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Nonomo wiegt Baby’s in den Schlaf

Baby’s lieben es getragen zu werden! Frischgebackene Eltern können oft stundenlang den Nachwuchs durch die Wohnung tragen, damit dieser nicht schreit oder endlich einschläft. Sind die süßen Zwerge irgendwann auf Mamis Arm eingeschlafen wachen sie wie auf Knopfdruck wieder auf, sobald man versucht sie in ihr Bettchen zu legen. Das liegt zum Einen an der fehlenden Nähe zum Körper und zum Anderen an der Bewegung. Die Babys waren es in Mami’s Bauch gewöhnt hin und her geschaukelt zu werden und daher fühlen sie sich auch „in Bewegung“ viel wohler, als in einem ruhigen Bett. Eine Lösung für unruhige Nächte ist die Nonomo Federwiege. Baby’s lieben sie und das nicht nur in den ersten Lebensmonaten.

In der Federwiege fühlen sich kleine Baby’s wie in der Gebärmutter. Die Enge bietet ein Gefühl von Schutz und Geborgenheit, was für die Neugeborenen sehr wichtig ist. Durch das sanfte Schaukeln haben die Baby’s ihre aus dem Mutterleib gewohnte Bewegung. In der Babyhängematte schlafen Babys nicht nur besonders gut, sondern lassen sich bei Schreiattacken auch sehr gut beruhigen. Im Praxistest hat die Nonomo Federwiege bisher immer überzeugt und werden auch von Hebammen empfohlen. Wer sich dennoch unsicher ist, kann die Federwiege auch für einen Monat mieten und bei Gefallen wird der bezahlte Mietpreis auf den Kaufpreis angerechnet. So gehen Sie kein Risiko ein und können die kuschelige Einschlafhilfe für Babys in der Praxis testen. Die Federwiege kann über einen Haken in der Decke befestigt werden oder mit einem Türhaken in jeden Türrahmen einfachen eingehängt werden. Zusätzlich bietet die Firma Nonomo auch zwei Gestelle zum Kauf an, in der man die Nonomo Federwiege komfortabel einhängen kann.

Durch praktische Druckknöpfe an einem Ende der Babywiege kann diese nach Belieben „geöffnet“ werden. Das kann zum Beispiel gut sein, wenn die Babys etwas größer werden und Mami in der Wohnung beobachten möchten. Zusätzlich ist die Federwiege leicht zu transportieren und kann mit dem Türhaken in jedem zu Hause schnell und einfach angebracht werden. Die Schafwollmatratze macht das Liegen in der Babyhängematte noch bequemer und alle Materialien sind 100 % natürlich und entsprechen dem Öko-Standard. Die Nonomo Federwiege ist für alle Trage-Eltern und Schreibabys eine echte Erleichterung!

Eine Schwangerschaft zum Genießen

Schwangerschaft genießen

Eine Schwangerschaft bedeutet für eine Frau die wohl größte Veränderung im Leben. In nur neun Monaten wird das Baby im Körper der Mutter heran wachsen und diesen extrem verändern. Die Haut wird stark gedehnt und auch die Organe erleben eine derart starke Belastung, wie sie sonst nur Extremsportler erleben. Umso wichtiger ist es, dass schwangere Frauen auf ihr eigenes Wohl achten und vor allen Dingen bei körperlichen Arbeiten öfter Pausen einlegen.

Schwangere sind nicht krank, aber dennoch treten in vielen Schwangerschaften kleine Wehwechen als Begleiterscheinung auf. Blähungen, Wassereinlagergungen, Sodbrennen, Rückenschmerzen und schwere Beine sind einige der häufigsten Nebenwirkungen der Schwangerschaft. Man kann diese auch nicht verhindern, aber mit kleinen Tricks und Hausmittelchen lassen sich viele Beschwerden schnell lindern. Der Verzicht auf zuviel Süßes oder Fruchtsäfte verhindert Sodbrennen und gegen Rückenschmerzen hilft ein Sitzball.

In den neun Monaten einer Schwangerschaft verändert sich auch die Psyche der werdenden Mutter. Umso größer der Bauch wird und mit den stärker werdenden Kindsbewegungen wächst auch das Bewusstsein für das eigene Kind und das Verantwortungsgefühl Babys und Kindern gegenüber wird immer stärker. Da ist es nicht verwunderlich, dass häufiger mal die Tränen fließen, wenn im Fernseher kleine traurige Kinder zu sehen sind. Die Hormone tuen ihr übriges dazu, so dass die schwangere Frau sich gar nicht gegen diese Gefühlsschwankungen wehren kann. Im Gegenzug werden dafür aber auch Glücksmomente viel intensiver wahrgenommen und diese positiven Gefühle übertragen sich auch auf das Kind imMutterleib.

