 15 cm Bewegungsfreiheit zum Strampeln bieten, sollte aber nicht zu lang sein. Ein Schlafsack lässt sich nicht so leicht wegstrampeln wie eine Decke, das bedeutet aber auch, dass keinesfalls eine zusätzliche Decke über den Schlafsack gelegt werden darf.

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  • LÄNGE SCHLAFSACK - Bitte das Kind von den Füßen bis zu den Schultern abmessen in cm und 5 cm hinzugeben. Keinesfalls größer kaufen, da ansonsten Ihr Baby im zu großen Schlafsack friert oder Halsausschnitt zu groß ist und der Kopf verschwinden kann.
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  • SICHER & SCHNELL AN- UND AUSGEZOGEN: Der leichte Langarmschlafsack bleibt stets unterm Kopf und verrutscht nicht. Druckknöpfe und der seitliche Reißverschluss erleichtern das Wickeln.
  • PLATZ ZUM STRAMPELN FÜR AKTIVE BABYS: Durch die Birnenform hat Ihr Neugeborenes Beinfreiheit und kann strampeln. Die Wärme bleibt dabei erhalten.
  • NAHTLOSES RÜCKENTEIL FÜR MEHR KOMFORT: Die Rücken-Liegefläche ist angenehm glatt, da hier keine Nähte verlaufen. Der Reißverschluss des ärmellosen Strampelsacks ist mit einem Kinnschutz ausgestattet.
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Die Babymatratze

Die Babymatratze sollte fest, atmungsaktiv und schadstofffrei sein und einen waschbaren Bezug haben. Der Preis und das Material sagen nicht unbedingt etwas über die Qualität aus. Bei der Auswahl einer guten Babymatratze helfen aktuelle Testberichte aus Zeitschriften wie der Stiftung Warentest oder Öko-Test. Felle, Kuscheldecken oder wasserdichte Unterlagen gehören nicht ins Babybett.

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Kein Kissen, Betthimmel und Nestchen

Über die Seiten reichenden Betthimmel und Nestchen in Wiegen und an Babybetten sehen zwar hübsch aus, behindern aber unnötig die Luftzufuhr und unter Umständen die Atmung. Das Risiko ist vermeidbar, indem man auf Himmel und Nestchen ganz verzichtet, oder nur einen kurzen Himmel bis an die Oberkante des Bettchens verwendet. Kopfkissen sind im ersten Jahr weder nötig noch zu empfehlen. Wenn später ein Kissen verwendet wird, sollte es ein sogenanntes Flachkissen sein, in dem der Kopf nicht versinken kann.

Kuscheltiere und Spielzeuge nicht ins Bett

Plüschtiere und Spielzeuge gehören nicht ins Babybett, besonders riskant sind Dinge mit Schlaufen, Schleifen oder Schnüren. Schnullerketten sollten – wenn unbedingt nötig – so kurz wie möglich sein. Riskant sind auch Spielzeuge an Schnüren wie Mobiles oder Greifketten und Kinderwagenketten – diese gehören nicht ins Babybett. Gleiches gilt für Bernsteinketten oder Babyschmuck.

Weitere Verweise und Info-Broschüren zum Download:

Kindergesundheit – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/schlafen/schlafen0/gut-gebettet-die-richtige-schlafumgebung-fuer-ihr-kind/

Stiftung Warentest
http://www.test.de

Intiative Sichere Schlafumgebung
http://schlafumgebung.de

Beispieltabelle: Was im Schlafsack anziehen bei welcher Raumtemperatur?

Was unter dem Babyschlafsack anziehen?

Tipps und Kaufberatung zu Babyausstattung

http://www.sparbaby.de/babyschlaf

Wann schlafen Babys durch?

