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Fragen und Antworten zum Thema gesunde Milchzähne

milchzähne richtig pflegen

Wenn die ersten Zähnchen kommen, müssen Eltern gewappnet sein. Schließlich geht es zum einen darum, dem Nachwuchs das oft etwas schmerzhafte Wachstum der Milchzähne zu erleichtern. Zum anderen wollen die frisch durchgebrochenen Beißerchen sofort richtig gepflegt werden. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Milchgebiss gibt es hier.

Wann beginnen die Milchzähne zu wachsen?

Ab dem vierten bis fünften Monat schieben sich in der Regel die ersten Zähnchen durch den Kiefer. Allerdings sind einige Babys auch etwas später dran und beginnen erst um den zehnten Monat herum mit der Zahnentwicklung. Spürbar wird das Zahnen vor allem dadurch, dass die Kleinen sehr unruhig wirken, ständig auf allem Erreichbaren herum kauen und leicht geschwollene Wangen sowie hohen Speichelfluss aufweisen. In manchen Fällen kann auch die Temperatur des Babys leicht erhöht sein.

Wie lässt sich das Zahnen optimal unterstützen?


Damit der Nachwuchs unter dem Wachstum der Milchzähne möglichst wenig leidet, sollten die Eltern für Linderung sorgen. Die verschaffen beispielsweise schon speziell entwickelte Beißringe, die im Kühlschrank gelagert werden und so nicht nur durch das Kauen sondern auch die angenehme Kühle dem Baby gut tun. Alternativ kauen die Knirpse auch gern auf hartem Brot oder Zwieback herum.

Welche Pflegeprodukte benötigt der Nachwuchs?

Wie bei Erwachsenen auch, sollten Kinderzähnchen regelmäßig, also mindestens zweimal täglich, geputzt werden. „Eine gute Kinderzahnbürste und Kinderzahnpasta sind das A und O. Die Bürste sollte alle zwei Monate gewechselt werden, in den ersten Jahren noch öfter, da Kleinkinder häufig darauf herumbeißen“, erklärt der Zahnarzt Alexander Planert von der Praxis Leipziger14 aus Berlin.

Zahnarzt Alexander Planert
Zahnarzt Alexander Planert – Praxis Leipziger14

 

Welche Gefahren drohen bei fehlender Pflege?

Milchzähne haben zwar den Vorteil, nach rund vier bis sechs Jahren wieder auszufallen. Allerdings können sie ebenso schmerzhafte Karies entwickeln wie das Erwachsenengebiss. Und die Milchzahnkaries greift oft auf die darunter liegenden bleibenden Zähne über, was langfristige Zahnprobleme nach sich zieht. Deshalb sollte neben täglichem Zähneputzen auch für die Kleinsten der regelmäßige Zahnarztbesuch für eine optimale Prophylaxe auf dem Programm stehen. Empfehlenswert für Eltern ist es beispielsweise, den Nachwuchs einmal zum eigenen Kontrolltermin beim Zahnarzt mitzunehmen. So lernen die Kinder, dass ihnen im Behandlungsstuhl nichts Schlimmes droht und eine Kontrolle beim Zahnarzt ganz normal ist.

Die ersten Zähnchen sind für Kinder wie Eltern ein großes Ereignis. Die mit dem Zahnen einher gehenden Schmerzen lassen sich mit ein paar Tricks auch gut lindern. Und damit die Kleinen lange Freude an ihren Milchzähnen haben, muss auf die optimale Pflege geachtet werden.

Stillen und die erste Beikost

Wenn es um das Abstillen und die erste Beikost geht, sind viele Eltern verunsichert, wann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist. Experten raten, frühestens ab dem 5. Monat und spätestens ab dem 7. Monat, Ihrem Baby neben der Muttermilch auch andere Nahrungsmittel, die sogenannte Beikost, zu füttern. Bis dahin enthält die Muttermilch alle wichtigen Nährstoffe, die die Kleinen vor allem während der ersten Lebensmonate brauchen. Früher sollten Sie aber nicht mit dem Abstillen beginnen, denn erst ab etwa 5 bis 6 Monaten sind Verdauungs- und Immunsystem Ihres Kindes soweit entwickelt, dass sie auf eventuelle Infektionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien reagieren können.

Ab wann mit dem Abstillen und der ersten Beikost beginnen?

Die meisten Babys werden sich spätestens ab dem 6. Monat nicht mehr mit den Stillmahlzeiten zufrieden geben. Ihr Kind benötigt nämlich nun mehr Nährstoffe, darunter Eisen, um seinen Energie- und Nährstoffbedarf zu decken. Achten sie beim Abstillen am besten auf die Bedürfnisse Ihres Kindes. Viele Babys stillen sich dabei oftmals von ganz alleine ab. Das Interesse an der Brust lässt nach und die Kleinen verlangen nach mehr Beikost. Viele Babys zeigen ihre Bereitschaft für das Abstillen und die erste Beikost durch vermehrten Speichelfluss, anfangs noch ungeschickte Kaubewegungen und auch eine rege Neugier für die Mahlzeiten der Eltern und älteren Geschwister.