Schwangerschaft genießen

Ausruhen und ein erholsamer Schlaf sind ebenfalls wichtige Voraussetzungen um die Schwangerschaft genießen zu können. Viele Frauen wachen nachts auf, müssen zur Toillette oder haben am morgen Verspannungen durch den schweren Bauch. Die richtige Matratze und ein großes Stillkissen sind die besten Hilfsmittel für einen gesunden und erholsamen Schlaf ohne Nachwirkungen. Der Körper einer schwangeren Frau muss jetzt zwei Organismen versorgen und das ist harte Arbeit. Darum sind schwangere Frauen auch schnell und häufig müde und diesem Gefühl muss nachgegeben werden, sonst kann es im schlimmsten Falle vorzeitige Wehen auslösen.

Wenn Sie gerade schwanger sind, dann konzentrieren Sie sich auf die schönen Dinge im Leben und verwöhnen Sie sich so oft es geht. Alle schönen Emotionen und Ruhephasen entspannen nicht nur Mutter sondern auch das ungeborene Kind. Darum genießen Sie Ihre Schwangerschaft in allen Zügen!

Mehr Struktur im Kinderzimmer

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Der Frühling steht vor der Tür und muss nur noch hereinkommen. Das ist die Zeit in der man  zu Hause gerne mal ausmistet und Platz für Neues schafft. Gerade Kinderzimmer haben ein Ausmisten und Ordnung schaffen regelmäßig nötig. Für Kinder ist Ordnung sehr wichtig, denn es hilft ihnen sich besser zu orientieren und vermittelt ein Gefühl der Sicherheit. Mit festen Plätzen für die Spielsachen schaffen sie klare Strukturen die auch schon kleine Kinder sehr schnell erkennen können. Darum sollte alles einen festen Platz haben, damit das Kind genau weiß, wo die Bücher hin müssen, die Kuscheltiere oder die Puppen und Autos.

Gerade für kleine Kinder ist das Aufräumen noch ein richtiges Spiel, bei dem man sehr gute Erfolge erzielen kann, wenn man weiß wo welche Spielsachen hin gehören. Dafür eignen sich Kinderzimmer Möbel an die auch schon die Kleinsten gut rankommen. Wichtig ist dabei, dass Schubladen und Boxen vom Kind eigenständig geöffent werden können und da eignen sich vor allen bei Kleinkindern offene Staufächer sehr gut. Auch sollten Sie darauf achten, dass die Kinder sich nicht ihre Finger einklemmen können und die Möbel robust sind, denn für Kinder sind Möbel in erster Linie ein Turngerät! Wer bei der Einrichtung Wert auf Individualität und Qualität legt, der findet bei www.ichbinklein.de neben schönen Einrichtungsgegenständen für’s Kinderzimmer noch viel mehr, was kleine Herzen höher schlagen lässt.

Von der Babyausstattung, über Kindermöbel und Spielsachen bis hin zur Party Deko für Kindergeburtstage gibt es hier eine große Auswahl an allem was Eltern und Kinder beim Größer werden brauchen. Auch personalisierte Geschenke oder Einrichtungsgegenstände, wie z.B. diese süße Namensgeradobe sind praktische Gegenstände für ein schönes zu Hause.

Ein liebevoll eingerichtetes Kinderzimmer muss zudem nicht teuer sein und generell gilt bei der Einrichtung weniger ist mehr. Helfen Sie Ihrem Kind dabei, dass es den Überblick über seine Spielsachen behalten kann. Dadurch schaffen Sie eine sichtbare Ruhe und fördern beim Aufräumen noch die Selbstsicherheit Ihres Kindes.

Pucken – eine Starthilfe für kleine Weltentdecker

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Soll ich mein Baby pucken? Ja!
Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt fällt vielen Babies das Ankommen in der für sie vollkommen neuen Welt schwer. 9 Monate lang lebte dein Baby in einer ganz eigenen geschützten kleinen Welt, abgeschirmt von den unzähligen Eindrücken der Welt „da draußen“ in deiner Gebärmutter. Mit der Geburt ändern sich diese paradiesischen Zustände von Jetzt auf Gleich komplett: eine unendliche, und beängstigende Weite empfängt dein Baby, mit lauten Geräuschen, Gerüchen, unterschiedlichen Temperaturen und nicht zuletzt der Erfahrung, wie es sich anfühlt, selbst zu atmen. Viele Babies reagieren auf diese Umstellungen mit Einschlafproblemen, häufiger Unruhe und nicht erholsamem Schlaf.

