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Wann braucht man welchen Kinderwagen?

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Bei der Suche nach dem richtigen Kinderwagen werden Erstlingseltern schnell mit verschiedenen Modellen konfrontiert: Buggy, Jogger, Kombikinderwagen, All-in-One Kinderwagen und der Geschwisterwagen. Auf Kinderwagen.com finden Eltern das ganze Spektrum der eben genannten Kinderwägen. Aber welchen soll man nun kaufen oder braucht man vielleicht sogar mehrere Kinderwägen? Die meisten Familien mit Kindern besitzen tatsächlich mehrere Kinderwägen und meistens handelt es sich dabei um den sog. Kombikinderwagen und den klassischen Buggy. Warum diese beiden Modelle am beliebtesten sind und welche Vorteile sich aus beiden ergeben möchten wir in diesem Beitrag näher erklären.

Der Kombikinderwagen – ein Muss für alle Neuankömmlinge

Der Kombikinderwagen ist mittlerweile zur beliebtesten Form der Kinderwägen geworden. Wer sich so einen Kinderwagen kauft, bekommt in aller Regel zwei Aufsätze mitgeliefert: Eine Babyschale für die ersten Wochen und Monate, sowie einen Sitzaufsatz – der am besten in beide Richtungen auf das Fahrgestell montiert werden kann. Bei kleinen Babys ist es wichtig, dass diese eine gerade und gut gepolsterte Unterlage haben und nicht schräg im Kinderwagen liegen. Eine Außenverkleidung der Babyschale gibt auch noch etwas zusätzlichen Aufprallschutz – falls der mal benötigt werden sollte. Mit circa 6 bis 9 Monaten sind viele Babys schon zu groß für die Schale und dann wird es Zeit für den Sitzaufsatz. Hier ist es am Besten, wenn auch dieser Sitz bis in die horizontale Liegefläche verstellt werden kann. Kleinere Kinder fühlen sich auch meistens wohler, wenn sie Mami, Papi oder Omi beim Spazierengehen sehen können. Größere Kinder dagegen möchten in Fahrtrichtung sitzen und die Welt mit eigenen Augen entdecken, darum sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass beide Sitzpositionen möglich sind.

Der Buggy für unterwegs

Smiling baby in sitting stroller on nature

Buggys bestehen nur aus einer Sitzfläche die normalerweise in die Fahrtrichtung schaut. Hier können Eltern nichts auseinander bauen oder zusammen stecken, sondern haben schlichtweg einen Kinderwagen. Aber ein Buggy ist viel leichter und kann in der Regel auch einfacher und kleiner zusammen geklappt werden als der Kombinkinderwagen. Darum haben viele Eltern den Kombikinderwagen zu Hause stehen und für unterwegs immer den Buggy im Kofferraum. Viele Buggys können sogar mit einer Hand auf- und zugeklappt werden, was sehr angenehm ist, wenn man noch ein Kleinkind auf dem Arm trägt. Achten Sie beim Kauf des Buggys ebenfalls auf ein gut gefedertes Fahrgestell und eine bis in die horizontale klappbare Sitzlehne. Dann kann das Kind auch gerne im Buggy einschlafen ohne, dass ihm danach der Rücken schmerzt.

 

Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen beim Baby

Ein kleiner Piks und ein Eintrag ins U-Heft können Babys und Kleinkinder vor gefährlichen Infektionskrankheiten schützen und Leben retten. Doch sind Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen bei Babys wirklich notwendig?

Vorsorgeuntersuchungen bei Babys

Als Vorsorgeuntersuchungen – kurz „Us“ genannt –  werden die regelmäßigen Kontrollen beim Kinderarzt bezeichnet, bei denen die gesunde Entwicklung der Kids im Hinblick auf Größe, Gewicht, Motorik, Sprachentwicklung und Sozialverhalten von Geburt bis hin zur Pubertät überprüft wird. Insgesamt gibt es 9 Hauptuntersuchungen, wobei die U1 direkt nach der Entbindung erfolgt und die U9 kurz vor der Einschulung durchgeführt wird. Während die Untersuchungen in den ersten Wochen relativ nah aufeinander erfolgen, werden die folgenden Vorsorgeuntersuchungen etwa im Jahresrhythmus durchgeführt. Alle Ergebnisse werden in das gelbe Untersuchungsheft eingetragen, das die Eltern bei der Geburt bekommen. Seit 2006 bekommen Kinder und Jugendliche vier zusätzliche Us. Dazu gehören die U10, U11, J1 und J2, die in einem separaten Untersuchungsheft, dem sogenannten grünen U-Heft, vermerkt werden. U-Heft Hüllen gibt es übrigens hier.

Auch wenn die Vorsorgeuntersuchungen noch nicht in allen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben sind, sollten die empfohlenen Untersuchungstermine bei Babys unbedingt einhalten werden. Denn nur durch die Früherkennung können körperliche, geistige und sozialen Entwicklungsstörungen erfasst und entsprechend behandelt werden. In Anbetracht einiger Fälle von Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern wird derzeit über einen verbindlichen Gesetzentwurf diskutiert, der alle Bundesländer zur Einhaltung der Us aufrufen soll. 

Übrigens – die Kosten für die Us übernimmt die Krankenkasse. Allerdings nur, wenn die Untersuchungen innerhalb der vorgeschriebenen Fristen vorgenommen werden. Die genaue Auflistung der Untersuchungen finden Sie bei Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Krankenkasse.