Das Einführen der Beikost

Das Abstillen und das Einführen von Beikost sollte zunächst langsam begonnen werden. Dabei wird in ca. 2-3 wöchigen Abständen eine Stillmahlzeit durch eine mit dem Löffel gefütterte Breimahlzeit ersetzt. Als Brei eignet sich hier ein einfacher Gemüsebrei aus Frühkarotten, den Sie Ihrem Kind erst einmal probeweise eine Woche lang am besten zur Mittagszeit füttern. Denn gerade Babys neigen häufig zu Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten. Daher sollten neue Nahrungsmittel immer erst vorsichtig getestet werden, bevor sie regelmäßig zum Einsatz kommen. Verträgt Ihr Baby diesen ersten Gemüsebrei, kann die anfängliche Breimenge allmählich auf eine volle Mahlzeit gesteigert werden. Nach und nach sollten Sie dann die Anzahl der Breimahlzeiten erhöhen, sodass ihr Kind ab dem 7. Monat drei solcher Mahlzeiten pro Tag zu sich nimmt.

Welche Beikost ist die Richtige für mein Baby?

Am besten Sie beginnen mit einem Brei aus zerdrücktem Obst wie Bananen, gedünsteten Äpfeln und Birnen. Auch aus püriertem Gemüse wie Kürbis, Zucchini, Kartoffeln und Möhren können Sie einen leckeren Baby Brei zaubern. Werden Möhren verwendet, beachten Sie bitte, dass diese bei einigen Kindern zu Verstopfungen führen können! Auch glutenfreie Getreidesorten wie Reisflocken, Hirse oder Polenta sind hervorragend als Beikost geeignet. Später können auch magere Fleischsorten unter den Brei gemischt werden. Einige Lebensmittel, wie beispielsweise Milchprodukte, glutenhaltige Getreidesorten und Zitrusfrüchte sollten aber nicht verwendet werden! Diese sind nämlich schwer verdaulich und können unangenehme Verstopfungen und Blähungen verursachen.

Denken Sie beim Zubereiten des Breis auch an die richtige Temperatur! Am besten Sie testen vor dem Füttern an Ihrem Handgelenk, ob der Brei zu heiß oder gar zu kalt ist. Viele Kinder nehmen anfangs nur kleine Portionen zu sich, da sie die nötigen Kau-Bewegungen erst noch erlernen müssen. Daher ist ein eher flüssiger Brei zu empfehlen, der allmählich dickflüssiger werden kann. Haben Sie beim Füttern auch ein wenig Geduld mit Ihrem Kind – es kann eine Weile dauern, bis sich Ihr Baby an die neue Kost gewöhnt hat. Bei allen Unsicherheiten und Fragen rund um das Thema „Stillen und die erste Beikost“ wenden Sie sich am besten an Ihren Kinderarzt.

Kindererziehung – Eltern zwischen Anspannung und Entspannung

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Der Alltag mit Kind bringt jede Menge kleiner und großer Herausforderungen mit sich. Ob morgens beim Aufstehen, beim Essen, Anziehen oder dem Waschen – hier haben Eltern auch schon mit den Kleinsten die ersten Diskussionen und Verhandlungen. Kinder haben eben ihren ganz eigenen Dickkopf und der passt oftmals nicht in die Welt der Erwachsenen. Kinder halten sich nicht an Zeitpläne, finden waschen unnötig und würden auch im Schlafanzug zur Kita gehen. Da braucht man schon viel taktisches Geschick um den Nachwuchs wie gewünscht durch den Tag zu führen. Für viele Eltern ist es schwierig die Grenzen der Erziehung einzuschätzen: Was darf mein Kind selber entscheiden? Wieviel Spielraum sollte ich ihm geben? Bin ich vielleicht zu streng?

Autoritär oder Antiautoritär?

Streng oder nicht streng in Worten und Handlungen zu definieren ist sicherlich schwierig und am Besten wäre natürlich ein Mittelweg. Diesen im Alltag zu finden ist aber leichter gesagt als getan. Auf der einen Seite sollte man sein Kind mit Liebe und Verständnis erziehen, auf der anderen Seite brauchen Kinder klare Grenzen und Regeln. Wer seinem Kind z.B. morgens die freie Wahl vor dem Kleiderschrank lässt, überfordert es damit. Besser ist es ihm zwei Outfits vorzulegen, aus denen es dann auswählen darf. Gerade Allererziehende neigen dazu, Kindern die Entscheidung von Erwachsenen zu überlassen und diese als gleichberechtigten Partner zu behandeln. Letztlich tun wir den Kindern aber keinen Gefallen damit, sondern rauben ihm ein Stück seiner Kinderheit. Zu viel Verantwortung in zu jungen Jahren sollte Kindern erspart bleiben. Aber auch ein ständiges Bevormunden oder Beobachten der Kinder auf Schritt und Tritt ist nicht förderlich für die Entwicklung. Kinder müssen auch mal die Möglichkeit haben alleine die Welt zu entdecken, dieser Lösungsprozess beginnt schon mit den ersten Krabbelversuchen. Eltern die im eingezäunten Garten die ganze Zeit neben ihrem Kind sitzen, erlauben diesem nicht eigene Erfahrungen zu sammeln. Im schlimmsten Fall werden aus solchen Kindern später unselbstständige und ängstliche Erwachsene.