Ein Pucksack kann deinem Baby helfen, besser im Hier und Jetzt dieser Welt anzukommen. Der Pucksack (am besten ein Modell mit Kaputze, ist es zu warm für die Kaputze, kannst du sie einfach umschlagen und als „Kissen“ verwenden) umgibt dein Baby warm und weich, die begrenzte Bewegungsfreiheit lässt dein Baby Schutz und Geborgenheit wie im Mutterleib fühlen. Mit diesem Gefühl des Wohlbefindens kann dein Baby besser zur Ruhe kommen. Beruhigt kann der
Säugling nun seine Welt begreifen und erkunden.

Als große Befürworterinnen des Puckens, habe ich ein paar Tipps rund um das Pucken und den Pucksack zusammengetragen:

  • Lege dein Baby mit ganz nackten Beinen in den Pucksack, der Kontakt mit der eigenen Haut erinnert es zusätzlich an das wohlige Gefühl in deiner Gebärmutter.
  • Achte beim Kauf des Pucksacks unbedingt darauf, eine schadstofffreie Variante (am besten Bio-Baumwolle, reaktiv gefärbt) zu wählen, schließlich steht der Pucksack in direktem Kontakt mit der noch dünnen und empfindlichen Haut deines Babys.
  • Praktisch ist es, wenn der Pucksack einen Gurtschlitz hat, so kannst du dein Baby auch während der Autofahrt pucken.
  • Erkundige dich beim Kauf darüber, ob der Pucksack „mitwächst“, so hast du und dein Baby länger etwas davon (und es spart Geld!)

Unsere Empfehlung: Der Casafeli Womby Bag 

 

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Lesen ist schon für die Kleinsten wichtig!

Kinder lesen Bücher

Bücher sind heutzutage leider in vielen Familien out! Man sollte es kaum denken, aber in der Hälfte aller modernen Haushalte gibt es bereist mehr DVD’s als Bücher. Gerade für kleine Kinder sind Bücher aber besonders wichtig, denn ein schönes Bilderbuch und Mama’s oder Papa’s erklärende Worte helfen den Kindern die Welt um sich herum zu verstehen. Bilder benennen und neues Entdecken ist für alle Kinder ein richtig tolles Vergnügen und fördert die Sprachentwicklung. Außerdem genießen Kinder die Zuwendung der Eltern, die sie beim Betrachten oder Vorlesen eines Buches bekommen.

Kuschelzeit beim Bücher lesen

Wie schon beschrieben ist neben dem Begreifen der Dinge und Erlernen der Bücher, das harmonische Miteinander, welches zwischen Kind und Eltern beim Vorlesen entsteht. Solche gemeinsamen Lesezeiten werden beim Nachwuchs positive Gefühle auslösen, die vom Kind ganz allgemein auf’s Lesen und das Medium Buch übertragen werden. Auch bei größeren Kindern sollten Eltern den Lesespaß  nicht verderben, in dem sie die Lektüre aussuchen. Sie können Ihrem Kind zwar bei der Auswahl eine Hilfestellung bieten, aber egal ob Harry Potter oder das Lustigste Taschenbuch der Welt, Hauptsache ist das Kind hat Spaß beim Lesen. Gerade Comics sind meistens besser als ihr Ruf, denn durch die vielen gezeichneten Bilder wird das Interesse und die Fantasie der Kinder angeregt. Außerdem gibt es im Shop des Ehapa Verlags zu vielen Filmen wie Barbie, Cars oder Winnie Puuh die passenden Comicbücher, die Sie zusammen mit Ihrem Kind lesen können.

Kinder lesen Bücher

DVD’s können Bücher nicht ersetzen

Eltern müssen natürlich immer Vorbild sein und die meisten unterschätzen immer noch, welchen Einfluss Mama’s und Papa’s Verhalten auf das eigenen Kind haben. Denn Kinder lernen hauptsächlich durch Nachahmen und wenn Eltern nicht lesen, werden es die Kinder später auch nicht machen. Viele Kinder bekommen nicht einmal die Möglichkeit zum Lesen, weil zu Hause ständig der Fernseher läuft und die Kinder ablenkt. Gegen diese bunten Bildern scheinen Bücher auf den ersten Blick keine Chance zu haben, auf den zweiten Blick bieten Bücher aber ein großes Potential für die langfristige Entwicklung des Kindes, die eine DVD nie haben wird!