Impfungen bei Babys

Neben den Vorsorgeuntersuchungen spielt auch das Thema Impfen eine große Rolle, wenn es um die Gesundheitsvorsorge bei Babys und Kleinkindern geht. Auch wenn das Impfen gerade bei den Allerkleinsten umstritten ist – bisher haben diese Immunisierungen mehr Leben gerettet als irgendeine andere vorbeugende Gesundheitsmaßnahme. In Deutschland besteht derzeit noch keine Impfpflicht. Dennoch empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO), den Impfkalender einzuhalten und Impfungen bereits bei Babys und Kleinkindern unter zwei Jahren durchführen zu lassen. Denn nach wie vor können lebensgefährliche Infektionskrankheiten, wie beispielsweise Pneumokokken und Polio, vor allem bei Babys schwere Erkrankungen hervorrufen, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist und krankmachende Viren abwehren kann. Bei einer Impfung werden entweder abgeschwächte (aktive Immunisierung) oder abgetötete (passive Immunisierung) Bakterien oder Viren verabreicht. Das Immunsystem reagiert dann auf diesen Impfstoff wie auf einen natürlichen, krank machenden Erreger und bildet entsprechende Abwehrstoffe, die so genannten Antikörper, die dann im Körper gespeichert werden. 

Babys impfen – ja oder nein?

Für das Impfen spricht die Tatsache, dass Impfungen und entsprechende Vorsorgeuntersuchungen Babys und Kleinkinder vor gesundheitlichen Schäden und Einschränkungen in der Entwicklung, wie zum Beispiel Folgeschäden durch Diphtherie oder Polio, langfristig schützen können. Daher empfiehlt der Impfkalender der STIKO, bereits zwei Monate alte Babys zu impfen, da  einige Infektionskrankheiten wie beispielsweise der Keuchhusten, Säuglinge deutlich schwerer treffen als ältere Kinder. Rechtzeitige Impfungen verhindern aber nicht nur den Ausbruch von Infektionskrankheiten, sie können sogar in einigen Fällen lebensgefährliche Krankheitserreger vollständig vernichten – so wie es mit Pocken und Polio in Europa bereits erfolgreich gelungen ist. Eine Impfmüdigkeit bei Babys könnte daher verheerende Folgen haben.

Dennoch gibt es viele Impfgegner, die sich besonders gegen vorbeugende Impfungen bei Babys aussprechen. Gegen eine frühzeitige Impfung spricht ihrer Meinung nach vor allem die Tatsache, dass die Impfung mit abgeschwächten, aktiven Impfstoffen bei Babys und Kleinkindern schwerwiegende Reaktionen hervorrufen können. Auch bestehen die Befürchtungen, dass die Impfstoffe allergenwirkende Substanzen enthalten können, über deren Auswirkungen auf den noch nicht ausgereiften, kindlichen Organismus noch zu wenig bekannt ist. Allerdings sind die heutigen, zugelassenen Impfstoffe gut verträglich und kleinere Lokalreaktion, wie beispielsweise Rötungen oder Schwellungen an der Einstichstelle, sind nicht weiter besorgniserregend.

Am besten Sie informieren sich über alle Termine der vorgeschriebenen Vorsorgeuntersuchungen und empfohlenen Impfungen bei Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Krankenkasse. Dort können Sie alle bestehenden Fragen genauestens besprechen.

Der Wunsch nach einem Baby

Mit 25 Jahren möchte ich ein Baby haben oder war das Motto bei Ihnen: Nicht bevor ich 30 bin!? Viele Frauen setzen sich schon als Teenager heimlich ein bestimmtes Alter, bis zu dem sie gerne eine Mami werden möchten. Doch ist man erstmal bei diesem fiktiven Alter angekommen hat einen die Realität schon längst eingeholt. Während die Einen schon vorher ausversehen schwanger geworden sind, ist bei den Anderen der Traumpartner einfach noch nicht in Sicht, obwohl die 30 schon längst überschritten wurde.

Eine Schwangerschaft lässt sich nicht immer planen

Wenn Frau eine Schwangerschaft plant bestimmt sie zunächst einmal  ihre fruchtbaren Tage mit einem einfachen Fruchtbarkeitskalender. Doch die fruchtbaren Tage zu kennen ist nicht der Garant für eine Schwangerschaft. In der Regel dauert es bei den meisten Paaren trotz reifen Eizellen, guten Samen und dem richtigen Zeitpunkt immer noch zwischen 3 und 6 Monaten, bis die Frau schwanger wird. Viele Paare sind auch ein ganzes Jahr im Trainingslage, denn eine Schwangerschaft ist nie zu 100 % planbar. Die physische und psychische Verfassung der Frau spielen hierbei eine wichtige Rolle. Denn der Körper der Frau neigt bei Krankheiten aber auch bei Übergewichtig dazu, eine befruchtete Eizelle nicht in die Gebärmutter einzunisten. Hierbei handelt es sich um eine natürliche Schutzfunktion des Körpers, damit dieser keiner Überbelastung ausgesetzt wird.

Warum werden wir nicht schwanger?