Erziehungstipps auch für Eltern

Versuchen Sie nicht alles krampfhaft richtig zu machen, denn das gelingt sowieso nie. Wenn Sie einmal zu streng waren, können Sie sich im Nachhinein bei Ihrem Kind entschuldigen. Gestresste Eltern neigen zu Überreaktionen, umso wichtiger ist es auf Ihr eigenes Wohl zu achten. Ein beruhigendes Bad, eine Tasse Tee oder einfach ein gemütliches Gespräch ohne Kinder mit der besten Freundin helfen da meistens schon. Sehr wichtig ist es auch mit dem Partner gemeinsame Zeit zu erleben und das ohne Kind(er). Verbringen Sie diese aber nicht schweigend vor dem Fernsehen, sondern gehen Sie zusammen Essen, während das Kind bei Oma ist. Sollten Sie keine Babysitter in der Nähe haben, darf man auch abends gemeinsam Kochen, sich vom Partner masieren lassen oder sich einfach mal selbst eine Massage und damit entspannende Minuten gönnen. Sorgen Sie für ausreichend Entspannung und Zeiten in denen Sie stressfrei und ohne Kindergeschrei mit Ihrem Partner reden können. Auch kleine Geschenke zwischendurch helfen beiden Partnern den Fokus einmal vom Kind zu nehmen und wieder auf sich selbst zu richten. Nur glückliche und ausgeglichene Eltern können gut für ihr Kind sorgen, darum sind Sie mindestens genauso wichtig wie Ihr Kind!

 

Kindererziehung

Die heile Welt gibt es nicht!

Dieser Erkenntnis ist besonders für Eltern mit echten Wunschkindern die Härteste. Ein Kind zu haben bedeutet nicht zwangsläufig von morgens bis abends glücklich zu sein, wie die fröhlichen Familien aus der Fernsehwerbung. Kinder bedeuten neben Liebe und Vertrauen auch Arbeit, Stress und viele kleine und große Auseinandersetzungen. Eltern kommen oftmals an Belastunggrenzen die sie vorher nie erwartet hätten. Hier ist es am Besten aus der Situation zu gehen, um sich einen Moment zu sammeln. Außerdem sollten Sie nicht versuchen den kompletten Alltag mit Kind alleine zu bewältigen. Treffen Sie sich mit Verwandten und Freunden, mit denen Sie sich austauschen können. Oftmals hilft es schon zu hören, dass es anderen Familien genauso geht und alle Kinder irgendwie doch gleich sind. Auch für die Kinder ist es besser, wenn Mami mal wo anders Dampf ablassen kann. Denn auch wenn wir unsere Kinder über alles lieben und täglich unser Bestes geben, sind wir noch lange keine Superhelden!

Was braucht man im Kinderzimmer?

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was gehoert ins kinderzimmer

Die meisten Kinderzimmer sind heutzutage quietsch bunt und voll mit Spielsachen. Das ist ganz natürlich, denn die Kleinen haben viele Wünsche die ihnen gerne von Mami, Papi, Oma oder anderen lieben Menschen erfüllt werden. Trotzdem gilt gerade bei kleinen Kindern im Zimmer das Motto:“Weniger ist mehr!“. Kleine Kinder sind schnell überfordert und lernen ihre Umwelt am besten ganz langsam kennen. Einfaches Spielzeug wie Baustein, eine einfache Puppe oder der erste Schiebefahrzeug sind im ersten Lebensjahr vollkommen ausreichend. Mamis Kette oder Papis Brille sind in dieser Lebensphase noch viel aufregender und auch eine Packung raschelnder Taschentücher kann Krabbelbabys noch ewig beschäftigen.

Ab wann darf es bunt werden?

was gehoert ins kinderzimmer

Farbe gehört natürlich ganz klar in ein Kinderzimmer und schlägt sich nachweislich auch auf das Gemüt der Kinder nieder. Dennoch sollte man beim Gestalten des Kinderzimmers nicht mehr als 3 Farben verwenden, um nicht zu viel Unruhe an die Wände zu bringen. Welche Farben dabei bestimmte Auswirkungen haben, erfahren Sie in diesem Artikel. Auch ein paar Möbel gehören in jedes Kinderzimmer und neben den praktischen Dingen wie Kleiderschrank oder der Wickelkommode, sollte für genügend Stauraum gesorgt sein. Hier ist es wichtig, dass die Kinder selber Schubladen oder Schränke erreichen und öffnen können. Für kleine Kinder eignen sich besonders gut noch offen Staufächer oder große Spielzeugkisten in die man die sperrigen Babyspielsachen leicht ein- und ausräumen kann. Solche Spielzeugkisten gibt es schon für kleines Geld bei www.baywa-baumarkt.de. Es ist von Anfang an wichtig, dass es ein einfaches Ordnungssystem im Kinderzimmer gibt: Die Malstifte kommen immer in die gleiche Box oder Schublade, genauso wie das erste Lego, die Bücher gehören ins Regal und die Rennautos kommen am Abend immer in die gleiche Kiste. Auch eine leere Schublade sollte es in jede Kinderzimmer geben, das lässt genügend Luft und Raum für Neues!