Babysprache: Kommunikation zwischen Eltern und Babys

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Wenn ein neuer Erdenbürger auf die Welt gekommen ist, ist es besonders wichtig für die jungen Eltern, die Babysprache ihres Kindes zu verstehen, aber auch, sich im Gegenzug dem Baby verständlich zu machen.

Die Körpersprache und das Schreien des Säuglings richtig deuten

Ein Punkt bei der frühkindlichen Kommunikation zwischen Eltern und Kind ist die Körpersprache, die vom Säugling ausgeht und meistens aus sehr feinen Signalen besteht, die richtig gedeutet werden müssen. Über die Körperspannung, die Kopfbewegungen, den Augenausdruck, die Bewegung seiner Zunge und des Mundes kann ein Baby viele Dinge ausdrücken. Wer sensibel auf diese Körpersprache reagiert, erkennt unter Umständen schneller, ob das Baby Hunger oder ein anderes wichtiges Bedürfnis hat. Natürlich wird jedes auch noch so ruhige Baby irgendwann einmal schreien. Auch das Schreien ist eine Form der frühkindlichen Kommunikation. Wer sein Baby gut kennt, weiß später, wie es schreit, wenn es einen bestimmten Wunsch hat und kann dann sofort darauf reagieren.

Der Begriff Babysprache beim Sprechenlernen

Viele Menschen verstehen unter dem Begriff Babysprache aber auch die Vereinfachung von Worten, die viele Menschen benutzen, um es dem Baby leichter zu machen, sich auszudrücken. Das Dada für den Spaziergang oder das Wauwau für den Hund sind nur einige Beispiele dafür. Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob diese kindgerechten Kunstworte dem Baby das Sprechenlernen erleichtern oder nicht, denn früher oder später muss jedes Kind ohnehin lernen, wie die richtigen Begriffe heißen und ausgesprochen werden. Sehr wichtig ist es beim Sprechenlernen allerdings, bewusst und konzentriert auf die ersten Sprechversuche des Säuglings zu reagieren. Es hilft dem Kind sehr, wenn Eltern die ersten Laute wiederholen, die ihr Baby bildet. So fühlt es sich darin bestätigt, es noch einmal zu versuchen und lernt besser und schneller sprechen.

Schön im Mutterleib hören Kinder sehr viel

Es kann für das Sprechenlernen auch sinnvoll sein, sich bereits in der Schwangerschaft viel mit dem Baby zu beschäftigen, ihm beispielsweise oft etwas vorzusingen. Das Baby hört im Mutterleib genau, was ihm auf diese Weise erzählt oder vorgesungen wird und wird es später, wenn es auf die Welt gekommen ist, dann auch wiedererkennen und darauf reagieren, weil die Geräusche vertraut sind.

Möchten Sie mehr über das Thema Babysprache erfahren?

Wenn Sie noch unerfahren sind und gern mehr über die Kommunikation zwischen den Eltern und Ihrem Baby erfahren möchten, hier ein Tipp:

Auf der Seite https://www.fotokasten.de/fotowelt/babysprache können Sie noch mehr zum Thema lesen und so sicherlich die eine oder andere Frage, die sich beim Umgang mit dem Baby ergibt, besser verstehen und lernen, gezielter auf Ihren Säugling und seine Sprache einzugehen.

Wenn Kinder hauen, beißen oder schreien

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Mein Kind haut, schreit und beißt

Fast bei allen Kindern kommt einmal die Phase, in der Mama liebevoll die kleine Kinderhand ins Gesicht bekommt oder herzhaft in die Schulter gebissen wird. Bei manchen Kleinkindern bleibt es bei diesen einmaligen Ausrutschern und andere entwickeln sich zu richtigen Härtefällen, die im Kindergarten und auch bei anderen Gelegenheiten immer wieder hauen, kneifen oder schubsen. Kein Elternteil möchte ein aggressives Kind, dass für andere Kinder eine Gefahr darstellt, aber man kann sich seine Kinder eben nicht aussuchen. Es sind auch nicht Erziehungsfehler, sondern liegt vielmehr in dem eigenen Wesen des Kindes verankert. Kinder die andere hauen oder anschreien sind nicht besonders bösartig, sondern wissen meistens sehr genau was sie möchten und treten für ihre Interessen vehement ein. Für Eltern ist es vielleicht ein Trost, dass diese Kinder als Erwachsene meistens keine Schwerkriminellen werden, sondern sogar sehr gut im Leben zurecht kommen.