Wenn Paare schon seit über einem Jahr nicht schwanger werden, beginnt meistens die Ursachenforschung. Die Frau bespricht zunächst mit ihrem Frauenarzt den unerfüllten Kinderwunsch, damit dieser den Zyklus genau mit der Frau beobachten kann. Durch fehlende Hormone kann es z.B. dazu kommen, dass sich die Gebärmutterschleimhaut nicht genügend aufbaut und so das befruchtete Ei sich nicht einnisten kann. Ein unregelmäßiger Zyklus ist ebenfalls häufig die Ursache für das Nicht-Schwanger-Werden, denn es viel schwieriger die fruchtbaren Tage herauszufinden. Hier können Hormone schon ausreichen um den Wunsch nach einer Schwangerschaft zu erfüllen.

Mein Partner ist Schuld daran!

Dieser Satz im Kopf einer Frau ist für diese fast genauso schlimm, wie für den betroffenen Partner. Keiner möchte „Schuld daran sein“, dass der Kinderwunsch nicht in Erfüllung geht. Leider gibt es aber Männer die nicht oder nur bedingt zeugunsfähig sind und hier ist echtes Fingerspitzengefühl gefragt. Für Männer ist es nicht leicht, wenn das eigene Sperma überprüft werden soll. Am Besten helfen Frauen ihren Männern mit unaufdringlichem Infomatieral, das übers Internet oder direkt von Fachärzten auf diesem Gebiet angefordert werden kann. Ein offenes Gespräch ohne Schuldzuweisung ist hier besonders wichtig, denn vor dem Kinderwunsch steht immer noch die glückliche Beziehung zwischen den Partnern egal ob mit oder ohne Kind!

Eine Schwangerschaft zum Genießen

Schwangerschaft genießen

Eine Schwangerschaft bedeutet für eine Frau die wohl größte Veränderung im Leben. In nur neun Monaten wird das Baby im Körper der Mutter heran wachsen und diesen extrem verändern. Die Haut wird stark gedehnt und auch die Organe erleben eine derart starke Belastung, wie sie sonst nur Extremsportler erleben. Umso wichtiger ist es, dass schwangere Frauen auf ihr eigenes Wohl achten und vor allen Dingen bei körperlichen Arbeiten öfter Pausen einlegen.

Schwangere sind nicht krank, aber dennoch treten in vielen Schwangerschaften kleine Wehwechen als Begleiterscheinung auf. Blähungen, Wassereinlagergungen, Sodbrennen, Rückenschmerzen und schwere Beine sind einige der häufigsten Nebenwirkungen der Schwangerschaft. Man kann diese auch nicht verhindern, aber mit kleinen Tricks und Hausmittelchen lassen sich viele Beschwerden schnell lindern. Der Verzicht auf zuviel Süßes oder Fruchtsäfte verhindert Sodbrennen und gegen Rückenschmerzen hilft ein Sitzball.

In den neun Monaten einer Schwangerschaft verändert sich auch die Psyche der werdenden Mutter. Umso größer der Bauch wird und mit den stärker werdenden Kindsbewegungen wächst auch das Bewusstsein für das eigene Kind und das Verantwortungsgefühl Babys und Kindern gegenüber wird immer stärker. Da ist es nicht verwunderlich, dass häufiger mal die Tränen fließen, wenn im Fernseher kleine traurige Kinder zu sehen sind. Die Hormone tuen ihr übriges dazu, so dass die schwangere Frau sich gar nicht gegen diese Gefühlsschwankungen wehren kann. Im Gegenzug werden dafür aber auch Glücksmomente viel intensiver wahrgenommen und diese positiven Gefühle übertragen sich auch auf das Kind imMutterleib.

Schwangerschaft genießen

Ausruhen und ein erholsamer Schlaf sind ebenfalls wichtige Voraussetzungen um die Schwangerschaft genießen zu können. Viele Frauen wachen nachts auf, müssen zur Toillette oder haben am morgen Verspannungen durch den schweren Bauch. Die richtige Matratze und ein großes Stillkissen sind die besten Hilfsmittel für einen gesunden und erholsamen Schlaf ohne Nachwirkungen. Der Körper einer schwangeren Frau muss jetzt zwei Organismen versorgen und das ist harte Arbeit. Darum sind schwangere Frauen auch schnell und häufig müde und diesem Gefühl muss nachgegeben werden, sonst kann es im schlimmsten Falle vorzeitige Wehen auslösen.

Wenn Sie gerade schwanger sind, dann konzentrieren Sie sich auf die schönen Dinge im Leben und verwöhnen Sie sich so oft es geht. Alle schönen Emotionen und Ruhephasen entspannen nicht nur Mutter sondern auch das ungeborene Kind. Darum genießen Sie Ihre Schwangerschaft in allen Zügen!

Karten zur Geburt online bestellen

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Wenn ein Baby geboren wird, dann ist das nicht nur für die frischgebackenen Eltern ein großes und einschneidendes Ereignis. Auch die Familie und die Freunde der Eltern sind von der Geburt eines Babys betroffen und möchten den Eltern gerne die Freude mitteilen.
Am besten macht man dies mit einer schönen und vor allem originellen Karte.
Damit man mit der Karte anlässlich der Geburt eines Babys aus der Menge herausstechen kann, sollte man eine ganz spezielle Karte drucken lassen.

Wieso die Karte drucken lassen?