Was brauchen kleine Kinder noch im Zimmer?

Egal ob bei ganz kleinen oder schon größeren Schulkindern, wichtig ist immer das es in der Mitte genügend freien Raum zum Spielen oder Rumtoben gibt. Hier kann man mit Freunden spiele Spielen, Lego bauen oder die Barbie-Welt aufbauen. Mit einem gemütlichen Teppich ist auch der Kuschelfaktor beim Spielen mit integriert und sollte vor allem bei Kleinkindern im Zimmer vorhanden sein. Neben genügend Platz zum Spielen brauchen Kinder auch einen Tisch und Stühle. Bereits Kita-Kinder möchten einen Platz für Brettspiele oder zum Malen haben. Bei der Anschaffung von Kleinkindermöbel sollten Eltern nicht zu viel Geld ausgeben, denn die Möbel werden garantiert beschädigt werden. Wichtig sind keine spitzen Ecken oder Kanten und die richtige Größe von Tisch und Stuhl. Wer dann noch beim Preis sparen kann muss sich später nicht aufregen, wenn das Mobiliar bunt bemalt wurde. Baywa Baumarkt bietet ein lustiges weißes Kindertisch-Set mit zwei Kinderstühlen schon für 29,90 € an und ist damit wesentlich günstiger als jedes Möbelhaus.

Baywa Baumarkt Kindertisch

Onlinevergleiche lohnen sich also gerade im Punkt Kindermöbel und schont die Nerven der Eltern. Denken Sie immer daran, dass Kinder vor allem Spielen und Entdecken möchten. Teure Gegenstände haben im Kinderzimmer deshalb nichts verloren, lediglich praktisch müssen sie sein!

Schwangere und frisch gebackene Mami’s gesucht!

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Liebe Bald-Mamis und frisch gebackene Mamis, wir suchen Euch! Wenn ihr Lust habt die sportliche Onlineplattform fitnessRAUM.de auszuprobieren und die Kurse genauer unter die Lupe zu nehmen, dann macht bei unserem neuen Produkttest mit.

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fitnessRAUM.de bietet neben Yoga, Bauch-Beine-Po, Latin-Dance und vielen weiteren Kursen auch extra eine Video-Rubrik für Schwangerschaft und Rückbildung an. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass gezielte Sportkurse für Schwangere und zur Rückbildung in vielen Städten immer noch Mangelware sind. Darum möchten wir Euch die Chance geben mit einem kostenlosen Monatsabo die Kurse von fitnessRAUM.de 4 Wochen lang nach Lust und Laune zu testen. Ihr könnt dabei auf über 500 Kurse zugreifen und wir möchten natürlich genau wissen, wie die Schwangerschafts- und Rückbildungkurse bei Euch ankommen!

 

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Was bekommen die Testerinnen?

Ihr bekommt von uns jeweils einen Monat die kostenlose Mitgliedschaft bei fitnessRAUM.de und habt in dieser Zeit den vollen Zugriff auf alle Kurse. Nach den vier Wochen Testzeitraum ist das Abo automatisch beendet und es entstehen Euch natürlich keinerlei Kosten. Als Dankeschön bekommt ihr anschließend noch eine Trainings-DVD zu Eurem Test-Thema geschenkt 🙂

 

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Welche Voraussetzungen brauchen die Testerinnen?

Wir suchen zwei Frauen mit unterschiedlichen Voraussetzungen, um die Kursangebote für Schwangere und frisch gebackene Mamis ausreichend testen zu können. Wenn Ihr also schwanger seid (egal in welcher SSW) oder in den letzten 12 Monaten entbunden habt, dann seid Ihr genau die richtigen Testpersonen für uns!

 

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Teilnahmeformular für die Produkttesterinnen für www.fitnessRAUM.de

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Die Bewerbungsphase endet am Sonntag, den 13.04.2014 um 23:59 Uhr. Bereits am Montag, den 14.04.2014 werden die Testerinnen auf www.milchzwerge.de bekannt gegeben und Ihr bekommt einen Code zugesendet, mit dem Ihr Euch sofort bei fitnessRAUM.de kostenlos für einen Monat registrieren könnt. Nach Ende der Testphase und dem Feedback von Euch, bekommt Ihr als Dankeschön noch die jeweilige DVD von fitnessRAUM.de zugesendet!

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Wenn Euch unsere Testaktion gefällt dann werdet Fan von fitnessRAUM.de und teilt die Aktion mit Euren Freundinnen J

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

 

Wann schlafen Babys durch?