Aggressionen sind erlaubt, fordern aber Konsequenz bei den Eltern!

Aggressionen werden in unserer Gesellschaft generell als schlecht angesehen. Du sollst dich anpassen und nicht negativ auffallen, dann ist alles gut. Natürlich macht ein unauffälliges und vermeintlich „liebes“ Kind, dass seine Grenzen nicht so stark austestet, das Leben für Mama und Papa insgesamt viel einfacher. Bei manchen Kinder reicht ein strenges Wort oder ein ernster Blick und das Kind hört sofort auf mit dem gerade getätigten Unsinn. Andere dagegen versuchen mindestens 10 mal am Tag das zu machen, was sie nicht dürfen und schreien Mama oder Papa einfach an, wenn diese mit ihnen schimpfen. Um es aber nochmal zu wiederholen, diese Kinder sind nicht böse, sondern besonders willensstark und gleichzeitig auch oft unsicher oder ängstlich im Alltag. Dazu kommt die ganz natürliche kindliche Entwicklung, in der sie ihre Grenzen austesten. Wichtig ist, dass die Eltern hier konsequent im Handeln sind und nicht nachgeben. Es geht nicht Strenge zu demonstrieren, sondern vielmehr muss von den Eltern eine Stärke ausgestrahlt werden, denn die gibt Ihrem Kind dann auch die nötige Sicherheit. Darf das Kind zum Beispiel nicht fernsehen oder noch ein Eis essen, dann bleiben sie dabei, egal wie oft das Kind Sie mit dieser Frage am Tag konfrontiert. Für Eltern ist diese Zeit des Zwergen-Aufstandes mitunter sehr anstrengend und geht an die Nerven. Dennoch brauchen gerade solche Kinder eine besonders feste Struktur und Regeln, an die sie sich halten können und durch die sie Sicherheit und Schutz erfahren. Darum ist es wichtig den Alltag gleich zu strukturieren und immer die gleichen Regeln zu haben. So lernt Ihr Kind am schnellsten sich anzupassen und Ausnahmen sind hier in der ersten Zeit verboten.

Was mache ich in der Erziehung falsch?

Eine Frage die sich Eltern häufig stellen und gerade für Alleinerziehende sind laute und aufbrausende Kleinkinder schwer in den Griff zu bekommen. Denn auch Mama und Papa sind nur Menschen und brauchen mal eine Auszeit. Wer sein Kind alleine erzieht kann sich keine Pause gönnen und kommt schnell an seine Grenzen. Natürlich ist das für beide Seiten nicht gut und Alleinerziehende sollten sich dafür Hilfe von Außen suchen. Alleinerziehende müssen sich deshalb noch bewusster auch mal mit Ihrem Leben neben dem Mama- oder Papasein beschäftigten und sich vielleicht auch auf die Suche nach einem neuen Partner machen. Wenn Sie selber glücklich sind und eine Schulter zum Ausweinen haben ist vieles leichter zu ertragen. Aber auch Bekannte und Verwandte können eine Hilfe sein und manchmal ist es besser, das Kind stundenweise in eine Kita zu bringen, wo es auch auf andere Erzieher trifft. Kämpfen Sie keinen Kampf den Sie nicht gewinnen können, sondern versuchen Sie liebevoll aber konsquent zu handeln.

Reden und Handeln muss Hand in Hand geschehen

Mein Kind haut, schreit und beißt

Erklären Sie Ihrem Kind das Schlagen, Anschreien oder Schubsen immer Folgen hat und achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind IMMER beim Geschädigten entschuldigt. Schreien oder hauen Sie Ihr Kind niemals zurück, denn so begeben Sie sich auf seine Ebene und leben ihm das negative Verhalten direkt vor. Schicken Sie das Kind besser auf das Zimmer oder ignorieren es einmal, wenn es Sie beschimpft oder geschlagen hat. Es ist aber sehr wichtig mit dem Kind über das eigene Verhalten und die „Bestrafung“ zu sprechen. Sagen Sie dem Kind z.B. das es Schreien darf, dass Mama es aber viel zu laut ist und es so lange in sein Zimmmer muss. Sobald das Kind sich beruhigt hat und leise ist, gehen Sie in das Zimmer und drücken das Kind. Sagen Sie ihm wie schön es ist, dass es sich wieder beruhigt hat. Solche Situationen können in manchen Kleinkindphasen locker bis zu 10 Mal am Tag vorkommen. Wichtig ist immer gleich zu reagieren und meistens tritt schon nach ein bis zwei Wochen eine Besserung im Verhalten der Kinder auf. Sie müssen mehr Ausdauer beweisen als Ihr Kind und das ist nicht immer einfach. Eltern sollten sich in der Erziehung unbedingt absprechen und jeweils gleich auf das Verhalten des Kindes reagieren. Die gleichen Erziehungsmaßnahmen sind sehr wichtig für das Kind und es wird so viel schneller lernen, seine verletzenden Handlungen abzustellen.