Herkömmliche Karten, welche man sich im Laden kaufen kann, sind in der Regel sehr unpersönlich. Leider führt dies oft dazu, dass die Karten von den Eltern gelesen und anschließend in die Schublade gesteckt werden. Eine originelle Karte wird den Eltern jedoch ein Lächeln ins Gesicht zaubern, und kann später für das Kind eine schöne und wertvolle Erinnerung sein.

warum die Karten zur Geburt bei MKM Design drucken lassen

Möchte man sicherstellen, dass die Karten eine gute und hohe Qualität haben, sollte man die Karten zur Geburt bei MKM Design drucken lassen. Hier kann man sich die Karten zu der Geburt ganz nach den persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten und anschließend drucken lassen. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Wählen kann man nicht nur aus vielen unterschiedlichen Motiven und Schriftarten, sondern auch Größen und Formen der Karte. Es besteht zudem die Möglichkeit des Aufdrucks eines persönlichen Fotos auf die Karte.
Zudem besteht die Möglichkeit aus diversen Materialien zu wählen, aus welchen die Karte bestehen soll. So empfiehlt sich für Fotos unter anderem die Nutzung eines besonderen Fotopapiers.
Die Eltern des Babys werden eine persönliche Karte viel mehr schätzen, als eine gekaufte Karte mit den üblichen Sprüchen und Bildern.

Die Qualität der Karten bei MKM

Die Qualität der im Laden gekauften Karten ist in der Regel mittelmäßig. Oft verblasst die Schrift nach einigen Jahren oder die Karte zerfällt nach und nach.
Dank der sehr hohen Qualität der persönlichen Karten zur Geburt eines Babys haben die Eltern auch noch nach vielen Jahren ihre Freude an dieser. Das Kind hat zudem eine gut erhaltene und persönliche Erinnerung an die Menschen, welche zur Geburt gratuliert haben.

Weitere Anbieter

MKM gehört zu den führenden Anbietern, wenn es um das Drucken persönlicher Karten anlässlich der Geburt eines Babys geht.
Es gibt jedoch weitere Anbieter, bei welchen man sich ebenfalls hochwertige Karten drucken lassen kann. Dazu gehören unter anderem die Anbieter cewe Print und auch Pixum .

Vollkommen selbst gestalten oder mit Hilfe

Hat man ganz genaue Vorstellungen darüber, wie die Karte für die Geburt des Babys aussehen soll, kann man diese Vorstellungen, dank der vielen unterschiedlichen Designmöglichkeiten realisieren. Weiß man nicht genau, was man möchte und was man sich vorstellt, kann man sich von den vielen Motiven und Schriften der Anbieter inspirieren lassen und somit seine persönliche Karte drucken lassen. Auf jeden Fall ist eine selbst gedruckte Karte über einen der genannten Anbieter persönlicher, und für die Eltern viel schöner, als eine gekaufte Karte aus dem Laden.

Babybuch, ein Baby Fotoalbum einfach gestallten

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Die schönsten Momente unserer kleinen Lieblinge in Buchform verewigen

Erinnern Sie sich noch an Ihre eigenen ersten Schritte? Oder wie Sie das erste Mal Spinat essen durften und gleich das Hemd Ihres Vaters damit verschönert haben? Oder an Ihr Lieblings-Kuscheltier, ohne das Sie nicht einschlafen konnten?
Viel zu schnell vergessen wir all die wunderschönen Glücksmomente unserer Kindheit. Damit es Ihnen mit Ihrem Kind nicht genauso geht, können Sie die schönsten Höhepunkte seiner Entwicklung in einem selbst gestalteten Baby Fotoalbum festhalten.

Entwicklungssprünge und aufregende Glücksmomente

Gerade in den ersten Lebensjahren entwickeln Kinder sich rasend schnell. Fast jeden Augenblick gibt es etwas Neues, Spannendes zu erleben. Unsere kleinen Lieblinge begegnen dem Leben mit Spaß und Entdeckerfreude und machen riesige Entwicklungssprünge. All diese aufregenden Momente halten wir heute schon gerne mit Fotokamera und Smartphone fest.

Aber sind Ihre Digitalbilder sicher gespeichert?

Eine SD-Karte kann man leicht verlegen und schnell vergisst man, wo man auf der Festplatte die Digitalbilder gespeichert hat. Mit viel Glück findet man sie nach einigen Jahren zufällig wieder. Im schlimmsten Fall jedoch gehen diese wunderschönen Erinnerungen für immer verloren.
Dazu kommt noch, dass wir durch die technische Entwicklung nicht wissen, ob die heutigen Bilddateien in ein paar Jahre überhaupt noch angezeigt werden können. Wäre es nicht besser, diese kleinen Glücksmomente sicher zu wissen und sie jederzeit noch einmal erleben zu können?
Mit einem selbst gestalteten Babybuch ist das kein Problem.

Die schönsten Momente – auch zum Verschenken

Dabei sind Babyfotobücher nicht nur für Sie schöne Erinnerungsstücke. Auch Ihr kleiner Schatz wird später gerne darin blättern. Außerdem ist ein solches Album auch ein tolles Geschenk
  • für Omas und Opas
  • für Tanten und Onkel
  • zum 18. Geburtstag Ihres Kindes
  • zur Hochzeit Ihres Kindes
  • zur Geburt Ihres Enkelkindes
  • und für viele andere Anlässe.