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Das Durchschlafen von Babys und Kleinkinder ist sehr verschieden, aber es gibt einige Anhaltspunkte an denen sich Eltern orientieren können und die bei den meisten Kindern gleich ausgeprägt sind. Der Begriff „Durchschlafen“ bezieht sich bei Babys und Kleinkindern auf einen Zeitraum von 6 Stunden, den die Kinder ohne Unterbrechung schlafen. Das klassische Durchschlafen von abends um 19:00 Uhr oder 20:00 Uhr bis morgens um 7:00 Uhr wird meistens erst ab einem Alter von 3 Jahren erreicht. Gleichzeitig entfällt in diesem Zeitraum bei vielen Kindern der Mittagsschlaf, da sie nachts jetzt genügend Schlaf bekommen. Aber auch der Eintritt in den Kindergarten führt bei den meisten Kindern dazu, dass sie nach den anstrengenden Tagen lange und tief schlafen.

Ab wann schläft mein Baby nachts länger als 3 Stunden?

Stillbabys wachen in der Regel alle 3 bis 4 Stunden auf weil sie Durst haben. In kritischen Phasen beispielsweise bei Krankheit, Entwicklungsschub oder dem Zahnen kann es schon auch mal in einen zweistunden Takt übergehen, was für Mütter sehr anstrengend ist. Flaschenkinder schlafen dagegen meistens früher durch, da sie mit einem Fläschchen mehr Nahrung aufnehmen und das Sättigungsgefühl länger anhalt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht und es gibt auch genügend Mamis von Flaschenkindern, die nachts oft wach sind. Generell kann man aber sagen das Kinder ab dem 3. Lebensmonat ruhiger und länger schlafen und mit 6 Monaten schafft ein Großteil aller Babys bereits die 6 Stunden-Schlaf-Grenze.

Was hilft für langen Babyschlaf?

Oft wachen Babys nachts nur auf weil das Bäuchlein zwickt und es ist nicht immer nötig das Kind gleich zu Stillen. Wenn man das Kind nah bei sich am Bett hat, kann man schneller reagieren und mit einem Schnuller oder dem Lieblingslied das Baby gleich wieder beruhigen. Dafür eignen sich gerade in den ersten Lebensmonaten die praktischen Beistellbettchen und man sollte bei Kinderbetten auf eine gute Matratze achten. Außerdem sollten Kinderbetten wie die von Allnatura aus unbehandeltem Holz sein, damit während des Schlafens keine Giftstoffe eingeatmet werden. Ruhe und Dunkelheit helfen auch schon den Kleinsten besser und länger zu schlafen. Bei größeren Babys ab 6 Monaten kann es daher sinnvoller sein, diese zum Schlafen wieder in ein eigenes Zimmer zu legen. Zu diesem Zeitpunkt haben Babys nicht mehr mit der eigenen Verdauung zu kämpfen und werden auch schon zugefüttert oder durch einen Abendbrei gut gesättigt. Gründe für das Aufwachen sind eher ein leichter Schlaf, der durch das Drehen und Wenden der Eltern im gleichen Bett gestört wird.

Irgendwann schlafen alle Kinder durch!

wann schlafen babys durch

Auch wenn es keinen genauen Zeitpunkt gibt an dem alle Kinder durchschlafen, irgendwann schläft wirklich jedes Kind durch. Während einige Babys schon tief und friedlich ihre 6 bis 8 Stunden am Stück schlummern, dauert es bei manchen Kindern 1,5 Jahre. Auch wenn Kinder bereits durchgeschlafen haben, kann es immer wieder Wochen geben in denen nachts wieder aufgewacht wird. Eltern müssen in den ersten Jahren viel Geduld aufbringen und sollten abends früher ins Bett gehen. Wer kann darf auch gerne den Mittagsschlaf zum mitschlafen nutzen, damit das eigene Schlafdefizit nicht zu groß wird. Dann ist auch der Alltag mit Kleinkind und die kurzen Nächte gut zu meistern. Eines können wir aber garantieren: Irgendwann schläft jedes Kind durch!

Die verschiedenen Varianten der Knete

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Sie wurde im Jahr 1880 erfunden und begeistert seither sowohl Jungen als auch Mädchen jeden Alters: Die Rede ist von der Knete oder in der Fachsprache als Plastilin bezeichnet. Dabei handelt es sich in der Regel um eine formbare Masse bestehend aus natürlichen Bestandteilen, wie Wasser, Öl, Mehl, Stärke und Salz. Nichtsdestotrotz sollte keine Knete gegessen werden, da viele Hersteller der Knetmasse noch weitere Zutaten dazu mischen, um die Masse haltbarer zu machen, eine bestimmte Farbe zu erzeugen oder besondere Eigenschaft zu verleihen!

Aufgrund der Eigenschaften und Fähigkeiten der Knete wird diese heute nicht nur als reines Spielzeug verwendet, sondern kommt auch in zahlreichen therapeutischen Bereich zum Einsatz.

Welche Arten von Knete gibt es?

Bei den Knetmassen unterscheidet man um sechs Varianten, die es mittlerweile auf dem Markt gibt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es Knetarten gibt, die auf Wasserbasis produziert werden und daher austrocknen können und solche die immer weich und fluffig bleiben, also dauerplastisch sind.