Angst vor der Dunkelheit

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Kinder Angst vor Dunkelheit

Warum haben Kinder Angst vor der Dunkelheit? Ist es angeboren oder doch eher anerzogen? Haben wirklich alle Kinder Angst vor der Dunkelheit? Wir haben dieses Thema mal genauer auseinander genommen und sind zu interessanten Ergebnissen gelangt. Viele Eltern beschreiben, dass ihre Baby’s nur in völlig dunklen Räumen gut schlafen können. Wenn ein Baby es gewohnt ist in abgedunkelten Räumen zu schlafen, dann setzt sich dieses Verhalten auch beim Kleinkind, dass seinen Mittagsschlaf macht noch weiter fort. Gerade Erstgeborene werden oftmals noch in dunklen und stillen Kinderzimmern zu Bett gebracht, während es bei nachfolgenden Geschwisterkindern meistens keine Ruhezonen mehr in der Wohnung oder dem Haus gibt.

Im Kindergarten kommt die Angst vor der Dunkelheit

Ab dem 4. Lebensjahr kann bei Kindern die bewusste Angst vor der Dunkelheit auftreten. Je nach Entwicklungsstand des Kindes tritt es bei manchen früher oder bei anderen erst in der Schulzeit auf. Die Angst vor der Dunkelheit. den Hexen und Monstern im Kinderzimmer trifft aber irgendwann jedes Kind und das hat vor allem etwas mit dem Bewusstsein des Kindes zu tun. Die Angst vor der Dunkelheit steht eigentlich für die Angst Dinge nicht bewältigen zu können. Kleine Kinder sind Gefühlsmenschen, die erst lernen müssen, dass man der Angst nicht hilflos ausgeliefert ist. Das können sie aber nicht wie ein Erwachsener mit dem Verstand regeln, sondern müssen es durchleben und darüber reden dürfen.

Kinder Angst vor Dunkelheit

Wie kann ich meinem Kind die Angst vor der Dunkelheit nehmen?

Fragen Sie Ihr Kind wovor es genau Angst hat? Schauen Sie sich die schrecklichen Spielsachen und Stofftiere an, deren Silhouette im Dunkeln grusseligen Monstern ähnelt. Zusammen können diese dann in den Nachtschrank gepackt werden, wo sie niemanden beim Einschlafen stören. Auch ein Nachtlicht hilft und sollte auch bei größeren Kindern noch nachträglich gekauft werden, hier finden Sie eine große Auswahl an Lampen und Leuchten. Bleiben Sie während des Einschlafens in der Nähe des ängstlichen Kindes, vielleicth in einem Nebenraum, wo es Ihre Stimme hören kann. Wie alles im Leben unserer Kinder ist auch die Angstzeit nur eine Phase und je mehr Sie Ihrem Kind vertrauen und ein offenes Ohr schenken, umso schneller wird die Angstphase vorüber gehen.

Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung

Wie schon erwähnt, rührt die Angst vor der Dunkelheit aus einer Urangst heraus und gehört zur natürlichen Entwicklung dazu. Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, wie Sie selber als Kind Angst vor der Dunkelheit im Keller oder im abendlichen Kinderzimmer hatten? Dann erzählen Sie Ihrem Kind davon und es wird sich von Ihnen verstanden fühlen. Wichtig: Zwingen Sie Ihr Kind niemals im dunklen Zimmer zu schlafen, wenn es ausdrücklich Angst davor hat. Schocktherapien dürfen bei Kindern keinesfalls angewendet werden, dass würde nur zu echten psychischen Schäden führen. Die Leiden unserer Kleinen sollten stets nur mit viel Liebe, Verständnis und Fürsorge gelöst werden.

Kinder in der multimedia Welt

Babys und Kleinkinder kommen heutzutage schon sehr früh mit unserer technisch funktionalen Welt in Berührung. Wenn Papa in sein Smartphone schaut und mit dem Finger drauftippt, dann finden das schon Babys im Krabbelalter sehr interessant und möchten auch einen Blick auf dieses bunte Display werfen. Auch der Fernseher läuft bei vielen Familien fast den ganzen Tag und Babys können schon durch den Laufstall die bewegten bunten Bilder verfolgen. Aber wie wirken sich diese Eindrücke auf das Gehirn und die frühkindliche Entwicklung aus?