Halten Sie die Entwicklung Ihres Kindes fest – mit einer Fotobuch-Bibliothek

Vielleicht erstellen Sie ja im Laufe der Zeit sogar eine ganze Bibliothek von Fotoalben. Ob Sie diese nach Jahren sortieren oder nach Anlässen wie beispielsweise einer besonderen Feier, einem tollen Urlaub oder was auch immer Sie sich vorstellen können – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Das selbst erstellte Babybuch – kinderleicht und individuell

Ein Baby Fotoalbum selbst zu erstellen ist gar nicht schwer. Sie benötigen keinerlei Fachkenntnisse und gestalten trotzdem kinderleicht ein bildschönes Babybuch. Wählen Sie einfach aus:

  • verschiedene Formate
  • Soft- und Hardcover
  • eine Vielzahl vorgefertigter Layouts
  • zahlreiche Designs
  • von Fachleuten erstellte Vorlagen
  • ein riesiges Angebot an Rahmen, Hintergründen, Cliparts und Stickern und
    – viele Möglichkeiten der Bildbearbeitung.

So können Sie sofort starten und sich ganz auf Ihre eigene Kreativität konzentrieren.

Bilder drehen, vergrößern, ausschneiden, sogar automatisch verbessern – all das ist kein Problem. Mit kleinen Textfeldern können Sie sogar wichtige Daten und Erinnerungen festhalten oder einen kleinen, amüsanten Einblick in die Gedanken Ihres Kindes wagen. So gestalten Sie Ihr ganz persönliches, individuelles Kunststück mit Erinnerungswert.

Erinnerungen mit Stil und Individualität

In einem selbst erstellten Baby-Fotobuch werden Sie und auch Ihr kleiner Liebling immer wieder gerne blättern und sich an die glücklichsten und aufregendsten Augenblicke erinnern. Gestalten Sie jetzt Ihr eigenes Baby Fotoalbum und erleben Sie die schönsten Glücksmomente immer wieder aufs Neue.

Mami, ich möchte ein Haustier!

Irgendwann trifft dieser Satz alle Eltern und ein neues Thema beschäftigt den Familienalltag. Ein Haustier bedeutet für Eltern nämlich in erster Linie vor allem eines: Mehr Arbeit! Ein Tier muss gefütter und gepflegt werden, was auch einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Zusätzlich kostet ein Tier Geld, denn neben den Anschaffungskosten, dem täglichen Futter, Käfigen, Spielzeugen oder kuscheligen Hundebetten, müssen Tiere auch zum Tierarzt oder kosten Steuern. Aber Tiere sind natürlich auch eine Bereicherung für jede Familie, denn Kinder können einfach lernen, was es heißt Verantwortung zu übernehmen und diese Eigenschaft kann man gar nicht früh genug erlernen. Da stellt sich als nächstes die Frage, welches Haustier am Besten zu meinem Kind und dem jeweiligen Alter passt.

Hund, Katze oder Hase?

Die meisten Kinder wünschen sich einen Hund oder eine Katze, denn die kann man so schön streicheln. Mit einem Hund kann man außerdem auch noch gut spielen und mit ihm spazieren gehen. Aber ist der treue Wegbegleiter erstmal angeschafft, wird das „Gassi gehen“ zu einem beliebten Streitthema. Auf einmal hat keiner mehr Zeit und das Füttern und Pflegen des Tieres wird nur durch den Druck der Eltern widerwillig erledigt. Aber wieso können Kinder nicht die gewünschte Verantwortung übernehmen? Weil Sie in aller Regel noch zu klein dafür sind und Eltern müssen vor der Anschaffung eines Tieres gut darüber nachdenken, wie viel sie ihrem Kind zumuten können. Generell gilt umso jünger das Kind, desto weniger Aufwand sollte ein Tier machen. Außerdem sollte man gerade für kleine Kinder keine zarten und zerbrechlichen Tiere, wie z.B. einen Hamster oder einen Wellensittich kaufen. Kleine Kinder packen Tiere noch sehr grob an, da die eigene Feinmotorik noch nicht vollständig ausgereift ist und größere Streicheltiere wie Hase oder Meerschweinchen sind besser geeignet, was auch für mehr Spaß sorgt. Auch die Pflege solcher Tiere ist überschaubar und ein Hasenkäfig muss nicht unbedingt in der Wohnung stehen, sondern kann auf dem Balkon oder der Terrasse einen Platz bekommen.

 

Ein Tier vertreibt Kummer und Sorgen!

Hund und Katze sind dagegen schon deutlich anspruchsvoller und möchten auch im Haus oder der Wohnung wohnen. Sie werden zum unmittelbaren Teil der Familie und sind schon nach wenigen Tagen nicht mehr wegzudenken. Hier sollten Eltern vor allen Dingen auf die richtige Rasse achten, denn sowohl bei Hunden als auch bei Katzen gibt es familienfreundliche Arten und Einzelgänger-Rassen. Auch über die Pflege und Kosten sollte man sich vor einem Kauf gut informieren, denn so ein Tier bleibt Minimum 10 Jahre in der Familie. Dafür gibt einem das Tier aber auch viel zurück und für traurige Kinder gibt es keinen besseren Tröster als ein kuscheliges Haustier. Außerdem ist es ein toller Spielgefährte der immer Zeit hat und der einem ganz alleine gehört. Das stärkt neben den sozialen Fähigkeiten auch das Einfühlungsvermögen für andere Lebewesen und gerade Kinder gehen mit Tieren oftmals viel behutsamer um, als mit den eigenen Geschwistern oder Freunden. Außerdem stärkt der tierische Freund, der immer für einen da ist, das Selbstbewusstsein der Kinder. Es gibt also genügend gute Gründe, warum Kinder mit Tieren aufwachsen sollten!

Schwanger und erkältet – was nun?