1. Power-Knete

Die Power-Knete wird aufgrund ihrer schädlichen Substanzen ausschließlich für Bauarbeiten benutzt. Sie wird beispielsweise als Füllmaterial für rissige Wände verwendet und ist daher nicht für Kinder geeignet. Um Verwechselungen auszuschließen und vom Kauf abzuraten, wird sie hier trotzdem aufgeführt.

2. Die klassische Knetmasse/Plastilin

Der am weitesten verbreitete Klassiker ist die auf Wasser basierende normale Knetmasse, die sich einfach kneten und formen lässt. Diese traditionelle Knete ist unter dem Markennamen Play-Doh am bekanntesten. Die Firma bietet daneben noch zahlreiches Zubehör für optimalen Knetspaß an.

Der große Nachteil: Durch den Hauptbestandteil Wasser kann diese Knete schnell austrocknen, so dass der Spielspaß begrenzt ist.

3. Fimo/ Model Magic Fusion

Die Fimo-Knete ist ebenfalls eine weiche und formbare Knetmasse, die allerdings üblicherweise nur einmalig modelliert wird, um sie dann im Ofen auszuhärten. Durch dieses Verfahren kann sie danach nicht erneut verwendet werden, sondern ist dauerhaft in die gewünschte Form gebracht. Daher eignet sich die Fimo-Knete nicht so gut zum Dauerspielen, sondern sorgt eher für besondere Bastelerlebnisse.

4. Foam Putty bzw. Floam

Diese Knetvariante aus den USA ist hierzulande noch recht unbekannt. Es handelt sich dabei um aneinander haftende, winzige Perlen, die sich zu allerlei lustigen Figuren modellieren lassen. Eine weitere Besonderheit ist, dass sie auch an anderen Materialien haften und man so zum Beispiel aus Pappe gebastelte Häuser wunderbar verzieren kann.

5. Intelligente Knete/Thinking Putty

Ein weiterer Spielzeughit aus den USA ist die intelligente Knete, die dort als Thinking Putty bezeichnet wird. Berühmtheit erlangte sie hier, vor nicht allzu langer Zeit, durch einen Bericht in der Wissenschaftsendung Galileo. Die intelligente Knete hat einige herausragende Eigenschaften, die den Spielspaß und den Lernfaktor, im Vergleich zur klassischen Knete, um ein vielfaches erhöhen. So zerfließt sie wenn man sie liegen lässt und wird beim Zusammenkneten hart. Man kann sie, wenn man mit etwas Kraft an ihr reißt, zerreißen wie ein Blatt Papier. Schmeißt man sie auf den Boden oder gegen die Wand, springt sie wie ein Flummi zurück. Zieht man sie langsam und gleichmäßig auseinander, so dehnt sie sich wie ein Kaugummi. Bei großer Krafteinwirkung, z.B. mit einem Hammer, zersplittert sie.

Einige Varianten der intelligenten sind sogar magnetisch. Durch ihre Bestandteile gehört sie zu den dauerplastischen Knetmassen und trocknet daher nie aus.

6. Essknete/ Yummy Dough

Ebenfalls in den USA erfunden, kam die Essknete 2005 nach Deutschland. Es handelt sich dabei um eine Backmischung, die unter Zugabe von Wasser einen geschmeidigen Teig ergibt. Dieser Teig hat nun ähnliche Eigenschaften wie die traditionelle Knete, fühlt sich also so an und lässt sich formen. Die geformten Figuren können dann gebacken und verzehrt werden. Allerdings ist die Teigmasse auch ohne Backen zum Verzehr geeignet.

Unser Babytagebuch – die ersten 6 Wochen!

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Heute möchte ich mit einer neuen Serie über das jüngste Mitglied der milchzwergen Familien starten: Das Babytagebuch!

Der kleine Lukas hat jetzt die 6 Wochen erreicht und es ist schon enorm wie sehr sich die kleinen Zwerge in den ersten Wochen verändern. Lukas ist unser drittes und letztes Kind, was für mich ein Grund mehr ist die Erinnerungen an die kostbare Babyzeit festzuhalten. Irgendwie ist die Vorstellung jetzt zum letzten Mal ein eigenes Baby aufwachsen zu sehen schon seltsam. Allerdings war die dritte Schwangerschaft auch die Anstrengstende obwohl es keinerlei Komplikationen gab. Trotzdem mit zwei großen Kindern, einem Haushalt und dem Beruf hat man keine Zeit sich auszuruhen. Beim ersten Kind bin ich abends nach der Arbeit einfach auf’s Sofa gefallen, hab die Füße hoch gelegt und manchmal hat mir mein Schatz sogar noch das Essen gemacht. In den letzten 6 Wochen Mutterschutz habe ich damals morgens immer lange ausgeschlafen. Was für ein Luxus das war weiß ich erst seitdem ich ein schulpflichtiges Kind habe. Jetzt zähle ich immer die Wochen von Ferien zu Ferien und mein Mann und ich genießen den Ferienstart beinahe mehr als unser großer Sohn. Allerdings hält das genau einen Vormittag, denn wenn die Kinder den ganzen Tag zu Hause sind bleibt auch viel Zeit zum Streiten.