Kinder lieben Mattscheiben-Action

Experten raten dazu, dass Kinder ab 3 Jahren maximal eine halbe Stunde am Tag fernsehen sollten. Darunter zählen gleichermaßen Handy- oder Tabletspiele. Kinder unter 3 Jahren dürfen auf alle Flimmerkisten gerne verzichten, denn in diesem Alter reichen die Reize der nicht-digitalen Welt vollkommen aus. Ganz weit vorne im Kurs bei Kleinkindern stehen momentan die Tablets, denn hier gibt es jede Menge schöner Spiele, die Kinder in fremde Welten entführen. Größere Kinder können bereits online Lernspiele für die Grundschule kostenlos nutzen und werden dabei schon mit dem Internet vertraut. Digitale Medien sind ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft und ein generelles Verbot für Kinder ist kein guter Ausweg.

CC-BY-SA © San José Library

Wichtig ist die Dosierung!

Kinder haben noch kein Maß und deshalb sind Eltern gefordert, wenn es um die Einhaltung von Fernseh- oder Tabletspielzeiten geht. Noch besser ist es, wenn Sie zusammen mit Ihrem Kind die digitale Welt erforschen. Erklären Sie Ihrem Kind was es sieht und gerade bei Babys und Kleinkindern sollten Sie auf echte Bilder und Motive achten. Trickfilme und gemalte Figuren sind für das kleine Kindergehirn schwer zuzuordnen, da es diese in der realen Welt nicht wieder finden kann. Wenn das Baby also mal wieder unbedingt Papa’s Handy haben will, dann schauen Sie sich doch gemeinsam die Bilder vom letzten Ausflug an. Das macht beiden Spaß und ist viel besser als ein unbegründetes Nein!

So schlafen Babys sicher: 10 Tipps für eine optimale Schlafumgebung

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In den letzten Jahren hat die moderne Schlafforschung und Medizin viele neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie eine optimale Schlafumgebung für Babys aussehen sollte. Viele überlieferte und gutgemeinte Tipps der älterer Generationen gelten heute als überholt. Schon bei der Einrichtung des Babyzimmers und der Auswahl der Erstausstattung können Eltern durch einfach Maßnahmen für eine sichere und gesunde Schlafumgebung für ihr Baby sorgen und viele Risiken minimieren, die im Verdacht stehen, den plötzlichen Kindstod zu begünstigten.

Das Babybett

Babybetten gibt es in allen Formen und Varianten. Bewährt haben sich klassische Gitterbetten mit Lattenrost, immer mehr im Trend sind auch Kombi-Betten, die vom Babybett zum Beistellbett und später zum Kinderbett umgebaut werden können. Wichtig ist besonders bei älteren Babybetten und „Erbstücken“ bei Wiegen und Stubenwagen – es darf keine scharfen Kanten, lange Schnüre oder überstehenden Schrauben geben. Gitterroste müssen einen Maximalabstand von 6,5 cm zwischen den Stäben haben, so dass der Kopf des Babys nicht hindurchpassen kann.

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Dunkel und ruhig

Das Schlafzimmer sollte ruhig und gut zu verdunkeln sein. Spezielle Nachtlichter sind im ersten Lebensjahr nicht notwendig, eine bei Bedarf anschaltbare abgedämmte Lichtquelle ist aber sinnvoll und praktisch.

Raumklima – frische Luft

Regelmäßiges Stoßlüften vor dem Schlafen sorgt für frische Luft und angenehmes Raumklima. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei etwa 50 bis 65% liegen und lässt sich mit einem Hygrometer kontrollieren (ab ca. 5 Euro).

Rauchfreie Umgebung

Rauchen und Alkoholgenuss der Eltern gilt als einer der größten Risikofaktoren für Babys. Die Nachteile des Rauchens sind allgemein bekannt. Wer auf das Rauchen dennoch nicht ganz verzichten kann, sollte auf eine rauchfreie Umgebung des Kindes achten und auch Familienmitglieder davon überzeugen, in der Nähe des Kindes nicht zu rauchen.