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Frau Hustet

Für viele Schwangere ist es eine Horrorvorstellung, krank zu werden. Natürlich ist es besser, wenn Sie es schaffen, vollkommen gesund durch die aufregenden neun Monate zu gehen, allerdings lässt sich eine Erkältung, oder andere leichte Erkrankung, oft nicht vermeiden. In der Tat sind Schwangere etwas anfälliger für Erkältungen als Frauen, die kein Kind erwarten. Das liegt daran, dass die Abwehrkräfte auf den Schutz des Fötus konzentriert sind und das Immunsystem der Frau infolgedessen leichter anfällig für Krankheiten ist.

Das ist aber nicht gleich Grund zur Besorgnis, denn nach Absprache mit Ihrem Frauenarzt dürfen Sie durchaus bestimmte Medikamente einnehmen, ohne damit dem ungeborenen Kind zu schaden. Und es müssen ja nicht immer gleich Medikamente sein bei einer Erkältung; Hausmittel tun es oft genauso!

Hände auf Bauch

Hier geben wir Ihnen ein paar Tipps, was Sie tun können, falls Sie schwanger und erkältet sind.

Konsultieren Sie Ihren Frauenarzt

Ihr Frauenarzt kennt Ihren Gesundheitszustand, sowie den Ihres Ungeborenen am besten und weiß, welche Mittel Sie zur Bekämpfung Ihrer Erkältung bedenkenlos nehmen können. Jede Schwangerschaft ist individuell und birgt eventuelle Risiken, daher sollten Sie niemals Medikamente auf eigene Faust einnehmen. Das gilt auch für rezeptfreie und pflanzliche Mittel, deren Beipackzettel verspricht, für Schwangere unbedenklich zu sein.

Zusätzlich zum Arztbesuch gibt es einige allgemeine Dinge, die Sie tun können, um eine Erkältung während der Schwangerschaft gut zu überstehen.

Stärken Sie Ihr angegriffenes Immunsystem

Sind Sie schwanger und erkältet, sollten Sie sich unbedingt schonen und auf Ihren Körper achten. Dazu gehören Dinge wie eine ausgewogene Ernährung (die ohnehin während der gesamten Schwangerschaft empfehlenswert ist, nicht nur im Krankheitsfall), viel trinken (vor allem Wasser, Frucht- und Kräutertees), warm einpacken und ausgiebige Ruhezeiten einnehmen.

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, frischem Gemüse und Vollkornprodukten liefert Ihnen viele wichtige Vitamine und Mineralien, die Ihr Immunsystem stärken und vor erneuten Erkältungen schützen. Achten Sie auch darauf, regelmäßig Nahrung zu sich zu nehmen, selbst wenn Sie aufgrund der Krankheit keinen Appetit haben sollten.

Wichtig ist auch, dass die Zimmerluft nicht zu trocken ist, denn dies kann den Zustand der gereizten Schleimhäute noch verschlimmern. Lüften Sie einfach regelmäßig; das tut nicht nur Ihren Schleimhäuten gut.

Frau Hustet

 

Das hilft bei Erkältung: Hausmittel, die für Schwangere unbedenklich sind

Wie gesagt, sind nicht alle Hausmittel gegen Erkältung für Schwangere geeignet, darum haben wir Ihnen hier die wichtigsten Hausmittel zusammengestellt, die Sie bedenkenlos in der Schwangerschaft anwenden können.

Gegen Kopfschmerzen hilft es oft, wenn Sie sich einen kalten Lappen auf die Stirn legen. Träufeln Sie etwas Zitronensaft auf den Wickel, um die Schmerzlinderung zu unterstützen. Wickeln Sie zusätzlich ein Frottee-Handtuch um den Kopf und lassen Sie den Wickel eine halbe Stunde einwirken.

Bei Halsschmerzen und verstopfter Nase, gurgeln und inhalieren Sie mit Salzwasser, das befeuchtet die Schleimhäute und tötet Keime ab. Zur Inhalation, einfach einen Teelöffel gewöhnliches Kochsalz in einem halben Liter Wasser auflösen und aufkochen. Alternativ können Sie das (lauwarme) Salzwasser auch in eine Pipette oder Einwegspritzte ohne Nadel füllen und in die Nase träufeln, dann hochziehen.

Auch Honig ist aufgrund seiner beruhigenden Eigenschaften bei Erkältungen wirksam. Lassen Sie mehrmals täglich einen Löffel auf Ihrer Zunge zergehen, oder verwenden Sie ihn zum Süßen von Tees.

junge Frau

 

Bei Husten ist es wichtig viel zu trinken, um den festsitzenden Schleim aus den Bronchien zu lösen. Zusätzlich können Sie Ihren Husten mit einem selbstgemachten Hustensaft aus Zwiebeln lindern. Einfach eine Zwiebel kleinhacken, mit zwei Esslöffeln Honig und etwas lauwarmem Wasser ein paar Stunden ziehen lassen. Den Zwiebelsirup löffelweise trinken.

Haben Sie leichtes Fieber, können Sie dieses mit kalten, 3-lagigen Wadenwickeln senken. Tauchen Sie pro Bein je ein Innentuch (am besten aus Leinen) in kühles Wasser, wringen sie es aus und legen sie es faltenfrei um die Waden. Nun wickeln Sie um jede Wade ein trockenes Baumwoll-Zwischentuch, welches dazu dient, überschüssige Feuchtigkeit aufzusaugen. Als letztes wickeln Sie ein kleines Frottee-Handtuch um jedes Bein, damit die Wickel ihre Temperatur halten. Um Ihre volle Wirkung zu entfalten, sollten die Wadenwickel straff sitzen.