Bei der zweiten Schwangerschaft war das erste Kind morgens im Kindergarten und ich habe nur an einem Tag in der Woche gearbeitet. Nachmittags haben wir dann gemeinsam den Mittagschlaf gemacht und in den letzten 6 Wochen vor Geburt habe ich meinem Sohn nur noch Bücher vorgelesen oder Brettspiele mit ihm gespielt. In meiner Erinnerung war das auch nicht besonders anstrengend, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich den Stress nicht nur vergessen habe.

Die Schwangerschaft….

Bei der dritten Schwangerschaft stand ich voll im Beruf und hatte dazu noch einen kompletten Haushalt samt Mann, Kinder und Haustiere zu versorgen. Die letzten 6 Wochen gab es keinen Mutterschutz – außer einen Mittagsschlaf den mir die beiden großen Kinder einräumten. Aber wir sind sehr glücklich über unseren kleinen Nachzügler und der größere Altersabstand macht die Sache etwas leichter. Mit 8 und fast 5 Jahren sind die beiden großen Kinder doch schon sehr selbstständig und sehr verständig. Der kleine Lukas hat es zwar nicht immer so ruhig wie er möchte, aber seine zwei Geschwister finden ihn total knuffig und er hat sich schon an die ganzen Küsschen und Kinderfinger in seinem Gesicht gewöhnt.

Die Geburt….

Die Geburt war eigentlich total unspektakulär und ich hatte (mal wieder) absolut keine Lust darauf. Irgendwie hat mir der Gedanke an die Geburt bei den letzten beiden Geburten sogar mehr Angst gemacht als bei der Ersten, da ich ja genau wusste was auf mich zukommt. Ich bin jetzt schon ein paar Mal gefragt worden welche Geburt ich am Besten fand: Ehrlich gesagt gar keine! Geburten sind Geburten und obwohl ich mich wirklich nicht beschweren kann, da alle ohne Komplikationen völlig normal zur Welt gekommen sind, war es einfach anstrengend und ein echter Gewaltakt. Aber der Moment nach der Geburt oder sogar der ganze erste Tag nach der Geburt ist der Schönste in meinem ganzen Leben gewesen und ich bin sehr dankbar für die drei wundervollsten Tage und Menschen in meinem Leben 🙂 Das ist wirklich ein wunderbares Geschenk und ich denke jede Mami empfindet das so, ganz egal wie die Geburt auch war.

6 Wochen später…

Der kleine Lukas hat braune Augen wie sein Papa und dunkle Haare. Mittlerweile hat Lukas auch schon erste Speckfalten an den Oberschenkeln bekommen und auch sein Hals verschwindet unter einem süßen Baby-Doppelkinn. Ich genieße die Momente in denen der kleine Kerl auf meinem Oberkörper entspannt liegt und dabei im Schlaf süße Grimassen schneidet. Es sieht einfach alles an ihm total goldig und knuffig aus, sogar wenn er schreit. Im Moment haben wir eine Phase in der er abends mit schreien anfängt, warum er das tut weiß ich nicht. Unsere Vermutung sind Bauchweh oder Entwicklungsschub und wir stehen es gemeinsam tapfer durch, meistens mit Oropax im Wohnzimmer hin- und herlaufend. Dieses Mal sind wir nämlich in der glücklichen Situation beide zu Hause zu sein und es ist verdammt viel Wert, wenn man sich ein schreiendes Baby aufteilen kann. Trotzdem ist Lukas im Vergleich zu seinem großen Bruder, der drei Monate lang ein echtes Schreibaby war noch relativ harmlos. Trotzdem sehne ich die drei Monate herbei und den Augenblick in dem er ohne Bauchweh seine Windel füllen kann 🙂 Jetzt fängt er langsam an mit Lächeln und ich hoffe bald ein Foto davon einfangen zu können. Natürlich berichte ich weiter von unseren kleinen und großen Entwicklungsschritten! Hier nun noch die ersten Fotos von dem kleinen Nachzügler Lukas:

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Habt Ihr auch gerade einen neugeborenen Zwerg zu Hause oder Erfahrungen mit Babys? Mich interessieren Eure Erfahrungen und ich freue mich über Eure Kommentare!

Eure Sandra

Ein Baby will getragen werden

Tragen, Schieben oder lieber Beides? Tragetücher und Tragerucksäcke sind beliebt und während man vor 10 Jahren nur selten ein Baby im Tragetuch oder dem BabyBjörn entdeckt hat, ist es heute ein alltägliches Bild. Die Industrie hat sich diesem Trend ebenfalls angepasst und so gibt es neben Tragehilfen für die Eltern auch passende Trageoutfit’s für die ganze Familie. Es wird heute als ganz selbstverständlich betrachtet, dass Baby’s von Mami oder Papie getragen werden. Trotzdem fragen sich viele schwangere Frauen, ob man das Baby durch die ganze Tragerei nicht zu sehr verwöhnen wird oder ob das Baby dann jemals ohne Mami’s Nähe einschlafen kann?

Man kann ein Baby nicht verwöhnen!