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Das Durchschlafen von Babys und Kleinkinder ist sehr verschieden, aber es gibt einige Anhaltspunkte an denen sich Eltern orientieren können und die bei den meisten Kindern gleich ausgeprägt sind. Der Begriff „Durchschlafen“ bezieht sich bei Babys und Kleinkindern auf einen Zeitraum von 6 Stunden, den die Kinder ohne Unterbrechung schlafen. Das klassische Durchschlafen von abends um 19:00 Uhr oder 20:00 Uhr bis morgens um 7:00 Uhr wird meistens erst ab einem Alter von 3 Jahren erreicht. Gleichzeitig entfällt in diesem Zeitraum bei vielen Kindern der Mittagsschlaf, da sie nachts jetzt genügend Schlaf bekommen. Aber auch der Eintritt in den Kindergarten führt bei den meisten Kindern dazu, dass sie nach den anstrengenden Tagen lange und tief schlafen.

Ab wann schläft mein Baby nachts länger als 3 Stunden?

Stillbabys wachen in der Regel alle 3 bis 4 Stunden auf weil sie Durst haben. In kritischen Phasen beispielsweise bei Krankheit, Entwicklungsschub oder dem Zahnen kann es schon auch mal in einen zweistunden Takt übergehen, was für Mütter sehr anstrengend ist. Flaschenkinder schlafen dagegen meistens früher durch, da sie mit einem Fläschchen mehr Nahrung aufnehmen und das Sättigungsgefühl länger anhalt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht und es gibt auch genügend Mamis von Flaschenkindern, die nachts oft wach sind. Generell kann man aber sagen das Kinder ab dem 3. Lebensmonat ruhiger und länger schlafen und mit 6 Monaten schafft ein Großteil aller Babys bereits die 6 Stunden-Schlaf-Grenze.

Was hilft für langen Babyschlaf?

Oft wachen Babys nachts nur auf weil das Bäuchlein zwickt und es ist nicht immer nötig das Kind gleich zu Stillen. Wenn man das Kind nah bei sich am Bett hat, kann man schneller reagieren und mit einem Schnuller oder dem Lieblingslied das Baby gleich wieder beruhigen. Dafür eignen sich gerade in den ersten Lebensmonaten die praktischen Beistellbettchen und man sollte bei Kinderbetten auf eine gute Matratze achten. Außerdem sollten Kinderbetten wie die von Allnatura aus unbehandeltem Holz sein, damit während des Schlafens keine Giftstoffe eingeatmet werden. Ruhe und Dunkelheit helfen auch schon den Kleinsten besser und länger zu schlafen. Bei größeren Babys ab 6 Monaten kann es daher sinnvoller sein, diese zum Schlafen wieder in ein eigenes Zimmer zu legen. Zu diesem Zeitpunkt haben Babys nicht mehr mit der eigenen Verdauung zu kämpfen und werden auch schon zugefüttert oder durch einen Abendbrei gut gesättigt. Gründe für das Aufwachen sind eher ein leichter Schlaf, der durch das Drehen und Wenden der Eltern im gleichen Bett gestört wird.

Irgendwann schlafen alle Kinder durch!

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Auch wenn es keinen genauen Zeitpunkt gibt an dem alle Kinder durchschlafen, irgendwann schläft wirklich jedes Kind durch. Während einige Babys schon tief und friedlich ihre 6 bis 8 Stunden am Stück schlummern, dauert es bei manchen Kindern 1,5 Jahre. Auch wenn Kinder bereits durchgeschlafen haben, kann es immer wieder Wochen geben in denen nachts wieder aufgewacht wird. Eltern müssen in den ersten Jahren viel Geduld aufbringen und sollten abends früher ins Bett gehen. Wer kann darf auch gerne den Mittagsschlaf zum mitschlafen nutzen, damit das eigene Schlafdefizit nicht zu groß wird. Dann ist auch der Alltag mit Kleinkind und die kurzen Nächte gut zu meistern. Eines können wir aber garantieren: Irgendwann schläft jedes Kind durch!

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