 

Machen Sie sich keine Sorgen, denn eine Erkältung und eine Grippe mit leichtem Fieber sind für Ihr Kind ungefährlich. Haben Sie hohes Fieber, gehen Sie umgehend zum Arzt.

Vorsicht bei pflanzlichen Mitteln

Nur weil ein Produkt aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen besteht, bedeutet dies nicht, dass es von Schwangeren bedenkenlos eingenommen werden kann. Einige Pflanzen und deren Öle, wie zum Beispiel Eisenkraut, Rosmarin und Pfefferminz können vorzeitige Wehen auslösen und sollten daher von Schwangeren gemieden werden.

Vorsicht geboten ist auch bei der Anwendung von fertigen Kräutermischungen, die Linderung verschiedener Erkältungssymptome versprechen. Da man hier oft nicht genau weiß, was in ihnen enthalten ist, sollten sie von Schwangeren gemieden werden. Falls Sie Zweifel haben, fragen Sie Ihren Frauenarzt.

Was Sie jetzt vor allem brauchen ist Ruhe, also legen Sie sich guten Gewissens hin und lassen Sie sich von Ihren Liebsten verwöhnen bis es Ihnen wieder besser geht.

 

 

 

Zahngesundheit bei Kindern

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Zähne putzen bei Kinern
Quelle: Pixabay.com

Mundhygiene bei Kindern

 

Zähne putzen bei Kinern
Quelle: Pixabay.com

Schon im Kindesalter wird der Grundstein für gesunde Zähne gelegt. Die richtige Mundhygiene ist wichtig, damit Milchzähne und Gebiss sich optimal entwickeln. Kinder müssen das Zähneputzen erst lernen. Helfen können dabei spezielle Zahnpflegeprodukte. Auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sollten Eltern für ein gesundes Gebiss ihrer Kinder einplanen.

Zähne putzen schon beim ersten Milchzahn

Schon vor der Bildung des ersten Zahns müssen Eltern auf Mundhygiene achten. Nach dem Stillen oder dem Fläschchen gilt es, den Babymund von Bakterien zu befreien. Zahnfleisch und Gaumen lassen sich beispielsweise mit einer Fingerzahnbürste aus Silikon, durch Wattestäbchen oder mit speziellen Zahnpflegetüchern reinigen. Ist der erste Milchzahn durchgebrochen, sollte bereits mit dem Zähne putzen begonnen werden.

Im Handel gibt es Lernzahnbürsten für Kinder. Diese haben einen kleinen Bürstenkopf sowie einen rutschfesten und kindgerechten Griff. Die sehr weichen und kurzen Borsten sind vor allem bei den ersten Milchzähnen ideal. Sobald sich alle Zähne entwickelt haben, können auch längere Borsten zum Einsatz kommen.

Ab einem Alter von etwa drei Jahren eignen sich auch Elektrozahnbürsten zur Zahnpflege. Zahlreiche Hersteller bieten farbenfrohe Modelle an, die speziell auf die Mundanatomie von Kindern zurechtgeschnitten sind. Es empfiehlt sich dennoch, sie an den gleichzeitigen Gebrauch von Handzahnbürste heranzuführen. Denn nur mit ihnen bekommen sie ein Gefühl für das korrekte Zähneputzen. Ab dem achten Lebensjahr können auch normale Erwachsenenzahnbürsten verwendet werden.

Welche Zahnpasta für Kinder

Kinderzahncreme enthält in der Regel weniger Fluorid als normale Zahnpasta. Ohne den Stoff kommt kaum eine Zahncreme aus, da er Karies präventiv entgegenwirkt. Ein Fluoridgehalt von 0,05 Prozent ist für Kinderzahnpasta optimal. Gesundheitsschädliche Auswirkungen beim unbeabsichtigten Verschlucken brauchen nicht befürchtet zu werden. Pro Putzvorgang ist eine erbsengroße Menge an Zahncreme völlig ausreichend. Eine ausgewiesene Kinderzahnpasta pflegt Milchzähne besonders schonend und punktet bei den Kleinen vor allem in Sachen Geschmack und Aussehen.

Wie oft Zähne putzen?

Je eher Eltern ihre Kinder an regelmäßige Zahnpflege gewöhnen, umso besser. Es fällt ihnen so wesentlich leichter, sich an die Routine beim Zähneputzen zu gewöhnen. Bis zum Alter von zwei Jahren sollten die Milchzähne mindestens einmal täglich geputzt werden, danach zwei- bis dreimal am Tag.

Die KAI-Methode

Kinder sind im Allgemeinen erst im Schulalter so geschickt, sich die Zähne eigenständig zu putzen. Bis etwa zum sechsten Lebensjahr brauchen sie meist Unterstützung. Bei Bedarf sollten Eltern die Zähne ihrer Kinder nachputzen.

Die KAI-Methode ist eine Putztechnik, die zur Gesunderhaltung der Zähne beiträgt. Sie wurde vor allem für Kinder erstellt, damit sie sich leicht das Zähneputzen aneignen können. Schritt für Schritt wird vermittelt, wie Kau-, Außen- und Innenflächen der Zähne fehlerfrei zu putzen sind. Sie lässt sich für Kinder leicht einprägen und schnell nachvollziehen.

Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung ist neben der richtigen Zahnpflege ist auch eine gesunde Ernährung wichtig. Insbesondere der häufige Verzehr von zuckerhaltigen und sauren Lebensmitteln greift die Zähne an. Das ist bereits bei den ersten Milchzähnen der Fall.

Regelmäßige Zahnarztbesuche auch für Kinder

Schon im Alter von sechs bis neun Monaten lohnt sich der Zahnarztbesuch. Während dieser Zeit brechen bereits die ersten Vorderzähnchen durch. Der Zahnarzt kann Eltern wertvolle Empfehlungen rund um Ernährung sowie die Zahnpflege geben. Darüber hinaus stellt er schnell eventuelle Schädigungen an den Milchzähnen fest. Nach dem Durchbrechen der Backenzähne, im Alter zwischen 16 und 18 Monaten, wird von Medizinern der zweite Zahnarztbesuch empfohlen. Sobald alle Milchzähne vollständig entwickelt sind, sollten alle sechs Monate Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt stattfinden. Regelmäßige Untersuchungen sind wichtig, da sie Kindern verdeutlichen, wie wichtig Zahnpflege und Prophylaxe sind.

Wie man sich auf die Stillzeit am besten vorbereiten kann

Baby richtig stillen

Einer der schönsten und innigsten Augenblicke überhaupt ist es, das erste Stillen des Babys nach der Geburt. Durch den engen Kontakt entwickelt sich nicht nur ein tiefes Vertrauen, sondern das Neugeborene wird über die Muttermilch auch bestmöglich ernährt. Die enthaltenen Nährstoffe stärken die Abwehrkräfte und bieten zudem einen Schutz vor späteren Allergien. Muttermilch ist leicht verdaulich und für den kleinen Bauch äußerst gut verträglich. Sechs Monate sollte man mindestens stillen, aber in Kombination mit fester Nahrung kann auch im Anschluss noch weitergestillt werden.

In der Schwangerschaft auf die Stillzeit vorbereiten

Wenn man sich auf die Stillzeit schon im Vorfeld entsprechend einstellt, kann man nach der Geburt problemlos damit beginnen. Fälschlicherweise wird teilweise dazu geraten, die Brustwarzen durch Abreiben mit einem Handtuch bereits vorher abzuhärten. Das sollte man besser sein lassen, da es nichts bringt und zu Verletzungen führen kann. Besser ist es, sie überhaupt nicht zu manipulieren und nur mit Wasser zu pflegen, um ein Austrocknen der empfindlichen Hautpartie zu vermeiden.

Es ist hilfreich, vorab Stillbücher zu lesen und sich im Freundes- und Bekanntenkreis nach den Stillerfahrungen zu erkundigen. Zudem kann man auch schon während der Schwangerschaft sogenannte Stilltreffen aufsuchen, den Müttern dabei zusehen und sich das richtige Anlegen zeigen lassen. Auch DVDs sind zu diesem Thema erhältlich und durchaus empfehlenswert.

Die Stillfreundlichkeit der Geburtsklinik sollte man schon vorher in Erfahrung bringen, in dem man die Informationsveranstaltung und einen Geburtsvorbereitungskurs dort besucht. Für einen erfolgreichen Stillbeginn ist vor allem entscheidend, dass man mit dem Baby gleich nach der Geburt in Kontakt kommt und es anlegen kann. Auch die Möglichkeit des Rooming-in, das heißt, dass das Kind im Zimmer der Mutter bleibt, ist für einen guten Start wichtig. Man sollte sich außerdem schon vorher um eine Hebamme kümmern, die nach der Klinikentlassung regelmäßig nach Hause kommt. Sie kann helfen, wenn es mit dem Stillen nicht klappen will, man unter einem Milchstau oder einer Brustentzündung leidet.

Was man sich schon vorher besorgen sollte

Im 7. oder 8. Schwangerschaftsmonat kann man sich passende Still-BHs zulegen, da dann das Brustwachstum nahezu abgeschlossen ist. Beim Cup sollte man mindestens eine Größe mehr als sonst wählen, um die Brust nicht einzuengen. Auch der Unterbund darf nicht einschneiden. Mit entsprechender Stillkleidung lässt sich das Kind einfach und diskret anlegen. Zudem gibt es spezielle Sauger, wie zum Beispiel den Medela Calma Muttermilchsauger, mit denen man das Baby füttern kann, wenn das Stillen einmal nicht möglich sein sollte. Der Sauger ist der Mutterbrust sehr ähnlich geformt und ermöglicht dem Baby ein natürliches Saugverhalten.

Praktische Vorteile des Stillens

Das Stillen bietet viele Vorteile. Die Milchmahlzeiten müssen nicht vorbereitet werden, sie kosten nichts und sind jederzeit in der benötigten Menge verfügbar. Muttermilch ist außerdem hygienisch einwandfrei und das mühsame Sterilisieren von Fläschchen und Saugern kann man sich sparen. Das macht vor allem unabhängig, wenn man unterwegs ist. Beim Stillvorgang wird zudem das Oxytocin-Hormon ausgeschüttet, das für Kontraktionen in der Gebärmutter sorgt und dadurch die Rückbildung fördert.

Stillen ist für Babys das Beste, denn nicht nur die Muttermilch, sondern auch die innige körperliche Nähe fördert eine gesunde Entwicklung.

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