Bis zum ersten Lebensjahr brauchen Eltern absolut keinen Gedanken daran zu verschwenden, dass sie ihr Baby mit irgendetwas zu sehr verwöhnen könnten. Denn das kleine Wesen ist ein absoluter Gefühlsmensch der zum Glücklichsein nur die Nähe und Wärme der Eltern braucht. Evolutionsbedingt sind Baby’s es seit Jahrtausenden gewöhnt immer ganz dicht bei Mami zu sein, das bedeutet Schutz und Nahrung. Der Wunsch nach beständiger Nähe und Körperkontakt ist ein Grundbedürfnis jeden Babys. Es ist daher viel unnatürlicher ein Kind im ersten Lebensjahr an sein eigenes Kinderbettchen, getrennt von den Eltern, gewöhnen zu wollen. Nirgendwo schläft ein Baby besser ein, als auf dem Schoß von Papi oder den Armen von Mami und mit einem Tragetuch oder einer Babytrage haben Eltern auch beide Händer frei.

Getragen werden hilft bei der Entwicklung

Es ist nachgewiesen, dass Baby’s die häufig getragen wurden insgesamt einen kräftigeren Muskeltonus entwickeln, als Babys die selten getragen werden. Sogar Frühchen die stundenweise mit der Känguruh-Methode getragen werden, entwickeln sich insgesamt besser und können oftmals früher aus der Klinik entlassen werden. Der Körperkontakt und die Berührung wirken sich auch nachweislich positiv auf die Atem- und Herztätigkeit des Babys aus. Eltern sollten sich vor dem ersten Tragen ausführlich über die richtige Anwendung der Babytragen informieren, damit es nicht zu einer versehentlichen Schädigung der kindlichen Wirbelsäule kommt. Haben Sie keine Angst ihr Baby im ersten Jahr viel zu Tragen, denn das wird ihrem Kind ein festes Grundvertrauen für diese Welt schenken!

3. Monat (9.-12. SSW)

In diesem Monat wird der erste große Ultraschall gemacht. Dabei vermisst der Frauenarzt den kleinen Embryo und überprüft, ob alle Organe altersgerecht vorhanden bzw. entwickelt sind. Aus der Größe des Embryos kann er dann den genauen Geburtstermin errechnen. Spätestens bei diesem Termin werden Sie einen Mutterpass von Ihrem Arzt bekommen.

Der Ultraschall wird außerdem zeigen, ob Sie vielleicht Zwillinge bzw. Drillinge bekommen. Ebenfalls wird der Frauenarzt einen ersten Blick auf die Nackenfalte des Babys werfen. Sollte diese nicht den normalen Werten entsprechen, sondern deutlich größer sein, besteht die Gefahr einer Behinderung und Ihr Arzt wird Ihnen eine Methode der Pränataldiagnostik empfehlen. Mit der Punktion des Mutterkuchens (Chorionzottenbiopsie) oder einer Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) kann festgestellt werden, ob eine Schädigung des Chromosomensatzes vorliegt.

 

Ihr Körper:

In den ersten 3 Monaten nehmen die Frauen i. d. R. 1-1,5 kg an Gewicht zu. Bedingt durch die morgendliche Übelkeit passiert bei manchen Frauen genau das Gegenteil und sie nehmen erst einmal ab. Bei allen Schwangeren vermehrt sich jetzt die Blutmenge in ihrem Körper. Das ist wichtig, denn Ihr Körper muss jetzt noch mehr leisten und braucht eine stärkere Durchblutung der Organe und vor allem der Plazenta. Gleichzeitig erweitern sich auch die Blutgefäße, damit Ihr Blutdruck stabil bleibt. Andernfalls würde Ihr Blutdruck bei einer größeren Blutmenge stark ansteigen. Diese dicken und prall gefüllten Adern scheinen bläulich durch die Haut bei schwangeren Frauchen. Leider kann diese Gefäßveränderung leicht zu Krampfadern führen, die Sie als bläuliche Knoten an den Venen erkennen. Wichtig ist, dass Sie sich bei vermehrten Krampfadern an den Beinen Stützstrümpfe von Ihrem Frauenarzt verschreiben lassen. Diese müssen unbedingt genau angepasst werde, damit sie Ihren Zweck erfüllen. Viel Bewegen und Treppensteigen außerdem viel Trinken und ausgewogenes Essen wirken den Krampfadern entgegen. Krampfadern können auch an den Schamlippen und im Analbereich vorkommen, dort werden Sie Hämorrhiden genannt.

Vielleicht sind Sie durch die Hormonumstellung noch leichter reizbar als sonst, oder fangen schnell an zu weinen, wenn Sie etwas Trauriges sehen. Viele Frauen werden im Laufe ihrer Schwangerschaft immer empfindsamer und werden oft zu Tränen gerührt, vor allem wenn Kindern etwas Schlimmes wiederfährt. Das liegt an der Hormonumstellung und wird auch noch ein Weilchen nach der Geburt so bleiben.

Verstopfung ist ein weiteres großes ebenfalls hormonbedingtes Thema, dass Schwangere beinahe 9 Monate lang beschäftigt. Hier können Sie nur durch eine bewusste Ernährung etwas verändern und trinken Sie viel Wasser, das ist für Sie und Ihr Kind jetzt sehr wichtig.

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