Die richtige Temperatur

Als optimale Raumtemperatur gelten etwa 16-19 Grad, die sich aber in unseren Breitengraden im Sommer selten erreichen lassen. Um die Gefahr einer Überhitzung zu vermeiden, sollten Babys dann weniger Kleidung und ggf. nur einen dünnen Sommerschlafsack tragen.  Auch wenn es nachts im Winter kühl ist – das Risiko der Überwärmung ist meist größer als die Gefahr der Unterkühlung, deshalb nicht zu dick anziehen! An den Händen lässt sich die Temperatur schlecht fühlen – ausreichend warm ist es, wenn das Baby am Nacken oder zwischen den Schulterblättern warm ist, aber nicht schwitzt. Heizkissen und Wärmeflaschen gehören nicht ins Babybett. Damit der Temperaturausgleich gewährleistet bleibt, sollten Babys beim Schlafen keine Kopfbedeckung tragen. Babymützen mit Schnüren zum Zubinden könnten sogar gefährlich werden und sollten auch aus diesem Grund nicht zum Schlafen angezogen werden.

Rückenlage ist am sichersten

Die Rückenlage gilt heute als die sicherste Schlafposition, daher sollten Babys – auch tagsüber – zum Schlafen nur in Rückenlage hingelegt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass sehr aktive Kinder in der Rückenlage fixiert werden dürfen – Geschirre, Gurte oder ähnliches bergen eine hohe Strangulationsgefahr. Tagsüber und wach können und sollten dagegen Babys auch immer mal wieder auf dem Bauch liegen.

Babyschlafsack statt Decke

Statt einer Bettdecke wird heute einhellig ab der Geburt die Verwendung eines Babyschlafsacks empfohlen. Der Babyschlafsack hat gegenüber einer Bettdecke viele Vorteile:  er unterstützt die Rückenlage, ein richtig passender Schlafsack kann nicht über das Gesicht rutschen und er verringert so die Gefahr der Rückatmung. Wichtiger als die Marke ist die richtige Größe – der Babyschlafsack muss richtig passen – der Kopf darf nicht durch die Halsöffnung rutschen können. Für Neugeborene gibt es Schlafsäcke schon in sehr kleinen Größen. Die Länge und Breite sollte etwa 10 bis 15 cm Bewegungsfreiheit zum Strampeln bieten, sollte aber nicht zu lang sein. Ein Schlafsack lässt sich nicht so leicht wegstrampeln wie eine Decke, das bedeutet aber auch, dass keinesfalls eine zusätzliche Decke über den Schlafsack gelegt werden darf.

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Die Babymatratze

Die Babymatratze sollte fest, atmungsaktiv und schadstofffrei sein und einen waschbaren Bezug haben. Der Preis und das Material sagen nicht unbedingt etwas über die Qualität aus. Bei der Auswahl einer guten Babymatratze helfen aktuelle Testberichte aus Zeitschriften wie der Stiftung Warentest oder Öko-Test. Felle, Kuscheldecken oder wasserdichte Unterlagen gehören nicht ins Babybett.

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Kein Kissen, Betthimmel und Nestchen

Über die Seiten reichenden Betthimmel und Nestchen in Wiegen und an Babybetten sehen zwar hübsch aus, behindern aber unnötig die Luftzufuhr und unter Umständen die Atmung. Das Risiko ist vermeidbar, indem man auf Himmel und Nestchen ganz verzichtet, oder nur einen kurzen Himmel bis an die Oberkante des Bettchens verwendet. Kopfkissen sind im ersten Jahr weder nötig noch zu empfehlen. Wenn später ein Kissen verwendet wird, sollte es ein sogenanntes Flachkissen sein, in dem der Kopf nicht versinken kann.

Kuscheltiere und Spielzeuge nicht ins Bett

Plüschtiere und Spielzeuge gehören nicht ins Babybett, besonders riskant sind Dinge mit Schlaufen, Schleifen oder Schnüren. Schnullerketten sollten – wenn unbedingt nötig – so kurz wie möglich sein. Riskant sind auch Spielzeuge an Schnüren wie Mobiles oder Greifketten und Kinderwagenketten – diese gehören nicht ins Babybett. Gleiches gilt für Bernsteinketten oder Babyschmuck.

Weitere Verweise und Info-Broschüren zum Download:

Kindergesundheit – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/schlafen/schlafen0/gut-gebettet-die-richtige-schlafumgebung-fuer-ihr-kind/

Stiftung Warentest
http://www.test.de

Intiative Sichere Schlafumgebung
http://schlafumgebung.de

Beispieltabelle: Was im Schlafsack anziehen bei welcher Raumtemperatur?

Was unter dem Babyschlafsack anziehen?

Tipps und Kaufberatung zu Babyausstattung

http://www.sparbaby.de/babyschlaf

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